DE1802890U - Zwischen einer schere und einem foerderer angeordnete vorrichtung zur uebergabe von stababschnitten fuer die erzeugung von bolzen- oder nietkoepfen unter ausscheidung von unterlaengen. - Google Patents
Zwischen einer schere und einem foerderer angeordnete vorrichtung zur uebergabe von stababschnitten fuer die erzeugung von bolzen- oder nietkoepfen unter ausscheidung von unterlaengen.Info
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"Xwisehen einer Schere md einem Frderer angeordnete Vorrichtung sur Übergabe TOR. Staabschnitten fr die Brzeugung ven Bolzen-oder XietkSpfen unter Ausschei- dung Ton Un, erlängen. ß für diesen Zweck kontinuierlich arbeitende sogenannte Revolverpressen einzusetzen. Die zum Einsatz kommenden Rohlinge (Stababsshaitte) messen vor dem Einsatz an einem Ende auf Verformungs-Temperatur erhitzt werden.------------------------------ ffl----------------- Gegenstand der Neuerung ist eine zwischen einer Schere und einem Förderer angeordnete Vorrichtung zur Übergabe von Stababeehnitten fSr die Erzeugung von Bolsen-oder Nietköpfen unter Aussoheidung von Tluterlängen. ua Schraubenbolzen oder Nieten wirtschaftlich herstellen zu.könneut ist man in letzter Zeit dazu übergegangeni - Man hat für diesen Zweck der Presse einen Ofen zugeordnet und Presse und Ofen sowie eine diesen zugeordnete Schere, durch die die Rohlinge von einem Stab oder endlosen Strang abgetrennt werden, dnrch Förderer miteinander verbunden. um einen störungsfreien Arbeitsablauf zu erhalten, muss dafür Sorge getragen werden, dass die bei der Schere aus bekannten Gründen anfallenden Unterlängen nicht auf den die Rohlinge zum Ofen führenden Förderer gelangen können. Für diesen Zweck wird nach der Neuerung vorgeschlagen, zwischen einer die Stababschnitte aufnehmenden Rutsche und einem Förderer zwei auf einer gemeinsamen Welle mit Abstand zueinander angeordnete Scheiben vorzusehen, die Ausnehmungen zur Aufnahme der Enden der Abschnitte aufweisen und zwischen diesen eine aus deren Bereich ausschwenkbar gelagerte Fangrinne anzuordnen.
- In der Aufnahmestellung der Scheiben : gerbt die Fangrinne den Zwischenraum zwischen diesen beiden Scheiben. Werden diese um eine Teilung weitergedreht so wird vorher die Fangrinne ausgeschwenkte so dass Stababschnitte, die Unterläne haben und daher nicht mit ihren beiden Enden in die entsprechenden Ausnehmungen der Scheiben einjagen, zwangsläufig zwischen diese hindurch auf eine Schrägfläche fallen, auf der hinab sie in eine Sammelmulde gelangen.
- Vorzugsweise ist nach einem weiteren Merkmal der Neuerung vorgesehen, die Bewegungen der Scheiben und der Fangrinne vom Arbeitstakt der zugeordneten Schere abzuleiten. Für diesen Zweck werden die Scheiben mit einer Dauerbremse versehen, durch die sie in ihrer jeweiligen Aafnahmestellung in Verlängerung der Rutsche gehalten sind. Durch eine mit dem Obermesserträger der Schere verbundene Zugstange wird
bewegung der Zugstange in eine absatzweise Drehbewegung der Scheiben umgewandelt. Um dieses zu ermöglichen, ist auf der Welle der Scheiben ein Hebel lose drehbar gelagert, der eine federbelastete Schaltklinke trägt, die mit einer drehfest auf der Welle der Scheiben angeordneten Rastenseheibe zusammenwirkt. um die Pangrinne bei der Einleitung der Drehbewegung der Scheiben ausschwenken zu können, ist deren Welle mit einem einen Schlitz aufweisenden Arm versehen, in dem ein Gleitstein geführt ist, in den ein Zapfen der zugstange einragt. In der Zeichnung ist in den Figuren 1 und 2 ein Ausführungs-in Verbindung mit einem Schritt-Sehaltgetriebe die Hub- Fig. 1 zeigt die vorrichtung mit zugeordneter Schere und Förderer in einer Seitenansicht,beispiel der Neuerung schematisch dargestellt. Zig, 2 gibt einen Schnitt durch die Vorrichtung s&eh der Linie A-B von ? ig. l wieder. Treibrollen zugeleitet wird, die es bis zu dem einstellbaren Anschlag 4 vorbewegen. Die einzelnen Stababschnitte 5 fallen in die Rutsche 6 auf der hinab sie bis in die Fangrinne 7 gelangen. deren Welle 8 so angeordnet ist, dass die Abschnitte 5 in der Auffangstellung von der Fangrinne unterstützt werden, wie es Fig. 2 erkennen lässt. Auf der Welle 9 sind zwei Scheiben 9a, gb, angeordnet, von denen eine in Längsrichtung der Welle 9 verschoben werden kann, um Werk-Mit l ist eine Schere bezeichnet, der das Sehneidgut 2 durch nachgeordneten Förderer 10 übergeben zu können, der sie einem nicht dargestellten Ofen zuführt. Die axial verschiebbar gelagerte Welle 9 weist weiterhin zwei Bremsacheiben 11stücke mit unterschiedlicher länge aufnehmen und an den und 12 auf, die drehfest mit ihr verbunden sind. - Die Bremssoheibe 12 ist ausserdem axial zur Welle 9 verschiebbar und weist einen Ansatz 12a auf, der als Widerlager für eine Jeder 13 diente deren Kraft durch einen auf der Welle 9 angeordneten Gewindering 14 eingestellt werden kann. Die bremsscheiben 11, 12, sind mit einem Bremsbelag 15 versehen, der durch die Kraft der Feder 13 gegen entsprechende Anlageflächen des Lagergehäuses 16 der Welle 9 gepresst
auf dem eine Schaltklinke 19 drehbar angordent ist, die durch die Feder 20 immer zur Analge an die Rastenscheibe 21 gebracht ist. Auf der Welle 8 der Fangrinne 7 ist ein mit einem Schlitz 22 versehener Arm drehfest angeordnet, in dem ein Gelenkstein 24 geführt ist, in den ein Zapfen 25 der Zugstange 17 eingreift.wird. Die Zugstange 17 ist in nicht dargestellter Neise mit dem Obermesserträger der Schere 1 verbunden und greift an einen auf der Welle 9 lose drehbar gelagerten Hebel 18 an, bewegung der Zugstange 17 unter zwangsweiser Überwindung der Kraft der Feder 13 die Rastensöheibe 21 sowie die Scheiben 9a und 9b jeweils um eine Teilung im Sinne desWie leicht zu übersehen isti wird bei jeder Aufwärtet- Pfeiles bewegt und ausserdem die Fangrinne 7 so ausge- schwenkt und in die mit gestrichelten Linien eingezeichnete Lage gebraeht, dass erenl. in der Fangrinne 7 befindliche Unterlängen 5at 5bf swischen die Scheiben 98,. 9b, hinduroh auf eine Schrägfläche 26 fallen und dann in eine Samel- muldegelangen.
Claims (1)
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Saatxaotraeh s 3.. Xwses eine ? SehM and eisern Frjp aages- X en e r s d e rder*t neteVerrohang a&r Ubergabe von StbabsimitKjS. fürdie Zzseug=g ron Bolzen-oder bittköpten unter A» ooheid=& von Unterlängeal, geke=xeicbnet durch<w<i &af einer $$NSnaaan W*le (9 n .. rlnderb. Abstand sueinander angeordnete Sheibn (9 9) < Aasnehaa&gen &ar ufnahaw der laden d Abschnitte antweibene Bowle eine ßlaeh-den Sohe ! ben und aus deren. Bereioh aaawehwsbar angeordnet$ Fasgrinne (7). * yrriahtu&g saeh Asspmc& 1 a. dm*e& gaena s ichnet d&& die Drehbewegungen der Sohei- bws {9< wa i$ Shw'en. waa. ge& dy y&&yiB&e (T) vem Arbeitstakt ein zge9yd&$ten Sc&ye agelsit ain 3, Vorrtehtung naob Anapraoh 1 Md 2 ; e dadaroh gekem. seichnett das* die Scheiben (9a# 9be) unter Über- wsa e ?. Satsy&ft eny D&aebyess (111213,) durcheine mit m Obsmeaaertr&ger da Sehere (l) v$ybs&denw aaaag, ( ! ?) &re&bsr eia, dia an einen 10.. drehbar auf der W. lle (9) gelager"... BibelX at der et Rebtl bel ayaifi, ey 9ia. e fea ? % $l&aet< schaltklinke(19) trägts die mit einer drehtest auf der Welle (9) angeordneten Rastensoheibe (21) derart nsaamenwirkt, dass die Hbbewegungen der Sugatanga(17) in absatzweise Drehbewegungen der Scheiben (gal gbg) umwandelbar sind. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis}, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (a) der Pangrinn (7) mit einem einen Schlitz (22) aufweisenden Arm (23) versehen ist, in den ein Gleitstein (24) geführt ist, in den ein Zapfen (25) der? agaange (17) einrag-&.
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| DE1959K0033139 DE1802890U (de) | 1959-09-19 | 1959-09-19 | Zwischen einer schere und einem foerderer angeordnete vorrichtung zur uebergabe von stababschnitten fuer die erzeugung von bolzen- oder nietkoepfen unter ausscheidung von unterlaengen. |
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| DE1802890U true DE1802890U (de) | 1959-12-24 |
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ID=32883190
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1959
- 1959-09-19 DE DE1959K0033139 patent/DE1802890U/de not_active Expired
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