DE1811223A1 - Anordnung zum Entrussen der Rauchgaszuege von Kesseln - Google Patents
Anordnung zum Entrussen der Rauchgaszuege von KesselnInfo
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Description
- Anordnung zum Entrußen der RauchgaszUge von Kesseln.
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung zum Entrußen der Rauchgaszüge von Kesseln und dergleichen,die mit sogenannten Verzögerungsrohren versehen sind, die die Rauchgaszttge wenigstens an bestimmten Stellen in einem erheblichen Ausmaß verengen und dadurch die Wärmeübertragung auf deren wassergekühlte Wände verbessern.
- Es wurde festgestellt, daß die Rauchgaszüge von Kesseln des genannten Typs vorteilhaft durch die verhältnismäßig einfache Anordnung nach der vorliegenden Erfindung entrußt werden können, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die stationär in den Rauchgaszügen vorgesehenen Verzögerungrohre mit DUsenUffnungen versehen sind, die über ihre Länge verteilt sind und zum vorzugsweise selbsttätigen und periodischen Blasen oder Sprühen eines Druckmediums gegen die Wände der Kanäle ausgebildet sind.
- Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, in der Fig. 1 einen mit der erfindungsgemäßen Anordnung versehenen Zentralheizungskessel schematisch zeigt, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Konvektionsteil des Kessels- dargestellt, der die Rauchgaskanäle enthält und aus gegossenen Gliedern zusammengesetzt ist, wobei die Schnittebene zwischen zwei Zwischengliedern geführt ist; und Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen eilschnitt längs Linie 3-3 der Fig. 2 zeigt.
- Der dargestellte Kessel enthält einen Feuerraumteil 4 mit einem gewöhnlichen, elektrisch gesteuerten Hochdruckölbrenner (nicht gezeigt) und einen Konvektionsteil 5, der in bekannter Weise aus gegossenen Gliedern-7 aufgebaut ist, die am Umfang mit Flanschen 6 versehen sind und einen oberen, mit dem Feuerraum verbundenen Rauchgasverteilungakanal 8, einen unteren Sammelkanal 9, vertikale, parallel zwischen dem-Rauchgasverteilerkanal 8 und dem unteren Sammelkanal 9.
- geschaltete Rauchgaskanäle 10 init rechteckigem. Querschnitt und Wasserräume 11 bilden, die. miteinander paarweise oben und Unten über Öffnungen in Verbindungestehen, die vorteilhafterteis-e mit Nippeln ausgerüstet sind. Öffnungen 12 an einer Seite des Konvektionsteils, die von entfernten oder rUckspringenden Teilen der Flanschen 6 gebildet sind, sind durch leicht entfernbare Klappen 13, die mit einer Asbestdichtung versehen sind, verschlossen.
- Ein sogenannter Verzögerer 14, der aus Rohren 15 und 16 besteht, die an den Enden miteinander durch Schweißung verbunden sind und in Abstand voneinander gleichmäßig horizontal angeordnet sind, ist mittig in jedem Kanal 10 vorgesehen, wobei er im wesentlichen dessen ganze Breite einnimmt; er ist von an den Kanaiwänden befindlichen Schultern 17 getragen und fest mit der zugehörigen Klappe 13 verbunden. Der Verzdgerer ist auch so angeordnet, daß er mit dieser Klappe für Inspektionszwecke entfernt werden kann. Das obere Rohr 15 ist mit gleichmäßigen Abstand voneinander aufweisenden Dusenöffnungen 18 versehen, die schräg nach unten gegen die beiden Seitenwände des Kanals 10 gerichtet sind. Es ist durch die Klappe 13 und durch einen Schlauch 19 (Fig. 1) hindurchgeführt, der mit einem stationären Wasserverteiler 20 verbunden ist, der vorzugsweise rohrförmig ist und an ein normales Wasserleitungsnetz über eine Leitung 2t angeschlossen ist, die mit einem Magnetventil 22 versehen ist, das durch eine Programmeinheit 23 gesteuert wird. Ein dem Verzögerer 14 ähnlicher Verzögerer, der in ähnlicher Weise gehaltert ist, aber keine Sprührohre 15 aufweist, kann zweckmäßigerweise im unteren Teil des Rauchgaskanals 10 angeordnet sein. Dieser zusätzliche Verzögerter ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Statt dessen kann der Verzögerer 14 auch mit mehr Rohren 16 versehen sein und kann so ausgebildet sein, daß er 6ich weiter nach unten in dem Kanal 10 erstreckt. Der 30den 24 des Sammelkanals 9 hat einen angehobenen Teil 25 an der unteren Kante der Öffnungen 12 und fällt zur hinteren Seite des Konektionsteils 15 hin schwach ab, wo er mit einem Rauchgasauslaß 26 verbunden ist, der an einen Schornstein angeschlossen ist, vorzugsweise über ein Rauchgasgebläse und eine ständig offene Dränageleitung 27 eines Absetzbeckens oder Separators 28, der mit einer Wasserauslaßleitung 29 verbunden ist.
- Die Programmeinheit 23 ist so ausgebildet, daß das Ventil 22 in bestimmten Entrußungsintervallen geöffnet wird und während bestimmter Entrußungsperioden geöffnet gehalten ist, während welcher Wasser unter Druck, beispielsweise von 2,5 bis 3 kg/cm2, durch das Rohr 15 gegen die Wände der Kanäle 10 zur Entfernung des Rußes davon gesprüht wird, wobei der Ruß durch das Wasser auf den Kanalboden 24 und durch die Dränageleitung 27 in das Absetzbecken oder den Separator 28 gespült wird, der von Band in bestimmten Intervallen von Ruß entleert wird. Der angehobene Teil 25 des Bodens 24 verhütet, daß Wasser durch die Öffnung 12 ausfließt. Die Entrußungsintervalle und die Länge der Entrußungsperioden werden unter anderem gemäß der Neigung des Kessels und des Brenners zur Rußbildung und der Kapazität der Sprührohre 15 eingestellt, vorzugsweise innerhalb der Zeitgrenzen von 4 bis 40 Stunden bzw. 4 bis 30 Sekunden.
- In ihrer Punktion als Verzögerer sollten die Rohre 15, 16 ein Fünftel bis die Hälfte der Querschnittsfläche der Kanäle einnehmen. Die Rohre sollten zweckmäßigerweise einen Außendurchmesser von 10 bis 13 mm haben. Der Durchmesser der Öffnungen 18 sollte bei 1 mm liegen und die Öffnungen sollten in Abständen von 5 mm angeordnet sein, während der Winkel zwischen ihrer nach unten geneigten Richtung und der Horizontalen zwischen 15 und 450 liegen sollte.
- Ein Verzögerungsrohr,16, das näherungsweise in der Mitte des Rauchgaskanals 10 liegt, kann als Sprührohr ausgebildet sein und mit dem Rohr 15 vor der Klappe 13 in Serien- oder Parallelschaltung verbunden sein. Anstatt in jeder Entrußungsperiode eine Wassermenge einzusprühen, die den Ruß in den Separator 28 spült, kann man diesen Abschnitt auch fortlassen und eine kleinere Wassermenge benutzen, die sich zusammen mit dem Ruß auf dem Boden 24 des Kanals sammelt, die aber bald verdampft und mit den Rauchgasen entweicht; der zurückbleibende Ruß kann ausgekrazt oder auegesptilt werden, beispielsweise durch die Öffnungen 12, und zwar in Zeitintervallen, die erheblich länger sind als die Entrußungsintervalle. Zur Neutralisierung der sauren Verbrennungsprodukte kann es in diesem Zusammenhang zweckmäßig sein, das Speisewasser mit einer Menge kaustischer Soda zu versetzen, beispielsweise von einem Behälter 30 her, der mit der Leitung 21 verbunden ist, wobei die Menge der zugesetzen kaustischen Soda abhängig von den Entrußungsintervallen und der Wassermenge bestimmt wird, die je Entrußungsvorgang benötigt ist; sie liegt zweckmäßigerweise zwischen 1 und 3ß.
- Da die Temperatur des Rauchgases mit der Rußmenge in den Kanälen 10 anwächst, kann die Programmeinheit 23 auch ersetzt werden durch einen in dem Auslaß 26 vorgesehenen Thermostaten, der das Magnetventil 22 während des Betriebs des Brenners in der Weise steuert, daß das Ventil' geöffnet wird und der Entrußungsvorgang eingeleitet wird, wenn ein bestimmter Temperaturanstieg des Rauchgase um beispielsweise 30 bis 40°C festgestellt wird, wobei das Ventil nach einer Entrußungsperiode von beispielsweise 25 Sekunden geschlossen wird, die von dem Thermostaten und der Trägheit bzw. Verzögerung in der Wärmeübertragung vom Rauchgas auf die Füllung der Küvette des Temperaturfühlers bestimmt wird. Anstelle des Magnetventils 22 mit Steuereinrichtungen 23 kann auch ein von Hand zu betätigendes Ventil verwendet werden, wenn die allgemeinen Bedingungen so sind, daß die Entrußungaintervalle verhältnismäßig lang gemacht werden können, beispielsweise 12 Stunden. Als Druckmedium können auch Druckluft oder Dampf verwendet werden. Im letzteren Fall kann die Leitung 21 mit einem Dampfsammler des Kessels verbunden sin, wenn es sich um Kessel für Niederdruckdampf handelt.
- Die Erfindung kann auch auf bekannte Kessel angewendet werden, in denen die Rauchgaskanäle gruppenweise parallel geschaltet sind, oder wenn entsprechend schmalere Leitungen an einer Seite des Feuerraumabschnitts oder auf beiden Seiten desselben angeordnet sind. Wenn die Kanäle runden oder näherungsweise rechteckigen Querschnitt haben, kann in jedem Kanal ein sich in Längsrichtung erstreckendes Sprührohr angeordnet werden.
Claims (7)
1. Anordnung zum Entrußen der Rauchgaszüge von Kesseln und dergleichen,
die mit sogenannten Verzögerungsrohren versehen sind, die die Rauchgaszüge wenigstens
an bestimmten Stellen in einem erheblichen Ausmaß verengen und dadurch die Wärmeübertragung
auf deren wassergekühlte Wände verbessern, dadurch gekennzeichnet, daß die stationär
in den Rauchgaszügen (10) vorgesehenen Verzögerungsrohre (15) mit Düsenoffnungen
(18) versehen sind, die entlang ihrer Länge angeordnet sind und zum vorzugsweise
selbsttätigen und periodischen Blasen oder Sprühen eines Druckmediums gegen die
Wände der Kanäle ausgerüstet sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsrohre
(16) parallel in Ebenen angeordnet sind, die im wesentlichen mit Symmetrieebenen
der Rauchgaskanäle zusammenfallen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
zuoberst befindliche Verzögerungsrohr (15) in jedem Kanal mit einem Einlaß durch
die Kesselwand versehen ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vertikalseite
eines solchen aus diesen Verzögerungerohren aufgebauten Verzögerers an einer entfernbaren
Tür (13) in der Kesselwand, befestigt ist und daß der Einlaß in dieser Tür vorgesehen
ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlässe
der Verzögerer mit einem gemeinsamen Wasserverteiler (20) verbunden sind, der an
eine Druckwasserquelle angeschlossen ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter
fur kaustische Soda vorgesehen und mit dem Wasserverteiler verbunden ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein gemeinearer Sanimelkanal (9) längs des Kessels am unteren Ende der Rauchgaskanäle
vorgesehen ist, der geneigt zur Kesselrückwand verläuft, wo der Sammelkanal in einer
äußeren Dränageleitung (27) ausläuft.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681811223 DE1811223A1 (de) | 1968-11-27 | 1968-11-27 | Anordnung zum Entrussen der Rauchgaszuege von Kesseln |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19681811223 DE1811223A1 (de) | 1968-11-27 | 1968-11-27 | Anordnung zum Entrussen der Rauchgaszuege von Kesseln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1811223A1 true DE1811223A1 (de) | 1970-11-19 |
Family
ID=5714483
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19681811223 Pending DE1811223A1 (de) | 1968-11-27 | 1968-11-27 | Anordnung zum Entrussen der Rauchgaszuege von Kesseln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1811223A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2602325A1 (fr) * | 1986-08-04 | 1988-02-05 | Gayrard Alain | Echangeur thermique comportant des moyens de nettoyage |
| DE10120338B4 (de) | 2001-04-26 | 2022-01-13 | Clyde Bergemann Gmbh | Vorrichtung zur Online-Kesselreinigung von Abfallverbrennungsanlagen |
-
1968
- 1968-11-27 DE DE19681811223 patent/DE1811223A1/de active Pending
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