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DE1801710U - Verwandlungskleid. - Google Patents

Verwandlungskleid.

Info

Publication number
DE1801710U
DE1801710U DE1959M0032661 DEM0032661U DE1801710U DE 1801710 U DE1801710 U DE 1801710U DE 1959M0032661 DE1959M0032661 DE 1959M0032661 DE M0032661 U DEM0032661 U DE M0032661U DE 1801710 U DE1801710 U DE 1801710U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dress
front part
transformation
scarf
net
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959M0032661
Other languages
English (en)
Inventor
Leni Maase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959M0032661 priority Critical patent/DE1801710U/de
Publication of DE1801710U publication Critical patent/DE1801710U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Ver w an dlu n g sk 1 eid.
    Die Erfindung betrifft ein sogenanntes Verwanu. lungskleid- mit
    dem es möglich ist, durch einfaches Verändern eines angeschnit-
    tenen Teiles eine Vielzahl von Formen zu ernalten.
    Bei den üblichen Schnittformen ist es immer nur möglich, das
    Kleid für einen ganz bestimmten Zweck zu verwenden, wie beispielsweise als Hauskleid, als Straßenkleid, als Cocktail-
    kleid usw. Es ist aher erforderlich, dass für jeden Anlass
    ein besonderes Kleid vorhanden sein muss. Ebenso lassen es die üblichen Kleiderschnitte @icht zu, auch nur die geringsten Variationen in der Schnitt- bezw. Pass@orm durchzuführen.
  • Soll aber das Kleid doch von oeispielsweise einem Cocktailkleid in ein Straßenkleid umgeändert werden, so muss es in den meisten Fällen völlig auseinandergetrennt und dann von der Schneiderin
    neu zugeschnitten und zusammengenäht werden. Hierbei ist es
    wann oft der Fall, dass die gewünschte Schnittform nicht zu erhalten ist, weil das Kleid durch den vorherigen Zuschnitt an eine bestimmte Grundlinie gebunden ist. Da ea aber vielen Frauen nicht möglich ist, sich eine größere Anzahl vmn Kleidern zu kaufen, hat sich der Erfinder die Aufgabe gestellt, ein sogenanntes Verwandlungskleid zu schaffen, das praktisch zu
    al-en Gelegenheiten getragen werden kann.
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    Das neue Kleid hat im Unterteil den gleichen Grundschnitt wie
    die bisherigen Kleider und unterscheidet sich lediglich im Oberteil von diesen insofern, als durch einfache Variationen des Oberteiles, d. h. durch Drapieren, jede beliebige Kleidform erkalten werden kann.
    Erfindungsge, f. ß wird dies bei einem Verwandlungskleid dadurch
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    erreicht, dass das Vorderteil einen am Halsausschnitt ange-
    schnittenen Schalteil ernält. Dieser Scnalteil ist zweckmäßig
    von der doppelten Länge wie das Vorderteil, wobei das Vorderteil
    schräg zugescnnitten ist und keinerlei Brustabnäher aufweist.
  • Der Wegfall von Brustabnähern hat den weiteren Vorteil, dass für die verschiedensten Figuren das Vorderteil immer eine genaue Passform besitzt. Soll z. B. das Verwandlungskleid als Cocktailkleid getragen werden, dann wird der angeschnittene Schalteil derart drapiert, dass das Vorderteil einen weit olfenen Halsausschnitt erhält.
  • Für die Verwendung als Straßenkleid wird der angeschnittene Halsteil in das Vorderteil hineingesteckt, wodurch ein etwas hochgeschlossener und glatt verlaufender Halsausschnitt von etwa eckiger Form erzielt wird.
  • So sind noch aie verschiedensten Variationen möglich, die darin bestehen, dass das Vorderteil mit einer seitlichen Schleife versehen werden kann oaer einen schräg fallenden
    Ausschnitt erhält, ira ein hochgeschlossenes Vorderteil
    gewünscht, dann Kann der angeschnittene Schalteil nach oben
    gezogen und um den Hals ; eschlagen bezw. zu einer Nackenschleife
    gebundenwerden.
    Die Erfindung ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung dar-
    gestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 das Vorderteil des erfindungsgemäßen Kleides mit dem angeschnittenen Schalteil Fig. 2 eine Ausbildung als Cocktailkleid Fig. 3 eine Varia-tion als otraßenkleid Fig. 4 das Vorderteil mit seitlicher Schleife Fig ;. 5 aas Vorderteil mit einem schrägen Ausschnitt Fig. 6 das Kleid mit einem schräg nach hinten herabfallenden Schal Fig. 7 das Kleid mit hochgeschlossenem Vorderteil Fig. 8 eine Variation, bei der der angeschnittene Schalteil zu einer Nackenschleife gebunden ist.
  • Zur Verei@fachung der Darstellung ist von dem Verwandlungskleid nur das Vorderteil in den einzelnen Ausführungsformen gezeigt, da das Unterteil eine beliebige Schnitt-und Passform besitzt.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, besteht das Verwandlungskleid 1 aus dem gestrichelt angedeuteten Unterteil 2 und dem Oberteil 3 mit an dessen Halsausschnitt 4 angeschnittenem Schalteil 5.
  • Dieser Schalteil kann nun, wie beispielsweise in Fig. 2 dargestellt, so drapiert werden, dass der Halsausschnitt 4 besonders betont wird und derart fällt, dass das Kleid als Cocktailkleid getragen werden kann.
    Bei der Ausbildung nach Fig. 3 ist der Schaltet 5 in das
    Vorderteilinnere hineingelegt, w, durch sich ein rechteckiger
    Halsausschnitt 6 ergibt, der de-ii Kleid die Note eines Straßen-
    kleides verleiht.
  • Nach der Fig. 4 ist der Schalteil 5 zu einer seitlichen Schleife 7 gebunden, während nach der Fig. 6 der Schalteil so drapiert ist, dass das Vorderteil einen schräg verlaufenden Halsausschnitt 8 erhält. Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen das Kleid in hochgeschlossener Form, wobei nach Fig. 6 das Schalteil 5 über die Schulter gelebt wird und als Schal 9 lose nach hinten herabfällt. Bei d r Ausbildung nach Fig. 7 wird der Schal in einer schrägen weise uns den Hals geschlungen, sodass ein schräg hochgeschlossenes Vorderteil entsteht. Die Ausbildung nach
    Fig. 8 zeigt die dragierung des Schalteiles 5 als Nackensohleife 10.
  • Außer den aargestellten Verwandlungsformen ist noch eine Reihe verschiedenster Variationen möglich, die je nach Geschmack und Fantasie der Trägerin durch kleine Handgriffe erzielt werden
    können, sodass das Kleid in jeder beliebigen Weise und praktisch
    CD
    zu jeder Gelegenheit getragen werden kann. Der óroße Vorteil besten ! darin, dass keinerlei Nähte oder sonstige Verbindungen, wie beispielsweise durch Stecken usw., erforderlich sind, sondern dass lediglich durch Drapieren des angeschnittenen Schalteils die gewünsonten Variationen entstehen.
  • Schutzansprüche

Claims (1)

  1. S chhu t z ans pr ü he
    1.) Verwandlungskleid, d a a u r c n g e k e n n z e i c h- n e t, dass aas Voraerteil mit einem amn Halsausschnitt angeschnittenen Schalteil versehen ist. 2.) Verwandlungskleid nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass das Vorderteil schräg geschnitten und ohne Brustabnäher hergestellt ist. 3.) Verwandlungskleid nach Anspruch 1-2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der Shalteil etwa die dpptsit Lanze des Vorderteiles besitzt. g c £Z e rL : Li z c i c"L-L n e t dac-T"1 « JI-cid als hnvrrich 1 4 d a d u r c h g c k e n n z e i c h n e t, dass das Kleid als Cocktailkleid variiert werden kann. 3.) Vcrwan. dlungskicid nach Anspruch * !"4. d a d u r c h e i O e t d tSr. lWid a, en kleid abgewandelt werden kann. kleid abgewandelt werden kann- kleid abgewandelt werden kann. g e k e n n i c h n e t, dass der Schalten zu einerseitlichen Sc-eife-ehudcn werden kann. 7.) VcrandlungskJeid nach Anspruch 1-6 : d a d u r c h e k e n n s e i c n e t, da°s Das Vorderteil
    derart drapiert. ird, daco ds Xleid ein schrägen Halsaeschitt erhalt. ü VordJ-s'eid nach Anspruch 1-7. d--r o h . c k o c i c li n e t,-.., das. d ange Litto. c Sc'-teil. ls lose herabhcer Schal
    etragen ist. *'<''er\Yan-mngS, LejL', nac-i j : i..'. T. O) rueii < y C*. C . C j. T. g e k e n R z e i o h n e t, Js, s& der angeschni tene Schalteil zu einem schräg verlaufenden und nochge-
    sonlossenen Voraerteil verlegt ist.
    10.) Verwandlungskleid nach Anspruch 1 - 9, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, dass der Schalteil als Nackenschlei e gebunden ist.
DE1959M0032661 1959-08-27 1959-08-27 Verwandlungskleid. Expired DE1801710U (de)

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DE1959M0032661 DE1801710U (de) 1959-08-27 1959-08-27 Verwandlungskleid.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1801710U true DE1801710U (de) 1959-12-10

Family

ID=32885215

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959M0032661 Expired DE1801710U (de) 1959-08-27 1959-08-27 Verwandlungskleid.

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