DE1803069A1 - Verbindung eines Drehgestelles mit dem Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges mittels Lenkern - Google Patents
Verbindung eines Drehgestelles mit dem Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges mittels LenkernInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F5/00—Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
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Description
Verbindung eines Drehgestelles mit dem wagenkasten eines Schienenfahrzeuges
mittels Lenkern
Um die Führung und Mitnahme eines Viagenkastens zu
gewährleisten, ist es "bei Schienenfahrzeugen bekannt, den
Wagenkasten mit den ihm zugeordneten laufwerken,, d.h. den
!Drehgestellen über einen Drehzapfen oder Lenker zu verbinden.
Bei einer bekannten Verbindung mit Lenkern dieser
Art ist das jeweilige Drehgestell mit einem zu dessen lotrechten ^uermittelebene quer liegenden Joch versehen, an
dem zwei mit dem Viagenkasten verbundene und gegensinnig gerichtete Lenker angreifen. Sowohl das Joch mit dem Drehgestell als auch die Lenker mit dem Joch und dem Wagenkasten
sind jeweils gelenkig verbunden, wobei das Joch selbst zudem mit einer Dämpfung, die zwischen dem Joch und dem Drehge
stell vorgesehen ist, versehen ist. Bei der "bekannten Ver-
ooiiu/ma ./.
bindung wird es als nachteilig empfunden, daß diese'aus w
einer Vielzahl von Teilen besteht, und daß zur Längsan- '
lenkung zwei Lenker und ein Querjoch mit insgesamt fünf
Gelenken erforderlich sind. :
Es ist auch schon bekannt, auf das Querjoch bei einer
derartigen Verbindung zu verzichten und statt dessen die Verbindung
des Wagenkastens mit dem Drehgestell nur über Lenker und Winkellenker vorzunehmen. Die am Viagenkasten angeschlossenen
Lenker sind bei dieser Verbindungsart gleichgerichtet
und mit ihrem einen Ende am-Wagenkasten und mit ihrem anderen
Ende an je einem, mit dem Drehgestell gelenkig verbundenen
v/inkelhebel drehbar'verbunden. Die mit dem Drehgestell verbundenen
Winkelhebel sind wiederum unter sich über eine Quer—
stange, die mit den Enden der Winkelhebel gelenkig" verbunden
ist, verbunden. Das aus den Lenkern, der Querstange und den Winkelhebelri bestehende System ist so zwischen Wagenkasten und
Drehgestell angeordnet, da:J es sowohl eine Führung der
fahrzeugteile als auch eine Verbindung derselben gewährleistet.
Auch bei dieser Verbindung wird es als störend'empfunden,
daß sowohl diese eine Vielzahl von Seilen als auch G-elenken ;
aufweist, die dem Verschleiß unterworfen sind. Die 'beschriebene
Lenkerkonstruktionen benötigen außerdem zur Führung der verbundenen Fahrzeugteile ouer zur Lenkerachse zusätzliche
Führungselemente (Anschlüge, Puffer u.a.). \
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung' daring
eine gelenkige Führung und Verbindung zwischen Wagenkasten
und Drehgestell vorzusehen, durch die eine etwa kinematisch-
exakte Drehung des Drehgestelles gegenüber dem Wagenkasten
erzwungen werden kann, ohne dabei die senkrechte Federung
zwischen beiden Fahrzeugteilen durch Reib- oder Gleitteile
zu beeinflussen.
λ Öejnuß der Erfindung \/ird diese Aufgabe bei einer Verbindung
eines Drehgestelles mit dem Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges mittels Lenkern dadurch gelöst, daß das Drehgestell
einerseits über einen an sich bekannten Querlenker und andererseits über einen ebenfalls an sich bekannten Längslenker
mit dem Wagenkasten gelenkig verbunden ist.
Grera.iii einen weiteren lierkmal der Erfindung ist der
Längslenker in der lotrechten Längsmittelebene des Fahrzeuges
und der querlenker in einer diese senkrecht oder annähernd
senkrecht schneidenden, ebenfalls lotrechten iuerebeiie angeordnet.
Je nach der beabsichtigten Steueruli,; der jev/eguuj von
Drehgestell und Jagenkasten (Lage des Dreligeeteliareh/.unktes)
kann gem=u. einen, weiteren Kerkrcal der Jrfindan^ die lotrechte
\juerebeiie nittig oder auJer^itti.j das Drehgestell schneiden.
Jas Lenker^-aar bilde*- z.l'c den verbundenen ifahrz cuteilen
eine Vi er je lenkkette. Jer Lcuei-tany-ol des Drel..jcstell3
(Koppel) liegt iu Schnittpurü:t der Lenkerajhse (Kuivelaohse.t).
Durch Variaticii der Lenkeranoräironj und deren Lage cur:, drehgestell
kaini die Lage des Drehgestelldrehpunktes, insLesondere
bei -Jriebürehjestellen, v.-esenxli^I"-. freisi.giger ;g-,';..J.z
00Ü17/1163
werden als bei den bisher üblichen Bauweisen.
Auch kann, um einerseits eine bessere .^uer- oder
L .ngsbeweglichkeit der Lenker zu gewährleisten, gemiiß einem
v/eiteren Herkmal der Erfindung der Querlenker und/oder der Längslenker mit einer auf Zug und/oder auf Druck beanspruchbaren
Feder versehen sein.
Durch diese Iiaßnahmen werden nicht nur die der Erfindung
zugrunde liegende Aufgabe vorteilhaft gelöst, sondern
es wird eine Verbindung geschaffen, die völlig verschleißarm ist bzw. bei gefederter Ausführung verschleißarme Teile beinhaltet.
Bin weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, aafa die leicht mögliche Anwendung langer Lenker die Kopplung
von Vertikal- und Ilorizontalsehwingungen vermeidet.
In der Zeichnung sind einige AusfJhrungsbeispiele der
Erfindung schesiatisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen L-.Lngsraittelschnitt durch die eine Hälfte
eines Schienenfahrzeuges mit der erfindungsgen
iäen Verbindung,
Jb'ig. rt- eine Draufsicht auf die Fahrzeugh^lfte nach Fig.
1, mit zum leil abgehobenem Wagenkasten
Fig. > einen Schnitt aurch die Fahrzeugh Lifte in der
__,bene IH-III in Fig. 1,
Fig. 4 fciiieu L ".ii.;srflittelsch:iitt aurch axe eine Fahrzeug-Ii".Lifte
mit ..er erfindungsjeraäßen Verbindung, bei
ler der .uerlenker außerhalb der lotrechten .i
mii;telet>er.e des LauiVerkes angeordnet ist,
009617/ 11 θ 3
BAOORiGlNAt
"■'■'"'■" ί'"ι: ΐΛψίψΜ I ! ΐίΐ!·»'1"1! ;:!|ΙΪ
Ji1Ij. 5 eine Draufsicht auf die Fahr^eugh '.Ifte 21acn Fig.
4 mit zum Seil abgehobenem Wagenkasten, Fig. 6 einen Schnitt durch die Fahrseugh'llfte nach der
Schnittlinie VI-VI in Fig. 1V Fig. 7 eine Ansicht auf ein dem Abstützen der und en
zv/eier Wagenkasten dienendes Drehgestell axt der
erfindungsgen'lßen Verbindung,
Fiu·. 8 eine Draufsicht auf die Absftsung nach Fig. 7
Fig. 9 einen Schnitt durch die Abst tzung in der Ebene
IX-IX in Fig. 9 und
Fig. 10 ~ 15 einige schematische Darstellungen von ien ■
Fig. 10 ~ 15 einige schematische Darstellungen von ien ■
Iceranordnungen. j
Die Verbindung geinäi3 der Erfindung besteht im v/es entlichen
aus zv/ei Lenkern, von denen der eine Lenker als Längslenker 1 und der andere Lenker als querlenker 2 ausgbildet
sind. Längslenker und querlenker 1, 2 sind an ihren Ihiaen jeweils uit Augeα Ό versehen und diese Augen als
Cruinriigelenke 4 ausgebildet. Jber diese ü-uimnigelenke 4 sind
die Lenker, d.h. der Längslenker 1 und eier Querlenker 2 eixierseits
mit einem Drehgestell 5 und andererseits mit einem ./agexikasten 6 verbunden. Die Verbindung von Längslenker 1
bzw. .uerlenlcer 2 mit dem Drehgestell -tj bzw. Jagenkasten 6
arfolgt mittels eiiius durch das Gunmiigelenlc 4 geführten
liolzeiis 7»
jjei dc'j in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbois.ii.el
siria die Lenker, d.h. der querlenker 2 und der Längslenker 1 derart angeordnet, dai3 der Längslenker 1 in
•A
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der lotrechten Längsmittelebene χ des Fahrzeuges und der
Querlenker 2 in einer die lotrechte Längsmittelebene χ senkrecht schneidenden, ebenfalls lotrecht liegenden Querebene
y liegen. Uin eine Behinderung der beiden Lenker zu vermeiden,
ist der Längslenker1 tiefer als der Querlenker 2 angeordnet. Die Anordnung i3t dabei so getroffen, daß der mit'dem
Drehgestell 5 verbundene Teil des Längslenkers 1 genau unterhalb des Querlehkers 2 in der yuerebene y liegt. Die dieser
'Lenkeranordnung entsprechende Skizze ist in Pig. 10 wiedergegeben, bei dem mit HT das Fahrzeughauptteil, d.h. .
der Wagenkasten mit LL der Längslenker 1, mit ;L der· \juer-'
lenker 2 und Dr. das Drehgestell 5 bzw. eine ^wischenbrÜcke
wiedergegeben sind.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 unterscheidet
sich von dem nach den Fig. 1 bis 3 lediglich dadurch,
daß die hier verwendeten Lenker, d.h^ der Längslenker 1 und ·
der ..uerlenker 2 in anderen Ebenen angeordnet 3ina, und daß
das hier verwendete Laufwerk aus 'zwei dreiachsigen Drehgestellen 5 besteht. Die Drehgestelle 5 gemäß diesem AusfUhrungsbeispiel
sind über einen Drehgestellverbinaungsrahmen 8 mit-
einander verbunden und dieser Rahmen einerseits über den Längs-lenker
1 und andererseits über den .uerlenker 2 mit dem wagenkasten
6 verbunden. Ira G-egensatz zum Ausfl'.hrungsbeispiel
nach den Fig. 1 bis 3 ist der querlenker 2 bei diesem Aus- f
führuiigsbeispiel außermittig angeordnet, d.h. er liegt außerhalb
der lotrechten .,/uermittelebene y des Drehgestelles 5,
bzw. hier der lotrechten .uermittelebene y des Drehgestell-
·■ -. .- -..■-■ -.ν.--.:"- .-ν--- -«!\- ■ '·'-.. -■ .; --■ ,-'"-■ ,- :\_J: -'<*·:-
Verbindungsrahmens 8. Auch bei diesen Ausflhrungsbeispielen
. * -■·■■ ,>■ - ί1 ·ν
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IT/ 11 9 3
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Bind die Lenker gelenkig über Guiamigelenke 4 mit deid jeweiligen
Wagenkasten 6 bzw-. Drehgestellverbindungsrahmen 8
verbunden. Dadurch, daß die Lenlcer weit voneinander entfernt
angeordnet Bind, brauchen diese nicht in zwei unterschiedlichen Ebenen angeordnet zu verden. Der Drehpunkt von ZvI-schenbr,ücken
und Fahrzeughaupt teil verlagert sich vorteilhafterweisetiizur
Fahrzeugmitte. Der Längslenker 1 ist, vie
auch bei dem vorhergenenden Ausführungsbeispiel, in der
lotrechten Längsinittelebene χ des Fahrzeuges vorgesehen. Die
dieser Anordnung der uenker entsprechende Skizze entspricht der in Fig. 14 dargestellten, bei der HT auch das Fahrzeughauptteil,
LL der Längslenker 1, Dr. das Drehgestell bzw. die Zv/ischenbrücke und QL tier querlenker 2 sinu.
In aen i1ig. 7 bis y ist uie Anlenkung uer Enaeii z'.;ei~
er Wagenkasten 6 auf einen Drehgestell : mittels der Lenkerverbinüung
angegeben. Die Lenkeranordnunj entspricht in et',a
den der vor^ena^Uiten Ausf uiruu^ßbeispiele und unterscheidet
sich von diesen im \/esentliciieü dadurcii, da.; jedes Lenkerpaar
am Ende des Jev;ei-.ijen «a^enlcastens C :.;it der; gleichen Drehgestell
5 verbur.-v.e-n ist. Die L. njsi.c.il:er 1 so\;ie die querlenker
2 sind auo:- hier eiirmx nit de:.:.■ betreffenden wagenkasten
6 und andermal ait de:a Drehgestell j verbunaen, \;c"uei
die Anordnung uer L "ngelenker se getroffen ist, da.: sie e^uae-
-v,risoh cur lotrechten .tUerinittelebeiie- des Drehgestelles . biegen,
jedoch gegeusinnig gerichtet ain^. Jie den L .ngelenkern
1 zugeordneten .uerienker 2 lieoeu ei.eufailß sjimaetrisoh cur
^uerraittelcbene y dee Drehgestelles 5 uiu z. ar isi iereijn des
jeweiligen, vagenmittij liegenden Ansciilueses des L aijslerJrers
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1 am Wagenkasten 6. Die der Abstützung der Wagenkastenenden
dienenden und in den vorgenannten Beispielen nicht dargestellten l<'edern 9 sind bei dem in den Fig. 7 bis 9 dargestellten
Ausführungsbeispiel nahe dem Anschluß der Längslenker
1 am Drehgestell 5- angeordnet.
Die in den Fig. 11, 12, 15 und 15 dargestellten Skizzen
stellen v/eitere Lenkeranordnungen dar, auf deren zeichnerisch exakte Darstellung hier verzichtet wurde.
fe Die in den vorgenannten Ausführungsbeispielen dargestellten und erläuterten Verbindungen ermöglichen die Über-
; tragung von LMngs- und juerkr:iften, ohne dabei die Übertraj
gungsmittel durch starke Beanspruchung zu verschleißen. Daj
bei führt das Drehgestell eine hinreichend genaue Drehbewegung
um den Schnittpunkt der Lenkerachse aus.
009617/1193
Claims (2)
1. Verbindung eines Drehgestelles mit dem Wagenkasten
" I
eines Schienenfahrzeuges mittels kentern, dadurch gekennzeich-j
net, daß das Drehgestell (5) einerseits über einen an sich bekannten querlenker (2) und andererseits aber einen ebenfalls
an sich bekannten Längslenker (1) mit dem Wagenkasten (6) verbunden ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, !
daß der Längslenker (1) in der lotrechten Längsmittelebene (x) des Fahrzeuges und der Querlenker (2) in einer diese senkrecht
oder annähernd senkrecht schneidenden lotrechten querebene (y) liegen.
'■). Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, j
daß die lotrechte ijuerebene (y) mittig oder außermittig das
Drehgestell (lj) bzw. das Laufwerk schneidet.
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18Ö3069
4♦ Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet}
daß entweder der Längslenker (1) oder der Querlenker (2) oder
beide mit einer an sich bekannten auf Zug und/oder auf Druck beanspruchbaren Feder versehen ist.
ORIQINAL INSPECTED
94 j a SJ a θ
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1803069A1 true DE1803069A1 (de) | 1970-04-23 |
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1278805A (de) |
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| NL9301816A (nl) * | 1993-10-20 | 1995-05-16 | Nch Hydraul Systemen Bv | Transportwagen voor het op een laadvlak daarvan opnemen en daarvan afzetten van laadbakken en dergelijke. |
| RU2320508C1 (ru) * | 2006-07-12 | 2008-03-27 | Федеральное государственное унитарное предприятие Всероссийский научно-исследовательский и конструкторско-технологический институт подвижного состава Министерства путей сообщения Российской Федерации (ФГУП ВНИКТИ МПС России) | Экипажная часть локомотива |
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1969
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- 1969-10-15 GB GB5079769A patent/GB1278805A/en not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |