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DE1899068U - Verstellbares regal fuer insbesondere lagerzwecke od. dgl. - Google Patents

Verstellbares regal fuer insbesondere lagerzwecke od. dgl.

Info

Publication number
DE1899068U
DE1899068U DEST17210U DEST017210U DE1899068U DE 1899068 U DE1899068 U DE 1899068U DE ST17210 U DEST17210 U DE ST17210U DE ST017210 U DEST017210 U DE ST017210U DE 1899068 U DE1899068 U DE 1899068U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
longitudinal
shelf according
spar
bars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST17210U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Breuninger & Groezing Stahlhof
Original Assignee
Breuninger & Groezing Stahlhof
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Breuninger & Groezing Stahlhof filed Critical Breuninger & Groezing Stahlhof
Priority to DEST17210U priority Critical patent/DE1899068U/de
Publication of DE1899068U publication Critical patent/DE1899068U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/021Racks or shelf units
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/06Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
    • A47B57/26Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

P.Ä.278 881*18.
PATENTANWALT 7 stuttgarti3
DIPL.-ING. GERD COMMENTZ klippbnbckstrasse 4
TELEFON (0711)47100
9. April 1964
O/Z
St 501 Gm '
Firma Stahlhof Breuninger & GröVtizinger, 7036 Schönaioh/Württ
Verstellbares Regal für insbesondere Lagerzwecke od. dgl.
Die Erfindung betrifft ein insbesondere für Lagerzwecke od. dgl. geeignetes verstellbares Regal, das aus vorgefertigten Stütz-, Quer- und Längsholmen beliebiger Abmessungen zusammensetzbar ist.
Lagerregale der üblichen Bauart werden im allgemeinen aus Rohrmaterial gefertigt, was jedoch nicht nur unschön ist, sondern auch insbesondere bei der Aneinanderreihung mehrerer derartiger Regale tote Räume und damit Schmutzstellen zur Folge hat. Zur Beseitigung dieser seit langem bestehenden Schwierigkeiten ist auch schon der Vorschlag gemacht worden, derartige Regale aus Winkelmaterial zusammenzusetzen, wobei dann die einzelnen Stütz-, Quer- und Längsholme, baukastenartig in der jeweils gewünschten Weise zusammenschraubbar sind. Bin solches nach dem Prinzip eines
f --
COMMERZBANK STUTTGART NR. 75 102 · POSTSCHECKAMT STUTTGART NR. 257 So · TELEFONISCHE AUSKÜNFTE SIND UNVERBINDLICH
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Baukastens zusammensetzbares Regal ist zwar sehr vielfältig verwendbar und auch den jeweiligen Zwecken anpassbar, jedoch ist das Zusammenschrauben der verschiedenen Holme mühsam- und zeitraubend.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, ein Regal zu schaffen, bei dem nicht nur unerwünschte tote
das Räume vermieden werden, sondern sich darüberhinaus auch sehr einfach und rasch zueammensetzen und gegebenenfalls auch leicht verändern läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Verbindung von mindestens zwei vorgefertigten Holmen Klemmstücke vorgesehen sind, denen gegebenenfalls noch zusätzliche, der Befestigung weiterer Holme dienende Klemmstücke zugeordnet sein können.
Das beispielsweise einen Stützholm und einen Querholm miteinander verbindende Klemmstück kann sich dabei an dem einen Holm über ein Widerlager oder dgl. abstützen und weiter den anderen Holm hintergreifen. Zur Erzielung der gewünschten Klemmwirkung ist dabei zwischen dem vorgesehenen Widerlager und dem hintergreifenden Teil des Klemmstückes vorteilhaft eine Spannschraube od. dgl. angeordnet, die sich je nach den gegebenen Umständen beliebig fest anziehen läßt.
"C -r/ι''ί--' r+ir/r/f
- aa-
AIs Widerlager selbst kann beispielsweise eine quer zur längsaohse der Spannschraube gerichtete Platte od. dgl. vorgesehen sein, die wieder mit ihren beiden Seitenkanten an je einer Abkantung des zugeordneten Holmes anliegt. Bei einer anderen vorteilhaften Ausfuhrungsform dagegen ist als Widerlager ein quer zur Längsaohse der Spannschraube gerichteter Bolzen od. dgl. vorgesehen, der mit seinen beiden Enden fest oder gegebenenfalls auch leicht lösbar in in der Holmwandung eingearbeiteten Aussparungen gelagert ist. Ist dieser Bolzen dabei fest mit der betreffenden Holmwandung verbunden, so können die Klemmstücke bereits am Herstellungsort an dem betreffenden Holm befestigt $ werden. Sind die Bolzen dagegen leicht lösbar angeordnet, so kann eine Montage der Einzelteile auch erst am Ort der Aufstellung des Regales erfolgen. Je nach den gegebenen Umständen, den jeweiligen Transportmöglichkeiten sowie auch der zu versendenden Stückzahlen kann diese oder jene Möglichkeit ausgenutzt werden.
Der sich über die Spannschraube an dem Widerlager abstützende hintergreifende Klemmteil dagegen ist vorteilhaft im Querschnitt U-förmig gestaltet und weist im Bereich seines Steges eine Gewindebohrung für die besagte Spannschraube auf, wobei dann seine beiden, den anderen Holm hintergreifenden freien Schenkel in der Draufsicht wieder ϊ-förmig gestaltet sein oder aber ersatzweise an
fW -β'
ihren Rändern Ausschnitte für die Ränder oder Kanten des anderen Holmes aufweisen können.
Sowohl die Stützhdme als auoh die Querholme weisen vorteilhaft ein im Querschnitt C-förmiges Profil auf, wobei dann die Profilöffnungen der Stützholme gegen das Botrdinnere und die Profilöffnungen der Querholme gegen den Boden hin gerichtet sind.
Weisen die auf den Querholmen aufsitzenden Längsholme "beispielsweise ein U-fÖrmiges Profil auf, so können als zusätzliche, diese Längsholme mit den Quer- oder Stützholmen verbindende Klemmstücke Winkeleisen od. dgl. vorgesehen sein, die sich dann einerseits an den oberen Längskanten der Längskolme und andererseits den hintergreifenden Klemmteilen abstützen und mittels je einer in den einen Schenkel des Klemmteiles einschraubbaren Spannschraube zusammen mit den Längsholmen festklemmbar sind.
Bei einer anderen Ausführungsform der Längsholme sind diese als durchlaufende, im Querschnitt rechteckige Bänder od. dgl. gestaltet, die jeweils im Bereioh der Stütz- und Querholme unter Bildung von Ösen od. dgl. U-förmig abge-
die
bogen sind, wobei dann in diesem Fall die Längsholme festklemmenden Spannschrauben durch diese ösen hindurohgreifan. Eine besonders gedrängte Bauform läßt sich dabei wieder dadurch erzielen, daß die diese Ösen bildenden TJ-förmigen
Abkantungen der Längsholme .άβτ" gerade in das C-förmige Profil des jeweLigen Stützholmes hineinragen.
Auf der Zeichnung sind verschiedene beispielsweise Ausführungsformen gemäß der Erfindung dargestellt. Ee zeigen:
Pig. 1 eine schematische Ansicht der Rückseite des Reglaes,
Fig. 2 bis 4 eine erste Ausführungsform der Klemmverbindung jeweils teilweise geschnitten, Pig. 5 bis 7 eine ähnliche zweite Ausführungsform
ebenfalls teilweise geschnitten und Pig. ü bis 10 eine dritte vereinfachte Ausführungsform.
Das in der Pig. 1 schematisoh dargestellte Lagerregal besteht aus den mit 1 bezeichneten Stützholmen, die paarweise mittels Querholmen 2 miteinander verbunden sind und zusammen mit den letzteren leiterähnliche Regalstützen 3 bilden. Diese Stützen 3 wieder sind durch mit 4 bezeichnete Längsholme verbunden, wodurch ein in sich steifes, das Lagerregal bildende Gittergebilde entsteht. Zwischen je
4
%w zwei Längsholmen ρ kann dann in der üblichen Weise ein nioht besonders dargestellter Paohboden eingelegt werden, der dann auf den Querholmen 2 aufliegt und durch die Längsholme 4 gegen ein seitliches Verschieben gesichert ist.
■χ-.-.χ
Wie ferner aus der Fig. 1 ersichtlich ist, so weisen die Stützholme 1 und die Querholme 2 jeweils ein gleichartiges O-Profil auf, wobei die beiderseits durch die abgebogenen
6 Längskanten 5 begrenzten Profilöffnungen der Stützholme 1 gegen das Bordinnere und die gleichartigen Profilöffnungen 7 der Querholme 2 gegen den Boden hin gerichtet sind.
Zur Verbindung der Holme 1 bis 3 sind erfindungsgemäß verschiedene Klemmstücke vorgesehen, von denen die Mg. 2 bis 4 eine erste Ausführungsform zeigen; In das dem Stützholm 1 zugekehrte Ende 8 des in der Mg. 2 im Schnitt dargestellten Querholmes 2 ist ein mit 10 bezeichnetes Klemmstück eingebracht, das einen im Querschnitt U-förmigen Teil 11 aufweist, dessen Schenkel 12 und 13 in der aus der Mg. 4- ersichtlichen Weise ausgebildet sind und mit 14 bezeichnete Ausschnitte zeigen. Im Steg 15 dieses Teiles ist ferner eine Gewindebohrung 16 für eine mit 17 bezeichnete Spannschraube eingearbeitet, die sich mit ihrem freien Ende an einer als Widerlager dienenden, zwischen die Schenkel 12 und 13 des Klemmstückes 10 eingefügten H-förmigen Platte 18 abstützt. Diese Platte 18 selbst wieder liegt dabei an zwei an der Stirnseite des Querholmendes 8 abgebogenen Kanten 19 an. Wie ferner aus dieser Mg. 4 ersichtlich ist, so ragen die beiden T-förmigen Enden 20 der Schenkel 12 und 13 in die rinnenartige Profilöffnung 6
ein des benachbarten Stützholmes 1 hinhft. und hintergreifen
-VK CvAv
dabei die beiden längskanten 5 dieses C-förmigen Holmprofiles.
Die mit 4 bezeichneten Längsholme dagegen weisen ein U-Profil auf und sitzen mit ihrer Unterkante 21 jeweils auf der Oberfläche der einander benachbarten Querholmenden 8 auf. Um nun auch diese Längsholme 4 mit den Querholmen 2 und damit auch den Stützholmen 1 verspannen zu können, sind mit 22 bezeichnete Winkelstücke vorgesehen, die sich mit ihrem einen Schenkel 23 auf der Oberkante der *w» Längsholme 4 und mit ihrem anderen Schenkel 25 auf dem oberen Schenkel 12 des Klemmstückes 10 abstützen. Eine mit 26 bezeichnete Spannschraube greift dabei durch den Schenkel 23 dieses Winkelstückes 22 hinduroh und. ist in das freie Ende des oberen Klemmstückschenkels 12 eingeschraubt.
Die Montage des in der Pig. 1 schematisch dargestellten lagerregales wird dabei in der folgenden Weise durchgeführt: Zunächst einmal wird in jedes Ende 8 der Querholme 2 ein Klemmstück 10 zusammen mit der als Wiederlager dienenden Platte 18 eingebracht, wobei die zugehörige Spannschraube noch so weit aus dem Steg 15 des Klemmstückteiles 11 herausragt, daß die T-förmigen Schenkelenden 20 von der Stirnseite her in das G-förmige Profil des benachbarten Stützholmes
eingeführt werden können. In der gleichen Weise werden dann auch die Schenkelenden 20 der den benachbarten Querholmen 2 zugeordneten Klemmstücke 10 in den betreffenden Stützholm 1 eingeführt und die Querholme 2 in ihre vorgesehene lage geschoben. Wird anschließend jeweils die mit 17 bezeichnete Spannschraube angezogen, so stützt diese sich an der als Widerlager Torgesehenen Platte 18 ab und zieht gleichzeitig die Enden 20 der
so
Klemmschenkel 12 und 13 weit zurück, bis die der Profil-Öffnung 6 benachbarten Kanten 5 der Stützholme 1 fest an den Stirnfläohen der umgebogenen Kanten 19 des betreffenden Querholmes 2 anliegen und bei ausreichendem Zug der Spannschraube 17 unter ReibungsSchluß fest mit dem Querholm 2 verspannt sind.
Sind die aus den Stützholmen 1 und Querholmen 2 zusammengesetzten Stützen 3 montiert, so werden diese Stützen 3 anschließend mittels der Längsholme 4 zum Regal miteinander verbunden. Hierbei liegen dann die Längsholme 4 in der schon zuvor beschriebenen Weise auf den Querholmenden 8 auf und werden mittels der Winkelstücke 22 sowie den zugehörigen Spannschrauben 26 wieder fest mit den Querholmen 2 verklemmt.
Soll beispielsweise bei einem bereits aufgestellten Regal nur ein Teil desselben verändert werden, so brauchen hierzu lediglich die Spannschrauben 17 und 26 der betreffenden Knotenpunkte so weit gelöst va werden, bis sich die einzelnen Holme 1,2 und 4 in der gewünschten
e
Weise ggeneinander verschieben lassen. Die notwendige Klemmverbindung wird dann wieder durch ein a. Anziehen dieser Spannschrauben 17 und 26 rasch und einfach hergestellt.
Die Ausführungsform des in den Fig. 5 bis 7 dargestellten Klemmstückes 30 ist der zuvor beschriebenen Ausführungsform des Klemmstückes 10 grundsätzlich gleich, wobei wiederum für gleiche Bauteile die gleichen Bezugszeichen benutzt worden sind. In diesem Fall ist jedoch a£ die Ausbildung der abgebogenen Kanten 19 des Querholmes 2 sowie die als Widerlager dienende Platte 18 verzichtet worden. Als Widerlager ist stattdessen ein quer zur längsachse der Spannschraube 17 gerichteter Bolzen 31 vorgesehen, der in in den beiden seitlichen Wandungen 32 des Querholmes 2 eingearbeiteten Bohrungen 33 gelagert und durch Vernieten seiner beiden Zöpfe 34 gegen axiale Verschiebung gesichert ist. Die Montage sowie auch die Wirkungsweise dieses Klemmstückes 30 ist dabei praktisch die gleiche, wie sie auch zuvor schon im Zusammenhang mit dem Klemmstück 10 beschrieben wurde.
Sollte es zur Montage dieses Klemmstückes 30 oder infolge sonstiger Gegebenheiten vorteilhafter sein, so kann der besagte Bolzen 31 natürlich auch leicht lösbar in den Bohrungen 33 gelagert und entweder durch Muttern oder aber auch durch Splinte gegen axiale Verschiebung gesichert sein.
Was die weitere in den Fig. 8 bis 10 dargestellte vereinfachte Ausführungßform betrifft, so ist auch hier das mit 30 bezeichnete Klemmstück vorgesehen, jedoch sind in diesem Fall statt der im Querschnitt U-förmigen Längsholme 4 im Querschnitt rechteckige stegartige Längsholme vorgesehen, die mit ihren Kanten 41 auf den Querholmenden aufsitzen. Jeweils im Bereich der Profilöffnungen 6 der Stützholme 1 sind diese Längsholme 40 zur Bildung von Ösen 42 U-förmig ausgebogen, wie dieses insbesondere aus der Mg. 10 ersichtlich ist. Diese mit 42 bezeichneten Ösen ragen dabei dann durch die Profilöffnungen 6 in das Innere der Stützholme 1 hinein, sodaß nunmehr die zum Verspannen der Längsholme 40 vorgesehenen Spannschrauben durch diese Öse 42 hindurchgreifen und unter Zwischenschaltung jeweils einer Unterlegscheibe 43 mit ihren Köpfen auf der Oberkante 44 des Längsholmes 40 aufsitzen können. Diese Art der Ausbildung der Längsholme 40 sowie
-loderen Klemmverbindung ist dabei insofern besonders vorteilhaft, als die Längsholme 40 auch in ihrer Querrichtung nach beiden Seiten hin dadurch gesichert sind, daß sie einerseits an den Längskanten 5 der Stützholme 1 und andererseits an den Schäften der verwendeten Spannschrauben 26 anliegen.

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Verstellbares Regal für insbesondere Lagerzwecke od. dgl., das aus vorgefertigten Stütz-, Quer- und Längsholmen beliebiger Abmessungen zusammensetzbar ist, gekennzeichnet durch mindestens zwei'Holme (1,2,4) miteinander verbindende Klemmstüoke (1O,30,22).
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Klemmstücken (10,30) zusätzliche, der Befestigung weiterer Holme (4) dienende Klemmstücke (22,26) zugeordnet sind.
3. Regal nach Anspruch 1, und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Klemmstück (10,30) an dem einen Holm (2) über ein Widerlager (18,31) od. dgl. abstützt und den anderen Holm (1) hintergreift.
4. Regal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung der Klemmwirkung zwischen dem Widerlager (18,31) und dem hintergreifenden Teil (20) des Klemmstüokes (10,30) eine Spannschraube (17) od. dgl. angeordnet ist.
5. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerlager eine quer zur Längsachse der Spannschraube (17)
\ v
- 12 -
gerichtete Platte (18) od. dgl. vorgesehen ist, die mit ihren beiden Seitenkanten an je einer stirnseitigen Abkantung (19) des Holmes (2) anliegt.
6. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerlager ein quer zur Längsachse der Spannschraube (17) gerichteter Bolzen (31) od. dgl. vorgesehen ist, der mit seinen beiden Enden (34) fest oder auch leicht lösbar in in der Holmwandung (32) eingearbeiteten Aussparungen (33) gelagert ist.
7. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hintergreifende Klemmteil (11) im Querschnitt U-förmig gestaltet ist, Im Bereich seines Steges (15) eine Gewindebohrung (16) für die Spannschraube (17) aufweist und seine beiden, den anderen Holm (1) hintergreifenden freien Schenkelenden (20) in der Draufsicht T-förmig gestaltet sind oder aber ersatzweise an ihren Rändern Ausschnitte (14) für die Ränder oder Kanten (5) des anderen Holmes (1) aufweisen.
8. Regal nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Stützholme (T) sowie die üfmerholme (2) 4in im Querschnitt C§£örmiges profil aufweisen.
- 13 - ' f
9. Regal nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (4) ein U-förmiges Profil aufweisen und. als diese Längsholme (4) mit den Quer- oder Stützholmen (1,2) verbindende zusätzliche Klemmstücke Winkeleisen (22) od. dgl. vorgesehen sind, die sich einerseits an den Längskanten r( 24) der Längsholme (4) und andererseits den hintergreifenden Klemmteilen (20) abstützen und mittels je einer in den einen Schenkel (12) der Klemmteile (20) einschraubbaren Spannschraube (26) zusammen mit den Längsholmen (4) festklemmbar sind.
10. Regal nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3§,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (40) als durchlaufende, im Querschnitt rechteckige Bänder od. dgl. ausgebildet sind, die jeweils im Bereich der Stütz- und Querholme (1,2) unter Bildung von Ösen (42) od. dgl* U-förmig abgebogen sind, wobei die die Längsholme (40) festklemmenden Spannschrauben (26) durch diese Ösen (42) hindurchgreifen.
11. Regal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
die ösen (42) bildenden TJ-förmigen Abkantungen der Längs-
tz holme (40) in das 0-förmige Profil des jeweiligen Stüak-
holmes (1) hineinragen.
• (Die- in'Klammern gesetzten Bezugszeichen dienen lediglich der,Erläuterung und stellen keinerlei Beschränkung des S chut zb e gehrens dar.) %
DEST17210U 1964-04-18 1964-04-18 Verstellbares regal fuer insbesondere lagerzwecke od. dgl. Expired DE1899068U (de)

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