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DE1808965A1 - Verfahren und Einrichtung zur Dissoziation eines atomabsorptionsspektralanalytisch zu untersuchenden Probenmaterials mittels eines Plasmagenerators - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Dissoziation eines atomabsorptionsspektralanalytisch zu untersuchenden Probenmaterials mittels eines Plasmagenerators

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DE1808965A1
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Hewlett Packard Co
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    • G01N21/62Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light
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  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

U.S. Serial Uo. 635,455
Filed. November 2H3 I967
Hewlett-Packard Company 1501 Page Mill Road, Palo Alto . (V.St.A.)
California
Verfahren und Fanrichtung zur Dissoziation eines atomabsorptionsspektralanalytisch zu untersuchenden Probenmaterials mittels eines Flasmagenerators
Seit Fraunhofer ist es bekannt, daß eine in den atomaren Zustand übergeführte Substanz Strahlung der gleichen Wellenlänge absorbiert, wie sie bei elektrischer oder thermischer Anregung emittiert. Es ist ferner bekannt, daß der Dampf einer bestimmten Substanz, wenn diese genügend erhitzt wird, eine bestimmte charakteristische Strahlung emittiert. Hierauf basiert die Atomabsorptionsspektroskopie, die eine weite Anwendung in der Praxis gefunden hat.
Bei der Atomabsorptionsspektroskopie läßt man gewöhnlich Strahlung von einem charakteristischen Linienstrahler oder einer anderen geeigneten Strahlungsquelle durch atomaren Dampf der Analysensubstanz fallen. Das Ausmaß der Absorption · der charakteristischen Strahlung durch den atomaren Dampf ist ein Maß oder eine Anzeige für das Vorhandensein von Atomen, die dieselben charakteristischen Linien aufweisen wie die Strahlungsquelle. Mit dieser Art von Spektroskopie werden derzeit im allge·
meinen Metalle qualitativ und quantitativ nachgewiesen, obwohl das Verfahren theoretisch nicht auf Metalle beschränkt ist. In jüngerer Zeit hat man die Atomabsorptionsspektroskopie auch zum Nachweis von mit Metallen markierten organischen Verbindungen verwendet.
Das Medium, durch das die zum Nachweis verwendete Strahlung fällt, soll freie Atome enthalten. Diese freien Atome müssen durch Dissoziation der Moleküle des zu untersuchenden Probenmaterials erzeugt werden. Es sind verschiedene Dissoziationsverfahren bekannt, insbesondere die Verwendung einer durch chemische Verbrennung unterhaltenen Flamme. Die Dissoziation der Flamme ist jedoch leider in-ihrer Anwendung durch die für die Übertragung auf das Probenmaterial zur Verfügung stehenden Wärmeenergie beschränkt, so daß die Empfindlichkeit von mit Flammen arbeitenden.Einrichtungen stark zu wünschen übrig läßt. Da mansche Substanzen verhältnismäßig hohe Dissoziationsenergien erfordern, hat man zur Anregung des Probenmaterials auch schon Plasmen verwendet (USA-Patentschrift 2 242 75)8). Die bekannten Plasmaquellen zur Anregung des zu untersuchenden Probenmaterials lassen jedoch auch zu wünschen übrig, sie führen häufig zu Fehlern und ergeben eine ungenügende Empfindlichkeit.
Eine Ursache für Fehler und geringe Empfindlichkeit bei atomabsorptionsspektroskopischen Messungen besteht darin, daß der atomare Dampf des Probenmaterials Strahlung derselben Wellenlänge emittieren kann, wie er absorbiert. Dies beruht darauf, daß die Elektronen eines Atoms eine Anzahl von gequantelten Energiezuständen einnehmen können. Der niedrigste dieser Energiezustände ist der sogenannte Grundzustahd. Wenn durch die zur Dissoziierung dienende Energiequelle zuviel Energie auf das Probenmaterial übertragen wird, verbleiben die Atome nicht langer im Grundzustand, sondern gehen in höhere Energiesustände über. Wenn das Elektron oder die Elektronen des Atoms dann vom angeregten Zustand wieder in den Grundzustand übergehen, wird Strahlung emittiert. Diese Strahlung kann dieselbe Wellenlänge haben wie die der Strahlungsquelle, wodurch dann Störungen und.
Meßfehler auftreten. Noch schlimmer ist, daß die angeregten Atome keine Resonanzstrahlung von der Strahlungsquelle, absorbieren können und die Empfindlichkeit der Messung dadurch herabgesetzt wird.
Im Idealfall soll bei der Atomabsorptionsspektroskopie soviel Energie auf die zu analysierenden Moleküle übertragen werden, daß sie dissoziieren, jedoch, nicht soviel, daß die entstehenden Atome angeregt werden. In diesem Falle steht dann die größmöglichste Anzahl von Atomen im Grundzustand für die Absorption der Resonanzstrahlung von der Strahlungsquelle zur Verfügung .
Der Mechanismus der Energieübertragung in einer mit einem Hochfrequenzpiasina arbeitenden Probendissoziationseinrichtung ist nicht vollständig geklärt. Gemäß einer gängigen Theorie bildet das Plasma selbst einen Bereich aus einem stark ionisierten Gas mit verhältnismäßig hoher Dichte von sehr energiereichen Elektronen. Die Ionen und Elektronen des Plasmas werden durch die starken elektrischen Felder des das Plasma erzeugenden Hochfrequenzfeldes beschleunigt und haben daher eine beträchtliche kinetische Energie. Wenn sie mit anderen Partnern zusammenstoßen (unelastische Dreierstöße),können sie die kinetische Energie ganz oder teilweise auf den dritten Partner übertragen, der diese Energie auf verschiedene Weise absorbieren kann, z.B. zur Erhöhung seiner kinetischen Energie, Ionisierung, Anregung, Aufspaltung von chemischen Bindungen und dgl.
Der Betrag der pro Stoß zur Verfügung stehenden Energie und die Anzahl der Stöße pro Zeiteinheit bestimmen die vom Plasma übertragene Leistung. Die Faktoren, welche die bei einem Stoß für die übertragung zur Verfügung stehende Energie bestimmen, hängen in erster Linie von den Eigenschaften des Gases ab. Bei einem monoatomaren Gas sind diese Faktoren u.a. Gasdruck, Ionisierungsspannung des Gases und Masse der Gasatome. Wenn ein mehratomiges Gas zur Erzeugung des Plasmas verwendet wird, steht für den dritten Körper bei jedem Stoß eine zusätzliche Energieform zur Verfügung, nämlich die Dissoziationsenergie der Moleküle
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des mehratomigen Gases. Die Dissoziationsenergie des mehratomigen Gases ist in den freien Atomen in Form von zusätzlicher kinetischer Energie vorhanden. Beim. Stoß mit einem dritten Körper (der Probe) übertragen die freien Atome diese Dissoziations-· energie auf den dritten Körper und rekombinieren dann zum ursprünglichen mehratomaren Molekül. Die Dissoziationsenergie solcher Gase ist im allgemeinen recht hoch im Vergleich zur kinetischen Energie, die normalerweise von monoatomaren Gasen oder freien Elektronen zur Verfügung steht. Ein mehratomiges Gas wird daher häufig als "heißes Gas" und ein einatomiges Gas als "kaltes" Gas bezeichnet. Aus diesem Grund verwendet man im allgemeinen mehratomige Gase als Plasmagas. Einatomige Gase werden jedoch manchnal zur Anregung von leicht anregbaren und "dissoziierbaren Substanzen verwendet.
Leider stehen nicht genügend Gase mit verschiedenen Dissoziationsenergien zur Verfügung," um. das Plasmagas an jedes Probenmaterial anpassen zu können. Dieses Problem ist besonders bei der Untersuchung der leicht anregbaren Elemente, wie der Alkalimetalle, offensichtlich. Andere Metalle mit mittleren Anregungsenergien sind manchmal schwierig wahrzunehmen.
Die Fähigkeit eines Plasmas, Energie auf das Probenmaterial zu übertragen., wird oft durch die "Temperatur" des Plasmas ausgedrückt. Dieser Regriff hat jedoch in der Wirklichkeit keine reale Bedeutung. Da in einem Plasma, insbesondere einem Hochfrequenzplasma, im allgemeinen kein Temperaturgleichgewicht herrscht, läßt sich die Temperatur nicht in der üblichen Weise definieren. Die "Temperatur" eines Plasmas wird daher of theoretisch bestimmt oder man definiert die effektive Plasmatemperatur aufgrund der Wirkungen des Plasmas auf eine in es eingeführte Probe, in dem man die Wirkungen auf die Probe mit den Wirkungen eines thermisch erhitzten Gases auf die Probe vergleicht
Auf alle Fälle ist es wünschenswert, die effektive "Temperatur" eines Plasmas genau steuern zu können, um die Empfindlichkeit und Genauigkeit bei der Atomabsorptionsspektros··
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ORSGiNAL IMSPECTeD
1808985
kopie zu erhöhen.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, die F'ihir.I'eit eines Plasmas j Energie an ein Probenmaterial· abzugeben;, zu steuern bzw. ein Verfahren und eine r.inrichtung zur Steuerung der effektiven "'TeniOoratur1-' eines Plasmas anzuheben.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einen Verfahren der eingangs genannten Art dadurch Gelöst, daß zur Genauen Steuerung der auf das Probenmaterial übertragenen Energie zwei verschiedene Gase gemischt werden., die erhaltene Gasmischun,3 in den Plasnagenerator eingeführt wird, um mindestens einen Teil der Gasinischung anzuregen und ein Plasma zu erzeugen,, und das Probenmaterial in die Gasmisehung eingeführt wird, urn mindestens einen Teil dieses I-Iaterials in freie Atome, die sich im Grundzustand befinden, zu dissoziieren.
Durch Einstellung des Verhältnisses der beiden Gase kann die vom Plasma auf das Probenmaterial übertragene Energie genau gesteuert und so eingestellt v/erden, daß zwar die Probe dissoziiert wird, die resultierenden freien Atome jedoch im Grundzustand verbleiben. Man erhält auf diese V/eise eine maxinale Anzahl von-Atomen, die die charakteristische Strahlung zu absorbieren vermögen, während gleichzeitig der Betrag der von der Probe selbst emittierten charakteristischen Strahlung und damit die Störstrahlung im System herabgesetzt x/erden.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur eine schematische Darstellung einer bevorzugten Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung zeigt.
Bei einem bevorzugten Verfahren gemäß der Erfindung kann man sich der in der Zeichnung schematisch.dargestellten · Einrichtung bedienen, die einen Hochfrequenzgenerator 10 enthält, der einige hundert Watt Hochfrequenzenergie zu liefern vermag, deren Frequenz gewöhnlich im Bereich zwischen 10 und 1000 MHz liegt. Der Ausgang des Hochfrequenzgenerators 10 ist
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Oftiü'.NM.
mit einem Abgriff 12 eines Spartransformators 1*1 verbunden., um die Hochfrequenzspannung zu erhöhen. Die dem Abgriff 12 in elektrischer Hinsicht am nächsten liegende Endklerame 15 des Transformators ist geerdet. Die andere Endklemme 10 des Transformators 14, an der eine hohe Hochfrequenzsnannung zur Verfügung steht j ist bei der vorliegenden Einrichtung mit einer Ringele!·:'· trode 20 gekoppelt. Parallel zur Transformator lh liegt ein Kondensator 22,um einen auf die Ausgangsfrequenz des Hochfrequenzgenerators 10 abgestimmten Schwingkreis 24 zu bilden. Die Elektrode 20 umgibt eine Quarzröhre 28 oder eine andere geeignete Abschirmung, die den Plasmagenerator aufnimmt.
Der Plasmagenerator enthält eine koaxial in der ilöhre 28 angeordnete spitze Flammenelektrode 30, die aus Aluminium, Silber oder einem anderen Metall hoher Wärmeleitfähigkeit besteht. Die Flammenelektrode 30 kann erforderlichenfalls wassergekühlt sein. Die Konstruktion des Plasmagenerators ist für die vorliegende Erfindung nicht wesentlich. I-Ian^SSch bekannter Einrichtungen bedienen, z.B. einer Einrichtung, wie sie- in der Arbeit "Radio Frequency Plasa Emission Spectrophotometry51 von C. David West und David II. Kume in der Zeitschrift "Analytical Che-■iü^try." ?jand 36 -Io. 2 (Februar 1964) Seite hl2 beschrieben ist. Man kann auch die obere Klemme 18 des Transfornators lh mit der Flammenelektrode 30 verbinden und die Ringelektrode 20 erden.
In die Kammer in der die Flammenelektrode 30 umgebenden Röhre wird eine Gasmischung, aus der das Plasma gebildet werden soll, sowie die Probe, die durch die Energie des Plasmas in Atome 3 Vielehe sich im Grundzustand befinden ,dissoziiert werden soll, eingeführt. Der Plasmagenerator wird gleichzeitig von einem ersten Gasvorrat 32 und einem zweiten Gasvorrat 3h gespeist, die über entsprechende Leitungen und Ventile 36 bzw. 3O mit einem T-Stück 40 verbunden sind, das an einen Zerstäuber 42 angeschlossen ist, der mit dem unteren Teil der Röhre 28 verbunden ist. Der Zerstäuber kann irgend eine mechanisch oder mit Ultraschall oder dgl. arbeitende Vorrichtung zum Zerstäuben des über einen Einlaß 44 zugeführten Probenmaterials enthalten.Die zerstäubte Probe wird von der Gasmischung durch eine Leitung 46
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OBIGlMAL INSPECTED
in den Plasmagenerator mitgenommen.
Ιίίη geeigneter Zerstäuber ist in der .Mitteilung /Direct Continuous Quantitative Ultrasonic Nebulizer für Flame Photonetry and Plarae Absorption Spectrophotometryn von V/o Ifgang J. Kirstand und Groto B. Bertillson in der Zeitschrift "Analytical" Chemistry" (1966) beschrieben. Bei diesem Zerstäuber wird ein Ultraschallwandler verwendet, dem das Probenmaterial in Lösung zugeführt wird. Es sei darauf hingewiesen,, daß es nicht erforderlich ist, das Probenmaterial in die Gase einzuführen , das Probenmaterial kann gewünschtenfalls auch direkt in den Plasmagenerator eingespeist v/erden. Zur Vervollständigung der Darstellung ist noch ein Bündel der charakteristischen Strahlung, durch eine gestrichelte Linie 45 angedeutet .> welches die Rohre 28 durchsetzt und zur Wahrnehmung und lies sung in ein Atoraabsorptionsopektroneter 48 fällt. Selbstverständlich enthält das vollständige Atomabsorptionsspektrometer sowohl eine Quelle für die charakteristische Strahlung, die Absorptionszelle und den üblichen
Bei dem vorliegenden Verfahren wird für den ersten .Gasvorrat 32 ein Gas gewählt, das eine relativ niedrige effektive Plasmatemperatur ergibt. Hierfür eignen sich insbesondere einatomige Gase, wie Helium, Argon und Neon. Für den zweiten Gasvorrat 34 soll dagegen ein Gas gewählt v/erden, das eine verhältnismäßig hohe effektive Plasmatemperatur oder zumindest eine höhere effektive Plasmatemperatur als das erste Gas ergibt. Das. Verhältnis der Volumina des ersten und zweiten Gases in der dem T-Stück 40 zugeführten Gasmischung kann nun durch die Ventile 36 und 38 entsprechend dem Probenmaterial eingestellt werden. Man verändert dieses Verhältnis, bis sich die optimale Empfindlichkeit des Atomabsoprionsspektrophotometer 48 ergibt.
Die optimale Empfindlichkeit ergibt sich; wenn erstens die Anzahl der durch die Dissoziation der Moleküle des Probenmaterials erhaltenen freien Atome ein Maximum ist und zweitens die Atqme des Probenmaterials sich im Grundzustand und nicht in angeregten Zuständen befinden. Wenn zuviel Energie auf
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die Probe übertragen wird, tritt eine unerwünschte Anregung auf, wodurch die Empfindlichkeit leidet. Bei zu geringer Energieübertragung können de chemischen Bindungen der Verbindungen, die die nachzuweisenden Atome enthalten, nicht gebrochen werden und es stehen dann zu x\renig absorptionsfähige Atome zur Verfugung.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß man mit einer mischung aus z.B. Stickstoff und Argon eine effektive Plasmatemperatur einstellen kann, die zwischen der effektiven Plasmatemperatur des reinen Argons und der effektiven Plasmatemperatur des reinen Stickstoffs liegt, je nachdem in welchem Verhältnis diese Gase miteinander gemischt werden.
Im folgenden werden einige Beispiele für das vorliegende Verfahren gegeben:
Beispiel I
Bei der Bestimmung von Calcium, dessen Atome schon bei einer verhältnismäßig niedrigen Energie.angeregt werden, wurde eine Lösung, die 10 Teile Calciumchlorid (CaCIp) enthielt, in den Plasmagenerator eingeführt und dieser gemäß dem Stand der Technik mit reinem Stickstoff gespeist. Mit den üblichen Atomabsorptionstechniken konnte keine Absorption nachgewiesen werden. Der atomare Dampf zeigte jedoch andererseits eine erhebliche Emission. Als nächstes wurde reines Argon versucht, das bekanntlich ein Plasma verhältnismäßig niedriger "Temperatur" liefert. Auch hier konnte keine Atomabsorption durch den resulrierenden Dampf festgestellt werden. Nun wurde mit einer Mischung von Stickstoff und Argon gearbeitet und es zeigte sich, daß eine Mischung aus etwa einem Volumenteil Stickstoff und sechs Volumenteilen Argon einen atomaren Dampf mit ausgezeichneten Absorptionseigenschaften lieferte. Es ergab sich dabei, daß das Gasverhältnis für die Bestimmung von Calcium ziemlich kritisch ist. Eine Abweichung von dem speziellen Verhältnis nach oben oder unten verringert die Empfindlichkeit und Genauigkeit der Atomabsorptionsmessungen» k ·
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Beispiel II
Ähnliche Verhältnisse ergaben sich bei der Bestimmung von Magnesium in einer Probe von Magnesiumnitrat -(Mg(NO^)2) In diesem Falle lag das optimale Volumenverhältnis bei etwa .6 Teilen Argon auf 2,5 Teile Stickstoff. Man sieht hieraus, daß für einen einwandfreien Nachweis bzw. eine einwandfreie Bestimmung von Magnesium durch ein atomabsorptionsspektraskopisches Verfahren ein heißeres, mehr Energie übertragenes Plasa erforderlich ist als es mit Argon allein erhalten wird.
Beispiel III
Bei diesem Beispiel wurde Natrium in einer Lösung von Natriumbicarbonat (NaHCO,,) bestimmt. Die optimale Absorptionsempfindlichkeit ergab.-isich bei Verwendung einer Gasmischung von 1,3 Volumenteilen Argon auf 2,3 Volumenteile Stickstoff.
Bei den in den Beispielen angegebenen Verbindungen nimmt das Verhältnis von Stickstoff zu Argon mit der Verdampfung? temperatur dieser Verbindungen zu, es betragen nämlich die Verdampfungstemperatur von CaCIp : 6HpO 200 0C, die von Mg(NO., )„ 330 0C und die von NaHCO, 139O0C. Dies ist zu erwarten, da beim Eintreten des vernebelten Probenmaterials in das Plasma jeweils zuerst das Wasser verdampft und feste Teilchen der betreffenden Verbindung verbleiben, die dann beim Erreichen der Verdampfungstemperatur in den dampfförmigen Zustand übergehen.
In jedem Falle konnte durch die Verwendung einer geeigneten Gasmischung ein Plasma erzeugt werden, das die richtige effektive Temperatur hatte, um genügend Energie für die Dissoziation der Moleküle des Probenmaterials in freie, im Grundzustand befindliche Atome zu dissoziieren. Vermutlich absorbieren die einatomigen Gase einen Teil der Energie, die im Plasma aus dem zweiatomigen Gas zur Verfügung steht, so daß die mittlere effektive Temperatur des Plasmas herabgesetzt wird. Das im speziellen zu verwendende Gasverhältnis hängt nicht nur
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von dem zu bestimmenden Element ab, sondern auch von der Bindungsenergie und von der Verdampfungstemperatur der Verbindung, die das betreffende Element - enthält. Das optimale Gasverhältnis läßt sich in jedem Falle ohne Schwierigkeiten empirisch bestimmen
Innerhalb von Grenzen läßt sich für ein bestimmtes tilement ein Gasverhältnis festsetzen, das dann für spätere Bestimmungen des betreffenden Elementes verwendet werden kann. Dies gilt ganz allgemein, unabhängig von der Verbindung. Die Bestimmungen können durchgeführt v/erden, ohne daß ein übermäßiger Empfindlichkeitsverlust durch eine Verringerung der Anzahl der absorbierenden Atome und ohne daß übermäßige Störungen durch eine große Anzahl von angeregten Atomen auftreten. Vorzugsweise wird jedoch für. jede einzelne Verbindung das optimale Oasverh.ültnis verwendet.
Obgleich die Erfindung in erster Linie anhand einer Hischung eines einatomigen Gases mit einem mehratomigen Gas beschrieben wurde 3 ist sie nicht hierauf beschränkt, man kann vielmehr zwei beliebige Gase verwenden, die Plasmen verschiedener effektiver Temperaturen ergeben. Man kann z.B. ein zweiatomiges Gas und mehratomiges Gas mischen oder zwei Gase desselben Typs (also z.B. zv/ei einatomige Gase) oder ein einatomiges Gas und ein mehratomiges Gas.
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Claims (11)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Dissoziation eines atomabsorptionsspektralanalytisch zu untersuchenden Probenmaterials mittels eines Plasmagenerators, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der auf das Probenmaterial übertragenen Energie zwei verschiedene Gase gemischt werden, die erhaltene ßasmischung in den Plasmagenesator eingeführt wird, um mindestens einen Teil der Gasmischung anzuregen und ein Plasma zu erzeugen, und das Probenmaterial in die Gasmischung eingeführt xtfird;, um mindestens einen Teil dieses Material in freie Atome, die sich im Grundzustand befinden., zu dissoziieren.
2. Verfahren nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des ersten Gases zum zxveiten Gas in der Mischung zur Veränderung der auf das Probenmaterial übertragenen Energie entsprechend der chemischen Art des Probenmaterials so eingestellt wird, daß eine möglichst große Anzahl von freien Atomen, die sich Grundzustand·'befinden, für die Absorption von Resonanzstrahlung zur Verfügung stehen und eine möglichst geringe Anzahl von angeregten Atomen , die die Resonanzstrahlung emittieren, vorhanden ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gas eine größere Fähigkeit zur übertragung von Energie auf die Probe hat als das zweite Gas.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gas ein mehratomiges Gas und das zweite Gas ein einatomiges Gas sind.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gas ein zweiatomiges Gas und das zweite Gas ein mehratomiges Gas sind.
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6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Probenmaterial vernebelt wird, daß das vernebelte Probenmaterial in die Gasmischung eingeführt wird, daß die Gasmischung und das vernebelte Probenmaterial der Einwirkung eines hochfre-. quenten elektrischen Feldes ausgesetzt wird, das mindestens einen Teil der Gasmischung in ein Plasma überführt, um mindestens einen Teil des Probenmaterials in freie Atome, die sich im Grundzustand befinden, überzuführen, und daß das Verhältnis des ersten Gases zum zweiten Gas in der Mischung entsprechend der chemischen Verbindung, in der das Probenmaterial vorliegt, zur Steuerung der auf das Probenmaterial übertragenen Energie einjustiert wird.
7. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer einen Plasmagenerator enthaltenden Einrichtung zum überführen eines Probenmaterials in einen atomaren Dampf, gekennzeichnet durch eine erste und eine zweite Quelle (32, 34) für verschiedene Gase; eine Vorrichtung (365 38, 40) zum Erzeugen einer Mischung aus diesen beiden Gasen; eine Leitung (46) zum Einführen der Gasmischung in den Plasmagenerator (20, 28, 30), um mindestens einen Teil der Gasmischung in ein Plasma überzuführen; und eine Anordnung (42, 44") zum Einführen der Probe in das Plasma.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennze'ict net durch eine Anordnung (36, 38) zum Einstellen des Verhältnisses der beiden Gase in der Mischung entsprechend der chemischen Natur der Probe derart daß sich eine möglichst hohe Anzahl von für die Absorption von Resonanzstrahlung zur Verfügung stehenden freien Atomen und eine möglichst geringe Anzahl von die Resonzstrahlung emittierenden angeregten Atomen ergibt.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, .dadurch g e-: kennzeichnet, daß die erste Quelle ein mehratomiges Gas und die zweite Quelle ein einatomiges Gas enthält.
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10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet^ daß die erste Quelle ein minde-" stens dreiatomiges Gas und die zweite Quelle ein zweiatomiges Gas enthält. '
11. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Quelle ein einatomiges Gas und die zweite Quelle ein zweiatomiges Gas enthält.
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L e e r s e i f e
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