DE1899068U - Verstellbares regal fuer insbesondere lagerzwecke od. dgl. - Google Patents
Verstellbares regal fuer insbesondere lagerzwecke od. dgl.Info
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description
P.Ä.278 881*18.
PATENTANWALT 7 stuttgarti3
DIPL.-ING. GERD COMMENTZ klippbnbckstrasse 4
TELEFON (0711)47100
9. April 1964
O/Z
St 501 Gm '
Firma Stahlhof Breuninger & GröVtizinger, 7036 Schönaioh/Württ
Verstellbares Regal für insbesondere Lagerzwecke od. dgl.
Die Erfindung betrifft ein insbesondere für Lagerzwecke
od. dgl. geeignetes verstellbares Regal, das aus vorgefertigten Stütz-, Quer- und Längsholmen beliebiger Abmessungen
zusammensetzbar ist.
Lagerregale der üblichen Bauart werden im allgemeinen aus
Rohrmaterial gefertigt, was jedoch nicht nur unschön ist, sondern auch insbesondere bei der Aneinanderreihung mehrerer
derartiger Regale tote Räume und damit Schmutzstellen zur Folge hat. Zur Beseitigung dieser seit langem bestehenden
Schwierigkeiten ist auch schon der Vorschlag gemacht worden, derartige Regale aus Winkelmaterial zusammenzusetzen,
wobei dann die einzelnen Stütz-, Quer- und Längsholme, baukastenartig in der jeweils gewünschten Weise zusammenschraubbar
sind. Bin solches nach dem Prinzip eines
f --
COMMERZBANK STUTTGART NR. 75 102 · POSTSCHECKAMT STUTTGART NR. 257 So · TELEFONISCHE AUSKÜNFTE SIND UNVERBINDLICH
V. -VXV'.Y-
Baukastens zusammensetzbares Regal ist zwar sehr vielfältig
verwendbar und auch den jeweiligen Zwecken anpassbar, jedoch ist das Zusammenschrauben der verschiedenen
Holme mühsam- und zeitraubend.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, ein Regal zu schaffen, bei dem nicht nur unerwünschte tote
das Räume vermieden werden, sondern sich darüberhinaus auch
sehr einfach und rasch zueammensetzen und gegebenenfalls auch leicht verändern läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Verbindung von mindestens zwei vorgefertigten Holmen
Klemmstücke vorgesehen sind, denen gegebenenfalls noch zusätzliche, der Befestigung weiterer Holme dienende
Klemmstücke zugeordnet sein können.
Das beispielsweise einen Stützholm und einen Querholm miteinander verbindende Klemmstück kann sich dabei an dem
einen Holm über ein Widerlager oder dgl. abstützen und weiter den anderen Holm hintergreifen. Zur Erzielung der
gewünschten Klemmwirkung ist dabei zwischen dem vorgesehenen Widerlager und dem hintergreifenden Teil des Klemmstückes
vorteilhaft eine Spannschraube od. dgl. angeordnet, die sich je nach den gegebenen Umständen beliebig fest anziehen
läßt.
"C -r/ι''ί--' r+ir/r/f
- aa-
AIs Widerlager selbst kann beispielsweise eine quer
zur längsaohse der Spannschraube gerichtete Platte od. dgl. vorgesehen sein, die wieder mit ihren beiden Seitenkanten
an je einer Abkantung des zugeordneten Holmes anliegt. Bei
einer anderen vorteilhaften Ausfuhrungsform dagegen ist
als Widerlager ein quer zur Längsaohse der Spannschraube gerichteter Bolzen od. dgl. vorgesehen, der mit seinen
beiden Enden fest oder gegebenenfalls auch leicht lösbar in in der Holmwandung eingearbeiteten Aussparungen gelagert
ist. Ist dieser Bolzen dabei fest mit der betreffenden Holmwandung verbunden, so können die Klemmstücke bereits
am Herstellungsort an dem betreffenden Holm befestigt $ werden. Sind die Bolzen dagegen leicht lösbar angeordnet,
so kann eine Montage der Einzelteile auch erst am Ort der Aufstellung des Regales erfolgen. Je nach den gegebenen
Umständen, den jeweiligen Transportmöglichkeiten sowie auch der zu versendenden Stückzahlen kann diese oder
jene Möglichkeit ausgenutzt werden.
Der sich über die Spannschraube an dem Widerlager abstützende hintergreifende Klemmteil dagegen ist vorteilhaft
im Querschnitt U-förmig gestaltet und weist im Bereich seines Steges eine Gewindebohrung für die besagte
Spannschraube auf, wobei dann seine beiden, den anderen Holm hintergreifenden freien Schenkel in der Draufsicht
wieder ϊ-förmig gestaltet sein oder aber ersatzweise an
fW
-β'
ihren Rändern Ausschnitte für die Ränder oder Kanten des anderen Holmes aufweisen können.
Sowohl die Stützhdme als auoh die Querholme weisen vorteilhaft
ein im Querschnitt C-förmiges Profil auf, wobei dann die Profilöffnungen der Stützholme gegen das Botrdinnere
und die Profilöffnungen der Querholme gegen den Boden hin gerichtet sind.
Weisen die auf den Querholmen aufsitzenden Längsholme "beispielsweise ein U-fÖrmiges Profil auf, so können als
zusätzliche, diese Längsholme mit den Quer- oder Stützholmen verbindende Klemmstücke Winkeleisen od. dgl. vorgesehen sein, die sich dann einerseits an den oberen Längskanten
der Längskolme und andererseits den hintergreifenden
Klemmteilen abstützen und mittels je einer in den einen
Schenkel des Klemmteiles einschraubbaren Spannschraube zusammen mit den Längsholmen festklemmbar sind.
Bei einer anderen Ausführungsform der Längsholme sind
diese als durchlaufende, im Querschnitt rechteckige Bänder
od. dgl. gestaltet, die jeweils im Bereioh der Stütz- und Querholme unter Bildung von Ösen od. dgl. U-förmig abge-
die
bogen sind, wobei dann in diesem Fall die Längsholme festklemmenden
Spannschrauben durch diese ösen hindurohgreifan.
Eine besonders gedrängte Bauform läßt sich dabei wieder dadurch erzielen, daß die diese Ösen bildenden TJ-förmigen
Abkantungen der Längsholme .άβτ" gerade in das C-förmige
Profil des jeweLigen Stützholmes hineinragen.
Auf der Zeichnung sind verschiedene beispielsweise Ausführungsformen gemäß der Erfindung dargestellt.
Ee zeigen:
Pig. 1 eine schematische Ansicht der Rückseite des Reglaes,
Fig. 2 bis 4 eine erste Ausführungsform der Klemmverbindung
jeweils teilweise geschnitten, Pig. 5 bis 7 eine ähnliche zweite Ausführungsform
ebenfalls teilweise geschnitten und Pig. ü bis 10 eine dritte vereinfachte Ausführungsform.
Das in der Pig. 1 schematisoh dargestellte Lagerregal
besteht aus den mit 1 bezeichneten Stützholmen, die paarweise mittels Querholmen 2 miteinander verbunden sind und zusammen
mit den letzteren leiterähnliche Regalstützen 3 bilden. Diese Stützen 3 wieder sind durch mit 4 bezeichnete
Längsholme verbunden, wodurch ein in sich steifes, das Lagerregal bildende Gittergebilde entsteht. Zwischen je
4
%w zwei Längsholmen ρ kann dann in der üblichen Weise ein nioht besonders dargestellter Paohboden eingelegt werden, der dann auf den Querholmen 2 aufliegt und durch die Längsholme 4 gegen ein seitliches Verschieben gesichert ist.
%w zwei Längsholmen ρ kann dann in der üblichen Weise ein nioht besonders dargestellter Paohboden eingelegt werden, der dann auf den Querholmen 2 aufliegt und durch die Längsholme 4 gegen ein seitliches Verschieben gesichert ist.
■χ-.-.χ
Wie ferner aus der Fig. 1 ersichtlich ist, so weisen die Stützholme 1 und die Querholme 2 jeweils ein gleichartiges
O-Profil auf, wobei die beiderseits durch die abgebogenen
6 Längskanten 5 begrenzten Profilöffnungen der Stützholme 1 gegen das Bordinnere und die gleichartigen Profilöffnungen
7 der Querholme 2 gegen den Boden hin gerichtet sind.
Zur Verbindung der Holme 1 bis 3 sind erfindungsgemäß verschiedene Klemmstücke vorgesehen, von denen die Mg. 2
bis 4 eine erste Ausführungsform zeigen; In das dem Stützholm 1 zugekehrte Ende 8 des in der Mg. 2 im Schnitt dargestellten
Querholmes 2 ist ein mit 10 bezeichnetes Klemmstück eingebracht, das einen im Querschnitt U-förmigen
Teil 11 aufweist, dessen Schenkel 12 und 13 in der aus
der Mg. 4- ersichtlichen Weise ausgebildet sind und mit 14
bezeichnete Ausschnitte zeigen. Im Steg 15 dieses Teiles ist ferner eine Gewindebohrung 16 für eine mit 17 bezeichnete
Spannschraube eingearbeitet, die sich mit ihrem freien Ende an einer als Widerlager dienenden, zwischen die
Schenkel 12 und 13 des Klemmstückes 10 eingefügten H-förmigen Platte 18 abstützt. Diese Platte 18 selbst wieder
liegt dabei an zwei an der Stirnseite des Querholmendes 8 abgebogenen Kanten 19 an. Wie ferner aus dieser Mg. 4
ersichtlich ist, so ragen die beiden T-förmigen Enden 20 der Schenkel 12 und 13 in die rinnenartige Profilöffnung 6
ein des benachbarten Stützholmes 1 hinhft. und hintergreifen
-VK CvAv
dabei die beiden längskanten 5 dieses C-förmigen Holmprofiles.
Die mit 4 bezeichneten Längsholme dagegen weisen ein
U-Profil auf und sitzen mit ihrer Unterkante 21 jeweils
auf der Oberfläche der einander benachbarten Querholmenden 8 auf. Um nun auch diese Längsholme 4 mit den
Querholmen 2 und damit auch den Stützholmen 1 verspannen zu können, sind mit 22 bezeichnete Winkelstücke vorgesehen,
die sich mit ihrem einen Schenkel 23 auf der Oberkante
der *w» Längsholme 4 und mit ihrem anderen Schenkel 25 auf
dem oberen Schenkel 12 des Klemmstückes 10 abstützen. Eine mit 26 bezeichnete Spannschraube greift dabei durch den
Schenkel 23 dieses Winkelstückes 22 hinduroh und. ist in
das freie Ende des oberen Klemmstückschenkels 12 eingeschraubt.
Die Montage des in der Pig. 1 schematisch dargestellten lagerregales wird dabei in der folgenden Weise durchgeführt:
Zunächst einmal wird in jedes Ende 8 der Querholme 2 ein Klemmstück 10 zusammen mit der als Wiederlager dienenden
Platte 18 eingebracht, wobei die zugehörige Spannschraube noch so weit aus dem Steg 15 des Klemmstückteiles 11 herausragt,
daß die T-förmigen Schenkelenden 20 von der Stirnseite her in das G-förmige Profil des benachbarten Stützholmes
eingeführt werden können. In der gleichen Weise werden dann auch die Schenkelenden 20 der den benachbarten
Querholmen 2 zugeordneten Klemmstücke 10 in den betreffenden Stützholm 1 eingeführt und die Querholme 2
in ihre vorgesehene lage geschoben. Wird anschließend jeweils die mit 17 bezeichnete Spannschraube angezogen,
so stützt diese sich an der als Widerlager Torgesehenen Platte 18 ab und zieht gleichzeitig die Enden 20 der
so
Klemmschenkel 12 und 13 weit zurück, bis die der Profil-Öffnung
6 benachbarten Kanten 5 der Stützholme 1 fest an den Stirnfläohen der umgebogenen Kanten 19 des betreffenden
Querholmes 2 anliegen und bei ausreichendem Zug der Spannschraube 17 unter ReibungsSchluß fest mit dem
Querholm 2 verspannt sind.
Sind die aus den Stützholmen 1 und Querholmen 2 zusammengesetzten Stützen 3 montiert, so werden diese Stützen 3
anschließend mittels der Längsholme 4 zum Regal miteinander verbunden. Hierbei liegen dann die Längsholme 4 in der
schon zuvor beschriebenen Weise auf den Querholmenden 8 auf und werden mittels der Winkelstücke 22 sowie den
zugehörigen Spannschrauben 26 wieder fest mit den Querholmen 2 verklemmt.
Soll beispielsweise bei einem bereits aufgestellten Regal nur ein Teil desselben verändert werden, so
brauchen hierzu lediglich die Spannschrauben 17 und 26
der betreffenden Knotenpunkte so weit gelöst va werden, bis sich die einzelnen Holme 1,2 und 4 in der gewünschten
e
Weise ggeneinander verschieben lassen. Die notwendige Klemmverbindung wird dann wieder durch ein a. Anziehen dieser Spannschrauben 17 und 26 rasch und einfach hergestellt.
Weise ggeneinander verschieben lassen. Die notwendige Klemmverbindung wird dann wieder durch ein a. Anziehen dieser Spannschrauben 17 und 26 rasch und einfach hergestellt.
Die Ausführungsform des in den Fig. 5 bis 7 dargestellten Klemmstückes 30 ist der zuvor beschriebenen Ausführungsform des Klemmstückes 10 grundsätzlich gleich, wobei
wiederum für gleiche Bauteile die gleichen Bezugszeichen benutzt worden sind. In diesem Fall ist jedoch a£ die
Ausbildung der abgebogenen Kanten 19 des Querholmes 2 sowie die als Widerlager dienende Platte 18 verzichtet
worden. Als Widerlager ist stattdessen ein quer zur längsachse der Spannschraube 17 gerichteter Bolzen 31 vorgesehen,
der in in den beiden seitlichen Wandungen 32 des Querholmes 2 eingearbeiteten Bohrungen 33 gelagert und
durch Vernieten seiner beiden Zöpfe 34 gegen axiale Verschiebung gesichert ist. Die Montage sowie auch die Wirkungsweise
dieses Klemmstückes 30 ist dabei praktisch die gleiche, wie sie auch zuvor schon im Zusammenhang mit dem
Klemmstück 10 beschrieben wurde.
Sollte es zur Montage dieses Klemmstückes 30 oder infolge sonstiger Gegebenheiten vorteilhafter sein, so
kann der besagte Bolzen 31 natürlich auch leicht lösbar in den Bohrungen 33 gelagert und entweder durch Muttern
oder aber auch durch Splinte gegen axiale Verschiebung gesichert sein.
Was die weitere in den Fig. 8 bis 10 dargestellte vereinfachte Ausführungßform betrifft, so ist auch hier das
mit 30 bezeichnete Klemmstück vorgesehen, jedoch sind in diesem Fall statt der im Querschnitt U-förmigen Längsholme
4 im Querschnitt rechteckige stegartige Längsholme vorgesehen, die mit ihren Kanten 41 auf den Querholmenden
aufsitzen. Jeweils im Bereich der Profilöffnungen 6 der Stützholme 1 sind diese Längsholme 40 zur Bildung von
Ösen 42 U-förmig ausgebogen, wie dieses insbesondere aus
der Mg. 10 ersichtlich ist. Diese mit 42 bezeichneten Ösen ragen dabei dann durch die Profilöffnungen 6 in das
Innere der Stützholme 1 hinein, sodaß nunmehr die zum Verspannen der Längsholme 40 vorgesehenen Spannschrauben
durch diese Öse 42 hindurchgreifen und unter Zwischenschaltung jeweils einer Unterlegscheibe 43 mit ihren Köpfen
auf der Oberkante 44 des Längsholmes 40 aufsitzen können. Diese Art der Ausbildung der Längsholme 40 sowie
-loderen Klemmverbindung ist dabei insofern besonders
vorteilhaft, als die Längsholme 40 auch in ihrer Querrichtung nach beiden Seiten hin dadurch gesichert
sind, daß sie einerseits an den Längskanten 5 der Stützholme 1 und andererseits an den Schäften der
verwendeten Spannschrauben 26 anliegen.
Claims (11)
1. Verstellbares Regal für insbesondere Lagerzwecke od. dgl., das aus vorgefertigten Stütz-, Quer- und
Längsholmen beliebiger Abmessungen zusammensetzbar ist, gekennzeichnet durch mindestens zwei'Holme (1,2,4)
miteinander verbindende Klemmstüoke (1O,30,22).
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Klemmstücken (10,30) zusätzliche, der Befestigung weiterer
Holme (4) dienende Klemmstücke (22,26) zugeordnet sind.
3. Regal nach Anspruch 1, und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Klemmstück (10,30) an dem einen Holm (2)
über ein Widerlager (18,31) od. dgl. abstützt und den anderen Holm (1) hintergreift.
4. Regal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung der Klemmwirkung zwischen dem Widerlager (18,31)
und dem hintergreifenden Teil (20) des Klemmstüokes (10,30)
eine Spannschraube (17) od. dgl. angeordnet ist.
5. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerlager eine quer zur Längsachse der Spannschraube (17)
\ v
- 12 -
gerichtete Platte (18) od. dgl. vorgesehen ist, die mit ihren beiden Seitenkanten an je einer stirnseitigen
Abkantung (19) des Holmes (2) anliegt.
6. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerlager ein quer zur Längsachse der Spannschraube (17)
gerichteter Bolzen (31) od. dgl. vorgesehen ist, der mit seinen beiden Enden (34) fest oder auch leicht lösbar
in in der Holmwandung (32) eingearbeiteten Aussparungen (33) gelagert ist.
7. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hintergreifende Klemmteil (11) im Querschnitt U-förmig
gestaltet ist, Im Bereich seines Steges (15) eine Gewindebohrung (16) für die Spannschraube (17) aufweist
und seine beiden, den anderen Holm (1) hintergreifenden freien Schenkelenden (20) in der Draufsicht T-förmig
gestaltet sind oder aber ersatzweise an ihren Rändern Ausschnitte (14) für die Ränder oder Kanten (5) des anderen
Holmes (1) aufweisen.
8. Regal nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Stützholme (T)
sowie die üfmerholme (2) 4in im Querschnitt C§£örmiges
profil aufweisen.
- 13 - ' f
9. Regal nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (4) ein U-förmiges Profil aufweisen und. als diese Längsholme
(4) mit den Quer- oder Stützholmen (1,2) verbindende zusätzliche Klemmstücke Winkeleisen (22) od. dgl. vorgesehen
sind, die sich einerseits an den Längskanten r( 24) der Längsholme (4) und andererseits den hintergreifenden
Klemmteilen (20) abstützen und mittels je einer in den einen Schenkel (12) der Klemmteile (20) einschraubbaren
Spannschraube (26) zusammen mit den Längsholmen (4) festklemmbar sind.
10. Regal nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3§,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (40) als durchlaufende,
im Querschnitt rechteckige Bänder od. dgl. ausgebildet sind, die jeweils im Bereich der Stütz- und
Querholme (1,2) unter Bildung von Ösen (42) od. dgl* U-förmig abgebogen sind, wobei die die Längsholme (40)
festklemmenden Spannschrauben (26) durch diese Ösen (42) hindurchgreifen.
11. Regal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
die ösen (42) bildenden TJ-förmigen Abkantungen der Längs-
tz holme (40) in das 0-förmige Profil des jeweiligen Stüak-
holmes (1) hineinragen.
• (Die- in'Klammern gesetzten Bezugszeichen dienen lediglich
der,Erläuterung und stellen keinerlei Beschränkung des S chut zb e gehrens dar.) %
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST17210U DE1899068U (de) | 1964-04-18 | 1964-04-18 | Verstellbares regal fuer insbesondere lagerzwecke od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST17210U DE1899068U (de) | 1964-04-18 | 1964-04-18 | Verstellbares regal fuer insbesondere lagerzwecke od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1899068U true DE1899068U (de) | 1964-08-20 |
Family
ID=33181581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST17210U Expired DE1899068U (de) | 1964-04-18 | 1964-04-18 | Verstellbares regal fuer insbesondere lagerzwecke od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1899068U (de) |
-
1964
- 1964-04-18 DE DEST17210U patent/DE1899068U/de not_active Expired
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