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DE1806785B1 - Rueckblickspiegel fuer Strassenfahrzeuge - Google Patents

Rueckblickspiegel fuer Strassenfahrzeuge

Info

Publication number
DE1806785B1
DE1806785B1 DE19681806785D DE1806785DA DE1806785B1 DE 1806785 B1 DE1806785 B1 DE 1806785B1 DE 19681806785 D DE19681806785 D DE 19681806785D DE 1806785D A DE1806785D A DE 1806785DA DE 1806785 B1 DE1806785 B1 DE 1806785B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
strips
rearview mirror
road vehicles
rearview
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681806785D
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Seibert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seibert & Gies U Co KG GmbH
Original Assignee
Seibert & Gies U Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seibert & Gies U Co KG GmbH filed Critical Seibert & Gies U Co KG GmbH
Publication of DE1806785B1 publication Critical patent/DE1806785B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/08Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors
    • B60R1/081Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors avoiding blind spots, e.g. by using a side-by-side association of mirrors
    • B60R1/082Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors avoiding blind spots, e.g. by using a side-by-side association of mirrors using a single wide field mirror or an association of rigidly connected mirrors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Patentansprüche: 1. Rückblickspiegel für Straßenfahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer Vielzahl schmaler, zueinander abgewinkelter ebenerSpiegelstreifen, dadurchgekennzeichnet, daß Gruppen von parallel zueinander liegenden Spiegelstreifen (20 bzw. 21) vorgesehen sind und daß die Spiegelstreifen (20 bzw. 21) der unterschiedliche Bereiche reflektierenden Gruppen hintereinander oder abwechselnd nebeneinander angeordnet sind.
  • 2. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelstreifen (20) einer Gruppe in einer gemeinsamen Ebene (23) liegen.
  • 3. Rückblickspiegel nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelstreifen (20 bzw.
  • 21) der einzelnen Gruppen, wie an sich bekannt, unterschiedliche Farben reflektieren.
  • 4. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel drei Gruppen parallel zueinander liegender Spiegelstreifen aufweist.
  • Die Erfindung betrifft einen Rückblickspiegel für Straßenfahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, so wie er außen oder innen am Fahrzeug angebracht ist.
  • Die üblichen Rückblickspiegel zeigen den Nachteil, daß sie den sogenannten toten Winkel nicht erfassen, was häufig zu Unfällen führt.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es bekannt, mehrere Spiegelflächen nebeneinanderliegend und gegeneinander geneigt anzuordnen. Der Nachteil dieser Ausbildung ist der, daß das Bild des überholenden Fahrzeuges von einer Spiegelfläche auf die andere springt und deshalb leicht verlorengeht. Will man ferner die Spiegelflächen als Teil eines gemeinsamen Spiegelkörpers ausbilden, dann'entstehen zwischen den Spiegelflächen Absätze, die einen Teil des benachbarten Spiegelbildes abdecken, wodurch erneut tote Zonen im Spiegelbild entstehen.
  • Es ist ein weiterer Rückblickspiegel bekannt, bei dem eine Vielzahl schmaler, zueinander abgewinkelter ebener Spiegelstreifen angeordnet ist.
  • Beide der genannten Rückblickspiegel haben insbesondere den Nachteil, daß sie weit ausladend sind, wodurch sich die Unfallgefahr erhöht, indem bei derartigen Spiegeln leicht Gegenstände oder Lebewesen gestreift werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rückblickspiegel zu schaffen, der einen, auch den' sogenahnt'en toten Winkel einschließenden Bereich-möglichst unverzerrt reflektiert, ohne eine ausladende Form und Größe aufzuweisen.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß Gruppen von parallel zueinander liegenden Spiegelstreifen vorgesehen sind und daß die Spiegelstreifen der unterschiedliche Bereiche reflektierenden Gruppen hintereinander oder abwechselnd nebeneinander angeordnet sind. Dieser Spiegel zeigt die obengenannten Nachteile nicht. Er ist nicht mehr ausladend, sondern vielmehr sehr kompakt, so daß man einen stabilen Spiegel erhält, der sich darüber hinaus leicht in einer Fassung anordnen läßt.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Spiegels ist folgende: Bei Rechtsverkehr erscheint ein überholendes Fahrzeug zunächst in der rechten oberen Ecke des Spiegels. Es wandert dann, je näher das Fahrzeug herankommt, nach links unten aus. Bei dieser Abbildung des überholenden Fahrzeuges haben nur die Spiegelflächen der ersten Gruppe von Spiegelstreifen mitgewirkt. Sobald das Fahrzeug aus der Spiegelfläche auswandert, erscheint es wiederum oben rechts auf dem Spiegel, um dann erneut nach unten links zu laufen. Bei dieser Abbildung haben nur die Spiegelflächen der zweiten Gruppe von Spiegelstreifen mitgewirkt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung wird in Kauf genommen, daß der Gesamtspiegel stets zwei Bilder liefert, die sich überlagern. Es wurde gefunden, daß sich der Kraftfahrer aus psychologischen Gründen stets auf das Fahrzeug als solches konzentriert, nicht aber auf das doppelte Spiegelbild des Straßenhintergrundes. Das Fahrzeug erscheint aber stets nur einmal.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung liegen die Spiegelstreifen einer Gruppe in einer gemeinsamen Ebene, so daß sie eine plane Spiegelfläche bilden, die beispielsweise als teildurchlässige Spiegelfläche den Spiegelstreifen der anderen Gruppe vorgelagert sein kann.
  • Wie an sich bekannt, können die einzelnen Gruppen von Spiegel streifen unterschiedliche Farben reflektieren. Eine derartige Ausbildung hilft die erfaßten Winkelbereiche voneinander zu trennen.
  • Weiterhin ist es möglich, insbesondere bei der Ausbildung als Innenspiegel, den Spiegel aus drei Gruppen parallel zueinander liegender Spiegelstreifen bestehen zu lassen. Durch diese Ausbildung kann man den Bildwinkel nach beiden Seiten hin, ausgehend von der normal reflektierenden Spiegelfläche erweitern, so daß man also sowohl näch hinten als auch nach hinten links und nach hinten rechts blicken kann; In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g 1 die Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel; F i g. 2 die Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel.
  • Gemäß Fig. 1 besteht der Spiegel aus Spiegel streifen 20, Welche in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Zwischen den Spiegelstreifen20 sind sägezahnartig reflektierende Spiegelstreifen 21 eingebettet. Die Spiegelstreifen21 liegen in parallelen Ebenen. Mit Hilfe der Spiegelstreifen20 wird die normale Rückblickwirkung erzielt, mit Hilfe der Spiegelstreifen 21 wird der sogenannte tote Winkel erfaßt. Die Verspiegelung der Streifen 20 und 21 kann so gewählt werden, daß Licht unterschiedlicher Farbe reflektiert wird, so daß man leicht erkennen kann, in welchem Winkelbereich sich das Fahrzeug befindet.

Claims (1)

  1. F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Rückseite23 des Spiegelteiles2 teildurchlässig verspiegelt ist. Hinter dieser teildurchlässigen Verspiegelung ist ein aus Keilstreifen 24 bestehender Spiegel gesetzt. Die Keilstreifen 24 reflektieren mit ihren Spiegelflächen 25.
DE19681806785D 1968-11-02 1968-11-02 Rueckblickspiegel fuer Strassenfahrzeuge Pending DE1806785B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1806785 1968-11-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1806785B1 true DE1806785B1 (de) 1972-03-09

Family

ID=5712283

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681806785D Pending DE1806785B1 (de) 1968-11-02 1968-11-02 Rueckblickspiegel fuer Strassenfahrzeuge

Country Status (1)

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DE (1) DE1806785B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992018353A1 (en) * 1991-04-10 1992-10-29 Milner Peter J A rear view mirror unit

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