DE1899378U - Flaschenkasten. - Google Patents
Flaschenkasten.Info
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- DE1899378U DE1899378U DE1964B0057738 DEB0057738U DE1899378U DE 1899378 U DE1899378 U DE 1899378U DE 1964B0057738 DE1964B0057738 DE 1964B0057738 DE B0057738 U DEB0057738 U DE B0057738U DE 1899378 U DE1899378 U DE 1899378U
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Landscapes
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
837*-8.6.6ίί
GRIESING 6441HONEBACH, 29. Mai 1964 $
PATENTANWALT Tl^or^Hönebach 122
(Vorwähl-Nr, O6678)
BEBRIT-Plas'tic-Werke GmbH
B e Vr a
B e Vr a
"Piaschenkasten"
Die Erfindung betrifft einen Flaschenkasten, insbesondere
einen Fäoherkasten.
Piaschenkästen sind in verschiedenen Formen zum Tranzport
von Flaschen, insbesondere für Getränke bekannt. Sie bestehen aus einem offenen Kastenteil mit Grifföffnungen
in den Seitenwänden< Die Böden sind durchgehend oder durchbrochen, bzw. gitterartig ausgeführt. Vorzugs-"
weise weisen diese Kästen im unteren Teil ihrer Öffnung Einsatzfächer auf, um die Flaschen gegeneinander getrennt
und auch einzeln bei nicht vollständiger Ausfüllung des Kastens zu halten. Vornehmlich werden solche Kästen aus
Kunststoff gefertigt.
Die Einsatzfächer werden durch zwischen den gegeneinander liegenden, Wänden und an diesen befestigten, ügB. senkrecht
überkreuzenden Stege gebildet. Das Fächerwerk stellt somit
eine zwischen den gegenüberliegenden Wänden starre Verbindung dar. Diese Ausbildung der Flaschenkästen mit
Fächerwerk hat sich bei Verwendung von Kunststoff als Werkstoff, sowohl in der Herstellung als auch im Gebrauch nachteilig
erwiesen.
Aus Gründen der Fertigung werden die Seitenwände verhältnis
—jeSIBig dick ausgeführt., beispielsweise mit einer
Stärke von 3 mm, während die !Fächerstege" dünner mit einer
Stärke von 1,5 "bis 2 mm gehalten werden.
Aus wirtschaftlichen 'Gründen ist man "bei der Kunststoffverarbeitung
gezwungen an solchen Stellen möglichst ge- . ringe Wandstärken zu verwenden, ebenso wie dies ga auch '
die räumliche Abmessung "des gesamten Kastens bedingt. Auf
Grund der starren Verbindung zwischen den gegenüberliegenden
Wänden, und ?/eiterhin auch den Wanddickenunterschieden
ergeben sich bei der Herstellung der Kästen in dem üblichen Spritzgußverfahren in Folge der'Schrumpfung und auch in
Folge der unterschiedlichen-Abkühlungszeiten, Spannungen
zwischen diesen Bauteilen, die besonders an den Knoten-, punkten, bzw. an den-Ansatz stellen zur Auswirkung kommen.
Sie führen zu rillenartigen Einfallstellen auf der anderen
"fZandseite, wobei sogar" im ungünstigen Fall Rissbildungen
auftreten. Einfallstellen und Eissbildungen schwächen Oedoch
die gesamte Konstruktion des Kastens, so daß er den Beanspruchungen des vorliegenden rauhen Betriebes nicht
mehr Stand hält.und unbrauchbar wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun die Ausbildung mit
Fächereinsatz, bei welchen diese. Nachteile., sowohl bei der Herstellung als auch im Gebrauch ausgeschaltet sind. Zu diesem
Zweck werden die Stege zur Abteilung der Sinsatzfächer nicht mehr zwischen den Wänden gradlinig verlaufend, sondern
abgestuft, zick-zackförmig oder bogenförmig ausgebildet, so daß auf der graden. Linie keine Spannungen mehr auftreten können.
Vorzugsweise werden diese Verbindungsstege auch schräg- '"
verlaufend zwischen den Wandungen angeordnet. Die Khoten-
und Ansatzpunkte sind somit "bei der Fertigung spannung s-.
los, so daß sich Schrumpferseheinungen nicht auswirken \
können. Im gleichen Maße können auch - im rauhen Betrieb auftretende Beanspruchungen durch elastische Yerformung:;
nicht "■-■■■■■"
aufgenommen Virerden und führeSvmehr zum Reißen der Verbine
dungsstellen. . . -
Nach einer Ausführungsform, sind die fächer "bildende Stege
untereinander durch kurze Stegteile verbunden-, welche aber vorzugsweise
schräg oder diagonal zum.Kasten verlaufend,
eingesetzt sind» . . ._
Nach einer weiteren Ausführungsform m.r€.auch der Boden des
Kastens gitterförmig derart ausgebildet, daß die Sippen schräg, oder diagonal zum Kasten verlaufen. Hierdurch werden
in gleicher Weise auch Beanspruchungen der Verbindungsstellen der Gitterstruktur mit den Wandungskanten spannungslos
gehalten. " . : -.. ,
An Hand der beifolgenden Zeichnung soll der Gegenstand der
Erfindung des Ausführungsbeispieles weiter erläutert werden.
Mg. 1 zeigt eine schematische Aufsicht auf das Fächer-Werk
eines Fächerkastens. ■
Pig. 2 u. 3 zeigen andere Ausführungsformen des Fäeherwerkes
Pig. 4 ist eine schematishe Unteransicht eines Fächerkastens
nach den Figuren 1 bis 4· . -
In den Abbildungen sind 1 die Stirnwände und 2 die Seitenwände
des Hastens. Zwischen diesen Stirn- und Seitenwänden yerlaufen die Stege 13 bis 19 rechtwinkligabgebogen mit. abgeschrägt,
eckig verlaufenden Kanten. Diese Stege sind durch kurze Verbindungsteile 11, die ebenfalls schräg oder diago_
nal zur Kastenfläche verlaufen verbunden.
Mach Fig. 2 verlaufen diese Stege. 23 bis 29 zur Bildung des
Fächerwerkes abgerundet zwischen den Wandungen. 21 sind ".-die
Verbindungsteile.
Nach Fig. 3 verlaufen die Stege 33, 34, 36, 37, 38 und 39
entsprechend der Fig. 1, während der Steg 35 labyrintartig
ineinanderverlaufend ausgebildet ist. 31 sind wiederum die
schrägen Verbindungsteile.
Mit allen diesen Ausführungen ergibt sich eine spannungsfreie
Verbindung zwischen den Wandungen.
In Fig. 4 ist die Bodenfläche der Kasten;dargestellt, welche
durchbrochen durch die G-itterstäbe oder G-itterrippen 41 und
42 gebilaet ist. Auch diese haben einen schrägen Verlauf und
stellen die Auflagefläche für die Änsatzflaschen dar. Das Fächerwerk ist mit 41 punktiert angedeutet. .
Claims (4)
1.) Flaschenkasten mit durch zwischen den. Wandungen einge-"
setzten und sich izberkreuzenden Stegen gebilded;efi Pächereinsatz
aus iCunststoff, - ; - .'-■--".
dadurch gekennzeichnet,. ■
daß die die Fäeherabteilung .bildendBn Stege abgestuft,
zick-zackförmig oder bogenförmig verlaufend ausgebildet .-,;.
sind. " . "".
2.) Ausführungsform nach inspruch 1, -. ' \' .'-.-■
dadurch gekennzeichnet, . .
daß die die fächerbildenden Stege Torzugsweise schräg
zwischen den Wandungen angeordnet sind, .
3·) Äusführungsform nach Inspruch 1 und 2, . .
dadurch gekennzeichnet,. : .
daß die Stege miteinander, durch kurze vorzugsweise schrägverlaufende
Stegteile verbunden sind. . . - _ . ._
4.) Ausführungsform nach Anspruch 2, - ; . . \
d ä d U-. r c h gekennzeichnet,
daß der Boden durch schrägVerlauf.endes .G-itterwerk gebil- .
det ist. . . ...
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0057738 DE1899378U (de) | 1964-06-08 | 1964-06-08 | Flaschenkasten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0057738 DE1899378U (de) | 1964-06-08 | 1964-06-08 | Flaschenkasten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1899378U true DE1899378U (de) | 1964-08-20 |
Family
ID=33166786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964B0057738 Expired DE1899378U (de) | 1964-06-08 | 1964-06-08 | Flaschenkasten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1899378U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19613694A1 (de) * | 1996-04-05 | 1997-10-09 | Berolina Kunststoff | Flaschenkasten |
| DE102015016276A1 (de) * | 2015-12-16 | 2017-06-22 | Schoeller Allibert Gmbh | Kasten aus Kunststoff für die Aufnahme von Flaschen und dgl. |
-
1964
- 1964-06-08 DE DE1964B0057738 patent/DE1899378U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19613694A1 (de) * | 1996-04-05 | 1997-10-09 | Berolina Kunststoff | Flaschenkasten |
| DE102015016276A1 (de) * | 2015-12-16 | 2017-06-22 | Schoeller Allibert Gmbh | Kasten aus Kunststoff für die Aufnahme von Flaschen und dgl. |
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