DE1810997U - Schuhabsatz aus kunststoff. - Google Patents
Schuhabsatz aus kunststoff.Info
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- DE1810997U DE1810997U DE1958SC022334 DESC022334U DE1810997U DE 1810997 U DE1810997 U DE 1810997U DE 1958SC022334 DE1958SC022334 DE 1958SC022334 DE SC022334 U DESC022334 U DE SC022334U DE 1810997 U DE1810997 U DE 1810997U
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B21/00—Heels; Top-pieces or top-lifts
- A43B21/02—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material
- A43B21/20—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material plastics
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Beschreibung.
- "Schuhabsätze aus Kunststoff" Neuerdings führen sich allmählich Schuhabsätze, anstelle aus Holz oder Leder, aus Kunststoff ein. Diese Absätze werden aus einem haltbaren Kunststoff, beispielsweise Polyamid, Azetat usw. gespritzt und dann mit einem lederartigen Material bezogen, damit ein lederartiges Aussehen dieser Absätze vermittelt wird. Diese Anbringung eines Lederbezuges ist arbeitsmässig und materialmässig ausserordentlich teuer.
- Die vorliegende Erfindung kennzeichnet einen Schuhabsatz, der in einfachster Weise, mittels eines Lacküberzuges, dem Absatz ein lederartiges Aussehen verleiht. Ausserdem ist der Absatz, in dieser nach dem Gegenstand vorliegender Erfindung behandelten Weise, glänzend und weitgehend abriebfest. Er vereinigt alle Vorzüge, die ein lederbezogener Holz-oder Kunststoffabsatz aufweist, vermeidet jedoch die teure Herstellungsweise. Um die Abriebfestigkeit und Haltbarkeit des Lacküberzuges noch zu erhöhen, wird der Absatz nach Veredlung bei einer entsprechenden Temperatur eingebrannt. Die Temperatur ist so bemessen, dass sie unter dem Schmelzpunkt des Kunststoffes liegt, jedoch den Lacküberzug haltbar auf die Unterlage einbrenn.
- Ein derartiger Absatz aus Kunststoff gespritzt und lederartig mit Lack veredelt, ist in der Herstellung ausserordentlich preiswert, im Aussehen jedoch sehr wertvoll.
- Um die Herstellungskosten noch weiter zu ermässigen und den Materialverbrauch (Kunststoff) herunterzudrücken, ausserdem die Fabrikationsmengen zu erhöhen, wird der Absatz nur aus einer, in Form einer verhältnismässig dünnwandigen Hülse gespritzt und das Innere mit einem nagelbaren Material ausgefüllt, beispielsweise durch Ausgiessen mit einem nagelbaren Material, oder durch Eindrücken eines Holz-oder eines imprägnierten Papp-Körpers-im letzteren Falle unter Hitze und Druck-.
- Natürlich kann man auch, anstelle die Einlage nach dem Spritzen in den Absatz zu bringen, den Einsatz in die Spritzform einführen und diesen Einsatz dann in einem Arbeitsgang mit Kunststoff umspritzen.
- Beide Wege sind gleichgut gangbar und in der Praxis erprobt und anwendbar.
- Die Nagelarbeit des Absatzes ist gegeben an der oberen
weise Aufnageln eines metall-oder lederartigen Plättchens.Seite des ABsatzes, also an der Schuh-Verbindungsstelle, ebenso auch an der unteren Seite des Absatzes, beispiels- - Der Gegenstand der Erfindung ist in beiliegender Zeichnung Fig. 1-8 dargestellt. Es bezeichnet : Fig. 1 = Schuhabsatz mit Hohlraum und eingegossener
Fig. 7 = veredelte Oberfläche Fig. 8 = Herrenschuhabsatz mit Holzeinlage oder Füllung vernagelt.Einlage in Ansicht, Fig. 2 + 3 = dto. Fig. 4 + 5 = Schuhabsatz mit Holzeinlage Fig.6. Holzeinlage - Die einzelnen Positionen bedeuten : 1 = Absatz 2 = Füllung
3 m Holzetnlage 4 = veredelte Oberfläche 5 m Herrenschuhabsatz 6 = Nagel 7-Füllung oder Holzeinlage
Claims (1)
- Schutzansprüche 1.) Schuhabsätze aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Kunststoff gespritzten Absätze durch Veredlung ein lederartiges Aussehen aufweisen.2.) Schuhabsätze aus Kunststoff, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zwecks besserer Haltbarkeit des Lacküberzuges derselbe eingebrannt ist.3.) Schuhabsätze aus Kunststoff, nach Anspruch 1 + 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Absatz-Hohlraum mit einer nagelbaren Einlage versehen ist.4.) Schuhabsätze aus Kunststoff, nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass die nagelbare Einlage aus eingegossener Masse besteht.5.) Schuhabsätze aus Kunststoff, nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass die nagelbare Einlage aus Holz besteht.6.) Schuhabsätze aus Kunststoff, nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass die nagelbare Einlage aus gepresster, imprägnierter Pappe und dgl. besteht, 7.) Schuhabsätze aus Kunststoff, nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, dass der Lacküberzug aus beliebigen Farbmotiven und Farbschattierungen, sowie Farbnuancen besteht.8.) Schuhabsätze aus Kunststoff, nach Anspruch 1-7 dadurch gekennzeichnet, dass die Einbrenn-Temperatur wesentlich unter dem Schmelzpunkt des Kunststoffabsatzes liegt, jedoch so hoch bemessen ist, dass nach dem Einbrennen eine weitgehende Abriebfestigkeit und Haltbarkeit gewährleistet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958SC022334 DE1810997U (de) | 1958-05-02 | 1958-05-02 | Schuhabsatz aus kunststoff. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958SC022334 DE1810997U (de) | 1958-05-02 | 1958-05-02 | Schuhabsatz aus kunststoff. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1810997U true DE1810997U (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=32942121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958SC022334 Expired DE1810997U (de) | 1958-05-02 | 1958-05-02 | Schuhabsatz aus kunststoff. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1810997U (de) |
-
1958
- 1958-05-02 DE DE1958SC022334 patent/DE1810997U/de not_active Expired
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