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DE1808156U - Spannband. - Google Patents

Spannband.

Info

Publication number
DE1808156U
DE1808156U DE1957V0008268 DEV0008268U DE1808156U DE 1808156 U DE1808156 U DE 1808156U DE 1957V0008268 DE1957V0008268 DE 1957V0008268 DE V0008268 U DEV0008268 U DE V0008268U DE 1808156 U DE1808156 U DE 1808156U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
teeth
tensioning
buckle
belt
tensioning strap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957V0008268
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FERNMELDEWERK BAD BLANKENBURG
Original Assignee
FERNMELDEWERK BAD BLANKENBURG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FERNMELDEWERK BAD BLANKENBURG filed Critical FERNMELDEWERK BAD BLANKENBURG
Priority to DE1957V0008268 priority Critical patent/DE1808156U/de
Publication of DE1808156U publication Critical patent/DE1808156U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

PArB O4747«iai.60
Spannband Aktenzeichen: Y ö&6ö/47 a Sm
Die Erfindung betrifft ein Spannband aus Kunststoff, beispielsweise zum Befestigen τοη Leitungsstltzen, Kabeln an Masten, Bohren. J
Bekannt sind Spannbinder Torzugsweise aus Terzinktem Blech, welche Torriehtungen besitzen, mittels derer das Band gespannt wird. Derartige Vorrichtungen enthalten als Spannelement eine Schraube bzw. einen Gewindestift, wobei die Schraube in Sichtung der Spannkraft liegt: oder der Gewindestift zur Aohsmitte des liastes oder des üohres zeigt tind durch öegendruck auf (Lqii Mast die Spannung im Band erzeugt. Weitere SpaonTorriohtungen bedienen sich eines geschlitzten Stiftes. Hierbei wird das Bandende in ύ,&ι Schlitz des an einem Side des Bandes drehbar befestigten Stift;es eingeführt und durch Drehen des Stiftes das andere lade des Bandes aufgewickelt und damit das Band gespannt*
nachteilig ist dabei, dass ausser dem metallischen Spannband eine mehr oder weniger komplizierte metallische SpannTorrichtung erfoxw derlich ist, deren Herstellung mit dem entsprechenden wirtschaftlichen Aufwand Terbunden ist ν Die Haltbarkeit des metallischen Spannbandes ist infolge Korrosion beschränkt, da auch eine gate Verzinkung, die wohl meist benutzte ÖberflächenTeredelung, den WitterungseinHüssen nicht lange standhält.
Diese laohteile werden erfindungsgemäss dadurch Termieden, dass das Spannband aus Kunststoff besteht und an einem Ende an der Aussensei— te, einer Zahnstange ähnlich, mit Zähnen Tersehen ist und am anderen Äade zwischen zwei schnallenartigen Durchbrächen &n der Innenseite ebenfalls Zähne besitzt, wobei die beiden Zahnflächen nach 3keinanderschieben der Bandenden ineinander greifen. Dabei haben die Zähne eine gegenüber dem Spannband rechtwinklig stehende und eine schräge jKLanke* Dadurch werden die (Lturoh Spannen des Bandes entstehenden Druckkräfte auf die zähne τοη den rechtwinklig stehenden Hanken aufgenommen und die schrägen Jianken gestatten ein über* springen der Zähne beim Spannen des Bandes*
An einem Ausfuhrungsbeispiel soll der Erfindungsgegenstand näher bezeichnet werden. 2n der zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Srfindung dargestellt«
Ss zeigen Abbildung 1; eine Draufsicht,
Abbildung Si eine Seitenansicht zu Abb. 1 und
Abbildung Ss eine Seitenansicht des ^paanbandes
- im Benutzung zustand.
Ih Abbildung 1 und 2 ist das Spannband an einem lade mit Zähnen 2 Tersehen, die eine zur tage des spannb&ndes rechtwinklige und eine schräge planke aufweisen. Gleichartige Zähne S befinden sich zwischen den Öffnungen 4 am anderen lto.de des Spannbandes. Dieses iäade hat die !Form einer sehnalle, durch die beide -Biden des Spannbandes ineinander geschoben werden. Die Ausbildung der Zähne gestattet es, dass diese beim Straff spannen des Bandes übereinander hinweggleiten, beim zurückziehen jedoch ineinander einhaken. Ausserdem werden die Zähne dareh den Mittelsteg der Schnalle und das eingefasste Eohr aufeinander gedrückt. Um eine straffe Spanne des Bandes zu erreichen, kann ein Hebel gegen den Anschlag S gelegt und
durch. Üngriff in jeweils einen Zahn der 2Sähne 2 Sas tamgelegte B 7,Φτ\ wo. Zahn gespannt werden*:
Abbildung S zeigt das xm &&& 3$ast gelegte Spannbaoid, mit dem ein Eabel 6 am last "befestigt ist.1

Claims (1)

  1. Spannband zur Befestigung τοη £eitungsstätzen, labein an Masten, Bohren oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Kunststoff "bestehendes spannband an "beiden jäaden mit einer aahsB t angenätelichen verzahnung rersehen ist, dass an dem einen Side die Verzahnung aussenseitig -and an dem anderen mit schnallenartigen Eurchb:ruchen rersehenen Sade innenseitig angebracht ist, so dass die beiden Zahnflächen naoh Ineinanderschieben der Bandenden dtirch den lüttelsteg der Schnalle tmd das eingefasste Hohr aneinander gedrückt werden und fest ineinandergreifen.
    Spannband nach Ausspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die 2ähne gegenüber dem Spannband eine rechtwinklige und eine schräge planke haben, derart, dass die durch die Spannung des Bandes entstehenden Druckkräfte auf die Zähne τοη den rechtwinklig stehenden flanken aufgenommen werden und die schrägen i-lanken ein Überspringen der 2ähne beim Spannen des Bandes ermöglichen»
DE1957V0008268 1957-11-23 1957-11-23 Spannband. Expired DE1808156U (de)

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DE1957V0008268 DE1808156U (de) 1957-11-23 1957-11-23 Spannband.

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DE1957V0008268 DE1808156U (de) 1957-11-23 1957-11-23 Spannband.

Publications (1)

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DE1808156U true DE1808156U (de) 1960-03-17

Family

ID=32920002

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DE1957V0008268 Expired DE1808156U (de) 1957-11-23 1957-11-23 Spannband.

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