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DE1808798C3 - Nichterschopfbare Dauerbremse fur schwere Straßenfahrzeuge - Google Patents

Nichterschopfbare Dauerbremse fur schwere Straßenfahrzeuge

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Publication number
DE1808798C3
DE1808798C3 DE19681808798 DE1808798A DE1808798C3 DE 1808798 C3 DE1808798 C3 DE 1808798C3 DE 19681808798 DE19681808798 DE 19681808798 DE 1808798 A DE1808798 A DE 1808798A DE 1808798 C3 DE1808798 C3 DE 1808798C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
vehicle
driven
retarder
engine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681808798
Other languages
English (en)
Other versions
DE1808798A1 (de
Inventor
Hans Dipl.-Ing. Fischer
Julius Dipl.-Ing. Liebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NUERNBERG AG ZWEIGNIEDERL NUERNBERG 8500 NUERNBERG
Original Assignee
MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NUERNBERG AG ZWEIGNIEDERL NUERNBERG 8500 NUERNBERG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NUERNBERG AG ZWEIGNIEDERL NUERNBERG 8500 NUERNBERG filed Critical MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NUERNBERG AG ZWEIGNIEDERL NUERNBERG 8500 NUERNBERG
Priority to DE19681808798 priority Critical patent/DE1808798C3/de
Priority to FR6938370A priority patent/FR2023248A1/fr
Priority to GB5597769A priority patent/GB1261440A/en
Publication of DE1808798A1 publication Critical patent/DE1808798A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1808798C3 publication Critical patent/DE1808798C3/de
Priority to US05/525,971 priority patent/US3951242A/en
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/08Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels using fluid or powdered medium
    • B60T1/087Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels using fluid or powdered medium in hydrodynamic, i.e. non-positive displacement, retarders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D49/00Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like
    • F16D49/16Brakes with two brake-blocks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D57/00Liquid-resistance brakes; Brakes using the internal friction of fluids or fluid-like media, e.g. powders
    • F16D57/04Liquid-resistance brakes; Brakes using the internal friction of fluids or fluid-like media, e.g. powders with blades causing a directed flow, e.g. Föttinger type

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  • Braking Arrangements (AREA)

Description

telbar im Kurbelgehäuse angeordnet ist. Ferner muß bei der Dauerbremse nach der deut-
5. Nichterschöpfbare Dauerbremse nach An- sehen Patentschrift 858 203 als nachteilig angesehen spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stan-.-.werden, daß die in ihr in Wärme umgewandelte dig durch die Dauerbremse fließende Strom des Energie direkt an das Kühlwasser des Fahrzeugs und Öls anschließend über einen Kühler in die öl- 35 damit unausgenützt abgegeben wird, obwohl bekanntwanne des Motors zurückgeführt wird. lieh gerade bei langen Talfahrten der Motor, ins-
6. Nichterschöpfbare Dauerbremse nach An- besondere aber die Zylinder bzw. die Brennraumspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Rei- wände oft derart abkühlen, daß sie die für eine bungsbremse (13, 13') am Außenumfang des mit- gute Verbrennung erforderliche Temperatur weit laufenden Gehäuseteils (Mitläufer 9) angreift, bei 40 unterschreiten, wodurch außer der Rauchbildung der Dauerbremsen über Druckzylinder (16) durch Anteil an schädlichen Stoffen in den Abgasen wesentein Druckmittel (z. B. Druckluft) betätigbar ist Hch erhöht wird. Schließlich bringt die Verwendung und dadurch den weiteren Umlauf des Gehäuse- des Fahrzeugkühlwassers noch den Nachteil, daß ein teils (Mitläufer 9) zusammen mit dem Pumpen- kompliziertes, störanfälliges Leitungsnetz sowie Platz rad (8) verhindert. 45 benötigende Leckwassersammler benötigt werden.
7. Nichterschöpfbare Dauerbremse nach den Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet. Dauerbremse der beschriebenen Art so auszubilden daß die Reibungsbremse in an sich bekannter und anzuordnen, daß sie unabhängig von der Ge-Weise aus zwei schwenkbar gelagerten, den mit- sohwindigkeit des Fahrzeugs stets mit einer ausreilaufenden Gehäuseteil (Mitläufer 9) umgreifen- 50 chend hohen Drehzahl angetrieben und daß die in den Bremsbacken (13, 13') besteht. ihr umgesetzte Energie zum Warmhalten des Motors
ausgenützt wird.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch
__^_ i- ^-gelöst, daß das Pumpenrad in an sich bekannter Weise
55 unmittelbar von der Kurbelwelle des Motors angetrieben ist, daß ferner als Kupplungsflüssigkeit das sowohl zur Lagerschmierung als auch zur Kolbenküh-
Die Erfindung bezieht sich auf eine nichterschöpf- lung dienende Motorschitiieröl verwendet ist und daß bare Dauerbremse für schwere Straßenfahrzeuge, das Bremsaggregat direkt in den Schmierölkreislauf welche aus einem nach dem Prinzip einer Flüssig- 60 des Motors eingebaut ist.
keitskupplung arbeitenden, dauernd flüssigkeits- Ein solche Anordnung bzw. Ausbildung der Dau-
gefüllten Bremsaggregat besteht, hei dem ein frei lau- erbremse bringt nicht nur die Vorteile mit sich, daß fendes Gehäuseteil durch die Kupplungsflüssigkeit sie stets mit einer ausreichenden Drehzahl angetriemit einem von einem Fahrzeug-Antriebstei! angetrie- ben und daß der Motor entsprechend warm gehalten benen Pumpenrad kuppelbar und beim Bremsvor- 65 wird, das Bremsaggregat kann auch entschieden kleigang durch eine Reibungsbremse festhaltbar ist. ner gebaut werden, und die Bremswirkung selbst kann Eine solche Dauerbremse ist durch die deutsche nunmehr zusätzlich durch entsprechende Gangwahl Patentschrift 858 203 bereills bekannt. Bei ihr wird den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. So
' dreht beispielsweise beim Einlege» eines kleinen Ganges der Motor trotz geringer Fahrgeschwindigkeit höher, wodurch sich auch die Bremswirkung erhöht. Ferner ergibt sich durch die erfindungsgemäße Anordnung der Vorteil, daß außer dem gesamten Motor ohne umständliche, zusätzliche Leitungen auch noch • das Kühlwasser auf einer ausreichenden Temperatur gehalten wird, denn beim Durchlaufen des Schmieröls durch den Kühler gibt es die zu viel aufgenommene Wärme an das Wasser ab. Schließlich wird noch der Vorzug geltend gemacht, daß im Winter ein schnelles Aufheizen des Motors möglich ist, indem bei laufendem Motor, aber stehendem Fahrzeug einfach die Dauerbremse eingeschaltet wird.
Es sei noch erwähnt, daß es durch die deutsche Patentschrift 809 763 bereits bekannt ist, das Pumpenrad einer Wasserwirbelbremse unmittelbar von der Kurbelwelle des Motors anzutreiben, indem das Pumpenrad vom Schwungrad gebildet wird. Abgesehen davon, daß diese Dauerbremse kein mitlaufendes Gehäuseteil und keine Reibungsbremse aufweist und daß sie mit dem Kühlwasser des Fahrzeugs arbeitet, hat sie noch den wesentlichen Nachteil, daß sie nicht dauernd mit Flüssigkeit gefüllt ist, sondern nur beim Bremsvorgang. Durch diese Maßnahme geht oft wertvolle Zeit vom Einschalten der Bremse his zum Ansprechen verloren, weshalb sie auch nicht in allen Fällen den Verkehrsbedürfnissen entspricht. Außerdem verzehrt die Wasserwirbelbremse im nicht eingeschalteten Zustand durch die Luftwirbelung zusätzlich unnötige Nutzleistung, die dem Fahrzeugantrieb verlorengeht.
Nach einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung wird das Pumpenrad der Dauerbremse über ein Zahnradgetriebe von der Kurbelwelle des Motors angetrieben, wodurch bei entsprechender Wahl der Übersetzung der Bremseffekt erhöht oder die Dauerbremse entsprechend klein gebaut werden kann.
Weiter ist es vorteilhaft, die Dauerbremse am oder im Fahrzeugmotor oder unmittelbar im Kurbelgehäuse an- oder einzubauen. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß jegliche Behälter and Leitungen zum Auffangen und Rückführen vom Lecköl entfallen. Schließlich ist es noch von Vorteil, bei der Dauerbremse nach der Erfindung die Reibungsbremse am Außenumfang des mitlaufenden Gehäuseteils angreifen zu lassen und über einen Druckzylinder durch ein Druckmittel hydraulisch oder pneumatisch zu betätigen. Die Reibungsbremse besteht dabei in an sich bekannter Weise aus zwei schwenkbar gelagerten, den mitlaufenden Gehäuseteil umgreifenden Bremsbacken. Die letztgenannten Weiterbildungen sollen sich nur auf den Erfindungsgegenstand selbst beziehen, die Ansprüche 2 bis 7 sind daher echte Unteransprüche und nur in Verbindung mit dem Anspruch 1 gültig. In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Dauerbremse nach der Erfindung und
F i g. 2 eine Ansicht der Feststellvorrichtung für den Mitläufer.
In Fig. 1 sind mit 1 und 2 Lagerbrücken im Mo-
tor- bzw. Kurbelgehäuse bezeichnet, in weichen die Welle 3 der Dauerbremse in üblicher Weise gelagert ist. Durch ein Zahnradgetriebe 4, 5, 6 wird die Welle 3 nach freier Wahl des Konstrukteurs übersetzt angetrieben, damit das eigentliche Bremsaggregat
verhältnismäßig klein ausgelegt werden kann. Das Zahnrad 6 ist am hinteren Ende der Kurbelwelle 7 angeordnet und kann gleichzeitig zum Antrieb der Steuerorgane des Motors dienen. Fest verkeilt mit der Welle 3 ist ein Pumpenrad 8, dagegen ist ein das Ge-
JO häuse bildender Mitläufer 9 frei drehbar auf der Welle 3 gelagert. Durch eine Bohrung 10, 10' wird laufend im Zentrum des rotierenden Bremsaggregates öl zugeführt, welches die Hohlräume 11 des Bremsaggregates gefüllt hält. Der Abstrom des Öls erfolgt
Ϊ5 durch Bohrungen 12. 12' zurück in den ölsumpf de.·* Motors.
Der Umfang des Mitläufers 9 wird von zwei Bakken 13.13' einer Reibungsbremse überspannt.
Entsprechend der Fig. 2 sind die beiden Backen
13,13' der Reibungsbremse auf in dem Kurbelgehäuse befestigten Bolzen 14, 15 schwenkbar gelagert. An den freien Enden der Backen 13, 13' angreifende Druckzylinder 16 dienen dazu, die beiden Bremsbakken 13. 13' an der Umfangsfläche 17 des Mitläufers 9
zur An! ige zu bringen und dadurch den Mitläufer am Drehen zu hindern.
Wenn gebremst werden soll, betätigt der Fahrer, vorzugsweise mit dem linken Bein (Kupplungsbein), ein nicht dargestelltes Druckluftventil, so daß Druck-
luft die Zylinder 16 (Fig. 2) beaufschlagt und die Bremsbacken 13, 13' betätigt werden, wobei gleichzeitig Vorsorge dafür zu treffen ist, daß in üblicher Weise durch ein nicht dargestelltes, ebenfalls bevorzugt druckluftbetätigtes Stellzeug die Regelstange der
Einspritzpumpe (bei Vergaser-Motoren ein äquivahentes Organ in der Saugleitung) auf O-Leistung für den Motor gestellt wird. Wenn der Mitläufer 9 stillgesetzt ist, während sich das Pumpenrad 8, vom Motor angetrieben, dreht, tritt der gewünschte Brems-
effekt ein. wobei die anfallende Bremswärme durch den über die Kanäle 10, 10' und 12, 12' stetig fließenden ölstrom abgeführt wird. Damit ist die Forderung erfüllt, daß diese Bremse nichterschöpfbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

das vornehmlich doppelseitig beaufschlagbare Pum- Patentansprüche: penrad von einem die Geschwindigkeit des Fahrzeu ges beeinflussenden Teil, beispielsweise vom Kardan-
1. Nichterschöpfbare Dauerbremse für schwere wellenstrang, angetrieben, und als Kupplungsflüssig-Straßenfahrzeuge, weiche aus einem nach dem 5 keil dient das Kühlwasser des Fahrzeugs, in dessen Prinzip einer Flüssigkeitskupplung arbeitenden. Kreislauf die Bremse eingeschaltet ist. Das anfallendauernd flüssigkeitsgefüllten Bremsaggregat be- de Leckwasser wird in Behältern aufgefangen und steht, bei dem ein frei laufendes Gehäuseteil durch dem Kühlwasserkreislauf wieder zugeführt, die Kupplungsflüssigkeit mit einem von einem Die Einrichtung hat den Vorteil, daß sie auch bei
Fahrzeug-Antriebsteil angetriebenen Pumpenrad io langen Talfahrten ein ununterbrochenes Abbrejnkuppelbar und beim Bremsvorgang durch eine sen des Fahrzeugs gestattet, ohne dabei einen Scha-Reibungsbremse festhaltbar ist, dadurch ge- den zu erleiden. Sie unterliegt praktisch keiner Abkennzeichnet, daß das P'impenrad (8) in an nützung. Als nachteilig bei dieser bekannten Dauersich bekannter Weise unmittelbar von der Kurbel- bremse muß jedoch angesehen werden, daß das Pumwelle (7) des Motors angetrieben ist, daß ferner als »5 penrad proportional der Fahrzeuggeschwindigkeit an-Kupplungsflüssigkeit das sowohl zur Lagerschmie- getrieben wird, d. h., bei geringen Geschwindigkeiten rung als auch zur Kolbenkühlung dienende Mo- wird es langsam laufen und daher eine geringe Bremstorschmieröl verwendet ist und daß das Brems- leistung erzeugen, bei hohen Fahrgeschwindigkeiten aggregat (8, 9) direkt in den Schmierölkreislauf hingegen wird auch eine entsprechend hohe Energiedes Motors eingebaut ist. ao umsetzung und damit eine hohe Bremswirkung er-
2. Nichterschöpfbare Dauerbremse nach An- folgen. Berücksichtigt man, daß gerade schwere Straspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pum- ßenfahrzeuge bergab, insbesondere bei langen Talpenrad (8) der Dauerbremse von der Kurbelwel- fahrten, immer sehr langsam fahren müssen, so ent-Ie (7) des Motors über ein Zahnradgetriebe (4, 5, spriGhi die beschriebene Regelung des Bremseffek-6) angetrieben ist. 25 tes nicht den eigentlichen Erfordernissen, ja im Ge-
3. Nichterschöpfbare Dauerbremse nach An- genteil, sie veihäli sich gerade konträr. Die Folge daspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie am von ist, daß das Bremsaggregat entsprechend groß oder im Fahrzeugmotor an- oder eingebaut ist. ausgelegt werden muß, um auch bei geringen Fahr-
4. Nichterschöpfbare Dauerbremse nach An- geschwindigkeiten einen ausreichenden Bremseffekt spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie unmit- 30 zu erzielen.
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