DE1804350A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Auswaehlen der Stricknadeln oder der Strickhilfsmittel auf Strickmaschinen und mit dieser Vorrichtung versehene Strickmaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Auswaehlen der Stricknadeln oder der Strickhilfsmittel auf Strickmaschinen und mit dieser Vorrichtung versehene StrickmaschineInfo
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Description
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Verfahren und Vorrichtung zum Auswählen der Stricknadeln oder
der Strickhilfsmittel auf Strickmaschinen, und mit dieser Vorrichtung versehene Strickmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum individuellen
Auswählen von Nadeln oder Hilfsmitteln von Strickmaschinen
und Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei den meisten bekannten Strickmaschinen, insbesondere den Strickmaschinen vom Typ "Jacquard", werden die Nadeln wahlweise
betätigt, ausgehend von mechanischen Vorrichtungen mit selektiv arbeitenden Steuerorganen, welche direkt die Füße der Nadeln beaufschlagen
oder über zusätzliche, ihnen zugeordnete Hilfsmittel wirken.
Der allen diesen mechanischen Vorrichtungen gemeinsame Hauptnachteil
liegt in der Begrenzung der Oberfläche des herstellbaren Jacquard-Motivs, welches sich notwendigerweise während des Strikkens
eines Artikels gesetzmäßig entsprechend den Möglichkeiten der betrachteten Vorrichtung wiederholen muß.
Gewisse Maschinen dagegen sind mit "Jacquard" -Vorrichtungen
versehen, welche die Nadeln mittels gelochter, mechanisch mit den Nadeln verbundener Programmbänder auswählen. Diese Vorrichtungen
gestatten das Stricken von Jacquard-Mustern mit Motiven, welche in gewissen Fällen so breit sein können wie die Gesamtheit der
Nadeln der Maschine.
Diese Vorrichtungen erfordern oft komplizierte und empfindli-
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ehe Mechanismen, insbesondere, um die mechanischen Verbindungen
mit den Nadeln oder den ihnen zugeordneten Hilfsmitteln herzustellen.
Schließlich verwenden andere bekannte Jacquard-Strickmaschinen eine elektromagnetische Auswähltechnik, bei welcher ein oder
mehrere Elektromagnete wahlweise mittels elektrischer Impulse erregt
werden, die von Organen ausgehen, welche ein dem gewählten Muster entsprechendes Programm ablesen.
Diese Elektromagnete wirken direkt auf die Püße der Nadeln
oder deren zugeordnete Hilfsmittel (z.B. Nadelschieber), oder indirekt dadurch, daß während des Arbeitens der Maschine die Steuerorgane
der Musterräder, Jacquardtrommeln oder anderer ähnlicher Vorrichtungen vorgewählt werden.
In zahlreichen Jacquard-Strickmaschinen bewegen sich etwa 5OO
bis 800 Nadeln je Sekunde vor der Auswahlstelle vorbei; diese Arbeitsgeschwindigkeit erfordert von Seiten der elektromagnetischen
Organe sehr kurze Ansprechzeiten, die schwierig herzustellen sind und durch magnetische Remanenz gestört werden können.
Die Punktionssicherheit gewisser Ausführungsformen wurde durch
Vervielfachung der von den elektromagnetischen Organen geforderten
Ansprechzeit erreicht. In diesem Falle wurden an einer Auswahlstelle
mehrere Auswahlorgane in Batterie übereinander angeordnet, wobei jedes Organ cter Batterie nur den Nadeln oder Nadelgruppen
eines bestimmten Types zugeordnet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde,
diese Nachteile zu beheben; sie betrifft hierzu ein Verfahren zum Auswählen der Nadeln oder der Hilfsmittel von Strickmaschinen,
welches" erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß man nahe den Nadeln oder Hilfsmitteln mindestens ein Organ an-
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ordnet, welches aus einem Material besteht, das unter der Wirkung eines elektrischen Stromes oder eines magnetischen Feldes seine
Abmessungen verändert; hierdurch wird ohne Remanenz eine schnelle Auswahl der Nadeln oder der Hilfsmittel erreicht und die Rentabilität
und Punktionssicherheit der Strickmaschine verbessert.
Vorteilhaft .erhält man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln
oder Strickhilfsmittel mittels der Abmessungsveranderungen
von Materialien mit piezoelektrischen Eigenschaften.
Auch hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Stricknadeln oder Strickzubehöre mittels Abmessungsveranderungen von Materialien,
welche die Eigenschaften der Elektrostriktion besitzen, wahlweise zu verschieben.
Vorzugsweise erhält man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln
oder Strickhilfsmittel mittels der Längenveränderungen, welche gewisse ferromagnetische Materialien oder Legierungen unter
der Wirkung der Magnetostriktion erfahren.
Die Erfindung betrifft auch die Vorrichtung zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens oder eines ähnlichen Verfahrens,
insbesondere, wie sie anhand der Zeichnungen beschrieben sind. Besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung betrifft weiterhin mit erfindungsgemäßen Vorrichtungen
versehene Strickmaschinen.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf die folgenden Merkmale und ihrer verschiedenen möglichen Kombinationen.
Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt; es zeigen;
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Pig. 1 einen teilweisen Profilschnitt eines Nadelbettes mit
Nadelschiebern und einem Teil der unteren Schloßplatte einer konventionellen Strickmaschine, wobei
die erfindungsgemäße Auswählanordnung dargestellt ist, welche auf die Steuerfüße der Nadelschieber wirkt;
Pig. 2 einen schej.iatischen Schnitt durch den Gegenstand der
Fig. 1 in der Ebene der Steuerfüße der Nadelschieber,
Fig. J> eine schematische Aufsicht auf einen Teil einer anderen
Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 4 ein Schaltschema des Speisekreises des Körpers, welcher Abmessungsveränderungen erfährt.
Gemäß Fig. 1 weist das Nadelbett 1 einer Strickmaschine Rillen 2 auf,/welchen unabhängige Nadeln ;5 gleiten können, welchen
schwingende Nadelschieber 4 mit Steuerfüßen 5 zugeordnet sind. Das Nadelbett 1 kann sich gegenüber der Schloßplatte 6 verschieben.
Bevor die Nadelschieber 4 ausgewählt worden sind, wirkt ein mit der Schloßplatte 6 einteilig ausgebildeter Schloßteil 7 auf
das untere Ende dieser Nadelschieber 4 und bringt ihre Steuerfüße 5 In Berührung mit einem Äusrichtschloßteil 8, welcher ebenfalls
mit der Schloßplatte 6 einteilig ausgebildet ist, um die Nadelschieber 4 in dieser Stellung zu halten, bis sie unmittelbar
an der Auswählstelle stehen.
Die Auswählvorrichtung weist einen Träger 9 auf, welcher
mittels zweier Halteschrauben 10 (Fig. 2) auf der Schloßplatte 6
befestigt ist. Die Schloßplatte 6 trägt zwei Widerlager 11 und 12,
zwischen welchen, gesichert gegen laterale oder longitudinale Bewegung,
ein Block "von drei Blättern 1J5 14 und 15 angeordnet sind.·
Das metallische Blatt 14 liegt zwischen zwei Blättern 13 und
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15, welche aus einem Material bestehen, welches die Eigenschaft
der Piezoelektrizität oder der Elektrostriktion besitzt, so daß es sich in der einen oder anderen Richtung wölbt, wenn es geeignet
gespeist wird. Dieses Material besteht zum Beispiel aus einem Siliziumquarz, gewissen Keramika, ferromagnetischen MateriaJen
oder Legierungen usw.
Eine beispielsweise aus einem Isolationsmaterial bestehende Schelle 16 umgibt den mittleren Teil des Blocks von Blättern und
besitzt zwei Flihrungsstangen I7 und 18, die hier frei in den
Lagern 19 und 20 des Trägers 9 gleiten können. Das Ende 21 der-Pührungsstange
I7 ist derart angeordnet, daß es wahlweise auf die Steuerfüße 5 der Nadelschieber 4 schlagen kann.
Im Ruhezustand ist der gesamte Block von Blättern 1j5, 14 und
15 eben. Mittels zweier Leiter 22 und 2J>
werden den Blättern 1j5 und 15 positive oder negative Spannungen aufgegeben, die genau
synchron mit der Arbeitsweise der Maschine von einem vorgegebenen Programm gesteuert werden.
Der zwischen dan beiden Widerlagern 11 und 12 gehaltene Block
von Blättern wird , je nach der Richtung der Spannung, konkav oder konvex verformt. Die Amplitude dieser Verformung stößt
mittels des Stangenendes 21 wahlweise die Steuerfüße 5 außer Eingriff
mit dem Ausrichtschloßteil 8 zurück. Diejenigen Steuerfüße, welche von dem Stangenende 21 nicht zurückgestoßen werden, bleiben
im Eingriff mit dem Ausrichtschloßteil 8, welcher 'sie in üblicher Weise einem Schloßteilhebel zuführt; dieser hebt die Nadelschieber
4 und damit auch die zugeordneten Nadeln j5 beispielsweise auf das Niveau des Strickens.
Die Auswählvorrichtung weist ein zu Abmessungsveränderungen
fähiges Organ auf, vie z.B. einen piezoelektrischen Körper 30
(Fig. J5), welcher zwischen einem Qegenlager 3I/ welches die Resonanzfrequenz
bestimmt, und einem beispielsweise aus einem leich-
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ten Metall, bestehenden Träger 32 liegt. Dieser Träger 32 ist mit zwei Befestigungsschrauben 33 auf der Schloßplatte 6 befestigt.
Diese drei. Organe, Träger 32, piezoelektrischer Körper 30 und Widerlager 31* bilden zusammen den kompakten Resonator 34.'
Der piezoelektrische Körper 30 wird wahlweise über Leiter 35,
36 mit einer Speisespannung erregt, deren Frequenz gleich der
Eigenfrequenz der Anordnung ist.
Mittels einer Membran 37, welche am Träger 32 angeordnet ist
und einen Tastbolzen 38 aufweist, dessen Ende wahlweise gemäß
den empfangenen Befehlen des Informationsprogrammes gegen die
Steueransätze 5 schlägt, werden die hergestellten Schwingungen
in mechanische Bewegungen umgesetzt. Die Steuerfüße werden auf diese Weise in ihre Rillen 2 geschoben, damit sie dem Schloßteilheber
entgehen.
Im Rahmen der Erfindung kann man vorteilhaft die Resonatoreinheit
derart vorsehen, daß ihre eigene Resonanzfrequenz identisch der Arbeitsfrequenz der Nadeln der Maschine ist oder weit
oberhalb dieser Arbeitsfrequenz liegt.
Man kann auch vorteilhaft die Bewegung vom Resonanz-Element auf die zu steuernde Nadel oder das zu steuernde Hilfsmittel
mittels eines Pluidums, vorzugsweise einer Flüssigkeit übertragen, welche in einer Membrane angeordnet ist, die einen Steuerfinger
trägt.
In Fig. 4 1st schematisch die wahlweise Erregung des Resonators
34 dargestellt. Hie^? wird die beispielsweise, von einem
dauernd arbeitenden Oszillator 39 abgegebene Speisespannung wahlweise
einem Resonator 34 unter Vorschaltung einer Torschaltung
40 aufgegeben, welche beispielsweise durch einen Univibrator gebildet ist, der durch ein Gerät 41 gesteuert ist, welches das
Informationsprogramm abliest.
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Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Vorrichtungen
begrenzt, in welchen direkt die Steuerfüße der Nadelschieber ausgewählt
werden. Noch andere Ausführungsformen liegen im Rahmen
der Erfindung; so können die Abmessungsveränderungen indirekt auf
die Nadeln oder die zugehörigen Teile mittels Musterrädern, Jacquardtrommeln oder anderen ähnlichen Mechanismen aufgegeben
werden. Auch kann man die AbmessungsVeränderungen beispielsweise
durch Anwendung mehrerer hintereinander angeordneter Blätter addieren. Auch können die Abmessungsveränderungen nur dazu dienen,
einen Teil der erforderliehen Strecke der wahlweisen Verschiebung
der Nadeln oder der zugehörigen Organe zu bewerkstelligen, wobei die übrige Strecke mittels mechanischer Verstärker, wie Mitnehmern
oder Hebeln, bewerkstelligt wird.
Die Erfindung ist auch anwendbar auf jede Strickmaschine, sei es eine Rundstrickmaschine, ein Flachstrickmaschine oder eine
andere.
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Claims (16)
1. Verfahren zum Auswählen von Stricknadeln oder Strickhilfsmittel von Strickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß
man- nahe den Nadeln oder, Hilfsmitteln7 mindestens ein Organ anordnet,
welches aus einem Material besteht, das unter der Wirkung eines elektrischen Stromes oder eines magnetischen Feldes
seine Abemssungen verändert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel
mittels der Dimensionsveränderungen von Materialien mit piezoelektrischen Eigenschaften erhält.
3« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel
mittels Dimensionsveränderungen von Materialien erhält, welche die Eigenschaften der Elektrostriktion besitzen.
4. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß
man die wahlweise Verschiebung der Stricknadeln oder Strickhilfsmittel
mittels der Längenveränderung, welche gewisse ferromagnetische
Materialien oder Legierungen unter der Wirkung der Magnetostriktion erfahren, erhält.
5· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß man das Abmessungsveränderungen erfahrende Material entsprechend der Ablesung eines Informationsprogrammes
derart beaufschlagt, daß es bei seiner Eigenfrequenz
arbeitet.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den
vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet t daß das Abmessungsveränderungen
erfahrende Material mindestens ein Blatt aufweist, welches Abmessungsveränderungen erfährt und auf einem
tragenden Blatt angeordnet ist.
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7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ sich aus mehreren Blättern (13* 1^-j 15) zusammensetzt,
welche AbmessungsVeränderungen erfahren und hintereinander angeordnet
sind.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln oder Hilfsmittel über einen Bewegungsverstärker, ausgehend von
einer AeinessungsVeränderungen erfahrenden Vorrichtung, gesteuert
sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Abmessungsveränderungen erfahrende Organ die Nadeln oder Hilfsmittel über eine hilfsvorrichtung, wie ein Musterrad, eine Jacquadtrommel
od. dgl.,, steuert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abmessungsveränderungen erfahrende Organ mindestens ein Blatt aufweist, dessen Enden sich in zwei festen
Lagern (11, 12) abstützen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abmessungsveränderungen erfahrende Organ mittels seiner mittleren Zone und über eins Steuerstange (17, 18)
od. dgl. mit den Nadeln oder den Hilfsmitteln, welche zu steuern sind, verbunden ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eigenfrequenz des Äbmessungsveränderungen
erfahrenden Organs mit der .Arbeitsfrequenz der Stricknadeln oder
der Stricklilfsmittel der Strickmaschine identisch ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Resonanzfrequenz des Abraessungsveränderungen
erfahrenden Organa weit oberhalb der Ärbeitsfrequenz der
Stricknadeln oder Strickhilfsmittel der Strickmaschine liegt.
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14. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abmessungsveränderungen den Nadeln oder Hilfsmitteln über ein Fluidium übertragen werden.
15. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hilfsmittel zur Übertragung der Afomessungsveränderungen
eine Membran aufweist.
16. Strickmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung nach Anspruch 6 oder folgenden aufweist.
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Applications Claiming Priority (2)
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| DE1804350A1 true DE1804350A1 (de) | 1970-05-14 |
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| DE19681804350 Pending DE1804350A1 (de) | 1967-10-24 | 1968-10-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Auswaehlen der Stricknadeln oder der Strickhilfsmittel auf Strickmaschinen und mit dieser Vorrichtung versehene Strickmaschine |
Country Status (2)
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| GB (1) | GB1227169A (de) |
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| JPS6228451A (ja) * | 1985-07-24 | 1987-02-06 | 渡辺靴下工業株式会社 | 編機用選針装置 |
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- 1968-10-22 DE DE19681804350 patent/DE1804350A1/de active Pending
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| GB1227169A (de) | 1971-04-07 |
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