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DE1807322A1 - Auskleidung fuer metallurgische Gefaesse,insbesondere fuer Elektrolichtbogenoefen - Google Patents

Auskleidung fuer metallurgische Gefaesse,insbesondere fuer Elektrolichtbogenoefen

Info

Publication number
DE1807322A1
DE1807322A1 DE19681807322 DE1807322A DE1807322A1 DE 1807322 A1 DE1807322 A1 DE 1807322A1 DE 19681807322 DE19681807322 DE 19681807322 DE 1807322 A DE1807322 A DE 1807322A DE 1807322 A1 DE1807322 A1 DE 1807322A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lining
masonry
inserts
vessel
renewed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681807322
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dipl-Ing Jellinghaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Huettenwerke AG
Original Assignee
Fried Krupp Huettenwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp Huettenwerke AG filed Critical Fried Krupp Huettenwerke AG
Priority to DE19681807322 priority Critical patent/DE1807322A1/de
Priority to GB1233667D priority patent/GB1233667A/en
Priority to FR6938184A priority patent/FR2022714A1/fr
Publication of DE1807322A1 publication Critical patent/DE1807322A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/16Making or repairing linings ; Increasing the durability of linings; Breaking away linings
    • F27D1/1694Breaking away the lining or removing parts thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/12Working chambers or casings; Supports therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/12Working chambers or casings; Supports therefor
    • F27B3/14Arrangements of linings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D2001/0046Means to facilitate repair or replacement or prevent quick wearing
    • F27D2001/005Removable part or structure with replaceable elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

IllJflllWl'l
Fried. Krupp Hüttenwerke AG. 1807322
4630 Bochum 17.0kt. 1968
Auskleidung für metallurgische Gefäße, insbesondere für Elektrolichtbogenofen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auskleidung für metallurgische Gefäße, insbesondere für Elektrolichtbogenofen, bestehend aus einer innerhalb der Gefäßwand angeordneten feuerfesten Ausmauerung, die bei einer Neuzustellung ganz oder wenn ein Verschleißfutter vorgesehen ist, teilweise zu erneuern ist.
Das Ausbrechen von verschlissenen Restausmauerungen, bzw. feuerfester Auskleidungen metallurgischer Gefäße, wie beispielsweise Elektrolichtbogenofen, kann erst nach einer entsprechend der Ofengröße bemessenen Auskühlzeit vorgenommen werden. Dadurch wird vor einer Neuzustellung viel Zeit verwendet, um ein schnelleres Abkühlen der Restausmauerungen zu bewirken. Die Zeit, während der das metallurgische Gefäß nicht benutzbar ist, ist außerordentlich lang, das Ausbrechen der noch warmen Ausmauerungen für die beteiligten Arbeiter ausserordentlich schwierig und kräftebeanspruchend, so
bedaß ein Bedarf nach einer Verbesserung auf diesem Gebiet steht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, das Ausbrechen von verschlissenen Ausmauerungen rationeller und zeitsparender zu ermöglichen und die angegebenen Nachteile zu beseitigen.
Gemäß der Erfindung sind zum Ausbrechen des verschlissenen Restmauerwerks hinter dem zu erneuernden Mauerwerk gefäßwandseitig einzelne , senkrecht angeordnete, im wesentlichen rechteckige Stahleinlagen über den Umfang des Gefäßes verteilt eingebaut, die sich bis zum Fuß des Mauerwerks erstrecken. Die Abmessungen der Stahleinlagen sind der Größe der metallurgischen Gefäße anzupassen. Bei kleineren öfen mit entsprechend stärkerer Krümmung muß entweder die Breite der Einlagen vermindert werden oder aber die Einlagen müssen der Krümmung des metallurgischen Gefäßes angepaßt werden. Die Einlagen werden so hinter dem Mauerwerk angeordnet, daß bei einem Ziehen an den Einlagen das gesamte senkrecht-
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stehende Mauerwerk zum Einsturz gebracht wird. Beispielsweise können die Einlagen in regelmäßigem Abstand parallel zur Gefäßwandung verteilt angeordnet werden.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung weisen die Einlagen am Fuß je einen ins Gefäßinnere weisenden Winkel auf, auf dem das zu erneuernde Mauerwerk wenigstens teilweise ruht. Es kann dies beispielsweise ein am unteren Ende jeder Einlage angeschweißter Winkel sein, der unter das Verschleißfutter bzw. die feuerfeste Ausmauerung, die vor einer Neuzustellung zu entfernen ist, greift. Dabei genügt bereits eine Auflage von wenigen Zentimetern.
Um das Ausbrechen zu erleichtern und ein schnelleres Anschlagen und ein sicheres Ziehen,vorteilhafter-weise durch einen Kran, zu gestatten, weist jede Einlage im Bereich ihres oberen Endes zweckmäßigerweise mindestens einen Anschlag auf.
Die Einlagen können Schrottplatinen sein, deren Fuß mit je einem Winkeleisen versehen ist und die im Bereich ihres oberen Endes je zwei untereinander angeordnete Bohrungen als Anschlag aufweisen. Die Abmessungen der Schrottplatinen sind je nach Gefäß und damit Ausmauerungshöhe zu bemessen. Die Stärke der Einlagen muß selbstverständlich so bemessen sein, daß sie ein Ziehen an den Ansehlagvorrichtungen aushalten und möglichst überhaupt die beim Ausbrechen der Ausmauerung auftretenden Kräfte ohne Verformungen aufnehmen. Beispielsweise können als Einlagen bereits 25 bis 30 ram stärke, ca. 200 bis 1J-OO mm breite und je nach Gefäß- und damit Aufmauerungshöhe bemessene Schrottplatinen dienen.
Besteht die Auskleidung aus Verschleißfutter und Dauerfutter oder Verschleißfutter und Hintermauerung, also aus mehreren Futterlagen, so können die Einlagen in senkrechten Mauerwerksfugen angeordnet sein. Bei Vorhandensein einer Hintermauerung als Dauerfutter muß die Ausreißvorrichtfang zwischen Dauer- und Verschleißfutter gelegt werden.
Mit der Erfindung wird ein rationelles, zeitsparendes und kostengünstiges Ausbrechen von verschlissenen Ausmauerungen metallurgischer Gefäße erreicht.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt:
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Draufsicht den Aufbau
der Auskleidung gemäß der Erfindung am Beispiel eines Elektrolichtbogenofen,
Fig. 2 zeigt den Aufbau in einer Seitenansicht,
Fig. 5 zeigt eine Schrottplatine, wie sie als Einlage verwendet wird in Vorderansicht und
Fig. 4 zeigt die Schrottplatine nach Fig. 3 in Seitenansicht.
Der in Fig. 1 dargestellte Elektrolichtbogenofen baut sich von außen nach innen aus einer Gefäßwand 5, einem sich daran anschlies· senden Zwischenraum, in dem Stahleinlagen 3 gemäß der Erfindung angeordnet sind und der inneren Auskleidung 1 auf, die das herauszubrechende Restmauerwerk darstellt. Der äußere Ofenrand ist in bekannterWaise mit einer Sandtasse 8 versehen. Die Ausmauerung erstreckt sich bis an den Rand der Herdböschung J, die mit einer Ausgleichsfläche 6 versehen ist. Zwischen dem verschlissenen Restmauerwerk 1 und der Gefäßwand 5 sind die rechteckigen Stahleinlagen 3 bzw. Schrottplatinen, wie sie genau in Fig. 3 und 4 dargestellt sind, angeordnet. Sie stehen senkrecht mit ihren schmalen Kanten oben und unten parallel zu der äußeren Gefäßwand 5 und reichen vom oberen Rand des Ofens bis zum Fuß des verschlissenen Restmauerwerks 1. Am Fuß jeder Stahleinlage 1st ein Winkel 4 angeschweißt?, dessen freies Ende ins Gefäßinnere weist. Auf diesem Winkel ruht mit einer Auflage von nur wenigen Zentimetern das Mauerwerk 1. Im Bereich ihres oberen Endes sind die Einlagen mit Bohrungen 2 versehen, die senkrecht untereinander angeordnet sind und Anschläge darstellen, an denen beispielsweise ein Kran angreifen kann.
Die Stahleinlagen 3 werden bei der Neuzustellung in die Auskleidung mit eingebaut. Wird nun ein Entfernen der verschlissenen Auskleidung 1 notwendig, so können nach erfolgter kurzer Auskühlungszeit die oberen verschlissenen Mauerwerkssteine entfernt werden
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SAD ORIGINAL
und dadurch die Anschlagstellen 2 freigelegt werden. Die Arbeiten können teilweise bereits während der Auskühlung vorgenommen werden, da dies vom äußeren Ofenrand bzw. von der Sandtasse 8 aus durchgeführt werden kann.
Da θ-η Stellen mit voreilendem Verschleiß mit einem Abschmelzen der oberen Teile der Schrottplatinen 3 zu rechnen ist, sind zwei in verschiedener Höhe angebrachte Löcher vorgesehen, um in jedem Fall für die Verbindung mit einem Kran einen Anschlag zu besitzen. Beim Herausziehen mittels Kran trennt bzw. lockert sich in Höhe der Ausgleichsfläche 6, auf der die neue Auskleidung aufgebaut werden soll, das alte verschlissene Mauerwerk 1 von der im Ofen verbleibenden Herdböschung 7·
Um die durch das Ziehen an den Einlagen j5 umfallende Auskleidung 1 aufzufangen, wird zweckmäßigerweise eine der Ofengröße und dem Gewicht des Ausbruchmaterials entsprechend bemessene runde Platte in den Ofen eingeführt und so auf den Herd gestellt, daß die Platte mit der Herdböschung 7 möglichst eng abschneidet. Die herausgebrochene feuerfeste Auskleidung 1 fällt dann auf die erwähnte Platte und kann nach Beendigung der Abbrucharbeiten mittels eines Kran mit einem Hub aus dem Ofen herausgebracht werden.
Mit dem Ausbruch wird vorteilhafterweise an der Stelle des Ofens begonnen, wo der voreilende Verschleiß nur noch sehr dünne Auskleidungsstärken hinterlassen hat. Ferner kann man auch an einer solchen Stelle eine schmale Fuge in-die Auskleidung einstemmen, um dem Restmauerwerk die Spannung zu nehmen. Die Einlagen 3 sind so über den gesamten Ofenumfang verteilt, daß das gesamte Mauerwerk allein durch die Zieharbeit des Krans entfernt werden kann.
Neben den bereits in der Besohreibungseinleitung erwähnten Vorteilen wird neben der kürzeren Ausbruchszeit auch die schnelle Schaffung der für die Neuzustellung notwendigen glatten, unverbärten Ausgleichsfläche 6 erreicht. Bei der bisher bekannten Arbeitsweise sind hierfür zeitraubende Spitzarbeiten erforderlich. Außerdem ist es von Vorteil, daß die Einlagen 3 mehrere Male verwendet werden können. Verschlissene, verbogene oder ausgeglühte Platinen können immer nochmals Schrott im Ofen eingeschmolzen werden«
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- 5 -* BAD OBSGiNAL

Claims (6)

P at ent ansprüche ϊ
1.Auskleidung für metallurgische Gefäße,/insbesondere für Elektrolichtbogenofen,/ bestehend aus einer innerhalb der Gefäßwand angeordneten feuerfesten Ausmauerung, die bei einer Neuzustellung/ganz, oder wenn ein Verschleißfutter vorgesehen ist, teilweise /zu erneuern ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausbrechen des verschlissenen Eestmauerwerks hinter dem zu erneuernden Mauerwerk (1) gefäßwandseitig einzelne, senkrecht angeordnete, im wesentlichen rechteckige Stahleinlagen (3) über den Umfang des Gefäßes verteilt eingebaut sind, die sich bis zum Fuß des Mauerwerks (1) erstrecken.
2.Auskleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen (3) am Fuß je einen ins Gefäßinnere weisenden Winkel (4) aufweisen, auf dem das zu erneuernde Mauerwerk (1) wenigstens teilweise ruht.
3.Auskleidung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einlage (3) im Bereich ihres oberen Endes mindestens einen Anschlag (2) zur Erleichterung des Ausbrechens aufweist·
4.Auskleidung; nach einem der Ansprüche 1-3* dadurch gekennzeichnet, daß ä\e Einlagen (3) Schrottplatinen sind, deren Fuß mit je einem W^nkeleisen (4) versehen iit und die im Bereich ihres oberen Endes je zwei untereinander angeordnete Bohrungen (2) als Anschlag aufweisen.
5.Auskleidung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet« d&ä die Einlagen in senkrechten Mauerwerksfugen an-
T 3
geordnet sind.
■ " i
6.Auskleidung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen zwischen Verschleißfutttr und Dauerfutter bzw* Hintermauerung angeordnet sind*
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ORIGINAL INePECTBD
DE19681807322 1968-11-06 1968-11-06 Auskleidung fuer metallurgische Gefaesse,insbesondere fuer Elektrolichtbogenoefen Pending DE1807322A1 (de)

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