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DE1811057U - Ziehtrommel fuer mehrfach-drahtziehmaschinen. - Google Patents

Ziehtrommel fuer mehrfach-drahtziehmaschinen.

Info

Publication number
DE1811057U
DE1811057U DEF18125U DEF0018125U DE1811057U DE 1811057 U DE1811057 U DE 1811057U DE F18125 U DEF18125 U DE F18125U DE F0018125 U DEF0018125 U DE F0018125U DE 1811057 U DE1811057 U DE 1811057U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
wire
drawing drum
machines
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF18125U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felten and Guilleaume Carlswerk AG filed Critical Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority to DEF18125U priority Critical patent/DE1811057U/de
Publication of DE1811057U publication Critical patent/DE1811057U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/02Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

  • Ziehtrommel für Mehrfach-Drahtziehmaschinen.
  • Neuzeitliche Mehrfach-Drahtziehmaschinen sollen nach Möglichkeit mit hohen Ziehgeschwindigkeiten arbeiten. Die Erhöhung der Ziehgeschwindigkeit steigert jedoch auch die Temperatur, welche der Draht durch den Ziehprozeß erhält. Die Temperatur des Drahtes erreicht unter Umständen so hohe inerte, daß der Draht durch die Erwärmung eine nicht gewünschte Beeinflussung seiner physikalischen werte erfährt. Um solchen unerwünschten Erwärmungen entgegenzuwirken, werden die Ziehmaschinen daher bekanntlich gekühlt. Insbesondere werden bei Trockenziehmaschinen die Ziehtrommeln gekühlt, indem man die Innenflächen dieser Ziehtrommeln mit kaltem nasser besprüht oder berieselt, und/oder indem man eie
    uenflächen der Trommeln mit Luft anbläst. Handelt es sich bei
    den Ziehmaschinen um sogenannte Sammelmaschinen, bei denen die Drähte auf jeder Ziehtrommel zu einem Ring von vielen Bindungen aufgewickelt werden, so sind die vorerwähnten Kühlmaßnahmen im allgemeinen ausreichend, weil den Drahtwindungen vor Eintritt in die folgende Ziehdüse genügend Zeit zur Abkühlung auf Raumtemperatur gegeben wird. Handelt es sich dagegen um die sogenannten Geradeaus-Mehrfach-Ziehmaschinen, bei denen jede Ziehtrommel nur wenige Drahtwindungen aufnimmt, so reichen die vorerwähnten Kühlmaßnahmen im allgemeinen nicht aus, jedenfalls dann nicht,
    wenn die Maschinen mit hoher Ziehgeschwindigkeit arbeiten. In
    b
    diesem Falle hat der Draht nämlich nicht genügend Zeit, vor
    tritt in die nächstfolgende Ziehdüse uf Raumtemperatur d. bzukj. n-
    len. In einem solchen Falle kann es daher erforderlich werden, die Ziehgeschwindigkeit herabzusetzen, je nachdem, welche Temperatur des Drahtes vor dessen Eintritt in die nächstfolgende Zichdüse zugelassen wird. Die Herabsetzung der Ziehgeschwindigketi ist aber unerwünscht, weil sie die Fertigungskosten des Drahtes erhöht.
    Durch eingehende Messungen der Kühlwirkung konnte nun feste-
    stellt weruen, daß dem gezogenen Dr. ht durch das in die Ziehtrommel eingeleitete Kühlwasser nur diejenige Wärmemnge entzogen werden kann, welche von den Drahtwindungen aus durch die Ziehtrommelwandung hindurch bei dem gegebenen Wärmeleitvermögen dieser Ziehtrommel abfließen kann; denn es wäre unzulässig, den
    Draht ciuf der Trommel direkt mit nasser zu besprühen, weil durcn
    die Benetzung im Falle eines Trockenziehverfnenb der @us beifen, Stearaten oder dergl. aufgebaute Schmierfilm seine Wirksamkeit verlieren würde. Andererseits ist die direkte Luftkühlung des Drahtes wegen der geringen spezifischen. wärme der Luft nicht ausreichend.
  • Bei den vorerwähnten Messungen wurde festgestellt, daß die ent-
    ziehbar Wärmemenge verhältnismäßig erin ist, und daß infolge-
    dessen die zur Abführung dieser ärmemene erforderliche vasser-
    menge ebenfalls gering ist. Die üblichen Zu-und Ableitungen
    für das Kühlwasser haben jedenfalls ein viel größeres Fassungsvermögen, als der vorerwähnten Wassermenge entspricht. Eine Erhöhung der Wassermenge auf dieses Fassungsvermögen ist jedoch solange nutzlos, als das Wärmeleitvermögen der Ziehtrommelwandung nicht erhöht wird.
  • Auf dieser Erkenntnis beruht die Erfindung. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, Ziehtrommeln zu verwenden, deren Wandungen ein besonders hohes Wärmeleitvermögen besitzen. Die technischen wittel, um dieses Ziel zu erreichen, und welche einzeln oder zusammen angewendet werden können, sind folgende : 1. Die Ziehtrommeln werden so konstruiert, daß ihr Mantel wesentlich dünner gestaltet werden kann als oidher üblien; wenn möglich, sollte die Wandstärke auf ein Viertel bis ein Siebentel des bisher üblichen Maßes herabgesetzt werden. Die konstruktiven Mittel zur Erreichung dieses Zieles werden weiter unten im einzelnen erörtert.
  • 2. Der Werkstoff, aus dem die wandung der Ziehtrommel hergestellt wird, besitzt ein besseres spezifisches Wärmeleitvermögen als der bisher benutzte Grauguß, Stahlguß oder dergl. Als besser leitende Werkstoffe kommen vornehmlich
    Kupfer, Aluminium und deren Legierungen in Frage, soweit
    CD
    letztere eine höhere Leitfähigkeit aufweisen als Eisen.
  • Zunächst soll anhand der Fig. 1 eine kuhlbare Ziehtrommel der bisher üblichen Bauart beschrieben werden.
  • In Fig. 1 bedeutet 1 den Fuß der Ziehtrommel ; dieser Fuß wird im allgemeinen aus Grauguß gefertigt und ist mit der Antriebswelle kraftschlüssig verbunden. Er weist zur Kraftübertragung auf den zu ziehenden Draht die üblichen dicken,/andstärKen auf.
  • Das Gegenstück zum Fuß 1 ist der Trommeldeckel 2, welcher zusammen mit dem Zwischenring 3 die Aufwickelfläche für den zu ziehenden Draht 4 bildet. Die Teile 1, 2 und 3 der Ziehtrommel sind durch Schrauben 5 fest miteinander verbunden. Im Innern der Tronmel befindet sich ein Kühlraum 6. Die Zuführung des Kühlwassers erfolgt durch das Zuleitungsrohr 7. Bei stillstehender Trommel würde sich der Wasserspiegel bei der gestrichelten Linie 8 einstellen. Wenn die Trommel sich dreht, verteilt sich die Wassermenge infolge der Fliehkraft über die Innenwand der Ziehtrommel. Das überschüssige Wasser fließt an der stelle 9 ab.
  • In Fig. 2 ist demgegenüber eine Ziehtrommel óemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt, bei welcher im Gegensatz zu Fig. 1 die Trommelwandung wesentlich dünner ausgebildet werden kann, als bei der bisher üblichen Bauart. Der Grundkörper der Trommel ist mit 24 bezeichnet ; außerdem ist ein Winkelring 10 vorgesehen.
  • Zwischen Fuß und Winkelring ist ein dünnwandiger Mantel 11 derart eingesetzt, daß er in eine Nut 12 des Ziehtrommelfußes einrastet und mittels Schrauben 13 gegen die bearbeitete Fläche 14 des Winkelringes fest angedrückt wird. Zur Abdichtung gegen das Durchdringen von Wasser sind Gummiring 15 und 16 vorgesehen.
  • Um eine Drehung des Mantels 11 gegen den Winkelring 10 zu verhindern, sind Gewindestifte 17 vorgesehen. Durch diese Konstruktion wird ein dem Wasser zugänglicher Kühlraum 18 gebildet. Das Künlwasser wird durch das Zuleitungsrohr 7 zunächst in einen Vorraum 19 geleitet und tritt durch Öffnungen 20 in den eigentlichen Kühlraum 18 ein. Infolge der Fliehkraft wird das nasser gegen die Innenfläche des mantels 11 gefünrt und fließt durch die Offnun-
    gen 21 ab. Letztere sind in ihrem Gesamtquerschnitt kleiner als
    der Gesamtquerschnitt der Zulauföffnungen 20, so daß eine Füllung
    des Kinlraumes 18 gewährleistet ist. Schließlich sind noch Öff-
    nungen 22 vorgesehen, deren Gesamtquerschnitt größer ist dls er
    der Öffnungen 20, so daß das zugeführte Nasser auf jeden Fall wieder abfließen kann. Die erste Windung des gezogenen Drahtes ist mit 23 bezeichnet. Von ihr wird bekanntlich der stärkste Druck auf die Ziehtrommel ausgeübt. Man erkennt, daß diese Windung nicht auf die dünne Mantelfläche sondern auf den Fuß der Trommel aufläuft, welcher im Gegensatz zur Mantelfläche dickwandig ausgebildet ist. fit einer Vorrichtung wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, kann man Stahldrähte ziehen, beispielsweise solche mit einer Festi-
    o
    keit von 180 kg/mm2 bis auf einen Enddurchmesser von etwa 3 mm.
    - Bei den bekannten Ziehmaschinen zur Herstellung solcher Drähte
    würde die Wandstärke der Ziehtrommeln mehr als 20 mm betragen.
  • Bei einer Ziehtrommel nach der Erfindung kommt man mit einer wandstärke von nur 5 mm aus.
  • Als Werkstoff für den Mantel 11 kann Stahl verwendet werden, und zwar entweder in hartgfewalzter Qualität oder in gehärteter Qualität. Man kann aber auch eine Legierung verwenden, welche eine höhere spezifische Wärmeleitfähigkeit als Stahl besitzt.
  • Andererseits kann man auch bei einer Ziehtrommel nach Fig. 1
    den Zwischenring 3 aus einem Werkstoff hoher spezifischer Wärme-
    leitfähigkeit herstellen ; man erzielt dann auch bei dieser bekannten Konstruktion infolge des aterialaustausches eine wesenlich bessere Kühlwirkung als bei der bekannten Trommel.
    Die Ziehtrommel gemäß der Erfindung eignet sich, wie aus dem
    CD
    Vorstehenden hervorgeht, in erster Linie für schnellaufende Mehrfachdrahtziehmaschinen, welche nach dem Trockenziehverfahren arbeiten. Falls bei derartigen Maschinen an sich bekannte dopelziehtrommeln verwendet werden, auf die der Draht zweimal aufläuft und zwischendurch durch eine Ziehdüse geführt wird, kann der Erfindungsgedanke ebenfalls angewendet werden. Schließlich kann
    der Erfindungsgedanke aber auch bei der sogenannten Fertioscneibe
    CD
    einer Ziehmaschine angewendet werden, welche nach dem Naßziehver-
    fahren arbeitet ; denn bekanntlich wird auch beim Naßziehverfahrer auf der Fertigscheibe eine Benetzung des Drahtes vermieden. In diesem Zusammenhang hat die Erfindung sogar noch eine besondere Bedeutung, wie im folgenden erläutert werden soll : Es ist bekanntlich üblich, daß die letzte Ziehtrommel, welche auch Fertigscheibe genannt wird, den Draht zunächst aufnimmt, um ihn nach einer geringen Zahl von Windungen vor seiner endgültigen
    , iufwicklunc- zum q
    - H. ufwicklung zum Ring, zunächst einem Rollenrichtapparat zuzufüh-
    ren. Dieser Apparat hat den Zweck, dem Draht eine solche Krümmung zu verleihen, daß er sich leicht zu einem Ring vom Trommeldurchmesser aufwickeln läßt. Bei Anwendung der Erfindung ist es möglich, den Draht vor Eintritt in den Rollenrichtapparat soweit abzukühlen, daß das Richten am kalten Draht erfolgt. Hierdurch bietet sich die Möglichkeit, die technologischen Eigenschaften des Drahtes in gewünschter Richtung zu beeinflussen ; denn bekanntlich erhält man unterschiedliche technologische Eigenschaften je nachdem, ob man den Draht in kaltem oder in heißem Zu-
    stand richtet. Insbesondere kann das Streckgrenzenverhältnis
    CD
    durch Kühlung erniedrigt und durch Unterlassung der Kühlung er-
    Z. D
    höhtwerden.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche : 1. Ziehtrommel, deren Innenwandung mit Flüssigkeiten, gekühlt D wird, insbesondere für die sogenannten Geradeaus-Mehrfach- Jrahtziehmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Landung 9 LD
    der Ziehtrommel, auf welcher die von dieser Ziehtrommel aufgehaspelten Drahtwindungen aufliegen, ein besonders hohes Wärmeleitvermögen aufweist.
  2. 2. Ziehtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Landung aus einem dünnen Mantel eines hochfesten Metalls besteht.
  3. 3. Ziehtrommel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung aus einem Metall hohen spezifischen Wärmeleitvermögens besteht.
  4. 4. Ziehtrommel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennziechnet, daß im Innern der Ziehtrommel ein dickwandiger Mantel vorgese- hen ist, der mit der dünnen Außenwandung und dem Trommelfuß CD einen mit Flüssigkeit füllbaren Kühlraum bildet.
DEF18125U 1960-03-12 1960-03-12 Ziehtrommel fuer mehrfach-drahtziehmaschinen. Expired DE1811057U (de)

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DEF18125U DE1811057U (de) 1960-03-12 1960-03-12 Ziehtrommel fuer mehrfach-drahtziehmaschinen.

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DEF18125U DE1811057U (de) 1960-03-12 1960-03-12 Ziehtrommel fuer mehrfach-drahtziehmaschinen.

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Publication Number Publication Date
DE1811057U true DE1811057U (de) 1960-05-12

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DEF18125U Expired DE1811057U (de) 1960-03-12 1960-03-12 Ziehtrommel fuer mehrfach-drahtziehmaschinen.

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