DE1810745C - Verfahren und Vorrichtung zum Auftauen von tiefgefrore'nen Lebensmitteln, insbesondere zum Auftauen von in Blöcken gefrorenem Fisch - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Auftauen von tiefgefrore'nen Lebensmitteln, insbesondere zum Auftauen von in Blöcken gefrorenem FischInfo
- Publication number
- DE1810745C DE1810745C DE1810745C DE 1810745 C DE1810745 C DE 1810745C DE 1810745 C DE1810745 C DE 1810745C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thawing
- fish
- vacuum
- frozen
- blocks
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010257 thawing Methods 0.000 title claims description 44
- 241000251468 Actinopterygii Species 0.000 title claims description 33
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 26
- 235000013611 frozen food Nutrition 0.000 title claims description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 14
- 238000009833 condensation Methods 0.000 claims description 6
- 230000005494 condensation Effects 0.000 claims description 6
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 2
- 230000002040 relaxant effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000009834 vaporization Methods 0.000 claims description 2
- 230000008016 vaporization Effects 0.000 claims description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 4
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 4
- 102000004169 proteins and genes Human genes 0.000 description 4
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 4
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 3
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 3
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 2
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 2
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 2
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 2
- 241000190070 Sarracenia purpurea Species 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 238000002845 discoloration Methods 0.000 description 1
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 1
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 235000015097 nutrients Nutrition 0.000 description 1
- 235000016709 nutrition Nutrition 0.000 description 1
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 1
- 235000013324 preserved food Nutrition 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000005303 weighing Methods 0.000 description 1
- 230000004580 weight loss Effects 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auftauen von tiefgefrorenen Lebensmitteln,
insbesondere zum Auftauen von in Blöcken gefrorenem Fisch, bei dem Wasserdampf als Wärmeträger
beim Auftauvorgang eingesetzt wird,
Zum Auftauen von tiefgefrorenen Lebensmitteln sind eine ganze Reihe von Verfahren bekanntgeworden,
bei denen entweder heiße Luft oder auch ein Dampf-Luft-Gemisch als Wärmeträger verwendet
wird, der die für den Auftauvorgang nötige Wärmemenge dem Taugut zuführen soll. Bei allen bekannten
Verfahren weist der Wärmeträger, d. h. also entweder die heiße Luft und/oder der Wasserdampf, sehr hohe
Temperaturen auf, damit der Auftauvorgang in möglichst kurzer Zeit durchgeführt werden kann. Diese
bekannten Verfahren haben sich teilweise zum Auftauen tiefgefrorener Speisen bewährt, sind aber in
allen den Fällen nicht anzuwenden, wo es sich um tiefgefrorene Lebensmut! handelt, die bei oder nach
dem Auftauvorgang verhältnismäßig leicht Verderblieh
oder in anderer Weise beeinflußbar sind. Das gilt auch für ein bekanntes Auftauverfahren, bei dem das
Taugut elektrischen Feldern ausgesetzt wird, die von Spannungen sehr hoher Frequenz erregt werden.
Bei diesem Verfahren geht der Auftai-prozeß vom
Inneren des Gutes nach außen vor sich, und es ist nicht möglich, die Einhaltung gewisser Temperaturen
beim Auftauvorgang zu gewährleisten, was beim Auftauen von empfindlichen Lebensmitteln von entscheidender
Bedeutung ist. Dieses Verfahren eignet sich daher möglicherweise zum Auftauen vo.· relativ unempfindlichem
Gefrierfleisch, aber nicht zum Auftauen von Lebensmitteln, die von ihrer Beschaffenheit
her eine sorgfältige Behandlung erfordern.
Insbesondere für das Auftauen von gefrorenem Fisdh, der heute im allgemeinen bereits auf hoher
See in Blöcken eingefroren und in diesem Zustand in den Handel gebracht wird, haben sich die für
gefrorene Speisen oder tiefgefrorene Konserven bekanntgewordenen Auftauverfahren nicht bewährt,
da der Fisch beim Auftauvorgang keinen hohen Temperaturen ausgesetzt sein darf, wenn keine
Qualitätsbeeinträchtigung auftreten soll. Andererseits muß der Auftauvorgang aber auch sehr
schnell vor sich gehen, da bei einem Auftauvorgang beispielsweise bei Raumlufttemperatur mit einer
Auftaudauer von 24 bis 48 Stunden damit gerechnet werden muß, daß der Fisch während dieser Auftauzeit
ebenfalls im Geschmack beeinträchtigt wird oder auf andere Weise, beispielsweise durch chemische
EinflUsse. an Qualität verliert. Das Auftauen in einem Warmwasserstrom, das einen schnellen Wärmeübergang
gewährleistet, hat sich beim Auftauen von Fisch nicht als empfehlenswert erwiesen, weil der Fisch
durch das Eintauchen in Wasser an Nährwert verliert.
Verfahren mit Heißluft weisen den vorher bereits erwähnten Nachteil auf, daß der Fisch durch
die im allgemeinen hohe Temperatur gekocht werden kann und daß vor allen Dingen eine Verfärbung und
eine chemische Veränderung des Fisches durch die Oxydation des im Fisch enthaltenen Proteins mit dem
in der Luft vorhandenen Sauerstoff auftreten kann. Auch der bei diesem Verfahren zwangläuflg durch
die Trocknung auftretende Gewichtsverlust hat sich als nachteilig erwiesen.
Es ist daher auch schon ein Verfahren zum Auftauen von Fisch bekanntgeworden, bei dem einem
Warmluitsirom ein Wasserncbcl zugemischt wird, der
das Austrocknen verhindern soll und gleichzeitig auch den Wärmeübergang auf das zu tauende Gut
fördern soll. Auch bei diesem Verfahren tritt jedoch der Nachteil der chemischen Beeinträchtigung des
Fisches während des Auftauens ein.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bestehenden *uftauvcrfahren
zu vermeiden und ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die einen schnellen
ίο Auftauprozeß gewährleisten, der ohne Gefährdung
des aufzutauenden Fisches durchgeführt werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß di,: Blöcke des gefrorenen Fisches zum Auftauen
ausschließlich der Einwirkung von Wasserdampf im Vakuum ausgesetzt werden und daß der sich im
Vakuum entspannende und abkühlende Dampf ieine Verdampfungswärme durch Kondensation bei etwa
150C an die Oberfläche der mechanisch bewegten
Fischblöcke abgibt. Bei diesem Verfahren wird der Auftauvorgang im wesentlichen durch die Aufnahme
der Verdampfungswärme des an den Fischblöcken kondensierenden Dampfes bestimmt, die ein schnelles
Abtauen gewährleistet. Gleichzeitig wird aber auch
»5 sichergestellt, daß der Fisch unter Luftabschluß aufgetaut
wird, so daß beispielsweise eine Oxydation des Proteins nicht eintreten kann und der Fisch den
während des Gefrieren« verlorengegangenen Feuchtigkeitsgehalt beim Auitauvorgang wieder erlangt.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung kann das neue Verfahren dadurch erhalten, daß der Wasserdampf
in solcher Menge zugeführt wird, daß der Wasserdampfgehalt den Sättigungswert nicht überschreitet.
Wird das aufzutauende Gut bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zusätzlich auch noch Rüttelbewegungen
ausgesetzt, so kann der Auflauvorgang nocn beschleunigt werden, weil durch die mechanische
Einwirkung die im Tauen begriffenen Fischblöcke aufgebrochen und in kleinere Einzelstücke mit größe-
rei Oberfläche für den Wärmeübergang geteilt werden können.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens hat sich eine Vorrichtung als besonders vorteilhaft
erwiesen, die gekennzeichnet ist durch eine Vakuumkammer mit einem angeschlossenen Dampferzeuger
und einem Rütteltisch, auf dem ein in die Vakuumkammer ein- und ausführbares Tragmittel
für das aufzutauende Gut auffahrbar ist, das in einfacher Weise als ein oder mehrere Wagen gestaltet
So sein kann, die in der Art eines Traggestelles ausgebildet
sind.
Wettere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der nachfolgenden
Beschreibung der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt ist.
In der Zeichnung ist eine Vakuumkammer 1 gezeigt, die im wesentlichen aus mit Verstärkungen 2
versehenen Winden besteht und die mit einem An» Schluß 3 an eine nicht dargestellte Vakuumpumpe
versehen ist. Ein weiterer Anschluß 4 führt über nicht
dargestellte Steuerventile zu einem Dampferzeuger, der beispielsweise als bekannter Boiler ausgebildet
sein kann. Ein in der Art eines Traggestelles ausgebildeter und mit Rollen 9 versehener Wagen 8 ist in
ej seinen Abmessungen so gestaltet, daß er in die
Vakuumkammer 1 einfahrbar ist, wenn deren Tür 5 geöffnet ist. Auf den Tragwagen 8 können in die einzelnen
Stockwerke des Traggestelles die zum Auf-
I 810
tauen vorgesehenen gefrorenen Fischblöcke eingelegt werden, die in*) allgemeinen die Abmessungen
10X61 x 107 cm aufweisen und je etwa 45 kg wiegen,
Der Tragwagen 8 ist mit besonderen Rollen 10 ausgerüstet, die beim Einschieben des Wagens in die
Vakuumkammer 1 auf db Schienen da eines Rütteltisches
6 auflaufen, der schwingungsfähig innerhalb der Vakuumkammer gelagert ist und beispielsweise
von einem Vibrationsmptor 7 in Schwingungen versetzt wsrden kann. »o
Zum Auftauen der auf den Tragwagen 8 aufgelegten Fischblöcke, deren Temperatur etwa zwischen
— 35 und - 40° C liegt, wird der Tragwagen 8 in die geöffnete Vakuumkammer 1 eingefahren, wobei die
Rollen 10 auf die Schienen 6 ο des Rütteltisches 6 auflaufen. Anschließend wird die Tür 5 der Vakuumkammer
1 geschlossen, wobei beim Schließen automatisch die Evakuation des Innenraumes der Vakuumkammer
einsetzt. Ist das gewünschte Vakuum, das beispielsweise 99e/o betragen kann, errcLht, so wird
Über ein nidit dargestelltes, in die Vakuumkammer eingebautes Kontaktmanometer ein Signal abgegeben,
welches ein mengenmäßig steuerbares Ventil in der Verbindungsleitung zu dem nicht dargestellten Boiler
öffnet, so daß der dort erzeugte Wasserdampf über as
den Anschluß 4 in die Vakuumkammer eingeführt wird. Die Vakuumpumpe evakuiert die Kammer
weiter bis zu etwa 99·/» Vakuum, das dem Betriebsvakuum entspricht. Der einströmende Dampf dehnt
sidh bis zu seinem dem herrschenden Vakuum entsprechenden Sättigungsdruck aus. Während dieser
Expansion des Wasserdampfes fällt seine Temperatur auf die vorher durch die Stärke des Vakuums beispielsweise
auf 15° C festgesetzte Temperatur, die der Verdampfungstemperatur bei dem erzeugten
Vakuum entspricht. Sinkt das Vakuum während des Auftauens unter einen Mindestwert, so wird die
Vakuumpumpe über das Kontaktmanometer wieder betrieben, um bei dem erreichten Höctatvakuum über
das Kontaktmanometer wieder abgeschaltet zu werden, während die Dampfzufuhr ununterbrochen stattfindet.
Nun wirkt die so erzeugte Atmosphäre innerhalb der Vakuumkammer 1 auf die zu tauenden
Fiechblöcke ein. Dabei ist deren Oberflächentemperatur
stets niedriger als die Verdampfungsteniperatur des Dampfes in der Vakuumkammer. Der Dampf
kondensiert daher an den kälteren Fischblöcken, gibt dabei seine Verdampfungswärme ab, so daß der Auftauvorgang
ausschließlich durch Dampfkondensation vor sich geht. Theoretisch kann bei diesem Auftau-Vorgang
eine Wärmemenge von 378 kg Kalorien pro Stunde übertragen werden, und weil etwa 6 kg Eis
von etwa 1 kg Dampf geschmolzen werden können, wird die Auftauzeit für einen Fischblock mit den
obenerwähnten Abmessungen etwa 0,85 Stunden betragen. Es muß jedoch der Faktor der Wärmeübertragung
des Fisches berücksichtigt werden, und deshalb kann angenommen werden, daß etwa 4 kg gefrorenen
Fisches yon I kg Wasserdampf aufgetaut werden. Nach dieser Berechnung würden etwa
272 kg Dampf erforderlich sein, um eine Tonne Fisch in einer Zeit von zwei bis drei Stunden aufzutauen.
Es muß jedoch ein Zuschlag von 20 bis 25°/e gemacht werden, um das Vakuum in der Kammer zu
erhalten.
Da der Wärmeübergang durch Kondensation einer der wirksamsten Wärmeübergänge ist, können die
FUthhlncke durch das neue Verfahren etwa in
drei Stunden abgetaut werden und, da die Kondensation im Vakuum stattfindet, k*isn sie auch ungehindert
eintreten. Bei diesem Auftauvorgang werden weder die Farbe, Geruch und Geschmack dee Fisches
beeinträchtigt, noch kann eine Oxydation des Proteins und anderer empfindlicher Bestandteile eintreten.
Außerdem erlangt der Fisch seinen Feuchtigkeitsgehalt wieder, der ihm während des Gefriereis verlorengegangen
ist, ohne daß er dabei an Protein und anderen lösbaren Nährstoffen verliert.
Um den Auftauvorgang noch zu fördern, kann beispielsweise über ein Zeitrelais nach einer gewissen
Zeit, oder auch schon gleichzeitig mit dem Schließen der Vakuumkammertür 5, der Vibrationsmotor 7 in
Aktion treten, der den gesamten Wagen 8 mit den gefrorenen Fischblöcken in Rüttdbewegungen versetzt,
so daß die tauenden Fischblöcke durch diese mechanische Einwirkung auch noch auseinandergebrochen
werden. Die Kondensation £.« der dadurch größer
gewordenen Oberfläche kann dther schneller und wirksamer einsetzen. Das Rütteln des Wagens 8 erfolgt
in gewissen, einstellbaren Zeitintervallen. Dabei wirr1 der Vibrationsmotor über einen automatischen
Zeitschalter betrieben.
Da die Dampftemperatur nur etwa 15° C ist, kann in jedem Fall das unerwünschte Kochen des Fisches
auegeschaltet werden. Nach Beendigung des Auftauvorganges wird durch das öffnen eines Druckschalters,
der an der Tür 5 angebracht sein kann, auch der Stromkreis des Vakuumpumpenmotors geöffnet und
die Vakuumpumpe abgeschaltet. Gleichzeitig wird wieder Luft durch ein automatisches, mit dem Druckschalter
gekoppeltes oder von Hand betriebenes Ventil in die Kammer eingelassen, um ein leichteres
öffnen der Tür 5 zu ermöglichen. Durch das dabeif
eintretende Ansteigen des KammerdrucLes auf einen Mindestwert wird die Dampfzufuhr vom Boiler geschlossen,
der Boiler jedoch auf einer kleineren Stufe weitergefahren, um in kürzester Zeit nach dem
Wiedereinfahren eines anderen frisch beladenen Wagens wieder Dampf liefern zu können.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Beschickung der Vakuumkammer automatisch vorzunehmen
oder mehrere Vakuumkammern so anzuordnen, daGi beispielsweise ein intermittierender Auftaubetrieb
mit einem oder mehreren mit den Fischblöcken belc'denen Transportwagen vorgenommen
werden kann.
Claims (6)
1. Verfahren zum Auftauen von tiefgefrorenen Lebensmitteln, insbesondere zum Auftauen von
in Blöc Ken gefrorenem Fisch, bei dem Wasserdampf als Wärmeträger eingesetzt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blöcke des gefrorenen Fisches zum Auftauen ausschließlich
der Einwirkung von Wasserdampf im Vakuum ausgesetzt werden und daß der sich im
Vakuum entspannende und abkühlende Dampf seine Verdampfungswärme durch Kondensation
bei etwa 15° C an die Oberfläche der mechanisch bewegten Fischblöcke abgibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserdampf in solcher
Menge zugeführt wird, daß der Wasserdampfgehalt den Sättigungswert nicht überschreitet.
3. Vorrichlung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet
durch eine Vakuumkammer (1) mit einem angeschlossenen Dampferzeuger und einem Rütteltisch
(6), auf dem ein in die Vakuumkammer ein- und ausführbares Tragmittel (8) für das aufzutauende
Gut auffahrbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß als Tragmittel ein oder mehrere in der Art eines Traggestelles ausgebildete Wagen (8) vorgesehen sind, deren Abmessungen
den Abmessungen der Vakuumkammer (1) angepaßt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Wagen (8) mit Tragrollen (10) zum Auffahren auf Tragschienen
(6 a) des Rütteltisches (6) versehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rütteltisch (6) als schwingangsfähig
gelagerte Tischplatte mit einem oder mehreren Vibrationsmotoren (7) ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2337549C3 (de) | ||
| DE2301807A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kuehlen und/oder trocknen von nahrungsmitteln | |
| EP3641560A1 (de) | Verfahren zum einfrieren und verfahren sowie vorrichtung zum trocknen von lebensmitteln, insbesondere von obst und gemüse | |
| DE1810745C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auftauen von tiefgefrore'nen Lebensmitteln, insbesondere zum Auftauen von in Blöcken gefrorenem Fisch | |
| DE69314321T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von nahrungsmitteln | |
| DE4103522C2 (de) | Verfahren sowie Einrichtung zur Lagerung von Teiglingen für die Herstellung von Backwaren | |
| EP0271746B1 (de) | Verfahren zum Behandeln von Lebensmittelware mit Rauch | |
| DE1810745A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auftauen von tiefgefrorenen Lebensmitteln,insbesondere zum Auftauen von in Bloecken gefrorenem Fisch | |
| DE2115340B2 (de) | Verfahren zum auftauen von lebensmitteln, insbesondere von lebensmitteln in form von bloecken und geraet zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE1604840B1 (de) | Verfahren zum Gefriertrocknen von Lebensmitteln oder anderen durch erhoehte Temperaturen gefaehrdeten Produkten und Trockner zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| DE1810745B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auftauen von tiefgefrorenen Lebensmitteln, insbe sondere zum Auftauen von in Blocken ge frorenem Fisch | |
| DE3100210C2 (de) | ||
| DE2522096A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum backen und braten und/oder zum auffrischen gelagerter esswaren | |
| DE1234045B (de) | Kuehlverfahren zur Herstellung von Gewebeschnitten | |
| DE3009119A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trocknen von rohwurst | |
| DE1604840C (de) | Verfahren zum Gefriertrocknen von Le bensmitteln oder anderen durch erhöhte Tem peraturen gefährdeten Produkten und Trock ner zur Durchfuhrung dieses Verfahrens | |
| DE3781800T2 (de) | Hypobarische lagerung nicht-atmender tierischer substanz ohne zusaetzliche befeuchtung. | |
| DE1815448A1 (de) | Verfahren zur Entfernung von Wasser aus Nahrungsmitteln | |
| AT276047B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Behandlung, insbesondere Reifung und/oder Trocknung von Fette und Eiweiß enthaltenden tierischen und pflanzlichen Produkten | |
| CH325971A (de) | Verfahren zur Kühlung von Schlachtfleisch und Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens | |
| DE858495C (de) | Verfahren zur Herstellung von Fleischprodukten und Fleischkonserven aus frischem Fleisch, Fleischteilen oder Blut | |
| DE617730C (de) | Gemueselagerschuppen | |
| WO1988009623A1 (fr) | Procede et installation de traitement de saucisses echaudees | |
| DE15840C (de) | Trockenverfahren für Raffinade | |
| DE866136C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kaeltekonservierung von verderblichen Lebensmitteln, insbesondere Fischen |