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DE1801137U - Schwimmspielzeug. - Google Patents

Schwimmspielzeug.

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Publication number
DE1801137U
DE1801137U DE1959B0038881 DEB0038881U DE1801137U DE 1801137 U DE1801137 U DE 1801137U DE 1959B0038881 DE1959B0038881 DE 1959B0038881 DE B0038881 U DEB0038881 U DE B0038881U DE 1801137 U DE1801137 U DE 1801137U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wick
oil
toys
net
swimming
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959B0038881
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waldemar Busch & Co Kommanditg
Original Assignee
Waldemar Busch & Co Kommanditg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waldemar Busch & Co Kommanditg filed Critical Waldemar Busch & Co Kommanditg
Priority to DE1959B0038881 priority Critical patent/DE1801137U/de
Publication of DE1801137U publication Critical patent/DE1801137U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Schwimmspielzeug
    Die Neuerung betrifft ein Schwimmspielzeug, welches durch ätherische Öle angetrieben wird, die am rückwärtigen Ende des Spielzeuges auf die Wasseroberfläche abgegeben werden.
  • Man hat die ätherischen Öle früher mit einer Pipette hinter dem Spielzeug auf das Wasser gegeben oder am rückwärtigen Ende des Spielzeugs einen kleinen Schwamm angebracht, der mit dem ätherischon Öl getränkt wurde. In beiden Fällen konnte nur eine kurzzeitige Antriebswirkung erhalten werden. Aufgabe der Neuerung ist es, eine Bauart zu schaffen, bei welcher nicht nur ein größerer Ölvorrat mitgeführt,sondern dieser Ölvorrat auch besser ausgenutzt werden kann.
  • Gemäß der Neuerung weist das Schwimmspielzeug einen Schwimmkörper, vorzugsweise aus Kunststoff und einen aufgesetzten oder versenkten Ölvorratsbehälter auf, von dem ein von Öl benetzbarer Docht zum rückwärtigen Endes des Sehwimmspielzeuges führt.
  • Bei einer solchen Konstruktion ist es möglich, innerhalb des Behälters einen größeren Ölvorrat mitzuführen. Andererseits gibt der Docht nur eine beschränkte ölmenge ab und fahrt diese Ölmenge einer bestimmten auswählbaren Stelle zu, an welcher eine gute Aatriebawirkung erhalten wird. Die Antriebswirkung ist besonders groß, wenn das Schwimmspielzeug am rückwärtigen Ende in der Wasseroberfläche einen Schlitz aufweist, in der der Docht endigt. Hierdurch wird die seitliche Ausbreitung des Öls verhindert, so daß sich ein besserer Rückstoß ergibt Der Schlitz ist zweckmäßig keilförmig.
  • Bei einer größeren Ölmenge kann die Ölabgabe durch einen Docht üblicher Saugfähigkeit so groß werden, daß die Verdampfung des Öls von der Wasseroberfläche mit der Ölabgabe nicht mehr Schritt hält, so daß ; die ganze Wasseroberfläche mit öl bedeckt wird, In einem solchen Fall hört die Antriebswirkung praktisch auf. Um diesen Fehler zu beseitigen, kann man in den rückwärtigen Teil des Dochtes einen Dochtteil von geringerer Saugfähigkeit einschalten. Während s. B. der Hauptteil des Dochtes, welcher vorne liegt, aus Laschpapier bestehen kann, wählt man dann für den hinteren Teil Zeitungspapier. Weiterhin kann man eine zu große Ölabgabe dadurch verhindern, daß man den Docht wenigstens an einer Stelle zwischen Saug-und Abgabeort freischweben läßt.
  • Das Schwimmspielzeug kann dadurch gebildet werden, daß eine Kunststoffscheibe eine Figur, z.B. einen Schwimmvogel, trägt.
  • In diesem Fall wird das Schwimmspielzeug überwiegend von der Oberflächenspannung des Wassers getragen. Es ist aber auch möglich einen Schiffskörper zu verwenden, dessen schiffsartiger Überbau eine Öffnung zur Füllung des Qlvorratsbehälters aufweist.
  • Die Öffnung kann einen wesentlichen Teil des Schiffsaufbaus bilden, z. B. ein Schornstein sein. Vorzugsweise rüstet man auch einen derartigen Schiffskörper mit einer ihn umschließenden Kunststoffscheibe aus, welche in Höhe der Wasseroberfläche liegt.
  • Auf diese Weise werden die Wirkungen der Oberflächenspannung herangezogen und erfahrungsgemäß geht das Schwimmspielzeug nicht an den Rand des Schwimmbeckens. Die Verwendung eines Schiffskörpers mit einem auf den Tiefgang eingestellten Scheibenrand ermöglichst die Mitführung eines sehr großen Ölvorrats.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele für den Gegenstand der Neuerung schematisch dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen Schiffskörper teilweise geschnitten,
    Fig. 2 den Gegenstand der Fig 1 in der Draufsicht,
    Fig. 3 eine Kunststoffsoheibe mit Gans und
    7
    Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 3 in der Draufsicht.
  • Gemäß Fig. 1 und 2 ist der Schiffskörper 1 mit einem in Höhe der Wasseroberfläohe liegenden Rand 2 versehen, welcher hinten einen keilförmigen Schlitz 3 aufweist. Innerhalb des Bootskörpers befindet sich ein Ölvorratsbehälter 4, der durch eine Öffnung 5 zugeänglich ist. Ein Docht 6 führt das Öl vom Vorratsbehälter 4 zur Spitze des Schlitzes 3.
  • Gemäß Fig. 3 und 4 hat eine Kunststoffscheibe 10 einen versenkten Ölvorratsbehälter 11, von dem ein Docht 12 zum keilförmigen Schlitz 13 führt. Auf dem vorderen Teil der Kunststoffscheibe 10 befindet sich die Nachbildung 14 einer Gans.
  • Der Ölvorratsbehälter kann je nach den Bedürfnissen vorn, in der Mitte oder hinten liegen, doch wird man ihn im allgemeinen in der Mittellinie des Sohwimmspielzeuges anordnen.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen schwebt der Docht 6, 12 im wesentlichen frei, so daß kein Öl zwischen Docht und Schiffskörper bzw. Scheibe zur Abgabestelle gefördert werden kann.
  • Als Öl bewährten sich Gemische leicht verdampfbarer ätherischerÖle.

Claims (1)

  1. S<ch%tx&aepr&c&<<t
    1. Sehwiaaaapielzeug a= Antrieb durch am rück*drtigen Ende auf die Waslferoberfllche abgegebene ätherleche Öle. da- durchgeetmzeichnett daß « einem SehwiamMrper, vorzugawiett ausKuastwtoff, m einoin aafjgK'oetzten odwy veaernkten Olvor- rat$ôehälter aufweist. von 4-. ein voa Öl beaet. barer"tht *ua rewrtign End « d$6t SJMdsmpielMges fhrt 29SehwiNspelzeug aach Anspraoh 1 reh gekeRnzeich net, daß das ra. ckw&yti dw d$w Sewiast83 ! rw in <y Wasacr- obertliche eiten gehlitz autweistg In den der » ocht endigt, 3.r sotwimepielneug =oh A » pruoh 29 dadurch geke=Zeloh- net, daJS dwy ScMLit Ufrmig tat* 4 Sohwimepielzns » e ruvh 1 çder tlgen adh gekennseicett da der paakwärtige Twill d « e Bcahtea ei&e geringereS&BgfSitt h& al$ äoy v<M'rt wi3L 5. SchwismttplM na Anspa'&oh 1 Aep felßm&Aen at&dtafeh gekeMMiet, da& in$ ! <Mttßf<h$ib$ in$ iga xg. 6,r Sohwi=epielztuo naob einem der Aubpracht 1 bie 47 da- durchffl ein sehitteurper tu gehe der vatetr- l t e cheLb ut e liBie mit ein&Bt ßeheH) waf6a ? ada Sa&& <Mteeyüete ist* isoa eine Z) ttwmg zum yulen des aufweint. 71S$hwi ! Bmapilzeug ! t&h Anspruch 1 o4ey folgenden, dadurch gekennzeichnet daß Spielzeug md Docht so ausgebildet eind, daß der Docht wentggtem Z eXer ßte=e hen Sa-md A » gabeort freischwebt.
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DE1959B0038881 1959-10-07 1959-10-07 Schwimmspielzeug. Expired DE1801137U (de)

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DE (1) DE1801137U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4425759A (en) 1980-11-24 1984-01-17 Linde Aktiengesellschaft Hydrostatic drive systems

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4425759A (en) 1980-11-24 1984-01-17 Linde Aktiengesellschaft Hydrostatic drive systems

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