: ij zur Belüftung von unter Druck flies-
sender Wasser durch dieAussenlaft
VA1M
Die Neuerung betrifft eina atMWtMtwg zar Belüftung von
unter Druck fliessendem Wasser durch die Außenluft, bei
der innerhalb eines Gehäuses eine mit Wasserdunchtrittsörf-
rungen versehene Querwand und unterhalb der Querwand und unterhalb des Luftzutritts
feinmaschige Siebe angeordnet sind, welche einen in sich geschlossenen, mit zahlreichen
Luft-
bläschen durchsetzten Wasserstrahl zum Austritt bringen. Die
Neuerung ge@t davon aus, daß bei bekannten Vorrichtungen diener Art in den feinmaschigen
Sieben, welche aus Metalldrähten bestehen, sehr bald Wassersteinansatze und Verockerungen
eintreten, welche die Durchtrittsöffnungen der Siebe verstopfen und die Belüftungseinrichtung
wirkungslos machen. Derartige Verstopfungen treten gerade auf den Sieben auf, weil
in den Sieben das Wasser bereits belüftet ist und durch den Sauerstoff der Luft
derartige Ausscheidungen aus dem Wasser gefördert werden. Zur Beseitigung dieser
Nachteile besteht die Neuerung im wesentlichen darin, bei derartigen Belüftungaeinrishtungen
zum mindesten die wirksamen Oberflächen der Siebe ganz oder zum wesentlichen Teil
aus Kunststoff herzustellen. Die Neuerung beruht auf der überraschenden Erkennt-
nie, daß Kunststoff keinerlei Wassersteinanaätze oder
. j3.
Verockerungen veranlaGt ; Kunststoffe. we oh. aUt PVC
oder2L1athylen-Unie hergestellt eindl, sind Im Rahmen
der Neuerung geeignet.
Im<dnzelne& jconnen <tKä6 dr Nuerug 41$ Sibß äse
Kunattwoff- ? äden bestehen, welche auch eine innere Seele
aus Metalldraht haben können. Auf der anderen Seite ist
es auch möglich, die Neuerung mit Hilfe eines JMischge*'
wees aM verwirklichen, welches in der Hauptsache aus
Xunatot&ff-yäden besteht, in dem x. B. jeder sechste Draht
aus nichtrostendem Stahl oder Bronze besteht. Diese Metall-
drähte geben dem KMsetstoffgewebe aus Nylon die notwendige
yestigkeit gegen Durchbiegung. Diese verhältnisaäasig we-
nigen und in ziemlich groeeem Abetand voneinander angeord-
neten Drähte werden, wenn sie Wasserstein ansetzen, keine
störende Verengung des Durchtrittquersohnitts de. Siebes
hervorrufen,
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Neuerung sind aus
der Zeichnung ersichtlich, in welcher die Neuerung beispiels-
weiseveranschaulicht ist,
Ee zeigt :
Fig. 1 eine vollständige Belüftungseinrichtunggß-
dß der Neuerung im Längsschnitt,
S3 de3 : *l
? ig. 2 hie 4 ein vollständiges Sieb in Seitenan-
sicht und Draufsicht bzw. die Siebseheibe
inDraufsicht, während
Figt 5 ein weiteres Beispiel der Neuerung uran-
gehaulicht,
Die in Fig. 1 veranschaulichte Belüftungseinrichtung besteht im
wesentlichen aus einem Gehäuse 1, welches an eine Wasserleitung, insbesondere einen
Haushaltswasserhahn angeschlossen werden kann. und in welchem eine Querwand 2 mit
Wasserdurchtrittsofmngen 3 angeordnet ist. Unterhalb der
Querwand 2 befinden sich beispielsweise drei feinmaschige Drahtsiebe 4, welehe im
einzelnen nach der Neuerung eine besondere Ausbildung erhalten. Der Raum zwischen
Querwand 2 und Drahtsieben und sieben 4 steht über die Kanäle 5 mit der Aussenluft
in Verb indung. : ij for the ventilation of pressurized
send water through the outside air
VA1M
The innovation concerns an atMWtMtwg zar ventilation of
water flowing under pressure through the outside air
the inside a housing with a water vent
transverse wall provided with stanchions and fine-meshed sieves are arranged below the transverse wall and below the air inlet, which form a self-contained, with numerous air bring the water jet interspersed with bubbles to the outlet. the
Innovation ge @ t assumes that in known devices of this type in the fine-meshed sieves, which consist of metal wires, scale deposits and ocher deposits occur very soon, which clog the openings of the sieves and render the ventilation device ineffective. Such blockages occur precisely on the sieves because the water in the sieves is already aerated and the oxygen in the air promotes such excretions from the water. In order to eliminate these disadvantages, the innovation consists essentially in producing at least the effective surfaces of the sieves wholly or largely from plastic in ventilation systems of this type. The innovation is based on the surprising never that plastic does not have any stones or stones
. j3.
Ocher deposits caused; Plastics. we oh. on PVC
oder2L1athylen-Unie produced and are in the frame
suitable for the innovation.
In the <dnzelne & jconnen <tKä6 dr Nuerug 41 $ Sibß äse
Kunattwoff-? arenas exist, which also have an inner soul
made of metal wire. On the other hand is
it is also possible to use a JMischge * '
wees aM realize which mainly consists of
Xunatot & ff-yäden consists in which x. B. every sixth wire
made of stainless steel or bronze. This metal
wires give the nylon set fabric the necessary
resistance to deflection. These proportionally
arranged in a fairly large distance from one another.
Neten wires become none when they attach waterstone
disruptive narrowing of the passage transverse sonitts de. Sieves
cause,
Further advantageous details of the innovation are out
can be seen in the drawing, in which the innovation is exemplified
is wisely illustrated
Ee shows:
Fig. 1 shows a complete ventilation device
the innovation in longitudinal section,
S3 de3: * l
? ig. 2 here 4 a complete sieve in side
view and plan view or the sieve disc
in top view while
Fig. 5 shows another example of the new uranium
hewn,
The ventilation device illustrated in FIG. 1 essentially consists of a housing 1 which can be connected to a water pipe, in particular a domestic faucet. and in which a transverse wall 2 with Wasserdurchtrittsofmngen 3 is arranged. Below the
Transverse wall 2 are, for example, three fine-mesh wire screens 4, which receive a special training in detail according to the innovation. The space between the transverse wall 2 and wire screens and seven 4 is connected to the outside air via the channels 5.
Nach zig. 2 bis 5 sind die Siebe 4 beispielsweise innerhalb eines
Siebrahmens 6 aus Kunststoff oder Metall lose bzw. verschiebbar angeordnet. Bei
dem Ausführungsbeispiel nach Fig 2 bis 4 bestehen die Siebe 4 aus einzelnen Fäden
oder Drähten 7 aus Nylon oder einem sonstigen Kunststoff, wobei jeder Faden 7 auch
mit einer Metallseele versehen sein kann.After umpteen. 2 to 5, the sieves 4 are, for example, within one
Siebrahmens 6 made of plastic or metal loosely or slidably arranged. at
In the embodiment according to FIGS. 2 to 4, the screens 4 consist of individual threads
or wires 7 made of nylon or some other plastic, each thread 7 also
can be provided with a metal core.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 sind zwischen den
iylonfäden 7 in gewiesen Abetändenbeispielsweise im Ab-
stand von sechs Nylonfäden, Metallfäden 8 aus nichtrostendem Stahl oder Bronze angeordnet.In the embodiment of FIG. 5 are between the iylon threads 7 in certain intervals, for example in the
stood arranged by six nylon threads, 8 metal threads made of stainless steel or bronze.