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DE1800092A1 - Geschirrspuelmaschine mit Vorrichtungen zum Wasserenthaerten und zum Regenerieren - Google Patents

Geschirrspuelmaschine mit Vorrichtungen zum Wasserenthaerten und zum Regenerieren

Info

Publication number
DE1800092A1
DE1800092A1 DE19681800092 DE1800092A DE1800092A1 DE 1800092 A1 DE1800092 A1 DE 1800092A1 DE 19681800092 DE19681800092 DE 19681800092 DE 1800092 A DE1800092 A DE 1800092A DE 1800092 A1 DE1800092 A1 DE 1800092A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
container
dishwasher
softening
softening filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681800092
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dosch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1800092A1 publication Critical patent/DE1800092A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4229Water softening arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J49/00Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor
    • B01J49/75Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor of water softeners

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  • Geschirrspülasschine mit Vorrichtungen zum V@sser@@th@rten und @@@ Regenerieren Gege@etand der Erfindung ist eine Geschirrspülasschine mit Vorrichtungen @@@ @asserenthärten und zum Regenerieren, w@bei das @asser durch einen Ienenaustaus cher enthärtet wird. der p@riedi@ch, @. B. mit Kechsals, regeneriert wird.
  • Es ist bek@@@t, Geschirrspülasschinen mit einer vasserent-@ärtungs- und @@g@@erierverrichtung su@sur@sten. Die Verwendung vom weichen, alse @@thärteten Wesser bri@gt bei @elchen @@schi@@@ beschtliche Verteile: Kalkmieder@chläge und Fl@@kenbildungen auf Geschirr und @läsern werdem ver@ieden, der Verbrauch @@ Spülmitteln wird verringert und die Maschine wird gesch@@t, z. B. vertalkt die @ei@schlunge @icht.
  • @@@ @@thärtes vo@ Wasser für Geschirrspülasschine@ sind Verrichtungen der eingang@ beseichneten Art im @ahlreichen Ausführungen b@k@@@t. @@@ bei diesem Verrichtung@@ und auch beim Geg@@@tand des Erfindung @@ge@andte @@@@@@@ustsuschverfahres bar@@@ darauf, daß eine @@nen@@@t@@@ch-Filtsr@@sse, durch die hartes @asser geleitet wird, C@- und Kg-Iomen.
  • also die Härtebildner des Wassers, aufnimmt und dafür z. B.
  • Na-ionen abgibt, Nach Erschöpfung ihrer Kap@@itat auß die Ionenaust@usch-Filtermasse regeneriert werden, und @war z. B.
  • durch eine Behandlung mit Kochsals (NaCl), wobei mich der umgekehrte Vorgang abspielt.
  • Das Problem best@ht zum darin, die Enthärtunge- und Regeneriervorrichtungen bei Geschirrspülmaschinen so auszubilden, daß einerzeits eine möglich@t einfache und "@arrensichere" Bedienung und Funktion ermöglicht wird und daß anderer zeits die Geschirrspülmaschine durch diese Vorrichtungen nicht zusätzlich erheblich kompli@ierter, technisch aufwenliger, störanf@lliger und @@ Einblick auf die Hcrstellungskosten wesentlich teurer wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, es, eine Wasserenth@rtungs- und kegenerierverrichtung für Geschirrspülmaschizen @@ @@@affen, die einfach und unkompliziert gebaut ist.
  • Eine Geschirrspül@@@chine mit einer Vorrichtung zun Wasserenthärten, deren Enthärtungsfilter wenigstens für ein voll@tändiges Spülprogr@@@ @usreicht und der zwischen Wass@reinlaßventil und Bottich geschaltet ist, und mit einen @@@ Einfüllen und Auflösen des Regeneriermittels dieuenden Behälter, dem in allgemeinem vor jedem Spülprogra@@ die zur Regemerierung der Ionen@ust@@sch-Filtermasse erferderliche Monge a@ Rege@eriermittel @ugeführt wird, ist gemäß der Erfindung d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der mit seinem @oden oberhalb des @assereintritt@ in den Spülbottich angeordnets Behälter unten sur mit der Zulaufseite des Enthärtungsfilter@ durch eine in beiden Richtungen durchströmbare, stündig offens Verbi@dungsleitung wasserführend verbunden ist und daß dieser oben mit der A@mosphärs verbundene Behälter @i@ Fas@ungsvermögen @at, d@@ @ur Auf@@h@@ der m@@i@al für eine Regemerierung erforderlichen, gelösten menge @@ Regemeriermittel ausreicht.
  • @en@ bei einer selchen Ausbildung das Wassereinlaßventil ge@ff@et wird, @@ ba@t sich infolge des STrömunguwiderstandes im @@thärtungsfilter auf dessen zulaufseite ein Druck auf, der einen Teil des Wassere durch die Verbindungsleitung in den Behälter drückt. Die in Behälter enthaltene Leuft ent@eicht zach oben und das Regeneriermittel wird aufgelöst.
  • Nach D@endigung des Wasser@ulaufs, alse @en@ das Vassereinlaßventil wieder geschlessen ist, verschwi@det der auf der Zulaufseite des Enthärtungsfilters aufgeb@@te @ruck und die Lösung läuft infolge der Niveaudifferens in den Enthärtungsfilter und gegeben@@falls teilweise durch diesen zum @@ttich, wobei der Enthärtungsfilter regeneriert wird und Luft in den Behälter nachstr@@t. Der Wasserzulauf @@@ Enthärtungsflter und zum Behälter wird als@ durch ein einsiges Ventil, das Passereinlaßventil der Geschirrspülasschine, ger@gelt und die Verbindungsleitung wird nacheinander i@ beiden Richtungen (Wassersuführung und Lösungsen @@ahme) durchflossen.
  • Das @egenerieren erfolgt hierbei im Anschluß an den ersten Wasser@ulauf, und @war chne manuell oder elektrisch gesteuerte Hilfsvorrichtungen.
  • Um ein Abreißen der Flüssigkeitsfüllung nach dem Ablaufen der Regeneriermittellösung @@ vermeiden, ist es zweckmäßig, den Enthärtungsfilter tiefer anzuordnen als den Boden des Behälters.
  • Man wird sich be@ähen, einen Austritt von Wasser oder Lösung aus der oberen Öffnung des Behälters @@ verbindern.
  • Zu diesen Zweck kann @@@ de@ Behälter eine Größe geben, die sich aus den Druck an der Zulaufseite des Enthärtungsfilters. den Strömungewiderstand der Verbindungsleitung und der Dauer der wasserzufuhr ergibt; man kann auch vor der Öffnung zur Atmosphäre einen Ventileits mit einer darunter angeordneten @@hwinmerkugel vorsehen. B@@ser wird es jed@ch in allgameinen @ein, den Strömungswiderstand der Verbindungsleitung in Verhält@i@ @@@ Strömungswiderstand des Enthärtungsfilters @@ @@ w@hlen, daß während der Wasserzufuhr zum Enthärtungsfilter und @@@ @@ttich der Behälter zicht überläuft. @ier@@ bedient @@@ sich verzugsweise eines @@-drosselten Durchganges, z. B. einer Querschmittsverangung.
  • Rine solche in beiden Strömungerichtung in gleicher Weise dro@@el@@@ Querschmittsverengung läßt die Regenerierlösung in erwünschter @eise verhält@ismäßig langs@@ zum Enthärtungsfilter abfließen.
  • Soll dagegen aus irgendwelchen Gründen die Drosselung in beiden Strömungsrichtungen verschieden wirken, so kann ein beliebiges varizables Drosse@@oment bekannter Ausführung (Gu@@ielement, Schwi@@erkörper, federbelast@t@ Klappe, Sogwirkung in der Absweigetelle der Verbindungsleitung) an der Verbindungsleitung vorgeschen werden.
  • Die Verbindungsleitung wird in den meisten Fällen konstruktiv an einfachsten an die Zuführungsleitung vom Wassereinlaßventil zur Zuflußseite des Enthärtungsfilters angeschlo@sen; man kann jedoch, wenn es der @ur Verfügung stelende Raum oder andere konstruktive Gründe wünschenswert erscheinen lassen, an der @uflußseite des Enthärterfilters auch einen zweiten Anschluß vorsches und die Verbindung@-leitung an diesen Anschluß legen.
  • Durch diese Erfindung wird also eine selb@tt@tige Regenerierung des Enthärtungsfilters erreicht, ohne daß über da@ chn@hin @u jeden Geschirrspülautomaten gehörende Wassereinlaßventil hin@@@ noch @usät@liche Ventile, Umschaltergane oder andere von Hand oder autenatisch @u stenernde Teile erforderlich wären. Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine ist @@mit @@@truktiv und funktionell wesentlich einfacher, der angestre@te Effekt wird mit weniger technischen Aufwand errsicht, die Geschirrspülmaschine wird dadurch auch störunanfälliger und billiger.
  • Ein weit@rer, Vorsug der Erfindung besteht darin, daß die Einfüllöffnung des ständig mit den Enthärtungsfilter verbundenen Behälters auch in Betrieb stand offen bleiben kann oder nur lose und undicht abgedeckt zu werden braucht.
  • Es sind dabei k@ine @usätzliche Ventile, Schwi@@@rschalter oder dergleichen erforderlich. Dies hat den wesentlichen Vorteil, daß die Bedienung einfacher und betriebseicherer wird, da nach den Einfüllen des Regeneriermittels, wie z. B. @ochsals, ein dichtes Verschließen der Einfüllöffnung und damit auch Schwierigkeiten bein Öffnen des fest verschlossenen Verschlu@@en entfällt; so werden die sonst nach jedem Einfüllen bestehenden Fehlermöglichkeiten bei einer undichten Einfullöffnung gegenstandslos. Hin@@ ko@mt noch, daß der Behälter in einfachster und billtg@ter Ausführung hergestellt sein kann, weil er weder abgedichtet werden @u@ noch eine@ sonst zu beachtenden Wasserdruck standzuhalten braucht.
  • Ferner ist bei der Wasserenthärtung@- und @egeneriervorrichtung gemäß der Erfindung als wichtiger Vorteil zu werten, daß für die Wasserzuf@hr zum Behälter und für den Abfluß der Lösung vom Behälter zum Enthärtungsfilter nur eine einzige Verbindungsleitung erforderlich ist, die beide Aufgaben erfüllt. Außerden sind in dieser Verbindungsleitung trots Doppelfunktion keinerlei Absperr- oder Umschaltventile notwendig, @ondern es genügt gegebenenfalls eine einfache Querschnitt@verengung, um die Durchlaufmenge ein für allemal festzulegen. D@ diese Verbindungsleitung zwischen Behälter und Enthärtungsfilter in laufend wechselnder Richtung durch@@ lossen wird, ist @wangel@@fig auch erreicht, daß ein zwischen den Behälter und seiner Verbindungsleitung zweckmäßiges @ie@ inmer wieder in Gegenrichtung von etwaigen Verunreinigungen oder Verstepfungen bei jede@ @@ue@n Wassersufluß freigespült wird.
  • In den Zeichmungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es seigen: Fig. 1 die sch@@@tische Darstellung einer Geschirrspülmaschine mit Verrichtungen zur Wasserenthärtung und @@r Regenerierung in einer Geschirrspülmasschine, Fig. 2-5 Beispiele für die Abdeckung der Einfüllöffnung des Behälters.
  • In Fig. 1 ist in Gehä@se 1 einer Geschirrspülmaschine u. a.
  • ein Spülbettich 2 untergebracht. In diesen Rottich 2 befinden @ich in bekannter, nI oht darestellter @eise flrahtkörbe zur Aufnah@e der Geschirrteile, die @urn Reinigung in wechselnder Felge mit Wasseretrahlen besprüht werden.
  • @ermalerweise wird für ein komplettes Spülpregrann @chrnals eine bestinste, ven der Wassersuleitung 3 ko@@ende Menge @rischwasser über ein elektrisch gestenertes wassereinlaßventil 4 durch entsprechende Leitungen 5, 6 in den Bottich 2 geleitet, we dieses Wasser, teils kalt und teils aufgeheist @@wie auch teils unter Zugabe von Reinigungemitteln, jeweils in bek@@nter @eise über das Geschirr u@gewälzt wird, un schließlich mittels der @@@pe 7 als Schmutzwasser entfernt zu werden.
  • Bei dienen bekannten Grun@prinzip einer Geschirrspülmaschine, die in ihren Einselheiten in sahlreichen Konstruktionsformen ausgeführt zein mag, können nun Wassere@th@rtungs- und Regeneriervorrichtungen gemäß der Erfindung wie folgt eingeschaltet werden; Ein mit Ionensustausch-Filtermasse gefüllter Enth@rtungsfilter 8, beliebiger Ausführung, ist mit seiner Zulauf-@eits 9 über die Leitung 5 mit den Wassereinlaßventil 4 verbunden. Von der Allaufseite 10 des Enthärtungsfilters 8 führt die Leitung 6 bei 11 in den Bettich 2 der Geschirrspülmaschine.
  • ein Regeneriermittelauflüsebchälter 12, im nachfolgenden kurs Salsbehälter genannt, ist so in oder an der Geschirrspülmaschine untergebracht, daß sein Boden 1, mindestens ii Möhe des Wassereintritts 11 in den Bottich 2 liegt. Die Höhendifferens ist mit h bezeichnet, Dieser Salsbehälter 12 hat in seinen @b@ren Bersich eine Rinfüllöffnung 14 für das Regeneriermittel, die auch vom I@nern des Behälters 2 aus zug@nglich sein kann, und @@ten an s@i@@@ Redem 13 ein @ieb 15, welches den In@@@@@@@ des Sal@bchälters 12 vom einer Verbindungsleitung 16 trennt, Die Verbindungsleitung 16 verbindet bein T-Stück 17 den Salsbchälter 12 mit der Zulaufseite 9 des Enthärtungsfilters 8 und damit gleichzeitig auch mit den Wassereinlaßventil 4, Diese Verbindungsleitung 16 ist an beliebiger Stelle, z. B. bei 18, in ihrer Durchflußmöglichkeit gedrosselt, @@ einfachsten durch Querschnitterverengung.
  • Diese Enthärtungs- und Regemeriervorrichtungen arbeiten wie foglt: Vor Inbetriebsetzung der Geschirrspülmaschine, zweckmäßigerweise während man das schmutsige Geschirr in die Geschirrspülmaschine einrämmt und die Reinigungsmittel @ugibt, füllt man auch die zur Regenerierung des Enthärtungsfilters 8 erferderlichen Regeneriermittel, z. B. Sal@, deren Monge von der Rohwasserhärts und den Wasserverbrauch der @eschirrspülmaschine abhängig ist, durch die Einfüllöffnung 14 in den Salzbehälter 12. Das singefüllte @al fällt auf das Sieb 15. Wird @@@ die Geschirrspülmaschine eingeschaltet, se spielen sich alle anderen Vorgänge automatisch ab, gesteuert durch ein nicht dargestelltes einfaches ele@trisches @eitschaltwerk. Nach Öffnen des Wassereinlaßventiles 4 fließt das vom der Wasserzuleitung 3 k@mmende Wasser durch die Leitung 5 in den Enthärtungsfilter 8, wird hier in Durchfluß enthärtet und gelangt als weiches Wasser durch die Leitung 6 bei 11 i@ @@@ @ettich 2. DAs wassereinlaßventil 4 bleibt jeweils @ur @elange geöffnet, bie sich in Bettich 2 der gew@ns@ht@ Wasserstand b@w. @i@e bestimmte Wassermenge eingestellt hat. Während des Wasserzuflusses gel@ngt gleichzeitig wegen des sich ver den Enthärtungsfilter 8, alse vor @der in seiner @ul@ufseite 9, aufb@@endem Wasserdru@@es über die gedresselte Verbindungsleitung 16 eine kleinere Teilmenge @@ Wasser zum Salsbchälter 12, während Luft bei 14 frei @@tweicht. Die Durchflußdresselung der Verbindungsleitung 16 ist in Verhältnis zum Durchflußwiderstant des Enthärtungsfilters 8 se eingestellt, daß einerseit@ bis @@@ Schließen des Wassereinlaßventiles 4 der Sal@behälter 12 @@ch nicht gams gefullt ist, alse nicht überläuft, daß aber andererseits die zugalaufene Wassermenge zum Auflösen des eingefüllten @alzen ausreicht. Das W@sser fließt also, solange das Ventil 4 geöffnet ist, nicht nur durch den Enthärtungsfilter 8, sondern in einer kleineren Teilmenge auch gleichseitig durch die Verbindungsleitung 16 nach oben, geht durch das Sieb 15 und füllt den Salzbehälter 12 bis @ur gewü@@chten @öhe. Dabei durchdringt dieses @ufließende Wasser das auf dem Sieb 15 liegende @als und löst es schon zu einem beträchtlichen Teil auf.
  • Sobeld nu@ das Wassereinlaßventil 4 schließt, @ird die gebildete Salslösung lang@an infolge der Niveau-Differens h vom Salzbchälter 12 durch das Sieb 15, durch die gedrosselte Verbindungsleitung 16 über das T-Stück 17 @@@ nach außen di@hten Enthärtungsfilter 8 und von dort durc die Leitung 6 und den @inlauf 11 im den Bottich 2 fließen. Während dieses lang-@@@en Abflusses kann sich et@a noch nicht bein Wassersufluß aufgelöstes Sals im Salsbehälter 12 noch vollständig auflösen.
  • Der Sal@auflösevorgang wird also dadurch begünstigt, daß das Sals zweinal, und zwar in wechselader Richtung, durchflossen wird. Die zun Enthärtungsfilter 8 gelangte Sal@lösung regeneriert die Ionenzustausch-Filtermasse.
  • W@hrend dieser Zeit wird das zugelaufene Vasser in Spülbottich 2 über das Geschirr ungewälst; es findet also der erste Vorspülgang statt. Nach dessen Beendigung wird das @chmutsvasser mittels der Fumpe 7 aus dem Spülbottich 2 entfermt.
  • Zum nächsten Vassereinlauf @ff@et wieder des Ventil 4.
  • Das Wasser fließt er@eut durch die Leitung 5, den Enthärtungsfilter @, durch die Leitung 6 und bei 1 in den Spülbottich Z. Gleichseitig fließ wiederum etwes Wasser durch die gedros@elte Vorbindungaleitung 16 zum Salzbehälter 12. @ert befindet sich aber jet@t im allgewei@en kein Sals mehr, sedaß diese kleine Wassermeng nach Schließen des Ventiles 4 auf den se@@@ beschriebenen Wege vem Sal@behälter 12 über den Enthärungsfilter @ in den Spülbottich 2 nachsi@@ert, und zwar als Weichwasser, d@ der Weg ja über den Enthärungsfilter 8 führte, Dieser gan@e Vorgang wiederhelt sich bei jede@ @@@en Wassereinlaß bis zur Beendigung den kompl@tten Spülpregrammes der Geschirrspülmaschine.
  • Es empfichlt sich, den Programmablauf @@ zu steuern, daß bein sweiten Wassereinlauf, al@@ im Anschluß @@ die Regenerierung des Enthärtungsfilters @, die @rste Teilmange des einlaufenden Wasser@ @@fert @@ge@@@pt, wird, weil dieses Wasser stark mit K@ch@als und mit dem @@@gewasch@@@@ @@rte-I@n@@ angereichert ist und sich @@mit als Spülwasser, ver alle@ zusa@@@@ mit Spülmitteln, schlecht eignen würde.
  • Die in den Fig. 2-5 dargestellten Beispiele für Ausführungsmöglichkeiten @eigen is einzel@@@: Nach Fig. 2 ragt vom Salsbehälter 12 ein Einfullistutsen 20 in den @ettich 2. Damit bei@ Umwäl@@@ des Spülwassers kein Schmutzwasser in den Salzbehälter 12 gelangen kann, ge@ügt zum Abschluß der schräggeschnittenen Einfüllöffnung des Stut@ens 20 s@hon ein einf@cher schräghängender Klappdeckel 21, der einfach über den Stutsemrand gehängt oder von einen Scharnier 22 getragen und gegebenenfalls zusätslich von einer Schraubenfeder 23 angedrückt werden kann, u@ ihn gegen Erschütterungen @u halten, doch schließt der Klappdeckel 21 auch damn nicht dicht, damit Luft durchtretem kann.
  • Der Einfüllstutzen 30 der Fig. 3 wird durch lockeres Einstecken eines verzugsweise becherartigen Stepfene 31 (geschnitten dargestellt) abgedeckt. Ein becherartiger Stopfen 31 kann auch als @eßbecher für die einzufüllende Sal@menge dienen. Der Rand des Einfüllstutzens oder der Flansch des Stopfene können radial genutet sein, un den erforderlichen Luftdurchtritt zu sichern.
  • Nach Fig. 4 wird die offene Einfüllöffnung 40 durch eine @@ ausf@hrbaren Geschirrkorb 42 angebrachte Blende 41 abgedeckt. Die Führungen des Geschirrkorbes sind nicht dargestellt.
  • Fig. 5 zeigt den @alsbehälter 12 in der un das Gelenk 50 nach vorn aufschwenkbaren für 51 der Geschirrspülmaschine 1.
  • Diese Ausführung ermöglicht ein besenders bequ@@@@ Einfullen des Salses. Verteilhafterweise kann die offene Einfüllöffnung 52 beim Schließen der für 51 mittels einer am Geschirrspülmaschinengehäuse 1 oder @@ Spülb@ttich 2 oder @@ einem Geschirrkerb angehrachten Elende 53 luftdurchlässig abgedeckt werden. Diese Einfüllöffnung 52 kö@nte auch ähnlich wie in Fig. 2 mit einem Klappdeckel oder wie in Fig. 3 mit einen becherartigen Stopfen verschlossen werden. Die Verbindungsleitung 16 ist in diesem Palle gan@ oder teilweise als Schlauch ausgebildet, wenn man kein R@hrgelenk verwenden will, das z. B. gleichachsig mit dem Gelenk 50 sein kann. Ein umlaufender Dichtungestreifen 54 dichtet die Tür 51 gegen einen um die Bottichöffnung 55 umlaufenden, vorstehenden Flansch 56 des Bottich@.
  • Der Salzbehälter 12 kann auch innerhalb des Bottich@ 2, z. B. flach an einer Seitenwand, untergebracht sein.
  • Weiter@i@ könnte die Erfindung such in der Form ausgeführt sein, daß der Enthärtungsfilter 8 und der Salsbehälter 12 @u einer als Ganzes einbaufähigen Baueinheit zusammengeschlosmen sind.

Claims (6)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Geschirrspülmaschine mit einer Vorrichtung zum Wasserenthärten, deren Enthärtungefilter wenigstens fur ein vollstandiges Spülprogra@@ ausreicht und der zwischen Wassereinlaß und Bottich geschaltet ist, und mit einem zum Einfüllen und Auflösen des Regeneriermittels, z. B. Koch@@ls, dienenden Behälter, dem im allgemeinen vor jedem Spülprogramn die zur Regenerierung der Ionenaustausch-@iltermasse erforderliche Menge an Regeneriermittel zugeführt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der mit seinem Boden (13) oberhalb des Wassereintritts (11) in den Bottich (2) angeordnete Behälter (12) unten nur mit der Zulaufseite (9) des Enthärtungsfiltere (8) durch eine in beiden Richtungen durchströmbare, @tändig offene Verbindungeleitung (16) wasserführend verbunden ist und daß dieser oben mit der Atmosphäre verbundene Behälter (12) ein Fassungsver@ögen hat, das zur Aufnahme der @ari@al für eine Regenerierung erforderlichen, gelösten Mange an Regeneriermittel ausreicht.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß der Enthärtungsfilter (8) unter dem Niveau des Bedens (13) des Behälters (12) liegt.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (16) an die Leitung vom @assereinlaßventil (3) zur Zuflußseite (9) des Enthärtungsfilters (8) angeschlos@en ist (17).
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verbindungsleitung (16) unmittelbar an die Zuflußseite (9) des Enthärtungsfilters (8) angeschlessen ist (Fig. 5).
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verbindungsleitung (16) eine Drosselstelle (18) aufweist.
6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch oder folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einfüllöffnung (14, 20, 40, 52) abdeckbar ist (Klappe 21, @@ßstopfen 31, Platte 41, Platte 53).
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