DE1805215U - Ankerhaltefeder fuer relais. - Google Patents
Ankerhaltefeder fuer relais.Info
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- DE1805215U DE1805215U DE1959G0021111 DEG0021111U DE1805215U DE 1805215 U DE1805215 U DE 1805215U DE 1959G0021111 DE1959G0021111 DE 1959G0021111 DE G0021111 U DEG0021111 U DE G0021111U DE 1805215 U DE1805215 U DE 1805215U
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/16—Magnetic circuit arrangements
- H01H50/18—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
- H01H50/24—Parts rotatable or rockable outside coil
- H01H50/28—Parts movable due to bending of a blade spring or reed
-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H36/00—Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
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Description
- Ankerhaltefeder für Relais Die Erfindung bezieht sich auf eine Ahkerhaltefeder für Klappankerrelais, die an der Aussenseite der etwa rechtwinkligen Abwinkelung des Ankers angreift und an dem Relaisjoch befestigt ist.
- Bei bekannten Relais hat diese Ankerhaltefeder die Form einer Blattfeder, die an ihrem vorderen Ende T-förmig verbreitert ist und möglicherweise in der Art schwach gebogen ist, dass der äußerste Rand der Feder leicht nach oben zeigt. Derartige Ankerhaltefedern drücken den Anker senkrecht zum Joch nach unten, eine den Anker gegen die Stirnfläche des Joches ziehende Kraftkomponente ist nicht vorhanden oder nur unwesentlich klein. Da die Relais jedoch in manchen Geräten starken Erschütterungen ausgesetzt sind, so kommt es nicht selten vor, dass infolge der-- artiger Erschütterungen der Anker aus seiner Lagerschneide springt und dadurch Betriebsstörungen verursacht Es'ist auch bereits eine Ankerhaltefeder vorgeschlagen worden, die in einem Winkel von etwa 450 gegen die beiden Schenkel des etwa rechtwinklig abgebogenen Ankers drückt. Diese Feder ist jedoch sehr kompliziert herzustellen und beansprucht sehr viel Raum, so dass ihre Verwendung bei Kleinstrelais nicht zweckmäßig ist.
- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass die Ankerfeder,-gesehen vom Befestigungspunkt auf dem Joch in Richtung auf den Angriffspunkt der Feder auf der Abwinkelung des Ankers-, zunächst vom Joch weg aufgebogen ist und hieran anschliessend in einem eine Federung in Längsrichtung erlaubenden Bogen zu dem Angriffspunkt auf dem Anker verläuft und dort in einem Bügel endet, und dass die Feder mit, den Enden der gegen den Anker gerichteten Schenkel des Bügels an der Abwinkelung angreift, wobei in den Schenkelenden je eine bogenförmige, die Abwinkelung des Ankers mindestens teilweise umfassende Aussparung vorgesehen ist, deren Radius grösser als der Radius der Abwinkelung des Ankers ist, auf der die Bügelenden aufliegen.
- Ein besonderer Vorteil dieser Ankerhaltefeder besteht darin, dass sie sehr einfach ist und damit leicht herzustellen ist, dass sie einen nur geringen Raumbedarf hat, und dass sie den Anker sowohl senkrecht zur Längsrichtung des Joches als auch gegen die Stirnfläche des Joches mit etwa gleich starken Kraftkomponenten andrückt. Dies ist eine Folge des sich an die Aufbiegung anschließenden bogenförmigen Verlaufes der Feder.
- Weitere Vorteile der Erfindung liegen in der leichten Montierbarkeit und leichten Auswechselbarkeit der Feder sowie darin, dass sie gestattet, das Ankerspiel jeweils den Erfordernissen entsprechend einzustellen. Schliesslich liegt ein besonderer Vorteil der Erfindung noch darin, dass zwischen der Feder und dem Anker nur eine sehr geringe Reibung bei der Bewegung entsteht, weil die Feder nur mit den Stirnseiten der Bügelenden auf der Abwinkelung des Ankers aufliegt. Diese Fläche beträgt jedoch nur einen Bruchteil der Fläche, mit der die bekannten Ankerhaltefedern auf dem Anker aufliegen. Da der Radius der bogenförmigen Aussparung in den Schenkelenden des Bügels größer als der Radius der Abwinklung des Ankers ist, wird durch die bogenförmige Aussparung die Bewegung des Ankers nicht behindert.'Diese Aussparung unterstützt jedoch die den Anker auf seiner Schneide haltenden Federkräfte und verhindert, dass sich er Anker-aus seinem Schneidenlager bei starken mechanischen Erschütterungen und Schwingungen entfernt.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein. In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, sie zeigt die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile eines Klappankerrelais.
- Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die zum Verständnis. der Erfindung notwendigen Teile eines Relais.
- Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1.
- Fig. 3 zeigt einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung.
- Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist eine Relaisspule 1, deren Kern mit 2 bezeichnet ist, in einem Joch 3 befestigt. Um die durch die vordere und obere kante des Joches 3 gebildete Schneide 4 ist ein etwa rechtwinklig abgebogener Anker 5 gelagert, dessen einer Schenkel über Pimpel 6 Kontaktfedern 7 bewegte In der Nähe des vorderen Endes des Joches 3 ist mit' einer Schraube 8 eine Ankerhaltefeder 9 befestigt, die an ihrem rückwärtigen Ende zur Bildung einer bequemen Auflage eine Platte 10 bildet. Von dieser Platte 10 ist die Feder zunächst'etwa rechtwinklig von dem Joch 3 hochgebogen und verläuft dann in einem Bogen 11 über die Abwinkelung 12 des Ankers 5 und verbreitert sich dort zu einem Bügel 13, dessen Enden 14 und 15 nach unten gegen die Abwinkelung 12 des Ankers 5 gerichtet sind.
- Diese Schenkel 14 und 15 sind etwas breiter als das.
- Joch des Bügels 13. An ihren unteren Enden weisen die Schenkelenden bogenförmige Aussparungen 16 auf) wobei der Radius dieser Aussparungen größer als der Radius der Außenfläche der Abwinkelung 12 ist. Die Breite der Schenkel 14 und 15 ist so gewählt, dass die Mitte der bogenförmigen Aussparung 16 etwa in einem Winkel von 450 zu der Längsfläche des Joches 3 gegen die Schneide 4 gerichtet ist. Der'bogenförmige Verlauf 11 der Feder 9 bewirkt, dass der Bügel 13 den Anker 5 nicht nur nach unten, sondern auch in Richtung auf die Befestigungsschraube 8 zieht und damit sicher auf seinem Schneidenlager 4 hält.
- Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 nur dadurch, daß die Feder 9 von der Platte 10 weg etwa parallel zur Ebene des Joches über die Lagerschneide hinaus verläuft, dort (bei 17) etwas nach unten abgewinkelt ist und dann in einem
Bogen 119 zurück zu dem Bügel 13 geführt ist. Die I Eigenschaften dieser Federform sind im wesent- lichen die gleichen wie de Federform nach Fig. 1 und2.
Claims (2)
- Schutzansprüche 1) Ankerhaltefeder für Klappankcrrelais, die an der Aussenseite der etwa rechteckigen Abwinkelung des Ankers angreift und an dem Ankerjoch befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerfeder, - gesehen vom Befestigungspunkt auf dem Joch in Richtung auf den Angriffspunkt der Feder auf der Abwinkelung des Ankers-, zunächst vom Joch weg aufgebogen ist und hieran anschließend in einem eine Federung in Längsrichtung erlaubenden Bogen zu dem Angriffspunkt auf dem Anker verläuft und dort in einem Bügel endet, und dass die Feder mit den Enden der gegen den Anker geridhteten Schenkel des Bügels an der Abwinkelung angreift, wobei in den Schenkelenden je eine bogenförmige, die Abwinkelung des Ankers mindestens teilweise umfassende Aussparung vorgesehen ist, deren Radius grösser als der Radius der Abwinkelung des Ankers ist, auf der die Büelenden aufliegen.
- 2) Ankerhaltefeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des Bügels gegenüber der Breite des Bügeljoches verbreitert sind. 3) Ankerhaltefeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der Aufbiegung der Feder vom Joch weg die Feder zunächst etwa parallel zur oberen Fläche über die Lagerschneide des Joches hinaus verläuft und von dort in einem Bogen in den Bügel mündet, der einen etwa im Winkel von 450 gegen die Längsebene des Joches gegen die Lagerschneide gerichteten Federdruck erzeugt. 4) Ankerhaltefeder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder an Jochende zunächst nach unten abgewinkelt ist und dann in dem erwähnten Bogen zum Bügel führt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959G0021111 DE1805215U (de) | 1959-12-01 | 1959-12-01 | Ankerhaltefeder fuer relais. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959G0021111 DE1805215U (de) | 1959-12-01 | 1959-12-01 | Ankerhaltefeder fuer relais. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1805215U true DE1805215U (de) | 1960-02-04 |
Family
ID=32915740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959G0021111 Expired DE1805215U (de) | 1959-12-01 | 1959-12-01 | Ankerhaltefeder fuer relais. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1805215U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1292752B (de) * | 1964-12-22 | 1969-04-17 | Siemens Ag | Ankerlagerung fuer elektromagnetische Relais |
| DE3002029A1 (de) * | 1980-01-21 | 1981-07-23 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Relais |
-
1959
- 1959-12-01 DE DE1959G0021111 patent/DE1805215U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1292752B (de) * | 1964-12-22 | 1969-04-17 | Siemens Ag | Ankerlagerung fuer elektromagnetische Relais |
| DE3002029A1 (de) * | 1980-01-21 | 1981-07-23 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Relais |
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