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DE1804350A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Auswaehlen der Stricknadeln oder der Strickhilfsmittel auf Strickmaschinen und mit dieser Vorrichtung versehene Strickmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Auswaehlen der Stricknadeln oder der Strickhilfsmittel auf Strickmaschinen und mit dieser Vorrichtung versehene Strickmaschine

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Publication number
DE1804350A1
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DE
Germany
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knitting
needles
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aids
organ
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Pending
Application number
DE19681804350
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English (en)
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Lebocey & Cie Georges
Original Assignee
Lebocey & Cie Georges
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Publication date
Priority claimed from FR125666A external-priority patent/FR1543601A/fr
Application filed by Lebocey & Cie Georges filed Critical Lebocey & Cie Georges
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Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements characterised by the knitting instruments used
    • D04B15/78Electrical devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

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Anmelder: Georges Lebocey und Cie, TROYES TAUBE), Frankreich
Verfahren und Vorrichtung zum Auswählen der Stricknadeln oder der Strickhilfsmittel auf Strickmaschinen, und mit dieser Vorrichtung versehene Strickmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum individuellen Auswählen von Nadeln oder Hilfsmitteln von Strickmaschinen und Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei den meisten bekannten Strickmaschinen, insbesondere den Strickmaschinen vom Typ "Jacquard", werden die Nadeln wahlweise betätigt, ausgehend von mechanischen Vorrichtungen mit selektiv arbeitenden Steuerorganen, welche direkt die Füße der Nadeln beaufschlagen oder über zusätzliche, ihnen zugeordnete Hilfsmittel wirken.
Der allen diesen mechanischen Vorrichtungen gemeinsame Hauptnachteil liegt in der Begrenzung der Oberfläche des herstellbaren Jacquard-Motivs, welches sich notwendigerweise während des Strikkens eines Artikels gesetzmäßig entsprechend den Möglichkeiten der betrachteten Vorrichtung wiederholen muß.
Gewisse Maschinen dagegen sind mit "Jacquard" -Vorrichtungen versehen, welche die Nadeln mittels gelochter, mechanisch mit den Nadeln verbundener Programmbänder auswählen. Diese Vorrichtungen gestatten das Stricken von Jacquard-Mustern mit Motiven, welche in gewissen Fällen so breit sein können wie die Gesamtheit der Nadeln der Maschine.
Diese Vorrichtungen erfordern oft komplizierte und empfindli-
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ehe Mechanismen, insbesondere, um die mechanischen Verbindungen mit den Nadeln oder den ihnen zugeordneten Hilfsmitteln herzustellen.
Schließlich verwenden andere bekannte Jacquard-Strickmaschinen eine elektromagnetische Auswähltechnik, bei welcher ein oder mehrere Elektromagnete wahlweise mittels elektrischer Impulse erregt werden, die von Organen ausgehen, welche ein dem gewählten Muster entsprechendes Programm ablesen.
Diese Elektromagnete wirken direkt auf die Püße der Nadeln oder deren zugeordnete Hilfsmittel (z.B. Nadelschieber), oder indirekt dadurch, daß während des Arbeitens der Maschine die Steuerorgane der Musterräder, Jacquardtrommeln oder anderer ähnlicher Vorrichtungen vorgewählt werden.
In zahlreichen Jacquard-Strickmaschinen bewegen sich etwa 5OO bis 800 Nadeln je Sekunde vor der Auswahlstelle vorbei; diese Arbeitsgeschwindigkeit erfordert von Seiten der elektromagnetischen Organe sehr kurze Ansprechzeiten, die schwierig herzustellen sind und durch magnetische Remanenz gestört werden können.
Die Punktionssicherheit gewisser Ausführungsformen wurde durch Vervielfachung der von den elektromagnetischen Organen geforderten Ansprechzeit erreicht. In diesem Falle wurden an einer Auswahlstelle mehrere Auswahlorgane in Batterie übereinander angeordnet, wobei jedes Organ cter Batterie nur den Nadeln oder Nadelgruppen eines bestimmten Types zugeordnet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beheben; sie betrifft hierzu ein Verfahren zum Auswählen der Nadeln oder der Hilfsmittel von Strickmaschinen, welches" erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß man nahe den Nadeln oder Hilfsmitteln mindestens ein Organ an-
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ordnet, welches aus einem Material besteht, das unter der Wirkung eines elektrischen Stromes oder eines magnetischen Feldes seine Abmessungen verändert; hierdurch wird ohne Remanenz eine schnelle Auswahl der Nadeln oder der Hilfsmittel erreicht und die Rentabilität und Punktionssicherheit der Strickmaschine verbessert.
Vorteilhaft .erhält man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel mittels der Abmessungsveranderungen von Materialien mit piezoelektrischen Eigenschaften.
Auch hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Stricknadeln oder Strickzubehöre mittels Abmessungsveranderungen von Materialien, welche die Eigenschaften der Elektrostriktion besitzen, wahlweise zu verschieben.
Vorzugsweise erhält man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel mittels der Längenveränderungen, welche gewisse ferromagnetische Materialien oder Legierungen unter der Wirkung der Magnetostriktion erfahren.
Die Erfindung betrifft auch die Vorrichtung zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens oder eines ähnlichen Verfahrens, insbesondere, wie sie anhand der Zeichnungen beschrieben sind. Besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung betrifft weiterhin mit erfindungsgemäßen Vorrichtungen versehene Strickmaschinen.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf die folgenden Merkmale und ihrer verschiedenen möglichen Kombinationen.
Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt; es zeigen;
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Pig. 1 einen teilweisen Profilschnitt eines Nadelbettes mit Nadelschiebern und einem Teil der unteren Schloßplatte einer konventionellen Strickmaschine, wobei die erfindungsgemäße Auswählanordnung dargestellt ist, welche auf die Steuerfüße der Nadelschieber wirkt;
Pig. 2 einen schej.iatischen Schnitt durch den Gegenstand der Fig. 1 in der Ebene der Steuerfüße der Nadelschieber,
Fig. J> eine schematische Aufsicht auf einen Teil einer anderen Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 4 ein Schaltschema des Speisekreises des Körpers, welcher Abmessungsveränderungen erfährt.
Gemäß Fig. 1 weist das Nadelbett 1 einer Strickmaschine Rillen 2 auf,/welchen unabhängige Nadeln ;5 gleiten können, welchen schwingende Nadelschieber 4 mit Steuerfüßen 5 zugeordnet sind. Das Nadelbett 1 kann sich gegenüber der Schloßplatte 6 verschieben.
Bevor die Nadelschieber 4 ausgewählt worden sind, wirkt ein mit der Schloßplatte 6 einteilig ausgebildeter Schloßteil 7 auf das untere Ende dieser Nadelschieber 4 und bringt ihre Steuerfüße 5 In Berührung mit einem Äusrichtschloßteil 8, welcher ebenfalls mit der Schloßplatte 6 einteilig ausgebildet ist, um die Nadelschieber 4 in dieser Stellung zu halten, bis sie unmittelbar an der Auswählstelle stehen.
Die Auswählvorrichtung weist einen Träger 9 auf, welcher mittels zweier Halteschrauben 10 (Fig. 2) auf der Schloßplatte 6 befestigt ist. Die Schloßplatte 6 trägt zwei Widerlager 11 und 12, zwischen welchen, gesichert gegen laterale oder longitudinale Bewegung, ein Block "von drei Blättern 1J5 14 und 15 angeordnet sind.·
Das metallische Blatt 14 liegt zwischen zwei Blättern 13 und
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15, welche aus einem Material bestehen, welches die Eigenschaft der Piezoelektrizität oder der Elektrostriktion besitzt, so daß es sich in der einen oder anderen Richtung wölbt, wenn es geeignet gespeist wird. Dieses Material besteht zum Beispiel aus einem Siliziumquarz, gewissen Keramika, ferromagnetischen MateriaJen oder Legierungen usw.
Eine beispielsweise aus einem Isolationsmaterial bestehende Schelle 16 umgibt den mittleren Teil des Blocks von Blättern und besitzt zwei Flihrungsstangen I7 und 18, die hier frei in den Lagern 19 und 20 des Trägers 9 gleiten können. Das Ende 21 der-Pührungsstange I7 ist derart angeordnet, daß es wahlweise auf die Steuerfüße 5 der Nadelschieber 4 schlagen kann.
Im Ruhezustand ist der gesamte Block von Blättern 1j5, 14 und 15 eben. Mittels zweier Leiter 22 und 2J> werden den Blättern 1j5 und 15 positive oder negative Spannungen aufgegeben, die genau synchron mit der Arbeitsweise der Maschine von einem vorgegebenen Programm gesteuert werden.
Der zwischen dan beiden Widerlagern 11 und 12 gehaltene Block von Blättern wird , je nach der Richtung der Spannung, konkav oder konvex verformt. Die Amplitude dieser Verformung stößt mittels des Stangenendes 21 wahlweise die Steuerfüße 5 außer Eingriff mit dem Ausrichtschloßteil 8 zurück. Diejenigen Steuerfüße, welche von dem Stangenende 21 nicht zurückgestoßen werden, bleiben im Eingriff mit dem Ausrichtschloßteil 8, welcher 'sie in üblicher Weise einem Schloßteilhebel zuführt; dieser hebt die Nadelschieber 4 und damit auch die zugeordneten Nadeln j5 beispielsweise auf das Niveau des Strickens.
Die Auswählvorrichtung weist ein zu Abmessungsveränderungen fähiges Organ auf, vie z.B. einen piezoelektrischen Körper 30 (Fig. J5), welcher zwischen einem Qegenlager 3I/ welches die Resonanzfrequenz bestimmt, und einem beispielsweise aus einem leich-
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ten Metall, bestehenden Träger 32 liegt. Dieser Träger 32 ist mit zwei Befestigungsschrauben 33 auf der Schloßplatte 6 befestigt. Diese drei. Organe, Träger 32, piezoelektrischer Körper 30 und Widerlager 31* bilden zusammen den kompakten Resonator 34.'
Der piezoelektrische Körper 30 wird wahlweise über Leiter 35, 36 mit einer Speisespannung erregt, deren Frequenz gleich der Eigenfrequenz der Anordnung ist.
Mittels einer Membran 37, welche am Träger 32 angeordnet ist und einen Tastbolzen 38 aufweist, dessen Ende wahlweise gemäß den empfangenen Befehlen des Informationsprogrammes gegen die Steueransätze 5 schlägt, werden die hergestellten Schwingungen in mechanische Bewegungen umgesetzt. Die Steuerfüße werden auf diese Weise in ihre Rillen 2 geschoben, damit sie dem Schloßteilheber entgehen.
Im Rahmen der Erfindung kann man vorteilhaft die Resonatoreinheit derart vorsehen, daß ihre eigene Resonanzfrequenz identisch der Arbeitsfrequenz der Nadeln der Maschine ist oder weit oberhalb dieser Arbeitsfrequenz liegt.
Man kann auch vorteilhaft die Bewegung vom Resonanz-Element auf die zu steuernde Nadel oder das zu steuernde Hilfsmittel mittels eines Pluidums, vorzugsweise einer Flüssigkeit übertragen, welche in einer Membrane angeordnet ist, die einen Steuerfinger trägt.
In Fig. 4 1st schematisch die wahlweise Erregung des Resonators 34 dargestellt. Hie^? wird die beispielsweise, von einem dauernd arbeitenden Oszillator 39 abgegebene Speisespannung wahlweise einem Resonator 34 unter Vorschaltung einer Torschaltung 40 aufgegeben, welche beispielsweise durch einen Univibrator gebildet ist, der durch ein Gerät 41 gesteuert ist, welches das Informationsprogramm abliest.
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Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Vorrichtungen begrenzt, in welchen direkt die Steuerfüße der Nadelschieber ausgewählt werden. Noch andere Ausführungsformen liegen im Rahmen der Erfindung; so können die Abmessungsveränderungen indirekt auf die Nadeln oder die zugehörigen Teile mittels Musterrädern, Jacquardtrommeln oder anderen ähnlichen Mechanismen aufgegeben werden. Auch kann man die AbmessungsVeränderungen beispielsweise durch Anwendung mehrerer hintereinander angeordneter Blätter addieren. Auch können die Abmessungsveränderungen nur dazu dienen, einen Teil der erforderliehen Strecke der wahlweisen Verschiebung der Nadeln oder der zugehörigen Organe zu bewerkstelligen, wobei die übrige Strecke mittels mechanischer Verstärker, wie Mitnehmern oder Hebeln, bewerkstelligt wird.
Die Erfindung ist auch anwendbar auf jede Strickmaschine, sei es eine Rundstrickmaschine, ein Flachstrickmaschine oder eine andere.
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Claims (16)

180A35Q Patentansprüche
1. Verfahren zum Auswählen von Stricknadeln oder Strickhilfsmittel von Strickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß man- nahe den Nadeln oder, Hilfsmitteln7 mindestens ein Organ anordnet, welches aus einem Material besteht, das unter der Wirkung eines elektrischen Stromes oder eines magnetischen Feldes seine Abemssungen verändert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel mittels der Dimensionsveränderungen von Materialien mit piezoelektrischen Eigenschaften erhält.
3« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel mittels Dimensionsveränderungen von Materialien erhält, welche die Eigenschaften der Elektrostriktion besitzen.
4. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel mittels der Längenveränderung, welche gewisse ferromagnetische Materialien oder Legierungen unter der Wirkung der Magnetostriktion erfahren, erhält.
5· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man das Abmessungsveränderungen erfahrende Material entsprechend der Ablesung eines Informationsprogrammes derart beaufschlagt, daß es bei seiner Eigenfrequenz arbeitet.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet t daß das Abmessungsveränderungen erfahrende Material mindestens ein Blatt aufweist, welches Abmessungsveränderungen erfährt und auf einem tragenden Blatt angeordnet ist.
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7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ sich aus mehreren Blättern (13* 1^-j 15) zusammensetzt, welche AbmessungsVeränderungen erfahren und hintereinander angeordnet sind.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln oder Hilfsmittel über einen Bewegungsverstärker, ausgehend von einer AeinessungsVeränderungen erfahrenden Vorrichtung, gesteuert sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Abmessungsveränderungen erfahrende Organ die Nadeln oder Hilfsmittel über eine hilfsvorrichtung, wie ein Musterrad, eine Jacquadtrommel od. dgl.,, steuert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Abmessungsveränderungen erfahrende Organ mindestens ein Blatt aufweist, dessen Enden sich in zwei festen Lagern (11, 12) abstützen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Abmessungsveränderungen erfahrende Organ mittels seiner mittleren Zone und über eins Steuerstange (17, 18) od. dgl. mit den Nadeln oder den Hilfsmitteln, welche zu steuern sind, verbunden ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz des Äbmessungsveränderungen erfahrenden Organs mit der .Arbeitsfrequenz der Stricknadeln oder der Stricklilfsmittel der Strickmaschine identisch ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonanzfrequenz des Abraessungsveränderungen erfahrenden Organa weit oberhalb der Ärbeitsfrequenz der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel der Strickmaschine liegt.
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14. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungsveränderungen den Nadeln oder Hilfsmitteln über ein Fluidium übertragen werden.
15. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsmittel zur Übertragung der Afomessungsveränderungen eine Membran aufweist.
16. Strickmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden aufweist.
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DE19681804350 1967-10-24 1968-10-22 Verfahren und Vorrichtung zum Auswaehlen der Stricknadeln oder der Strickhilfsmittel auf Strickmaschinen und mit dieser Vorrichtung versehene Strickmaschine Pending DE1804350A1 (de)

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