DE1800348U - Tragtasche. - Google Patents
Tragtasche.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C3/00—Flexible luggage; Handbags
- A45C3/04—Shopping bags; Shopping nets
-
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- A45C7/00—Collapsible or extensible purses, luggage, bags or the like
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- A45C7/0077—Flexible luggage; Hand bags collapsible to a minimal configuration, e.g. for storage purposes
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Description
- Tragtasche Die Erfindung betrifft eine Tragtasche mit einem Boden und einem Umfangsteil, der an seinem oberen Ende flach zusammenlegbar und verschließbar ist.
- Gemäß der Erfindung besteht bei derartigen Tragtaschen das Neue darin, daß ein an mindestens einer Seite geschlossener, zwei parallele Schenkel aufweisender Bügel
teils flach zusammengefaltet und durch den Bügel hindurchgesteckt werden. Wenn dann in an sich, bekannter Weise der umgeklappt Oberteil mit entsprechenden Schließorganen an der Außenwand des Umfangsteils lösbar befestigt ist, so kann nun die ganze Tragtasche mit Hilfe dieses Bügels getragen werden.vorgesehen1st der an der Tragtasohe abnehmbar angebracht ist und einen zum Tragen der ganzen Tragtasche dienenden Handgriffist. Dieser vorzugeweise aue festem Material, wie Metall oder Kunststoff, bestehende Bügel kann beidseitig geschlossen sein, und in diesem Fall kann das obere Ende des Umfangs- - Wenn noch weitere Schließorgan im Längsabstand vom oberen Ende des Umfangsteiles angeordnet sind, so kann ein entsprechend längeres Stück des Umfangsteils durch den Bügel hindurchgesteckt und die Gesamttasche entsprechend kürzer gemacht werden. Vorzugsweise ist mindestens ein
beispielsweise halbiert, so kommt die Form der ganzen Tragtasche ungefähr einer Aktentasche gleich und kann gegebenenfalls auch unter dem Arm getragen werden.weiteres Paar von SchlieBorganenderart angebracht, daß die Tragtasche ungefähr auf die halbe GrSße snsammen- gefalteterden Die vorbeschriebene Konstruktion hat eine große Zahl von Vorteilen.EinmalistesohneweiteresmSglichdie Trag- tasche mit einem verhältnismäßig steifen Boden von erheb- licher Breite bzw.. Tiefe zu versehen, so daß in aufrechten Zustand und ffenem oberen Endeein sackarties Gebilde entsteht, in das bequem die betreffenden Gegenstände hineingesteckt werden können, wobei ein rdrüeen min- des ureh dea £ destens zum Teil durch den festen Bd@n Terhindert wird.. Da bei diesem Einfüllen der Bügel selbst ohne weiteres abgenommenwe'ksnnwirddasFüllenerheblich @rleieh- tertg da nMnmehj dem'Umfangateil eine beliebiges gegebenen- falls runde Form verliehen werden Außerdem kann durch Verstellen des umgeklappten Oberteiles die esa'- tragtasehe auf eine praktiseh beliebige Lange gebracht werden. Vorzugsweise hat dabei einmal die Sasehe eine volle Länge und ist dann zur Aufnahme eines maximalen Inhalts geeignet. In diesem Zustand ist die Tragtasche in gewisser Hinsicht einem Effektensack militärischer Art ähnlich. Wird jedoch die Tragtasche wieder zusamengefaltetg - Eine weitere vorteilhafte Konstruktion ergibt sich, wenn an den oberen Endkanten des Umfangs teils Halteorgane angebracht sind, unter die der einseitig offene Bügel einschiebbar ist. Durch diese Konstruktion ist es ohne weiteres möglich, die Tragtasche mit Hilfe des am Bügel angebrachten Handgriffes zu tragen. Die Halteorgane können verschiedene Forsen aufweisen, beispielsweise können sie nur an mindestens zwei Stellen an jeder Endkante angebracht sein. Um das Tragen zu verbessern, ist es jedoch sweckmässig, wenn die Halteorgane sich auf eine gewisse Länge erstrecken und wulstartig ausgebildet sind. Der Bügel kann dabei aus federndem Material,beispielsweise Federstahl, insbesondere nichtrostende@ Federstahl, bestehen, so dass die Tasche durch den Bügel am
würde, ist es zweckmässig, das offene Ende des Bügels so zu verschlissen, dass die beiden Bügelenden höchstens einen Maximalabstand annehmen können. Dies kann beispielsweise durch einen Haken oder eine Klappe erreicht werden. Gegebenenfalls ist dies jedoch auch durch Verwenden eines entsprechend kleinen Maderschloßes möglich, dessen Bügel durch zwei an den Schenkeln angebrachte Löcher hindurchgesteckt wird. Durch ein solches Schloß kann dann auch gleich die ganze Tragtasche verschlossen werden.oberen Ende kräftig zusammengehalten wird und auch eine gefüllte Tasche von dem Bggel ohne weiteres getragen werden kann. Da bei grossem Gewicht die Gefahr bestehen konnte, das die freien Enden eines nicht ahr kräftigen Bügels sich aufbiegen und so die eigentliche Tasche. nicht mehr am Bügel gehalten - Um die Höhe der Tragtasche verkleinern zu können, ist es zweckmäßig, wenn im Abstand von den Endkanten noch weitere Halteorgane angebracht sind, unter die dann ebenfalls der Bügel eingesteckt werden kann. Der sich oberhalb dieser Halteorgane befindliche Umfangsteil wird dash nach innen gestülpt.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Tragtasche gemäß der Erfindung mit maximaler Gebrauchshöhe, Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht des in Fig. 1 verwendeten Bügels, Fig. 3 eine sohaubildliche Ansicht der Tragtasche nach Fig. 1, jedoch mit halber Gebrauchahöhet Fig. 4 eine schaubildliche Ansieht einer zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung mit maximaler Gebrauchshöhe, Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht des in Fig. 4 verwendeten Bügels,
Einschieben des Bügels verdeutlicht, Fig. 7 eine schaubildliche Ansicht der Tragtasche nach Fig. 4 mit halber Gebrauchs-Pig. 6 eine teilschaubildliehe Ansieht, die das In dem AusfÜhrungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 ist ein Boden mit 10 bezeichnet, der an einem als Ganzes mit 11 bezeichneten Umfangsteil fest angebracht ist. Das Umfangsteil weist eine Vorderwand 12 und eine Rückwand 13 auf, die entlang von Längsnähten miteinander verbunden sind, von denen in Fig. 1 eine bei 14 zu sehen ist. Wie aus Fig. 1 erkennbar, ist der Umfangsteil an den Seiten entsprechend der Tiete, des Bodens etwas eingestülpt, wie dies bei Aktentaschen häufig der Fall ist. Der in Fig. 1 an der Tragtasche angebrachte, als Ganzes mit 20 bezeichnete Bügel wird in der Fig. 2 näher beschrieben. Der Bügel weist zwei Schenkel 21 und 22 auf, die durch Bogenetücke 24 und 25 miteinander verbunden sind. Ein Sraggriff 26 ist in an sich bekannter Weise an Laschen 27 angebracht, die ihrerseits am Schenkel 21 befestigt sind.höhe. - An dem Endstück 16 des Umfangsteiles sind ferner zwei
zwei weitere Ösenstücke 34 angeordnet.Sehnappstücke 30 angebracht, die mit ösenstücken 31 $E nwir O ¢hmp p und e se k b zusaMmenwirken Ein Schnappstuck und ein Ösenstüek bilden jeweils zusammen ein Vereehlußorgan. Auf der Vorderwand desUmfangsteils sind ferner in der Nähe des Bodens - Zum Verschließen der Tasche wird das Ende des Umfangsteiles durch den freien Raum des Bügels 20 hindurchgesteckt und daraufhin die beiden Verschlußorgane verschlossen. In Fig. 1 ist dabei eines dieser Verschlußorgane geöffnet und eines geschlossen dargestellt. Nunmehr kann die ganze Tragtasche mit Hilfe des Bügels 20 bzw, dessen Handgriff 26 getragen werden.
- Fig. 3 zeigt, wie die Tragtasche verkleinert werden kann.
- Zu diesem Zweck ist es lediglich notwendig, den Usfangsteil noch weiter durch den Bügel 20 durchzustecken, und zwar so weit, bis die Schnappstüeke 30 mit den ösenstücken 34 verbunden werden können. Nunmehr hat die Tragtasche eine aktentaschenartige Form.
- In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 bis 7 ist ein
sich bekannter Art eingefaltet.Boden mit 40 und ein Umfangsteil als Ganzes mit 41 bezeichnet, das eine Vorderwand 42 und eine Rückwand 43 aufweist. Die beiden Wände sind durch entsprechende Längsnähte miteinander verbunden und an den Seiten in an - An ihren Oberkanten weisen die beiden Wände je eine Wulst 45 bzw. 46 auf, und im Abstand hiervon sind noch weitere Wülste angebracht, von denen die vordere Wulst 47 in Fig. 4 deutlich zu sehen ist, während die hintere Wulst 48 verdeckt ist.
- Der in Fig. 4 verwendete Bügel ist in Fig. 5 im einzelnen dargestellt und als Ganzes mit 50 bezeichnet. Er weist zwei Schenkel 51, 52 auf, die durch ein Bogenstück 53 miteinander verbunden sind. An den beiden freien Enden sind löcher 54 und 55 angebracht, durch die ein in Fig. 4 dargestelltes Schloß 57 mit seinem Bügel hindurchgesteckt werden kann. An den Schenkeln 51 und 52 sind laschen 58 und 59 befestigt, zwischen denen der eigentliche Traggriff 60 angeordnet ist.
- Fig. 6 zeigt, uie der Bügel 50 unterhalb der Wülste 45 und 46 eingeschoben wird. Dabei bildet sich an den beiden seitlichen Enden je eine Quetschfalte, doch hat diese Falte selbst mit der Erfindung nichts zu tun, sie ist
jedoch im Hinblick auf einen entsprechend tiefen Boden zweckmäßig. Cm die Tragtasche gemäß dem AusfShrungsbeispiel nach Fig. 4 zu verkleinern, wird der Bügel 50 abgenommen und daraufhin der Umfangsteil so weit nach innen gestülpt, daß die Wülste 47 und 48 die Oberkanten bilden. Nunmehr wird entsprechend Pia, 7 der Bügel unterhalb dieser Kante eingeschoben, worauf dann dieser Bügel an seinen freien Enden geschlossen werden kann.
Claims (1)
- Schutzansprüche 1. Tragtasche mit einem Boden und einem Umfangsteil, der an seinem oberen Ende flach zusammenlegbar und verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein an mindestens einer Seite geschlossener, zwei parallele Schenkel aufweisender Büfgel vorgesehen ist, der an der Tragtasche abnehmbar angebracht ist und einen zum Tragen der ganzen Tragtasche dienenden Handgriff aufweist.2. Tragtasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel beidseitig geschlossen und an der Tragtasche einhängbar ist.3. Tragtasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Umfangsteils durch den Bügel hindurchsteekbar und durch Schließorgans nach Umklappen an der Außenwand des Umfangsteile lösbar befestigt ist. 4. Tragtasche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gruppen von Schließorganen im Längsabstand vom oberen Ende des Umfangsteile angeordnet sind.5. Tragtasche nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Endkanten des
geschlossenem Zustand der maximale Abstand der beiden Bügelschenkel festgelegt ist.Umfangsteil,9 Halteorgme angebracht einds unter die der einseitig offene Bügel ein- schiebbarist. 6. Tragtasche ach Anspruch 5, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Bügel an seinem offenen Ende verschließbar ist, vorzugsweise so, daß in 7. Tragtasche nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Umfangsteil im Abstand vom offenen Ende mindestens ein Paar von weiteren Halteorganen angebracht ist, unter die die Schenkel des Bügels einschiebbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF17291U DE1800348U (de) | 1959-09-09 | 1959-09-09 | Tragtasche. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEF17291U DE1800348U (de) | 1959-09-09 | 1959-09-09 | Tragtasche. |
Publications (1)
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| DE1800348U true DE1800348U (de) | 1959-11-19 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF17291U Expired DE1800348U (de) | 1959-09-09 | 1959-09-09 | Tragtasche. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1800348U (de) |
-
1959
- 1959-09-09 DE DEF17291U patent/DE1800348U/de not_active Expired
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