DE1899069U - Regal. - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B12/00—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
- F16B12/10—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
- F16B12/28—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for metal furniture parts
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Landscapes
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Description
s.A.3479G3*n.5.Eii
mein Zeichen: 088 Gm Hannover, 13, Mai I964
AP/H
R!«w»l»t Dies· UnrerKxje («esehftrtiuri«. «no Scnutzanspr.) ist dt« iuleizf emgereichl«. sie .weich» yon der rVwt·
towung d« yrsprCmglich eingereichten Unlerlogen ob. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung Ist nicht geprüft,
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«ines rechtlichen Interesses gebührenfrei aingesehe· ierdee. Auf Anfrcg werden hiervon such Fcrfokoplen OdW FIl*-
«wgotivt w 4» öWchM Pwsw H«ef«t .^- - Owte«h« MmHmI. Gebfoych«nurt«fste
Firma G-EB/iAG Geräte- und Maschinenbau AG & Co.,
Bückeburg
Zerlegbares Regal
Die Neuerung bezieht sich auf ein zerlegbares Regal mit senkrechten Pfosten, Böden (Tabletts) und ein- oder mehrteiligen
diagonalen Streben, wobei diese Teile sinngemäss miteinander durch Verbindungselemente lösbar verbunden sind. Bei einer bekannten
Ausführungsform sind als Verbindungselemente Schraubverbindungen
vorgesehen. Derartige Schraubverbindungen machen die Montage bzw. '
Demontage des Rega,les zeitraubend und umständlich. Überdies besteht
das Erfordernis der Verwendung von Spezialwerkzeugen, z.B. Schraubenziehern und dgl.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Mangeln
abzuhelfen. Die Neuerung kennzeichnet sich dadurch, dass als Verbindungselemente
Bügel mit federnden Schenkeln vorgesehen sind, von welchen der eine Schenkel durch Schlitze der miteinander zu
verbindenden Teile unter Hintergreifung des einen Teiles hindurchgeführt
ist, und der andere Schenkel in einen Schlitz zumindest des anderen Teiles klemmend eingreift.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung weist der eine Schenkel des Bügels an seinem Ende eine hakenförmige Abwinkelung
auf. In weiterer Ausgestaltung des Neuerungsgedankens weist der andere Schenkel des Bügels einen Anschlag auf, welcher sich gegen
einen der miteinander zu verbindenden Teile kraftschlüssig anlegt.
Nach einer weiteren Ausführungsform mit aus zwei Teilen bestehenden Diagonalstreben greift der andere Schenkel des Bügels
in Schlitze der miteinander zu verbindenden Teile, klemmend ein.
Mit der neuerungsgemassen Anordnung gestaltet sich die
Montage und Demontage derartiger Regale überaus einfach und zeitsparend. Es genügt, den einen Schenkel des Bügels durch je einen
Schlitz der miteinander zu vereinigenden Teile hindurchzuführen.
Anschliessend daran wird der Bügel so verschwenkt, dass auch der
andere Schenkel des Bügels in einen Schlitz des anderen Teiles oder beider zu vereinigenden Teile klemmend eingreift. Die hervorgerufene
Klemmwirkung sorgt für einen einwandfreien Kraftschluss zwischen den beiden Schenkeln und den anliegenden Teilen.
Soll das Regal demontiert werden, dann genügt es, den einen Schenkel z.B. durch Hammerschlag geringfügig nach aussen zu
biegen, so dass eine Verschwenkung des Bügels entgegen dem Uhrzeigersinn und damit ein Lösen des anderen Schenkels aus den
zugeordneten Schlitzen möglich ist.
Einige Aasführungsbeispiele der !Teuerung sind in der
Zeichnung noch etwas ausführlicher erläutert. In dieser zeigen in rein schematischer IFeise:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des
neuerungsgemassen Regals, wobei der
Übersichtlichkeit halber die Bügel nicht
weiter dargestellt sind
Fig. 2 und 3 einen senkrechten Teilschnitt
Fig. 2 und 3 einen senkrechten Teilschnitt
durch einen Pfosten sowie eine Diagonalstrebe mit Bügeln in zwei Stellungen des
Regals gemäss der Heuerung Pig. 4 eine Seitenansicht der Anordnung nach
Pig. 3
Fig. 5 einen Teilschnitt bzw. eine Teilansicht
Fig. 5 einen Teilschnitt bzw. eine Teilansicht
einer Diagonalstrebe des Eegals gemäss
der !Teuerung
Fig. 6 eine Ansicht bzw. Seitenansicht einer
Fig. 6 eine Ansicht bzw. Seitenansicht einer
etwas abgewandelten Ausführungsform
der Anordnung nach Fig. 3 Fig. 7 einen Teilschnitt bzw. eine Seitenansicht
durch einen Pfosten sowie einen Boden des
Regals gemäss der !feuerung Fig. 8 eine Ansicht einer etvra,s abgewandelten
Ausführungsform des Bügels des Regals
gemäss der !Teuerung
In Fig. 1 ist in perspektivischer Darstellung ein zerlegbares Regal gezeigt, das aus den Pfosten 1 mit T-förmigem Querschnitt
besteht. Diese Pfosten 1 sind in ihrer Längsrichtung an
ihrem Steg mit Schlitzen la verseilen-. Das Regal besteht ferner aus
Böden 2, Diagonalstreben 3 und weiteren Diagonalstreben, welche aus den Teilen 4 und 5 zusammengesetzt sind.
Fig-. 2 zeigt das neue rungs gemäs se Verbindungselement in
Form eines Bügels 6, dessen einer Schenkel eine hakenförmige Abwin—
kelung 6a besitzt und dessen anderer Schenkel 6b einen Anschlag 6c
aufweist. Der Schenkel 6b liegt in der Verlängerung eines federnden Zwischenteiles 6d. In dieser ligur ist dargestellt, wie eine
Diagonalstrebe 3 mit dem Pfosten 1 verbunden wird. Die hakenförmige Abwinkelung 6a des Bügels 6 wird durch den in den Pfosten 1 eingearbeiteten
Schlitz la von rechts nach links hindurchgesteckt und gleichzeitig in einen entsprechenden Schlitz 3a der seitlichen
Diagonalstrebe 3 eingeführt. Durch Drehen des Bügels 6 im Uhrzeigersinn
wird dann die Diagonalstrebe 3 gegen den Steg des Pfostens 1 gedrückt, wobei gleichzeitig auch die Diagonalstrebe 3 in ihrer
Längsrichtung gespannt wird. Durch die Drehbewegung wird der Schenkel 6b in einen tiefer liegenden Schlitz la hineingeführt, lach
Durchführung der Drehung rastet der Anschlag 6c am oberen Rand des Schlitzes la klemmend ein, wodurch der Bügel 6 in dieser Stellung
gesichert wird (Fig. 3 und 4).
In Pig. 5 ist dargestellt, wie die beiden Teile 4 und 5 der rückwärtigen Diagonalstrebe sowohl mit dem Pfosten 1 als auch
untereinander mit Hilfe des gleichen Bügels 6 verbunden werden
können. Die Enden dieser Teile 4 bzw. 5 besitzen hakenförmige Köpfe 4a bzw. 5a, die durch Drehen in die Schlitze la der Pfosten 1 eingehakt
werden können. Die Hasen 4b bzw. 5b sorgen dafür, dass sie
beim Einführen nicht zu weit gedreht werden können und dass die Teile 4 und 5 der Diagonalstrebe fest in den Schlitzen der Pfosten
la anliegen. In dieser Stellung überdecken sich die den Köpfen 4a bzw. 5a gegenüberliegenden Enden 5c bzw. 4c parallel miteinander.
Die Enden 4c bzw. 5c sind mit Schlitzen 4d bzw. 4e bzw. 5d bzw. 5e versehen. Die hakenförmige Abwinkelung 6a des Bügels 6 wird bei
der Monta,ge zunächst durch die Schlitze 4d und 5d hindurchgeführt
und durch Drehen der Schenkel 6b durch die Schlitze 4e und 5e so weit hindurchgeschoben, bis der Anschlag 6c am Lochrand 5e einraste"
Auf diese Weise sind die beiden Teile 4 und 5 der Diagonalstrebe fest miteinander verbunden; ausserdem haben sie analog der Diagonalstrebe
3 die gewünschte Vorspannung erhalten.
In Jig. 6 ist eine andere Ausführung der rückwärtigen
Diagonalstrebe 7 dargestellt. Diese besteht nur aus einem einzigen Stück und ihre Enden 7a sind rechtwinklig abgebogen. In dieser
Abwinkelung 7a ist ein Schlitz 7b vorgesehen. Die Montage erfolgt nun so, dass der Bügel 6 mit seiner hakenförmigen Abwinkelung 6a
durch den Schlitz la in den Schlitz 7b eingeführt und durch Drehen die Diagonalstrebe 7 auf die nötige Vorspannung gebracht wird.
Gleichzeitig rastet der Anschlag 6c am oberen Rand des Schlitzes la ein.
Fig. 7 zeigt, wie ein Boden 2 (Tablett) ebenfalls mit Hilfe des Bügelst.6 mit dem Pfosten 1 lösbar verbunden werden kann.
Der allseitig abgebogene Boden 2 besitzt Aussparungen 2a, die den Schlitzen la des Pfostens 1 gegenüberliegen. Die hakenförmige Abwinkelung
6a des Bügels 6 wird durch den Schlitz la des Pfostens 1 und die Aussparung 2a des Bodens 2 hindurchgesteckt. Durch Drehen
des Bügels wird nun der Boden 2 mit -Hilfe der hakenförmigen Abwinkelung
6a fest an den Steg des Pfostens 1 herangedrückt, wobei gleichzeitig der Anschlag 6c am oberen Ende des Schlitzes la einrastet.
- 6-
In Fig. 8 ist ein Bügel 8 in einer anderen Ausführungsform dargestellt.
Anstatt des einfachen Schenkels 6b besitzt dieser Bügel 8
eine haarnadelförmige Zunge 8a, die an ihrem unteren Ende mit einem
Anschlag 8b versehen ist. Die haarnadelförmige Zunge 8a erteilt
dem Schenkel eine noch grössere Pederungsmöglichkeit und bewirkt
gleichzeitig, dass der Anschlag 8b sich gegen den unteren Hand des Schlitzes la anlegt, so dass eine totale Selbstsperrung gegenüber einer Drehbewegung des Bügels 8 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn erreicht wird.
dem Schenkel eine noch grössere Pederungsmöglichkeit und bewirkt
gleichzeitig, dass der Anschlag 8b sich gegen den unteren Hand des Schlitzes la anlegt, so dass eine totale Selbstsperrung gegenüber einer Drehbewegung des Bügels 8 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn erreicht wird.
— Schutzansprüche —
Claims (4)
1. Zerlegbares Regal mit senkrechten Pfosten, Böden (Tabletts) und
ein- oder mehrteiligen Diagonalstreben, wobei diese Teile sinngemäss
miteinander durch Verbindungselemente lösbar verbunden sind, dadurch ,gekennzeichnet, dass als
Verbindungselemente Bügel (6 bzw. 8) mit federnden Schenkeln vorgesehen sind, von welchen der eine Schenkel durch Schlitze
(la, 3a bzw. 4d, 5d bzw. la, 2a bzw. la, 7b)- der miteinander zu verbindenden Teile (l bzw. 3 bzw. 2 bzw. 4 bzw. 7) unter Hintergreif
ung des einen Teiles (3bzw. 5c bzw. 7a) hindurchgeführt ist, und der andere Schenkel (6b bzw. 8a) in einen Schlitz (la)
zumindest des anderen Teiles (l) klemmend eingreift.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der eine Schenkel des Bügels (6 bzw. 8) an seinem Ende eine hakenförmige Abwinkelung (6a) aufweist.
3* Regal nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der andere Schenkel (6b, 8a) des Bügels (6, 8) einen Anschlag (6c, 8b) aufweist, welcher sich gegen einen
der miteinander zu verbindenden Teile (l, 5) kraftschlüssig
anlegt.
4. Regal nach Anspruch 1 bis 3, wobei der Bügel zwei Teile einer
Diagonalstrebe miteinander lösbar verbindet, dadurch
gekennzeichnet , dass der andere Schenkel (6b) des Bügels (6) in Schlitze (4e, 5e) der miteinander zu verbindenden
Teile (4, 5) klemmend eingreift.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964G0029953 DE1899069U (de) | 1964-04-23 | 1964-04-23 | Regal. |
| CH1648664A CH423132A (de) | 1964-04-23 | 1964-12-22 | Zerlegbares Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964G0029953 DE1899069U (de) | 1964-04-23 | 1964-04-23 | Regal. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1899069U true DE1899069U (de) | 1964-08-20 |
Family
ID=33170535
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964G0029953 Expired DE1899069U (de) | 1964-04-23 | 1964-04-23 | Regal. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH423132A (de) |
| DE (1) | DE1899069U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288769B (de) * | 1966-09-28 | 1969-02-06 | Leitz Fa Louis | Federnder Tragbuegel zum Befestigen einer Tragschiene an einem Pfosten |
-
1964
- 1964-04-23 DE DE1964G0029953 patent/DE1899069U/de not_active Expired
- 1964-12-22 CH CH1648664A patent/CH423132A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288769B (de) * | 1966-09-28 | 1969-02-06 | Leitz Fa Louis | Federnder Tragbuegel zum Befestigen einer Tragschiene an einem Pfosten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH423132A (de) | 1966-10-31 |
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