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DE1807784U - Zusammenlegbarer schaustaender. - Google Patents

Zusammenlegbarer schaustaender.

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Publication number
DE1807784U
DE1807784U DE1960O0005284 DEO0005284U DE1807784U DE 1807784 U DE1807784 U DE 1807784U DE 1960O0005284 DE1960O0005284 DE 1960O0005284 DE O0005284 U DEO0005284 U DE O0005284U DE 1807784 U DE1807784 U DE 1807784U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
display stand
stand according
display
strut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960O0005284
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia Werke AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DE1960O0005284 priority Critical patent/DE1807784U/de
Publication of DE1807784U publication Critical patent/DE1807784U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

P.A. 054 083*25.1EQ
18. Jan.60-Bl.1 CV
Zusammenlegbarer Schauständer ■
Die Neuerung bezieht sich auf einen zusammenlegbaren, aus einzelnen Profil- oder Paindeisenstäben aufgebauten Schauständer zum gleichzeitigen-Ausstellen einer, mehrere Gegenstände umfassenden Kollektion beispielsweise einer Schreibmaschine mit den zu diesem !Typ gehörenden verschiedenartigen Koffern.
Es sind Schauständer unterschiedlicher Form und Größe bekannt, die sich dadurch unterscheiden, daß sie beispielsweise .entweder aus Einzelteilen zusammengefügt sind, oder aber als starre Schauständer an Ort und Stelle in der gewünschten Form zusaiiiiuengebaut werden. Beide Schauständertypen lassen sich zur Aufnahme vieler Gegenstände oder aber nur zum Zeigen eines einzigen Artikels ausbilden.
Beide Schauständertypen erweisen sich als nachteilig in Bezug auf eine V/erbekampagne» bei der in zahlreichen !Filialen die gleiche V/are- angeboten werden soll. Zur Erhöhung der Wirkung einer solchen Aassenwerbung hat es sich als zweckmäßig erv/iesen, auch die Schauständer der an vielen Orten dazzu bietenden gleichen "waren nach. ganz einheitlichen Gesichtspunkten aufzubauen» Dieses läßt sich vorteilhaft nur dadurch erreichen, daß die Schauständer in einer Zentrale hergestellt und an die Filialen verschickt v/erden.
— 2 —
/W1090 . - 2 -
18. Jan..1960
In Verfolgung dieses Gedankens macht es sich die Ueuerung zur Aufgabe, die Kosten einer solchen Verschiebung,■ die durch Raumbedeirf, Verpackung und Gewicht entstehen, wesentlich herabzusetzen. Starre Schauständer eignen sich für eine derartige Verschickung nicht. Ihr 3.aumbebedarf ist zu groß. Die lachteile zusammensteckbarer Schauständer liegen vornehmlich darin, daß Einzelteile beim Versand vergessen v/erden oder verloren gehen können, daß der Aufbau mit unnötiger Arbeit verbunden ist und daß darüberhinaus durch unsachgemäßes Zusammenbauen ein schlechter Eindruck der Schauständer entsteht.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist der neue Schauständer aus beweglich miteinander verbundenen Einzelteilen aufgebaut, sodaß er während des Transportes zusammengeklappt werden kann. Die Einzelteile bestehen aus Profil- oder Kundeisen, die auf Schablonen in die gewünschte Form gebo-gen werden. Im aufgeklappten Sustand- beansprucht der normale Schauständer beispeilsweise einen Haum von 70 χ 60 χ 39 cm, während er für den Versand oder zur Lagerung zusammenklappt werden kann-und bequem in einen Schiebekarton von der Größe 70 χ 56 :: 3 cm rlats hat. Auf Grund der geschickten Konstruktion kann der neue Schauständer bei einem Eigengewicht" von nur 1500 g im aufgeklappten Zustand vier Schreibnc.schinen in Gesamtgewicht von 15 kg aufnehmen.
Im einzelnen ist der neue Schauständer dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden der den rückseitigen Teil des Schau-
i/W 1090 ■ - 3 - 01Ύπ?ΙΑ7/3ΑΪΓ3
13. Jan.1960
Ständers bildenden langen Beine mit den kurzen Beinen der Vorderseite Streben vorgesehen sind, die fest mit den Beinen der Vorderseite und vermittels Sndösen beweglich mit den Beinen der Rückseite verbanden sind. Zwischen den Querstreben und den Beinen der Rückseite ■ können treppenförmig ausgebildete Versteifungen vorgesehen sein, die starr mit den uucrstreben und vermittels Endösen beweglich mit den Beinen der Rückseite verbunden sind. Auf den treppenförmigen Absätzen der Versteifungen kann das maschinen- "bzw. Kofferangebot in ansprechender Form gezeigt werden. In wirkungsvoller Unterstützung des Grundgedankens der Neuerung sind an die Vorderbeine Streben angeschlossen, die εε durch ihre Joriagestatten, den Hauptgegenstand der Auslage, beispielsweise eine Schreibmaschine, in leicht geneigter l?orm zur Schau zu stellen. Die Beino der Vorderseite enden in Ansätzen, durch die das geneigt zur Schnee stellte Stück,aber zugleich auch die auf den Querstreben und den treppenförmigen Versteifungen ausgestellten Gegenstände, in ihrer Lage gehalten v/erden können.
Die Ansichten des aufgestellten, sowie des zusammengelegten Schauständers sind aus den beigefügten-Abbildungen .1 und 2 zu entnehmen, die in der folgenden Beschreibung erläutert werden.
Die Beine 1 und 2, sowie die ./uerstreoe 3 bilden die aus Rund- bzw. Vrofileisen U-fö.rmig gebogene Rückseite des Schauständers;an die Beine 1 und 2 sind, vermittels
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Endösen 7 und 8 die Querstreben 9 und 10 angelenkt, '.die starr mit den Vorderbeinen 11 und 12 verbunden sind. Zwischen den Beinen 11 und 12 ist beweglich vermittels der Endösen 14 und 15 die Abstands strebe 13. angeordnet. Der entsprechende Abstand der rückwärtigen Beine 1 und 2 ist durch das Stahlband"16 gegeben, das mi"j/den Endösen 17 und 18 auf die Beine 1 und 2 geschoben ist. In der lutte des Bandes 16 kann ein Eigentuaisschild angebracht sein. -
Eine Abstützung zwischen den Quer streb en 9 und 10 sowie den Beinen 1 und 2 ist durch die treppenförnig gebogenen Versteifungen 19- und 20 gegeben, die fest nit den Querstreben 9 und 10,jedoch beweglich vermittels der Endösen 21 und 22 mit den Hinterbeinen 1 und. 2 verbunden sind. Die treppenförmige Ausbildung·dieser Versteifungen gestattet os, auf" den entstehenden Stufen die gewünschten Gegenstände, beispielsweise die Koffer einer Plachschreibmaschine oder diese selbst, zur Schau zu stellen. Die Versteifungen 19 und 20 sind im'Abstand 23 von den Vorderbeinen mit den -,uersireben 9 und 10 verbunden, sodaß auf der untersten Stufe, deren Breite dem Abstand 23 entspricht, eine Plastikhaube bzw. eine weitere Schreibmaschine aufgebaut werden kann, ίΐίΐ dein Vorderbein 11 ist starr die nach unten in einen EuS 24a endende Strebe 24 verbunden, deren Pendant über die Endöse 5 beweglich mit dem Vorderbein 12 verbunden
We/W1090 - 5 - 0IrBiEPlAViIERKE
18. Jan,1960
ist. Durch die Streben 24 und 25 drd <üß Auflage für die Schreibmaschine gebildet, die wahlweise mit oder ohne Koffer in leicht geneigter lage zum Betrachter dargeboten wird. Wird die Maschine mit Koffer gezeigt, nimmt der Raum 23 den hochgestellten Deckel des Koffers auf» In der Beugelinie zwischen Deckel und Unterteil des Schreibmaschinenkoffers entstehen Bereiche, in die die Ansätze 26 und 27 der Vorderbeine eingreifen» Hierdurch wird erreicht, daß der auf den Streben 24 und 25 aufgebaute Sohreibmaschinenkof.fer nicht aus seiner geneigten Lage abrutscht» zum andern wird verhindert, daß die auf den erwähnten Stufen dargebotenen Koffer in ihrer Lage festgehalten werden. Im aufgeklappten dargebotenen Koffer wird sich normalerweise eine Schreibmaschine befinden, soda;3 mit dem Schauständer beispielsweise eine Flachschreibmaschine und drei mögliche Varianten der Ausführungsform des Schreibmaschinenkoffers gezeigt werden können·
Zweckmäßigerweise wird an die Querstrebe 3 des U-förmig gebogenen Rückenteils des Schauständers als Abschluß eine Schrifttafel angebracht, die Hinweise auf das gezeigte Modell und auf die lieferfirma gibt»
Die zur bewe liehen Verbindung der Einzelteile der erwähnten notwendigen Endösen werden in vorteilhafter Weise folgendermaßen hergestellt»
Die Enden der in frage kommenden Streben werden auf solch eine Breite gestauiüat, daß durch die entstehenden
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. 18. Jan. 1960
flachen Enden Löcher gebohrt werden können. Der DurchmesBer dieser Löcher ist um das gewünschte Spiel größer als der Durchmesser der Rundeisenstäbe .
Die Endösen des flachen AbstandsStückes 16 werden durch einfaches Umbiegen ausgebildet,
Zur Sicherung der Endösen gegen axiale Verschiebung sind Stifte vorgesehen, die in die Beirs 1 und 2, 11 und 12 eingelassen werden.
Die Beine 1, 2, 11 und 12 sowie die Füße 24a und 25a der Streben 24 und 25 enden in kugelförmigen .Füßen, die aus Gummi,, Holz oder Kunststoff hergestellt sind, und ein Rutschen des Schauständers auf seiner Unterlage verhindern.
Die Figur 2 zeigt den Schauständer im zusammengeklappten Zustand. Zum Transport werden die Streben 9 und 10 sowie dle^reppenförmigen Versteifungen 19 und 20 um 90° zur Seite geklappt, so daß eine sehr schmale Porm zum Verpakken entsteht. Der strebenförmige Ansatz 25 läßt sich dabei vermittels seiner Endöse 5 so beiklappen, daß/er den Verpackung sr n.um noch weiter verringert, und zugleich dem zusammengeklappten Ständer eine Sicherung im zusammengeklappten Zustand gibt.

Claims (14)

P.A. 054 083*25.1.60 e/W 10 9 O OLYMPIAWEIiKE 18.1.60-B1.1 Schutzansprüche
1) Zusammenlegbarer, aus einzelnen Profil- oder Poindeisenstäben aufgebauter Schauständer zum gleichzeitigen Ausstellen einer mehrere Gegenstände umfassenden Kollektion, beispielsweise einer Schreibmaschine und der zu diesem Typ gehörenden verschiedenartigen Koffer, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden der den rück-seitigen Teil des Schauständers bildenden langen Beine (1, 2) mit den kurzen Beinen (11, 12) der Vorderseite streben (9, 10) vorgesehen sind, die fest mit den Bei-
• nen (11, 12) der Vorderseite und vermittels Endösen (7, 8) beweglich mit den Beinen (1, 2) der Rückseite verbunden sind.
2) Zusammenlegbarer Schauständer nach Anspruch 1, daaurchgekennzeichnet, daß zwischen den Beinen (1, 2) und den Streben (9. 10)■Treppenförmig ausgebildete Versteifungen ( 19» 20) vorgesehen sind.
3) Schauständer, nach den Ansprüchen 1 und 2, daduüdi gekennzeichnet, daß die treppenförmig ausgebildeten Versteifungen ( 19, 20) starr mit dem wuerstreben (9, 10) und vermittelt Endösen (21, 22) beweglich mit den Beinen (1, 2) verbunden sind.
4) Schauständer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstrebe (13) zwischen den Vorderbeinen (11, 12) mit diesen beweglich vermittels der Endösen (14, 15) verbunden ist.
9/W1090 OLYKp]JUOHKS
18.1.60
5) Schauständer nach, den Ansprüchen 1 Ms 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstandstück (16) zwischen den rückwärtigen Beinen (1, 2) bandförmig ausgebildet und vermittels der Endösen (17, 18) beweglich mit den Beinen (1, 2) der Rückseite verbunden ist.
6) Schauständer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der bandförmigen ;jusrstrebe (16) ein Eigentumsschild (51) angeordnet ist.
7) Schauständer nach den Ansprüchen 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß als oberer Abschluß des U-förmig gebogenen rückwärtigen Teils (1, 2, 3) eine Schrift tafel (;>0) angeordnet ist.
8) Schauständer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine der Vorderseite (11, 12) in Ansätzen (26, 2?) zum Festhalten der ausgestellten Gegenstände enden. -
9) Schauständer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet ,. daß als Unterlage für die in leichter ITeigung zur 'waagerechten -gezeigte E'chreiumaschine, eine in e-'nen Fuß (24ä) auslaufende Strebe (24) vorgesehen ist, die starr mit dem Bein (11) verbunden ist.
10)Schauständer nach den Ansrpüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Unterlage für die gezeigte Schreibmaschine eine, in einen Fuß (25a)
auslaufende Strebe (21) vorgesehen ist, die vermittels einer'Endöse (5 ) beweglich mit dem 3';in (12) verbunden ist.
/\71O9O : Οϊ/ΪΊΟΡΙΑ'ϊϊΚΏ /|
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11)Schauständer nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Abschluß der Streben (24a, 25a) sowie der Beine (1, 2, 11, 12) kugelförmige i'üße (6) aus Holz, Gummi, Kunststoff oder dergl. vorgesehen sind.
12)Endösen nach den Ansprüchen 1, 3> 4 und TO, dadurch gekennzeichnet, daß die zur beweglichen Verbindung vorgesehenen Strebenenden angestaucht (34) und mit Bohrungen (35) versehen sind, deren Durchmesser um das gewünschte Spiel größer sind, als die Durchmesser (37) der Sund- eisenstäbe.
13)-3ndösen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des flachen Abstandsstückes (16) durch Umbiegen zu ösen (17, 18) ausgebildet sind.
14)Schauständer nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Endösen (34, 35) gegen axiale Verschiebung in die 3sine (1, 2, 11, 12) eingelassene Stifte (36) vorgesehen sind.
DE1960O0005284 1960-01-25 1960-01-25 Zusammenlegbarer schaustaender. Expired DE1807784U (de)

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