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DE1809768U - Stachelband-baumschutzkorb. - Google Patents

Stachelband-baumschutzkorb.

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Publication number
DE1809768U
DE1809768U DE1959B0039759 DEB0039759U DE1809768U DE 1809768 U DE1809768 U DE 1809768U DE 1959B0039759 DE1959B0039759 DE 1959B0039759 DE B0039759 U DEB0039759 U DE B0039759U DE 1809768 U DE1809768 U DE 1809768U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tree
ala
tree protection
barband
trees
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959B0039759
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Bellartz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959B0039759 priority Critical patent/DE1809768U/de
Publication of DE1809768U publication Critical patent/DE1809768U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

UJJJ 828*25.1259
Baumschutzbänder Zickzackbänder insbesondere für Obstbäume, Pappel j ungbäuiae oder dgl. zum Schutz gegen Beschädigungen der Bäumst ämmche η durch Großvieh, Groß- und Kleinwild sind bekannt. Eigene Pateate Ur. 882632» 892o87* 892o88» die im Zickzack um den Baum angelegt werden, sowie Sr. 9o4oo2 verschiedener Muster wurden mir erteilt und sind bekannt. Davon wurden im Muster Kr« 9o4oo2, welches mittels Einstecktaseheη aufeinander steckbar ist, dies· geschützt. Dieses senkrechte Profilband wurde mit Querstacheln» die aus demselben Material geschnitten waren« besetzt. Entweder maßten die Stacheln elektrisch aufgeschweißt werden oder sie wurden aufgenietet. Bei der Herstellung ergab sich ein Materialaufwand, eine Schweiß- oder Metarbeit, die nicht mehr annähernd rentabel zu gestalten war, sondern das dreifache an Kosten - des in zickzackhergestellten Baumschutzes ausmachten, sodaß dies· Herstellung des Baumschutzes in kurzen Stücken von ca· 60 cm Streben mit Aufstecktaschen wieder eingestellt werden mußt·· Die Zickzackbänder dagegen fanden großen Anklang beim Baumzüchter, aber mit den Jahren stellte sich heraus, daß dieser Zickzackschutz auch noch von jungen Hindern mit den Hörnern an den überstehenden Winkelenden, trotz der groben Stacheln, abmontiert wurde. Jungvieh ist bekanntlich immer rauflustig und wenn es einmal im Spätsommer trockene Perioden gibt, sodaß die Grasnarbe kein Futter mehr bietet, dann machen sich die Tiere mit allem zu schaffen und so kam es denn auch, daß diese mit den spitzen Hörnern an den Spitzenenden des Zickzackgitters ansetzten und dieses nach oben und unten am Bäumchen abstreiften und sogar zerrissen« üachfölfceMd setzte dann das Rindenknabbern ein bis die Hi-ud· teils oder ganz weggefressen war, sodaß die Bäamchen eintrockneten, üer anfänglich gute Verkauf hörte langsam auf. Mit dieser Feststellung kam die Erkenntnis, wenn dieser oder ähnlicher Baumschutζ einen dauerhaften Schutz bieten soll, dann maß das Schützten so entwickelt werden, daß selbst bei Jungtieren, auch in ungünstigen Perioden, derselbe standhält· Es wurden nun neue Versuche erforderlich. Zum andere» mußte der Preis und Materialfrag· für Käufer wie Hersteller so liegen, daß beide feile zufrieden sein konnten* Zum zweiten mußt· •in Baumseh«tζ geschaffen werden, der nicht mehr an überstehendem Teilen anzugreifen ist und doch genügend Abwehrspitzen hat, di· für den Angriff mit den Hörnern keinen Wiederstand bieten. Bas kostspielige nieten und Schweißen und der Materialaufwand für dieses Muster mußte wegfallen, zum Mindestens gesenkt werde».
» 2 «■
P.A. 770 828*23.1259 <
Si· Entwicklung des Hers tellurs Werkzeuges ging dahin, daß nunmehr ein irofilstahlband o,7 χ o,2 am direkt Von der Roll* verarbeitet werden kann und so die Möglichkeit besteht* durchgehende Längen maschinell anzufertigen und zwar mittels Stanzmaschine, die an dea Stahlbandrändera aus des eigenen M&teri&l die Stachela VOA ca· ? ca ausstanzt.
Diese Stachelbänder werden nan nach anliegender Zeichnung 1-6 senkrecht aa Baum nebeneinander angeordnet» sodaS ein glatter Baumschutzkorb entsteht, welcher von mehreren Querstreben mittels weniger Meten aaaanwaen gehalten wird. Jahrelange Versuche haben nun ergeben, daß selbst Jungvieh, die übelsten Tiere, an diesem stacheligen Schute nichts mehr ausrichten können« Die langen Stachelspitzen sind aämlich elastisch und welchen Höraerangriffen aus und wehren dagegen *4aulverbiß ab, da sie sehr spits sind» Ale neu sind die verlängerten Querbänder, auf welchen die senkrechten Streben aufgenietet sind. Diese werden überlang hergestellt und haben an den Enden mehrere Loch r, auf denen sich nach eitdgen Waehstuasjahren, je nach dem Ulckwerden des B&uiaes, Stachelstreben zusetzen lassen, sodaS dieser Baumschutz solange am Baum Verwendung fiuden kann, bis der Laum keimen Schutz mehr benötigt· Auch hat aikS Material den Vorteil, da.3 es sehr lange halt, well es feuerverzinkt ist, sodaä mit einem chutzkorb mehrere Baumgene~ rationen .»»schützt wurden kon&era. Dadurch wird dieser Schutz, preislich gesehen, sehr rentabel· Das Ablegen an dea. Baum geschieht mit einigen Griffen.
PA 770 828*21125!
Be 8 ehr «Ibt! fag
Der Gegenstand der Srflfidting zeigt durch die Swtwicklang bedingt eine* Büuraschtttzkorb, der wie Abb* 1-6 darstellt» pracktisch ist zum Anlage*» elastisch and doch besser wirksam in der Abwehr gegen Vieliamgrlff·, Da er verzinkt hergestellt werden kam*,ist die Haltbarkeit voe langer Dauer. Bas Profilstaohelb&ad 1 Abb. 1 besitzt vom eigene» Material ausgestanzte Stacheln 6, 7» 8, 9» Io «.a.m., die nach genanntem Verfahre» hergestellt werden« Zum Schütze von Jangbäuraen (Obst·, Papnelbäumcheja.) ο er dgl· werden JEiUAi. solche Stachelstahlbänder zu einem Schutakorbl Abb, 2 zttsam* men gemietet. Dabei werden «b Querringbändern 12, 13, 14, 15 senkrechte Stachelbänder 1, 2» 3» 4 u,a.nu, wie Abb* 3 sseigt» aufgenietet und aieser Ochutzkorb so um de» Baum angelegt« Die extra laugen Querringbander Abb· 3 und 4 haben noch mehrere Ersatslocher 16» 17 zum Anbringen von Streben, falls der Baum au& Dicke zegenommen hat, aodaß je eine Stachelstrebe auf die L5ch«r 16, 13» 2a »nd 22 aufgenietet werden kann (Abb· 3) und so eime Hrbreiterang geschaffen ist*
Die langen Querringbänder hab η au3erdea dea Zweok, wie Abb· 5 «nd 6 veranschaulicht, daß mittels dieser der BaumschutzTcorb um die erste Strebe 1 bei 16 abgeschlossen gehaltea wird und zwar durch ein einfaches Unterstechen und Umschlagen« Will man den Schutskorb erbreltem, so biegt man dieses Querringband wieder zurück and erbreit«rt mit einer netten Stachelbandstrebe denselben· Das Anlegen geschieht «de beim ersten Vorgang» Die Art der Stachelstellwatg nach oben wie bei 7, nach unten wie bei 3a oder la Seitwärtsrichtung wie bei Io läät sich mittels Winkelrohrehen selbst nach eigenem Gutdünken bestir.mem* Abb· 4 zeigt einen Querschnitt der Stachelbäsder 1» 2» 3 und ebenso Abb· 5 and 6 mit drei bzw* 4 Stachelbändern 1, 2, 3» 4» die «m den Baum 17 mittels Qaerriegbäader 12 (13, 14» 15) angelegt sind ttnd diese wie 16 aeigt abgeschlossen gehalten werden. Sin Bau»* pfahl bedarf der Baumschmts nicht, da er xmr em» 5oo - 6oo Gramm wiegt and mit Leichtigkeit vom Bäumchen selbst gehalten werde« kaioi. Di« Z cm breitem Stachelbänder lehnen aich dabei mit ihrer flache» Seite aa das Stämnche», sodaS keine Wehötumatcihrungea entstehen kocuuen* Man kann ein beliebiges Schaumgummi oder Holasvoll· oder dgl· am 3chttt*korbende unterhalb der Baumkrane zugeben. lirforäerlich let es aber sieht.

Claims (1)

  1. P.A. 770 828*211259 C
    Crebrattchanusteranaprüehe JJ
    Bauaschutxband 1 Abb· 1 dadurch gekennzeichnet» daü dieses irovilstahlband (o,7 χ ο,2 am oder dgl· mehr od-r weniger) an den Bändern aus dem eigejaea Material ausgestaazte hat, die z«r Abwehr diesen.
    2· Baums cha tabaad aaoh Anspruch 1 dadurch gekeßi*2eichaetf daß dieses Stachelband mittels Meteju oder aus eigenem Material auf Querrliigbättder 12t 13» 14 u.a.m. aufgsiiietet werden kaa» wna so ala zasararaeahängeader Schatzkorb um einen Baum angelegt wird*
    3· Bauraschutzbaad uach Anspruch 1 and 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Querriügbänder an den Verlaxi^erungsencteti mehrere Zusatzlocher 16» 1? haben, die es ermöglichen, daß nach dem Pickerwerden der Bäume, das Baumschutzband beliebig zu erbreiteria ist«
    4. üaaraschtttabattd auch Aüüpruch 1-3 dadurch ^kem.ztticuu«tt daii ale Hiisrriiigbaiider iadt ihrer Verl-u^erttiu ala iUtams^atSB-v er schlaf diesen, indes iiies«H>eti unter die senkrechte M strebe 1 untergeschoben una umgebogen
DE1959B0039759 1959-12-23 1959-12-23 Stachelband-baumschutzkorb. Expired DE1809768U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1809768U true DE1809768U (de) 1960-04-14

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Family Applications (1)

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