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DE1801479A1 - Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Produktion von Ziegel im Steifpressverfahren - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Produktion von Ziegel im Steifpressverfahren

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Publication number
DE1801479A1
DE1801479A1 DE19681801479 DE1801479A DE1801479A1 DE 1801479 A1 DE1801479 A1 DE 1801479A1 DE 19681801479 DE19681801479 DE 19681801479 DE 1801479 A DE1801479 A DE 1801479A DE 1801479 A1 DE1801479 A1 DE 1801479A1
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DE
Germany
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strand
group
cutting
bricks
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681801479
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Lingl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681801479 priority Critical patent/DE1801479A1/de
Publication of DE1801479A1 publication Critical patent/DE1801479A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/16Stacking of articles of particular shape
    • B65G57/20Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical
    • B65G57/22Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical in layers each of predetermined arrangement
    • B65G57/24Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical in layers each of predetermined arrangement the layers being transferred as a whole, e.g. on pallets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Produktion von Ziegel im Steifpressverfahren Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtung zur Automatisierung des Produktions¢anges, in dem ZiegeZ vom Strang geschnitten, gruppiert und unmittelbar zu StapeZ auf Ofenwagen gesetzt werden.
  • Die Erfindung bezweckt durch Vereinfachung der Produktion und der angewendeten Vorrichtung, Quatitätsziegel rationeller wie bisher herzustellen0 Es sind bereits Einrichtungen bekannt, die demselben Zweck dienen. Diese Einrichtungen haben einerseits einen erheblichen Vorrichtungsaufwand, so daßtsie nur fUr die Produ-ktion großer Mengen eine Rentabilität aufweisen. Andere Einrichtungen sind bekannt, die jadoch nicht automatisiert sind, darum unrationell arbeiten und ausserdem nur ein bestimmtes Stapelsystem setzen können.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe eine Vorrichtung zu schaffen, die auch bei kleinsten Leistungen automatisch arbeitet und die universell eingesetzt werden kann, so daß auch bei geringer Leistung die serschiedenartigen ZiegeZ, die zum Programm eines Werkes gehören, wirtschaftlich hergestellt werden können.
  • Desweiteren, daß die ZiegeZ im Stapel mit den Schauseiten aufeinander zu Zieaen kommen, so daß sie gegen.
  • Verfärbung und Deformierung geschützt sind, wenn sie unmittelbar nach dem Schneidevorgang gestapelt werden und anschließend den Troeken- und Brennprozess durchlaufen.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der aus der Strangpresse austretende und auf einer -Transportbahn vorbeförderte Strang jeweils in einer, der zu biZinden Gruppe von Form In gen entsprechenden Länge abgeschnitten wird, daß diese abgeschnittenen Strangstücke auf gatter anschließenden Transportbahn bis zu einem AnschZag bewegt werden, daß dann diese Strangstücke seittich durch ein, die einzelnen FormZinge schneidendes Schneidegatter hindurchgeschoben werden, so daß auf einer, zu den erstgenannten Transportbahnen winkelig, vorzugsweise rechtwinkelig verlaufenden Transportbahn fort auf fend aus mehreren FormZingsgruppen bestehende Gruppenpakete gebildet werden, daß jeweils ein Gruppenpaket weiterbefördert und das darauffolgende Gruppenpaket mit HiZfe einer Wendevorrichtung um etwa 1800 derart geschwenkt wird, daß die Formlinge dieses Gruppenpaketes genau auf die Form-Zinge des zuvor erzeugten Gruppenpaketes zu liegen kommen und daß schließlich mit Hilfe eines aus mehreren Einzelgreifern bestehende Setzgreifers die DoppeZgruppenpakete an den schmalen Kopfseiten der FormZinge erfasst, nach dem Abheben des Setsgreifers die einzelnen, quer zu den FormZingsgruppen verlaufenden FormZingsreihen gegebenenfaZZs seitlich auf einen vorgegebenen Abstand auseinandergezogen, und in dieser Lage an der AbsetzsteZZe abgesetzt werden.
  • Die vom Strang abgeschnittenen Strangstücke passieren vor dem Durchlaufen des Schneidegatters eine aus einzelnen KerbroZZen bestehende Vorrichtung, die Kerben im Abstand der Formlingsbreite in die Oberfläche des Strangstückes einpressen. Darnach werden die Strangstücke mit HiZfe eines seitlichen Schiebers in das Schneidegatter gepresst und durch das darauffolgende Strangstück das endgüige Durchtrennen des erstgenannten Strangstückes durch das Schneidegatter ermöglicht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Patentzeichnung Fig. 1 in der Perspektive und in Fig. 2 in der Ansicht dargestellt. Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform des Abschiebers.
  • Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 beginnt mit einer Transportbahn 2, welche den von einer nicht dargestellten Strangpresse erzeugten Strang 1 in Richtung des Pfeiles 39 befördert. Dieser Strang wird mit Hilfe eines sehematisoh dargestellten Schneideb£Igels 4 in einzelne Strangstücke 5 geschnitten.
  • Die StrangstAcke 5 gelangen über eine weitere Transportbahn 3 auf die Transportbahn 6, welche im intermittierenden Betrieb arbeitet. Das Strengstüok 5 geZangt auf diese Weise in die Stellung 7. In dieser SteZZung wird es durch den AnschZag 11 fixiert, der gleichzeitig beim Anschlag des Strangstückes 7 das Transportband 6 stiZZ-setzt. In dieser Lage des Strangstückes tritt ein seit-Zicher Abschieber 8 in Funktion, welcher das Strangstück 7 in Richtung des Pfeiles 9 an ein Schneidegatter lo schiebt, dessen Schneide drähte 13 einen gegenseitigen Abstand von einer Ziegelbreite haben. An den seitlichen Armen dieses Schneidegatters 1o it eine Vorrichtung befestigt, die aus einer Achs mit einzelnen, darauf angeordneten Kerbrollen 12 besteht. Die Kerbrollen sitzen unmittelbar vor den einzelnen Schneidedrähten 13 und bewirken einen grat freien Schnitt beim Durchsohub. Der Abschieber 8 ist mit Kerbmessern 8 a versehen, welche stirnseitig in den Strang, im Abstand der zu schneidenden FormZinge eingedrückt werden, um ebenfalls auf der Stirnseite einen grat freien Schnitt zu bewirken, dadurch, daß die Einkerbungen etwas größer sind sie die Stärke des Drahtes und der Schneide draht somit keinen Grat verursachen kann. Das Strangstück 7 wird mit HiZfe des Abschiebers 8 nicht vollständig durch die Schneide drähte 13 hindurch gedrückt, sondern zuvor wird das nachfolgende Strangstück auf der Bahn 6 vorbefördat, und ebenfaüs mit HiZfe der Schiebeeinrichtung 8 seitlich in Richtung des Pfeiles 9 bewegt.
  • Damit wird jedes Strangstüak endgültig durch die Schneidedrähte hindurchbewegt, sodaß auf der PZattform lo eine der Setzlage entsprechende AnzahZ der Ziegel bereitgesteZZt wird0 Die Formlingsreihen werden auf das weitere Transportband 15 abgeschoben, und auf diesem zu Gruppen von drei Reihen, Lage 16, 17 und 18 bereitgestellt. Die drei näohstfo Zgenden Gruppen werden so weit auf dem Transportband 15 weiterbefördert, daß sie von der Wendeeinrichtung 23 erfasst werden können.
  • Diese Wendeeinrichtung 23 besteht aus zwei Greiferplatten 24 und 25, deren gegenseitiger Abstand mit HiZfe von seitlich verstellbaren Armen eingestellt werden kann. Diese seitlichen Arme sind mit Druckzylinder ausgestattet. Die Achse 22 der Wendevorrichtung 23 ist außerdem mit SchwinghebeZn 26 gelagert, die ihrerseits um eine Achse 27 schwenkbar sind. Mit HiZfe eines KoZbens 28 kann die Achse 22 in ihrer Höhe verstellt werden, was notwendig ist, wenn die von den Greiferplatten 24 und 25 aufgenommenen Formlingegruppen nach Schwenkung der Wendevorrichtung auf den zuerst gebildeten Formlingsgruppen 16, 17 und 18 abgesetzt werden sollen0 Diese zweiten Formlingsgruppen sind in der Zeichnung mit 19, 20 und 21 bezeichnet.
  • Die so gebildeten Formlings-Doppelgruppen werden dann auf dem Förderband 15 weiterbefördert. Nach BiZdung von zwei solchen Doppel-Gruppenpaketen tritt der Setzgreifer 29 in Funktion. Der Setzgreifer besitzt Einzelgreifer 30 und 32 und dazwischenliegende Anschlagzungen 31, gegen die die Formlinge von den äusseren Greiferplatten 30 und 32 gepreßt werden. Mit Hilfe dieser Greiferanordnung werden zwei solche Doppelgruppenpakete erfasst und an einer Setzstelle abgesetzt.
  • Dieses Prinzip ergibt sich auch aus Fig. 2 der Patentzeichnung noch deutlicher0 Man erkennt daraus, daß der Setzgreifer 29 sowohl in Richtung des Pfeiles 36 bewegbar, als auch um seins Achse entsprechend der PfæiZdarstellung 37 drehbar ist. Auf einem Ofenwagen 33 können dann Kreuzetapel 34 und 35 gebildet werden, wobei jeweils der Setsgreifer immer eine Drehung um 90° durakführt.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß vom Strangstück durch das Schneidegatter eine der StapeZbreite entspreohende Anzahl Formlinge abgeschnitten, und diese unmitteZ-bar der Wendeeinrichtung zugeführt werden, die die Formlinge in Gruppen auSeinandersetzt und in dieser Weise durch einen Setzgreifer, der programmierbar beeinftusst werden kann, zu Brennstapel unmittelbar auf Ofenwagen gesetzt werden.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß Deformierungen an der Stirnseite, die bei diesem Schneidesystem von Nachteil sind, dadurch vermieden werden, daß die Kerbmesser bereits einen Teil des Anpressdruckes des Abschiebers aufnehmen und ausserdem ein Ausweichen der Masse durch Deformierungen vermieden wird.

Claims (9)

  1. Verfahren und Vorrichtung zur automatischen
  2. Produktion von Ziegel im Steifpressverfahren Patentansprüche: 1. Verfahren zur automatischen Produktion von ZiegeZ im Steifpressverfahren, die aus einem aus einer' Strangpresse austretenden Strang durch einen Schneidevorgang erzeugt werden und zum anschließenden Setzen dieser Formlinge zu einem StapeZ in der Weise, daß in dem StapeZ jeweils die Schauseiten zweier Formlinge mit gegenseitiger Deckung aufeinander zu liegen kommen, d a d u r c h g e k e n n 8 e i c h n e t , daß der aus der Strangpresse austretende und auf einer Transportbahn vorbeförderte Strang jeweils in einer der zu bildenden Gruppe von Formlingen entsprechenden Länge abgeschnitten wird, daß diese abgeschnittenen Strangstücke auf einer anschließenden Transportbahn bis zu einem Anschlag bewegt werden, daß dann diese Strangstücke seitlich durch ein, die einzelnen Formlinge schneidendes S¢hneideçatter hindurchgeschoben werden, so- daß auf einer, zu den erstgenannten Transportbahnen winkelig, vorzugsweise rechtwinkelig verlaufenden Transportbahn fortlaufend aus mehreren Formlingsgruppen bestehende Gruppenpakete gebildet werden, daß jeweils ein Gruppenpaket weiterbefördert und das darauffolgende Gruppenpaket mit HiZfe einer Wendevorrichtung um etwas 180° derart geschwenkt wird, daß die Form-Zinke dieses Gruppenpaketes genau auf die FormZinge des zuvor erzeugten Gruppenpaketes zu liegen kommen und daß schließlich mit HiZfe eines aus mehreren Einzelgreifern bestehenden Setzgreifers die DoppeZ-gruppenpakete an den schmalen Kopfseiten der Formlinge erfasst, nach Abheben des Setzgreifers die einzeZnen, quer zu den Formlingsgruppen verlaufenden Form-Zingsreihen auf einen vorgegebenen Abstand auseinandergezogen und in dieser Lage auf den Ofenwagen abgesetzt werden, 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die vom Strang abgeschnittenen Strangstücke vor dem Durchlaufen des Schneidegatters eine-aus einzelnen Kerbrollen bestehende Vorrichtung passieren, die Kerben im Abstand der Nrmlingsbreite in die Oberfläche der Strangstücke einpressen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Strangstücke nach Erreichen des AnschZages mit Hilfe eines etlichen Schiebers, der mit Kerbmessern ausgerüstet ist, in das Schneidegatter gepresst werden, daß jedoch das darauffolgende Strangstück das endgültige Durchtreten des erstgenannten Strangstüokes durch das Schneidegatter übernimmt.
  4. 4. ~Verfahren nach Anspruch 1 - 3 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Setzgreifer derart ausgebildet ist, daß er jeweils zwei DoppeZ-gruppenpakete aufnimmt, gegehenenfalls während des Setzens auf entsprechende Abstände auseinanderzieht und auf die SetzsteZZe überführt.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 - 4 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß das Schneidegatter (lo) aus einem senkrecht aufgestellten Rahmen besteht, in den die Schneidedrähte (13) in einem der FormZingsbreite entsprechenden gegenseitigen Abstand eingespannt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r o h g e -k e n n z e i c h n e t , daß an die Breitseiten dieses Rhmens eine Achse mit darauf Zaufenden Kerbrollen (12) angeflansoht ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t , daß der Abschieber (8) mit Kerbmessern versehen ist0
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 - 7, da du r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Hendevorrichtung (23) aus einem um eine Achse (22) schwenkbaren Rahmen mit in ihrer Länge veränderbaren Seitenkanten besteht, wobei die Längskanten dieeses Rahmens aZs Greiferplatten (24, 25) ausgebildet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, d a d u r o h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Drehachse dieser Wendevorrichtung (22) in Schwingarmen (26) geZagert ist, die eine Höhenverstellung der Achs (22) ermöglichen.
    lo. Vorrichtung nach Anspruch 5 - 9, d a d u r c h g e -k e n n z e i e h n e t , daß sie insgesamt vier Transportbahnen aufweist, deren erste (2) kontinuierlich von der Strangpresse angetrieben wird, deren zweite (3) mit größerer Geschwindigkeit läuft und deren dritte (6> und vierte (15) im intermittierenden Betrieb arbeiten.
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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2739459A1 (de) * 1976-12-21 1978-06-22 Lingl Corp Verfahren und vorrichtung zur herstellung von ziegeln oder anderen blockfoermigen gegenstaenden
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WO2024121039A1 (de) * 2022-12-05 2024-06-13 Krones Aktiengesellschaft Greiferkopf und verfahren zum manipulieren von stückgütern sowie dreh- und verteilsystem mit solchem greiferkopf
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