DE1811480U - Klebefolie. - Google Patents
Klebefolie.Info
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- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
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Description
-
Das Muster betrifft eine Klebefolie.K 1 e b e f 0 1 i e Klebefolie - Derartige Folien, die einseitig selbstklebend beschichtet sind, werden heute an vielen Stellen in der Wirtschaft verwendet, vor allem zum Verschließen von Packengen. Gerade auf diesem Gebiete haben sie in Gestalt von Klebestreifen wegen ihrer einfachen Handhabung weite Verbreitung gefunden und werden in großem Haße anstelle von flüssigem Leim oder anderen flüssigen Klebstoffen verwendet, bei deren Benutzung oft auch neben den Klebestellen liegende Teile befeuchtet und beschmutzt werden.
spielsweise konnten nicht selbstklebende oder schlecht klebende Plakate oder Etiketten nur dadurch auf einem anderen Gegenstand mit Hilfe von Klebestreifen befestigt werden, daß ein Teil der Vorderseite von diesen Streifen mit überdeckt wurde. Bei Werbeplakaten führte die-Der Verwendung von Klebestreifen waren jedoch gegenüber CD dem flüssigen Klebstoff bisher Grenzen gesetzt. Bei- CD ses Verfahren dann zu einer Beeinträchtigung der Uerbe- wirkung, die selbst bei VerwendungvonglasklarenKle- s befolien dadurch eintrat, daß Teile der Oberfläche B B9 für diese Zwecke immer noch irgendein flüssig aufzutragender Klebstoff verwendet werden. Wegen der gegenüber Klebestreifen schlechteren Verarbeitungsmöglichkeit von flüssigen Klebstoffen besteht daher das Bedürfnis, diese durch eine handhabungssichere Klebefolie zu ersetzen.besonders glänzten und vom eigentlichenWerbeinhalt ablenkten. ! ? Auch für verdeckt liegende Klebungen konnten Klebestreifen bisher nicht benutzt werden, und es mu3te stattdessen auch - Zu diesem Zweck wird nach dem Muster eine Klebefolie vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, daß beide Seiten einer Trägerfolie mit Ausnahme eines als Griffkante dienenden Randstreifens selbstklebend beschichtet sind, wobei eine Seite
folie versehen ist. Als Träger für die selbstklebende Beschichtung können an sich bekannte und entsprechend verarbeitee werkstoffe dienen, wie Papier, Leinen oder leinenartige Gewebe, Kunststoff-Folien oder Materialien, wie sie auch für Pflaster und Abdeckbänder verwendet werden. Die Schutzfolie kann ebenfalls aus einem dieser Stoffe hergestellt sein, wobei sie so ausgerüstet ist, daß beide Seiten der Schutzfolie nur geringfügig auf den Klebeschichten haften und leicht von diesen abgezogen werden können.der Trägerfolie mit einer die ganze Folie überdeckenden Schutz - Eine solche Klebefolie läßt sich ohne weiteres anstelle von Leim oder sonstigen flüssigen Klebstoff und daher auch spannungsfrei überall da verwenden, wo Klebefolien bisher nicht benutzt werden konnten. Beispielsweise kann mit einer solchen Klebefolie ein Plakat oder ein anderer Gege@stand auf einem zweiten Gegenstand befestigt werden. Besonders gut lassen sich schnell herzustellende Dekorationsarbeiten,
scheinen sollen, mit solchen Klebefolien ausführen. Neben Schaufenstergestaltung ist hier an Messedekorationen gedacht,welche trotz kurzer Gebrauchszeit sauberundwerbewirksam er-i ihrer Stellung im gewissen Umfang korrigierbar angebracht werden können. Bei diesen Arbeiten wird zunächst die eine selbstklebende Schicht auf den einen Gegenstand gelegt und von der Schutzfolienseite her angedrückt. Unter Benutzung der Griffkante kann dann die Schutzfolie leicht von der zweiten selbstklebenden Schicht der Trägerfolie abgezogen werden, worauf diebei denen etwa plastische Buchstaben schnell, sauber und in ! den Schicht zusammengedrückt werden und dann verbunden sind.beiden Gegenstände unter Benutzung der zweiten selbstkleben- C> - Auf diese Weise können Plakate ohne weiteres angeklebt werden, ohne daß ihre bedruckte Seite im Aussehen durch darüber gelegte Klebestreifen beeinträchtigt wird. Auch kleine Behälter können damit griffbereit am Verwendungsort befestigt werden, und es können verdeckte Klebungen ausgeführt werden, indem die beidseitig klebend beschichtete Trägerfolie in der eben beschriebenen Weise zwischen die beiden zu klebenden Gegenstände, beispielsweise Papierabschnitte, gelegt und festgedrückt wird. Zur Erleichterung der Benutzung der Klebefolie empfiehlt
kern zu wickeln. Dabei bleibt zweckmäßig die die Schutzfolie tragende Seite der Trägerfolie nach außen gekehrt. Eine derartige Klebefolienrolle läßt sich bequem in einem an sich bekannten Rollenhalter unterbringen, der mit einer sägezahnartigen Abrißleiste versehen ist. Damit können bei Bedarf jeweils Ab-es sich, die Folie als Streifen rollenförmig auf einen Spulen- CD schnitte der gewünschten Länge von der Rolle abgerissen wer- den. der Folie deckungsgleich übereinanderzuschichten, wobei eine zusätzliche Schutzfolie für die unabgedeckte Klebeschicht des einen außenliegenden Abschnittes vorgesehen ist. Derartige Stapel von Folienabschnitten lassen sich zu handlichen Blocks verarbeiten, wobei die Form der Abschnitte drei-, vier-oder mehreckig, rund oder oval gewählt werden kann. Vorzugsweise wird die eine äußere Schutzfolie verstärkt, beispielsweise als entsprechend zugeschnittenes Pappstück ausgebildet, wodurch sich der Block besser handhaben läßt. Vorteilhaft kann auch eine von der Griffkante verschiedene Stoßkante des Blockes durch Leim oder auf ähnliche Weise stärker zusammenhaftend verbunden sein, so daß die die einzelnen Schichten des Blockes bildenden Klebefolier dadurch gegen Verschiebung geschützt sind und die Gebrauchsfähigkeit des Blockes verbessert wird. Um trotzdem die einzelnen Folien leicht und schnell von dem Block abnehmen zu können, empfiehlt es sich, die Klebefolien parallel zur Leimkante zu perforieren. In den Falle, in welche eine große Menge gleich großer Folienabschnitte verwendet werden soll, ist es vorteilhaft, die übereinander geschichteten Folien in einer durch einen Deckel verschließbaren Schutzhülse auf einem Träger, der sich in der Längsachse der Hülse zum Deckel hin verschieben läßt, anzuordnen, wobei der Träger von einer an der aem Deckel gegenüberliegenden Seite der Hülse befindlichen @ffnung aus zur Deckelseite hin gedrückt werden kann.- Für bestimmte Verwendungszwecke kann es sich jedoch auch empfehlen, mehrere gleichgroße und gleichliegende Abschnitte - Weitere Vorzüge und Aussestaltungsmöglichkeiten des
heu-terms gehen aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammen- hang mit der beigefügt ? Zeichnung hervorc Fig. 1 eine Ansicht einer nach dem Muster ausgeführten Klebefolie, Fig. 2 die nach dem Muster ausgeführte Klebefolie in Form einer Rolle, Fig. 3 die nach dem Muster ausgeführte Klebefolie als Block und Fig. 4 ein Klebefolienstapel in einer Schutzhülle, die teilweise aufgeschnitten ist.Es zeigen : - In der Fig. 1 ist die nach dem Muster hergestellte Klebefolie allgemein mit 10 bezeichnet. Sie besteht aus der eigentlichen Trägerfolie, 12, die auf beiden Seiten selbstklebend mit Klebeschichten 14 und 16 beschichtet ist. Dabei ist beiderseits
Folie 12 ist von einer gleichgroß gehaltenen Schutzfolie 20 abge deckt, die unter Benutzung der Griffkante 18 bzw. 18'im Bedarfsfalle leicht abgezogen werden kann. Als Material für die Folie 12 kann entweder Papier oder eine bekannte geeignete Kunststoffolie verwendet werden ; es können auch ähnliche Materialien verwendet werden, wie sie beispielsweise für selbstklebende Pflaster oder Abdeckbänder verwendet werden. Für die Schutzfolie 20 ist eine in geeigneter Weise ausgerüstete Folie aus Papier, Gewebe oder Kunststoff zu verwenden, welche nur geringfügig auf den selbstklebenden Schichten 16 und 14 haftet, so daß die Schutzfolie 20 ohne weiteres leicht abgezogen werden kann.eine Griffkante 18 und 18'unbeschichtet gelassen worden. Die 10', wobei die außenliegende Schutzfolie 20 ebenfalls als Streifen ausgebildet ist. An der einen Längsseite der Xlebefolie ist die Griffkante 18, 18' vorgesehen, wobei die Schutz-Die Fig. 2 zeigt eine rollenförmig angeordnete Klebefolie E> cl-L--L- - ì folie 20 über die ganze Breite der Trägerfolie 12 reicht und t sowohl die Griffkante 18 als auch die Klebeschicht 16 abdeckt. - Da, wie bereits ausgeführt wurde, die Schutzfolie nur geringfügig auf der selbstklebenden Schicht haftet und leicht abgezogen werden kann, läßt sich der Streifen leicht von der Rolle ziehen, auf der die nach innen gekehrte Seite der Schutzfolie 20 auf der Klebeschicht 16 liegt, während die nach aussen gekehrte Seite der Schutzfolie 20 in Berührung mit der Klebeschicht 14 weiter zum Abriß hin liegender Abschnitte der Folie steht. Zur besseren Handhabung ist die Rolle auf einem Spulen-- kern 22 angeordnet, der in einen an sich bekannten schematisch dargestellten Rollenhalter 24 eingespannt werden kann. Dieser Rollenhalter 24 ist mit einer Abrißleiste 26 versehen, so daß sich bequem Klebefolienabschnitte in der jeweils gewünschten Länge von der Rolle entnehmen lassen.
- In der Fig. 3 ist ein aus Klebefolienabschnitten zusammengestellter Block dargestellt, bei dem die klebend beschichteten Folien 12 durch Schutzfolien 20 voneinander getrennt liegen, so daß sie wegen der nur geringen Haftung zwischen der Oberfläche der Folien 20 und den selbstkleoenden Schichten 1 und 16 leicht von dem Block abgerissen werden können. Der Block wird zweckmäßig mit einer verstärkten Bodenplatte 28 versehen, die aus Pappe oder Kunststoff hergestellt ist und deren zur folgenden Klebeschicht gekehrte Seite ähnliche Eigenschaften wie die Schutzfolie 20 hat, d. h. nur leicht an der Klebeschicht haftet.
- Um die gleichmäßig aufeinandergschichteten Folienabschnitte des Blockes gegen Verschiebung zu sichern, ist die mit 30 bezeichnet Stoßkante des Blockes geleimt oder auf eine andere
werden können.Weise stärker aneinanderhaftend verbunden. Die aufe-inanderlie- gendenFolien haben weiter zweckmäßig eine Perforation 32, mit E B deren Hilfe die einzelnen Folien leicht vom Block abgerissen g - Falls größere Mengen von Klebefolienabschnitten verwendet werden sollen, empfiehlt es sich, die passend zugeschnittenen Folienabschnitte übereinandergeschichtet in einer Hülse unterzubringen, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist. Die Hülse 34 läßt sich mit einem Deckel 36 verschließen ; sie ist hier mit abgenommenem Deckel und teilweise aufgerissen gezeichnet, so daß die oberste Klebefolie 10 zu sehen ist, deren Schutzfolie 20 an einer Ecke hochgebogen ist, wodurch die Klebeschicht 16 und die Griffkante 18 der Trägerfolie 12 zu erkennen sind. Die Klebefolien 10 bilden zusammen einen Stapel 38 auf einem Träger 40, der sich in der Hülse in axialer Richtung zum Deckel 36 hin verschieben läßt. Die Hülse 34 hat an der ihrem Deckel abgekehrten Seite eine Öffnung 42, durch die der Träger 40 mit den @lebe-
es auch möglich, stattdessen in der unter dem Träger 40 befindlichen Kammer 44 der Hülse 34 eine Druckfeder anzuordnen, wobei in diesem Falle der Boden 41 der Hülse ohne Öffnung ausgebildet ist. Bei der zuletzt beschriebenen Möglichkeit wird dann jeweils der Stapel so weit hochgedrückt, daß die oberste Folie mit der Oberkante der Hülse 34 abschließt, wobei die Kante 46 der Hülsefolienstapel 38 hochgedrückt werden kann. Selbstverständlich ist am besten noch mit einem sehmnl en Ansehl g-verseher wirdv
Claims (4)
-
S c hut z ans p ruc e e //. i 7z 1. Klebefolie, dadurch gekennzeichnet, daß beide Seiten ? klebend beschichtet sind, wobei eine Seite (16) der Trägerfolie (12) mit einer die ganze Folie überdeckenden Schutzfolie (20) versehen i-t, deren beide Seiten gleich ausgerückt sind und die sich leicht abziehen läßt.(14, 16) der Trägerfolie (12) mit Ausnahme eines als Griffkante dienenden Randstreifens (18,18') selbst- - 2. Klebefolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (10') als Streifen rollenförmig auf
einem Spulenkern (22) angeordnet ist. C> - 3. Klebefolie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rolle die Schutzfolie (20) nach außen gekehrt liegt.
- 4. Klebefolie nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (10') in einem an sich bekannten
Rollenhalter (24) iit Abrißleiste (26) angeordnet ist. geschichtet sind, wobei eine zusätzliche Schutzfolie für die unabgedeckte Klebeschicht des einen außenliegenden Abschnittes vorgesehen ist. 6. Klebefolie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da3 die Folienabschnitte einen Block bilden. 7. Klebefolie nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, da3 eine äußere Schutzfolie (28) verstärkt ausgebildet ist. 8. Klebefolie nach Anspruch 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß eine von der'Griffkante verschiedene Stoßkante (30) des Blockes geleimt ist. 9. Klebefolie nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Perforation (32) entlang der gehefteten Stoßkante. 10. Klebefolie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinandergeschichteten Folien in einer durch einen Deckel verschließbaren Schutzhülse (34) auf einem Träger (40) angeordnet sind, der in der Längsachse der Hülse sich zum Deckel (36) hin verschieben läßt, wobei der Träger von einer an der dem Deckel gegenüberliegenden Seite der Hülse befindlichen Öffnung (42) aus zur Deckelseite hin gedrückt werden kann. Schutnannpruche l. Klebefolie, deren Trägerfolie beiderseits mit Ausnahme einea als Griffkante dienenden Randstreifens selbstklebend beschichtet Ist# wobei eine Seite der beaohich-5o Klebefolie nach Anspruch 1 ; aadurch gekennzeichnet, daß mehrere gleichgroße und gleichliegende Abschnitte der Folie (10) deckungsgleich übereinander-2- teten Klebefolie mit einer die ganze Breite der Wolle Uberdeckenden Sohutzfolie versehen ist, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Klebefolie (lOt) als Streifen mit der Sohutzfolie nach aussen rollenfarmig auf einem Spulenkern (22) angeordnet und in einem an sich bekann- ten Rollenhalter (24) mit Abrissleiste (26) angeordnet iat. einem Block gleich grosser Abschnitte geschichtet ist, wobei eine von der Griffkante verschiedene Stosskante (30) des Blockes geleimt und eine der äusseren Schutz-2. Klebefolie nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daso die Klebefolie (10) in an sich bekannter Weise zu folien (28) verstärkt ausgebildet ist. C> 4. Klebefolie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,3-Klebefolie nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Perforation (32) entlang der geleimten Stosakante. . ii auf einem Träger (40) angeordnet sind, der in der Längsachse der Hülse sich zum Deckel (36) hin verschieben lässt, wobei der Träger von einer an der dem Deckel gegenüberliegenden Seite der Hülse befindlichen Öffnung (42) aus zur Deckelaeite hin gedrückt werden kann.daß8 die übereinanderg&achichteten Folien in einer durch einen Deckel verschliessbaren Schutzhülse (34)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3832662A1 (de) * | 1988-09-26 | 1990-03-29 | Minnesota Mining & Mfg | Trocken uebertragbarer durckempfindlicher klebstoffilm |
| DE4400526A1 (de) * | 1994-01-11 | 1995-07-13 | Karl Dr Ing Bauer | Doppelseitig mit Kleber beschichtetes, flexibles Haftmaterial zur leicht lösbaren Verbindung zweier oder mehrerer flexibler, kleberfreier Materialien |
-
1960
- 1960-02-04 DE DESCH26585U patent/DE1811480U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3832662A1 (de) * | 1988-09-26 | 1990-03-29 | Minnesota Mining & Mfg | Trocken uebertragbarer durckempfindlicher klebstoffilm |
| DE4400526A1 (de) * | 1994-01-11 | 1995-07-13 | Karl Dr Ing Bauer | Doppelseitig mit Kleber beschichtetes, flexibles Haftmaterial zur leicht lösbaren Verbindung zweier oder mehrerer flexibler, kleberfreier Materialien |
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