DE1801935U - Vorrichtung zur verhinderung des uebersprechens zwischen benachbarten magnetkoepfen. - Google Patents
Vorrichtung zur verhinderung des uebersprechens zwischen benachbarten magnetkoepfen.Info
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Landscapes
- Magnetic Heads (AREA)
Description
- Vorrichtung zur Verhinderung des Übersprechens zwischen benachbarten Magnetkopfen
Bei Mehrspurmagnettongeräten tritt infolge des Streufeldes eine Verkopplung zwischen benachbarten Magnetköpfen auf, die sich als störendes Übersprechen bemerkbar macht. Die bisher üblichen Abschirmungen der Ferritköpfe------------------------ durch hochpermeable Bleche haben sich für viele Zwecke - als unzureichend erwiesen. Die orfindungagemäße Vorrich- tung zur Verhinderung des uebersprechens zwischen benach- barten ManeikoDfen ermöglicht eine Verbesserung gecenüber lv den bekannten Anordnungen. Die Erfindung-besteht darin, iz2 daß in den Zuleitungen zu den Magnetköpfen variable miteinander gekoppelte Spulen eingeschaltet sind. Eine N, z4, Ausführungsform der gz£L-gd zeichnet sich dadurch aus, gegenseitige Verschiebung und/oder Verstellung eines Ferritkernes derart eingestellt wird, daß das Übersprechen zwischen den Magnetkopfen kompensiert wird. Die Spulenanordnung kann in einiger Entfernung von den Magnetköpfen, vorzugsweise im Schaltkasten zur Umschaltungdaß auf einem Spulenkörper jeweils mit den Magnetkopfen verbundene Spulen vorgesehen sind, deren Kopplung durch der Köpfe, angeordnet sein. An Hand der Figuren sind Ausführungsbeispiele der M ? findung' sowie weitere Merkmale erläutert. In der Figur ist mit M ein mehrspuriger Magnetband bezeich- net. Ferner sind zwei magnetkopf K1 und K2 dargestellt, von denen der eine beispielsweise gerade als Sprechkopf und der andere als Hörkopf benutzt wird. Die Köpfe K1 und K2 liegen in Reihe mit je einer Wicklung W1 und W2 an den Anschlußklemmen A1 und A2. Die Wicklungen W1 und W2 befinden sich auf einem Spulenkörper S, der einen verstellbaren Ferritkern F enthält. Ein weiterer verstellbarer Kern E dient dazu, den Phasengang einzustellen. Der Kern E kann ein Mumetallstüek enthalten.ist jedoch auch u. a. bei gleichzeitig in Betrieb befund- lichen Sprechkopfen von Vorteil. Die Wicklungen der - Ferner sind für derartige Zwecke Kerne aus Weicheisen oder anderen Metallen geeignet. Bei Verwendung von zwei Kernen E und F aus verschiedenen Materialien erübrigt es sich in den meisten Fällen, zusätzliche Phasendrehglieder vorzusehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Wicklung W1 längsverschieblich, so daß in einfacher 'weise die zur Kompensation günstigste Kopplung eingestellt werden kann. Zwischen den Magnetkopfen K1 und K2 ist gestrichelt eine Abschirmung H dargestellt, die besonders am hinteren Ende weit über die Magnetköpfe herausragt.
- Um den Wert des Übersprechens möglichst niedrig zu halten, empfiehlt es sich, für die Magnetköpfe eine kleine Blechform des Schnittkernes zu verwenden. Ferner
sollen die Abschirmbleche zwischen den einzelnen Magnet- köpfen besonders am hinteren Ende weit über den Magnet- kopf herausragen. Für die Abschirmung sind unterteilte Bleche aus hochpermeablen Stoffen unter Zwischenlage von guten Leitern vorteilhaft. Eine weitere Verbesserung ist durch Phasendrehglieder mögliche die in die ZufUh- rungsleitung der Kompensationsschaltung eingesetzt werden. In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform der dargestellt. Hierbei liegen in beiden Zuleitungen der Magnetkopf K. und K2 miteinander gekoppelte Wicklungen W. und Wp. Mit R ist die erste Röhre des Abtaster- stärkers bezeichnet, die über den Übertrager T mit dem Kopf K1 verbunden ist. Die Kathode der Röhre R ist über den auf die Hochfrequenz abgestimmten Sperrkreis La geerdet. Hierdurch wird eine Übersteuerung der Röhre R durch die Hochfrequenzspannung vermieden, die zu Ver- errungenführen kann. Set. 7anspruche 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
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ck (, tf9-- -n s p r ü o h e --------------- benachbarten Magnetköpfen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuleitungen zu den Magnetköpfen variable miteinander gekoppelte Spulen eingeschaltet sind.1. Vorrichtung zur Verhinderung des Übersprechens zwischen - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils in beiden Zuleitungen eines Magnetkopfes vorzugsweise symmetrische Kompensationsspulen eingefügt sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Spulenkörper jeweils mit Magnetköpfen verbundene Spulen vorgesehen sind, deren Kopplung durch gegenseitige Verschiebung und/oder Verstellung eines erritkernes derart eingestellt wird, daß das Übersprechen zwischen den Magnetköpfen kompensiert wird.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnete daß in dem Spulenkörper neben dem Ferritkern ein weiterer einstellbarer Kern aus Mumetall, Weicheisen oder anderen Metallen vorgesehen ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenanordnung in einiger Entfernung von den Magnetköpfen, vorzugsweise im Schaltkasten zur Umschaltung der Köpfe, angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Magnetköpfen Abschirmungen vorgesehen sind, die besonders am hinteren Ende weit über den Magnetkopf hinausragen.
- 7. Vorrichtung nach einem det Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode der ersten Abtastverstärkerröhre über einem Sperrkreis geerdet ist, der auf die Hochfrequenz abgestimmt ist.
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| DE1957S0023393 Expired DE1801935U (de) | 1957-04-01 | 1957-04-01 | Vorrichtung zur verhinderung des uebersprechens zwischen benachbarten magnetkoepfen. |
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1957
- 1957-04-01 DE DE1957S0023393 patent/DE1801935U/de not_active Expired
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