DE1806830U - Vorrichtung zur hydro-kinetischen kraftuebertragung. - Google Patents
Vorrichtung zur hydro-kinetischen kraftuebertragung.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
-
Vorrichtung zur hydro-kinetisohen Kraftübertragung ...." Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur hydro-kinetisehen Eraftübertragung mit zwei hydro-kinetischen Drehmomentwandlexn. ns ist Bereits bekannt, derartige Kraftüber- tragungen axial ausgerichtet so nebeneinander anzuordnen dass jedes umlaufende Element des einen Wandlers in einer den axialen Schuh übertragenden Verbindung mit dem entsprechenden Element das anderen Wandlers steht und die beiden wandler in axialer Richtung einanderentgegengesetzt gerichtet sind* Bei solchen Wandlern für starke Drehmomente erzeugt der in dem Wandler auf die Flügel und die anderen Teile einwirkende Druck der hydrau- lischenFlüssigkeit verhältnismässig grosse Achsial-Schübe auf dieumlaufenden Elemente nämlich auf das Antriebselement und das Turbinenelement ; diese starken. Achsial-Schübe müssen in besonders ausgebildeten Drucklagern aufgenommen werden, deren Schmierung ver- hältnismässig grosse Schw ieriskait bereitete , eit bereitet. Die vorliegende Erfindung stellt eine verbesserte Ausführungsform dar, die einer Vermeidung der Drucklager ermöglicht. - Gemäss der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, dass die mit Flügeln versehenen Gegendruokelemente der beiden Wandler in axialer Richtung zwischen dem betreffenden Antriebselement und dem Turbinenelement liegen, und die beiden in axialer Richtung nebeneinander liegenden Turbinenelemente der beiden Wandler entgegengesetzt gerichtet zwisehen den beiden Gegendruckelementen liegen.
- Der Ausdruck "in achsialer Richtung entgegengesetzt angeordnet" besagte dass bei koaxialer. seitlicher Nebeneinanderanordnung der eine Wandler umgekehrt oder entgegengesetzt zu. dem anderen Wandler liegt.
- Bei einer üblichen ausführungsform, bei der jeder Wandler ein einzelnes Antriebselement und ein koaxial angeordnetes einzelnes Turbinenelement besitzt, können die beiden Wandler so angeordnet sein. dass entweder ihre beiden Antriebselemente oder ihre beiden Turbinenelemente einander benachbart sind ; in einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden koaxialen Turbinenelemente einander benachbart und entgegengesetzt gerichtet, so dass sie sich in einer Stellung zwischen den beiden Antriebselementen befinden, die ihrerseits ebenso in achsialer Richtung gesehen entgegengesetzt gerichtet sind.
- Bei einer derartigen Anordnung sind die beiden Turbinenelemente fest miteinander durch Organe verbunden, die gleichzeitig den Antrieb von den Turbinenelementen auf die sekundäre Turbinenwelle übertragen. Die beiden. Antriebselemente sind miteinandermittels einer aussenliegenden Buchse verbunden, die in Zusammenwirkung mit den beiden Antriebselementen einen flüssigkeitsdichten Abschluss für die hydraulische Flüssigkeit in den beiden Mament-Wandlem bildet. Die beiden Antriebselemente sind in Lagern aufgenommen, die an entgegengesetzten Enden der Vorrichtung angeordnet sind, wobei die primäre Antriebswelle mit einem der beiden Antriebselemente in Verbindung steht.
- Die Zeichnungen zeigen im Querschnitt eine besondere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung, die für die Kraftübertragung bei Schienenfahrzeugen geeignet ist.
- Die Vorrichtung besteht aus einem festen Aussengehäuse 10, das auch als Behälter für das die hydraulische Flüssigkeit bildende Öl dient ; in dem Gehäuse sind koaxial nebeneinanderliegend die beiden Moment-Wandler 11, 12 angeordnet, von denen jeder ein Antriebselement 11a, 12a und ein Turhinenelement'T1b, 12b besitzt, die drehbar angeordnet sind, und mit einem Gegendruckelement 11c, eo ausgestattet sind. Derartige Moment-Wandler sind an sich bekannt.
- Bei einer solchen Anordnung ist die Antriebsmaschine des Fahrzeuges über ein Zahnradvorgelege mit der primären Welle 13 der erfindungsgemässen Vorrichtung %verbudnen; das zahnradvorgelege dient auch als Antrieb für die Ölpumpe t4, die den erforderlichen
Öldruck in der Eraftübertragungs-Vorriohtung erzeugt. - Das Zahnrad 15 des Vorgeleges ist auf der primären Welle 13 befestigt; die Welle 13 ist hohl ausgebildet und in einem Gehäuse 16 für das Zahnradvorgelege aufgenommen, das am Ende des Gehäuses 10 befestigt ist. Das eine Ende der hohlen, primären Welle t3 ragt in das Gehäuse 10 hinein und ist hier mit der inneren Oberfläche des benachbarten Antriebselementes na des einen Moment-Wandlers 11 verbunden. Das Gegendruckelement 112 dieses Wandlers ist üblicherweise freilaufend auf einer feststehenden Mittelwelle 17 angeordnet, die in der hohlen, primären elle 13 liegt und am äusseren Ende dieser primären Welle stationär an dem Gehäuse t6 des Zahnradvorgeleges aufgenommen ist. Die äussere Oberfläche des Antriebselementes Ha ist mittels einer Antriebsbuchse 18 mit dem Antriebselement T2a des anderen Moment-Wandlers 12 verbundene dieser Andere Moment-Wandler 12 besitzt die gleiche Form wie der Moment-Wandler 11; die innere Oberfläche eines Antriorbselem. entes 12a ist drehbar mittels eines geeigneten Lagers 19 an dem entgegengesetzten Ende des Gehäuses 10 aufgenommen.
- Die Anordnung ist hierbei derart. dass die beiden Antriebselemente
liegende Buchse 18 miteinander verbunden sind, die den Achsial-Schub aufnimmt und das Drehmoment überträgt.118. 2a im gleichen Sinne umlaufen, wobei sie durch ihre aussen - Die beiden entgegengesetzt gerichteten Turbinenelemente 11b) 12b, jedes Wandlers sind miteinander in ihrer koaxialen Nebeneinanderlage mittels eines innen liegenden Verbindungselementes 20 verbunden, das ebenfalls den Achsiakl-Schub überträgt; das Verbindungselement 20 ist mit der sekundären Welle 21 verbunden. die koaxial zu der primären Welle 13 liegt und am entgegengesetzten Ende des Wandler-Gehäuses gelagert ist, wo sie ein Zahnrad 22 aufnimmt.
- Das Gegendruckelement 12c dieses zweiten Moment-Wandlers 12 wird mittels einer Freilauf-Kupplung o. dgl. auf einer die sekondäre Welle. 21 umgehenden Buchse 23 aufgenommen, die an der benachbarten Wand o. es Gehäuses 10 angeordnet ist. Die beiden Moment-Wandler 11, 12 sind einander identisch ausgebildet und besitzen daher die gleiche Wandler-Charakteristik ; durch eine solche Anordnung wird erreicht, dass der in jedem Moment-Wandler zur Wirkung kommende hydraulische Axial-Schub auf ihre drehbaren Elemente, nämlich die Antriebselemente und die Turbinenelemente in entgegengesetzter Richtung wirkt. So werden bei der gezeigten Anordnung die beiden Turbinenelemente 11b, 12b in axialer Richtung gegeneinander, die beiden Antriebselemente 11a, 12a auseinander gedrückt. Die beiden mechanisch miteinander verbundenen Antriebselemente Ha, 12a sind achsial einander entgegengesetzt gerichteten gleichen oder praktisch gleichen Schüben unterworfen; das gleiche ist der Fall bei den beiden Turbinenelementen 11b, 12b,
den sind.die mechanisch durch das Verbindungsorgan 20 miteinander verbun- - Da die beiden Moment-Wandler einander gleich sind, sind auch die in ihnen herrschenden hydraulischen Drücke die gleichen. Hieraus folgte daß die durch die hydraulische Flüssigkeit erzeugten Axial-Schübe in dem einen Wandler praktisch aufgehoben werden durch die in dem anderen Wandler herrschenden Axialen Schübe, so dass die Notwendigkeit der Anordnung komplizierter, kostspieliger und schwer zu schmierender Drucklager für die rotieerenden Elemente entfällt, die erforderlich sind, wenn lediglich ein einzelner Wandler angewendet wird «
die hydraulische Flüssigkeit ausgestattet ; der Fluss der Flüssigkeit durch den Kühler 34 wird gesteuert mittels eines Kolben-Ventiles 30. wie in der am gleichen Tage einigerechten parallelen Patentanmeldung beschrieben ist.Wie gezeigt, sind die Moment-Wandler mit einem Kühler 34 für
Claims (1)
- Sohutzanspruah : 1) Hydro-kinetische Kraftübertragung mit zwei hydrokinetischen Drehmoment-Wandlern, die axial ausgerichtet so nebeneinander angeordnet sind, dass Jedes umlaufende Element des einen Wandlers in einer axialen Schuh übertragenden Verbindung mit dem entsprechenden Element des anderen Wandlers steht und die beiden Wandler in axialer Richtung einander entgegengesetzt gerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Flügeln versehenen Gegendruckelemente (11c, 12c) der beiden Wandler in axialer Richtung zwischen dem oetrefienden Antriebselement (11a bezw. 12a) und dem Turbinenelement (1'Tb bezw. 12b) liegen und die beiden in axialer Richtung
ein Organ (20) verbunden sind, das den Antrieb von den Turbinenelementen auf die sekundäre Welle (21) der Vorrichtung überträgt.nabelwinander liegenden urbinenelemente (11b. 12b) der beiden Wandler (11., 12) entgegengesetzt gerichtet zwischen den beiden Gegendruckelementen 'to 12o) liegen. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Turbinenelemente (11b, 12b) fest miteinander durch 3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Antriebselemente (11a, 12a) mittels einer aussenliegenden Buchse (18) verbunden sind, die in Zusammenwirkung mit den Antriebselementen einen flüssigkeitsdichten Abschluss für die in den weiden Moment-Wandlern befindliche hydraulische Flüssigkeit bildet, die beiden Antriebselemente an entgegengesetzten Enden der Vorrichtung gelagert sind und die primäre Welle (13) mit dem einen der beiden Antriebselemente verbunden ist.
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|---|---|---|---|---|
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