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DE1898860U - Staubfangkappe fuer gesteinsbohrmaschinen. - Google Patents

Staubfangkappe fuer gesteinsbohrmaschinen.

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Publication number
DE1898860U
DE1898860U DE1963S0046342 DES0046342U DE1898860U DE 1898860 U DE1898860 U DE 1898860U DE 1963S0046342 DE1963S0046342 DE 1963S0046342 DE S0046342 U DES0046342 U DE S0046342U DE 1898860 U DE1898860 U DE 1898860U
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DE
Germany
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cap
dust
drilling
drill
cover
Prior art date
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Expired
Application number
DE1963S0046342
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English (en)
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SUEDD SPINDELWERKE ZINSER DIPL
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SUEDD SPINDELWERKE ZINSER DIPL
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Publication date
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Publication of DE1898860U publication Critical patent/DE1898860U/de
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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

,· Südd. Spindelwerke Zinser
,' l " Ebersbach/Fils
Staubfanfikappe für Gesteinsbohrmaschinen
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung ,zum Auffangen des Bohrstaubes, der beim Bohren nach oben mit Bohrmaschinen oder Bohrvorrichtungen insbesondere in Gestein anfällt.
Beim Bohren über Kopf rieselt das entstehende Bohrmehi ütlicherweise in das Bohrfutter der Bohrmaschine und' auf die bedienende Person herab. Im Bohrfutter' geraten fixe feinen, harten Partikel des Bohrstaubes an d|e Gleitflfe3hen der Klemmbacken, setzen sich dort j fest Unä behindern deiö leichte Gleiten der beweglichen Teile. lach kurzer Zeit werden'überdies die Gleit-
flächen durch E ;hmirge!wirkung zerstört. Die bedienende Person wird durch den Bohrstaub belästigt, da et' nicht nur in die !,Augen dringt und das sorg™
- 2
^.■■■!■■■'•■".-.vi.y.V-lfa/..,-..;!.'-
2 -
fältige Beobachten des Bohrvorgang.es behindert, sondern'
auoh in die Atemv?ege gelangt. · , ' - .
Vm das Pindringen von Bohrsfcpub in das Bohrfutter der ' bohrenden Maschine au'verhindern, wurde bereits vor» geschlagen, auf <5en Bohrer eine BÖhrfutterschutzkappe' aufZu1S fceoken, die den herabrieselnden Bohrstrub vom Bohrfutter abhält und nach außen leitet. Durch diese ■umlaufende Bohrfutfcerschutakappe wird der Bohrstaub jedoch abgeschleudert und belästigt-die bedienende Person beträchtlich. '- ' . . ! '
Hach einem anderen "Vorschlag soll der Bohrbereich durch eine Schutzkappe abgedeckt und der so"entstehende gesphlosaerje Ruuia an eine Staubabsaugung angeschlossen werden. Abgesehen davon, daß bei dieser Anordnung das Bohrfutter nicht gegen Eindringen Von Bohrstaub ge™ ■ schützt ist, ist die notwendige Schlauchleitung beim Arbeiben mix der Bohrmaschine hinderlich. Überdies . '■'· sind erforderlich'eia besonderes Sauggebläse, durch· d88 die Luft aus deia Bohrberelch abgesaugt; wird.,-sowie : ein PiLter zum Abscheiden des Bohrstpubes.
Die vo^liege/ide * rf indung erreicht, den gewünschten Zweck Q- i weoenlJich einfacheren Mitteln.. Sie schlägt eine St nbrariskappe vor, da.e aus einer inneren, das
iiisS
Bohrfutter abdeckenden Kappe und aus einem äußeren, die Kappe umhüllende» und bis über die Spitze des ,. Bohrwerkzeuges j. siehenden Mantel besteht, wobei der .äußere Mantel ar 'seinem der-Bohrrichtung abgekehrten Rand alt der üappe in Verbindung steht.
. Dabei wird der süßere Maritel von einem in axialer Richtung zusamme nörüqkbareh Balg oder ganz oder sum "Teil bus im wesentlichen in radialer Richtung abspreizbar en, einander überlagernden» biegsamen !lamellen gebildet» lim das, aufgelungene Bohrmehl au speichern, umgibt der äußere Mantel'die innere Kappe mit so viel Abstand, daß zwischen'beiden ein Staubsack gebildet wird'. Erfindungsgemäß können' die innere Kappe und der äußere Mantel aus verschiedenen Werkstoffen mit jeweils zweckmäßigen Eigenschaften bestehen, ,der äußere Mantel vorteilhafterweise., aus elastischem Materi&l, beispielsweise Gummi oder elastischem Kuna.t»
: stoffs die innere Kappe aus- hartem Werkstoff, bei-.spielsweise Blech oder hartem Kunststoff. Die-Staub-: " j ' fängkappe' kann J 3 doch.' auch'; in' einem ■ Stück aus einem !
.elastischen Werkstoff'mi-t zweckmäßigen Eigenschaften j hergestellt seinί-''Eine vocteilhafte Ausführung der :Staubfangkappe ist'dadurc^igekennzeichnet, daß die /Wandstärke des äußeren Mar.tels sich gegen selnoa vorderen- Rand zu verringert.
IÜ!5;j..
'- Um das Bohx'werkWug beim Ansetssn"beobachten au
können^ wird'vorgeschlagen., den äußeren, elastischen ■ Mantel so lang auszubildenf daß er halm lippen der -.■.Bohrmaschine rieri Blick auf,die Spitze öe.s Bohrwerk·» ·■ aeugefei fre.i gibt. Ύίοήη nach einem weiteren Vorschlag ';"·■" der- JBrfindung der äußere Mantel aus durchsichtigem .;■:' Werkstoff gefertigt wird,' kann das Bohrwerkzeug nicht ; nur beim"insetsdi^ fjond'ex'n. auch, noch beim Bohren. ■/•beobachtet werden.. Zum. Befestigen der. Staubfang-
;--'.'3T£!.-Üer Bohrmaschine-weist die Staubfangkappe « . · '.'■■·
hinteren l'ci'l eine''ela.stÜ3ohe Innenwulst'
auf j die in eine entsxjreohende Nut des Bohrmaschinen«» ■\ gehäuses]e.ingreift. Äridere'''lögliclikeiteii ssua Befesti«
■'■geri>d,er Staubf angkappe 'auf der Bohrmaschine ' sehen are "[; hinteren "Ende d.er .Staubiangkappe "ein Innengewinde ■•■..vor»· das'auf ein^ehfsprechencleö Außengewinde des Bohr«· ■ maschinengehaus'es ;suf schraubbär· 'ist, oder einen
„Bajo'nettver'schiüS "öni;..hinteren - Teil der Staiibf angkappe,
Vordere ;Ο|ΐηύη^^ der; inneren Kappe der Staubfang- ;■ -kappe :iSt erii.ndunisgemäß:; durch eine auf dem Schaft ■yde,s'Bohrers, be.feirtlgte,-kegelige, und mit ihrer Spitze ;. gegen die Öffnung der. Kappe weisende Abdecke ehe ibb
■von größerem Durohmesser als die öffnung der Sappe ' -abgedeckt/ Diese'.Ab.deck3ch.eibe kann auf ihrer der ■' Öffnung "der Kappe zugekehrten Seite mit im weeexitliohen
.'radial" .v,erlau:Cena'e]i"''Rippen versehen sein»
.,, Jn, de»'1
'■ der Erfindung 'sciiomatisch dargestellt, und .zv/er In
;· Längsschnitten"'.in', v '■;■■■.- ■ ■
/, iig. 1 duroh eine einstückige Ausführung, in . .
"." 3?ig. 2 --durch eine "zweiteilige Ausführung, in
■ Fig. 3 durch, eine ändere, ebenfalls !zweiteilige
.; i\v.s£üh,vung. Die ^, ;..' .'"'..-,.
: -Fig.". '4-' bis 6 zeijjent·ein Einzelteil der Ausführung
.-■■gemäß-; Fig*- 3, unä'A3w'ar 'in'"-".,l. '
■" Pig'. "'4 in Abwicklung,' in ' .
.-, Pig. 5'in Ansicht und in , /
■■■ Fig. 6 in.Draufsieht. :'.■', : '
Jik.l'i ·..»-■·Λ," ■■'■
"'iji'.'^.l'-. ■ '"■' ' r
':; 3)ie Figuren zeilen zunächst, die geläufigen Teile einer Bohrmaschine oder Bohrvorrichtung, nämlich den yorderen Teil des Bohrmaschinengehauses t? daa Bohrfutter 2
. mit den;Klemmbacken 3 und den Bohrer 4«
. Die erfindunt3sgemäße Staubfangkappe besteht' pus einer( . inneren,'das Bohrfutter 2 umhüllenden. Kappe 5 mit einer
Öffnung 5 für "den Bohrer 4 und aus einem die Kappe ; umgebenden und'nach'vorn bis· über die Spitze des
Bohrers 4 hinausragenden äußeren..Mantel. Der äußere .. Mantel kann, wie'in-den Jii^uren 1 und 2 in sswei . ■ ' möglichen Äusführun^sformen.gezeigt, als in axialer
.Richtung zusammecidrückbarer BrIg 7 ausgeführt sein«,
.'''■■';; .^Eine aridere denkbare Ausführungsform .ist in 'Fig» 3 .-. Vdargestellt, hier .besteht der vordere Teil des äußeren
■' -Mantels aus mehrer6h "biegsamen Lamellen 8, die sich .-.:■· -;■; in' geatreckte,r iäteliu'ng (Fig. 5 und 6) vorteilhafter-.· ■' 'weis© überdecfeii. Diese Lamellen 8 stellen die Lappen
-';':'-'■■ eines längsgeschlitzten Schlauches 9.dar* der auf dem hinteren .Teil 10 <des äußeren Mantels befestigt ist» Die Herstellung dieser rundfächerartigen Abdeckung ":·■''■ erfolgt beispielsweise durch Ausschneiden aus flachem
elastischem Material gemäß dem Schnittmuster Ij1Ig0 4· ■. ■ Durch radiale Schlitze'werden die Lamellen 8 gebildet» ■ .-Der Schnitteil wird; zusammengedreht und bildet den ■ Becher} wie'er in den·.Figuren,5 und 6 dargestellt ist.
/'.-■' ■ '■■ - i : ■■■■■ - ,i;■"%. / ..·- ■■■-; ■ - ■
Um das ""Absprei^o^'der .Lamellen 8 beim Eindringen ': ' 'des Bohrers' 4 'ih-die Wand zu erleichtern, vermindert .;-: 'sich ihre Dic'lce vorteilhafterweise gegen ihr vorderes ■''■■'■ ·■■■'_. Ende «'α.-Eine^derartige Verminderung der V/an-dstärke ■■■-' erscheint. auch bei ,-,dem; vorgeschlagenen Balg 7 vorteiX- -:;;;;., haft.-,_,;,, j. ; vv--i;:Vx ^';g;;\. \ ;·.- . . ',-.
8,; 9»-10 umgibt die Kappe 5 4und,''|fe®-:;anJ seinem unteren Hand1 11. in die .ri.-/!..':>--7Zappe^ ist er an seineaj
^V^vrüntere^RandVij^a^ 5 befestigt (Fig. 2), ;:7,:?; so: daß ;:?wischen innerer Kappe 5 und äußerem Mantel : '"';."■■■'ein; Staubsack iP'gefiiidet, wird.
ίν. . vv %.>.
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In der Ausführung, gemäß ]?ig-..\ 1 bilden. Kappe 5 und BaXg 7 .ein Stück?' ,da· der Balg 7 zusammendrückbar sein muß, bestehenisoWohl Balg 7 als auch Kappe 5 aus elastiachem faieriai, beispielsweise aus Gummi oder elastischem Kunststoff. '
;In der:Aüsrührung nach, Fig.,2 sind Kappe 5 und Balg als getrennte Stücke hergestellt; der hier ebenfalls aus'elastischem Materiel bestehende Balg 7 ist mit · seinem unteren Hand. 11 auf der Kappe 5 befestigt. Me Kappe 5 kann hier aus anderem Material bestehen als der Balg 7» beispielsweise wie dargestellt aus Blech oder rus hartem Kunststoff., Auch in der Ausführung · gemäß fig. 3 istvdie innere Kappe 5 und der hintere Teil 10 "des· äußeren'Mantels-einstückig ausgeführt, beispielsweise ausfhartem Kunststoff.
Damit die Staubfängkappe mit Bohrern verschiedener Dürchni3sser verwendet/werden kann, muß die vordere .Öffnung. 6 der ;Kappe. 5 so .weit sein, daß die Kappe .auch den größten· zu"·· verwendenden 'Bohrer nicht be~ rühi't.. Um die Öffnung 6 abzudecken, tragen die in das Bohrfutter 2 einzusetzenden Bohrer 4 auf ihre® Schaft unmittelbar hinter dem Ende ihrer Spiralnuten eine Abdecksche:t,be 13 in Form eines mit der Spitze der lohrrichtung abgekehrten Hohlkegels. Diese-Ab-
;'■' '« - ..:.; declcseheibe ,13, stehtVbei 'richtig eingesetztem.Bohrer
:·:''..· V - -' ". "'.- -. "".'■■ ν.' - ;,- Vs ,'if V; . ; ■. · ' , ' .■'· ."unmittelbar vorVdörVöffriung 6 der Kappe 5.Me /.b- -?'.··■ deckscheibe' 13,-kannj- wie in Fig. 2 dargestellt, auf
;:V. Vf: ::f.-.' ' ihi?er.' Unterseite mit; radialen Rippen 14 versehen sein.
Befestige» äav StauMangka^pe auf der'Bohrmaschine
' .sind mehrere Vorrichtungen denkbar., So kärm? wie in
;.;;■>-Fig.' Idargesteiii^j^er.untere -Hand- 7 der -Staubfang»
!^V, &U-1 .
"■" *":■■■· >·,;Λ -..■■■"■■ kappe mit einem;JX^ne"nwulst 15 versehen sein, die in-
;*·?;·■'-:; "': ^oige der.Oehribark^lt der"■ ganzen, aus elastischem-Va[V1V ·;/.V;..-,;" Material .bostehfeiiden' Staubfangkappe über die Erndwulst fr .,*·, 16 ;d es Bohrmas chinehg ehäus es -1-gezogen werden .kann und
,•j .; ;" ' .' in die Nut'17 einiälit., Hach einem anderen, in Fig. ' '. ·'■:"-: . " gezeichneten Yor^chlag. der Ei?findung kann, die aus. ( \J ■;■■' .. ■ ,,.' : starrem ".'.Material;, bestehende Kappe 5 mit einem Gevvinde
1 .:' . ""'. 18 'versehen seln;,5;;mit dem sie "auf ein entsprechendes • "■'- r (Jewindö;. 19 des'Bohrmäschinengehäuses 1 aufschraubbar ,, ■'.'. V ist.7 Die S taubfang kappe kann'auch mittels eines
■". Schnellverschlusaes etwa ip Form eines Bajonettver- ;V Schluss es,'wie'i:i Fig. 3 bei .20 angedeutet, auf dem Bohrmäs'öhinengehäuse befestigt werden-« '■ ~
Um den.Bohrer 4 bei aufgesetzter Staubfangkappe an' der richtigen Stelle ansetzen und den Bohrvorgang .beobachten au können, besteht der Balg 7 vorteilhaf-
9 ~
terweise aus, klöre©,; durchsichtigem Kunststoff, lach einem anderen -Vorschlag der Erfindung sind der Balg .bzw, die lamellen 8 so lang,-daß sie beim Ansetzen dös Bohrers,. 4 'normalerweise "an, der Bohrfläehe -anstehen, beim Kippen der -Bohrmaschine jedoch den Blick auf die Bohrerspitze freigeben. Wenn dies bei Yer-Wendung besonders, langer Bohrer ausnahmsweise nicht der Fall' sein sollte» beeinträchtigt dies die \/irkungsweise derlforrichtung nicht, da das Bohrmehl zunächst am Bohrfer entlang nach unten fällt und erst durch die'AbdeckWheibe .13 nach außen geschleudert wird'und .ih':d.i'eser:"iiöhe jedenfalls gegen den Balg !bzw. die.7\bdeoki^ng:-8, 9» 10 trifft. Beim Eindringen des Bohrers,. 4 ίιαΐdie' Bohrfläche wird der Balg 7 allmählich': zusammeiigedrückt■ b,iäw.i'. die lamellen 8 werden entsprechend-nach außen abgespreizt.
Beim Bohren naohfroben fällt das aus dem Bohrloch austretende Bohrmehl· nach unten auf die umlaufende' Abdeckscheibe 13 und wird von dieser nach außen gegen den Balg 7 bzw, die Abdeckung 8, 9» 10 geschleudert. Dort prallt es( e.b und fällt nach unten in den Staubsack 12. Staubkörner, die. nach dem Abprallen am Balg in den Spalt zwischen Kappe 5 und Abdecksgheibe 13 geraton, werden von den Rippen H der Abdeckscheibe wieder ausgeschleudert..Nach;dem Bohren eines oder me'hrex'er;: Löcher νύτά' der Staubsack 12 durch einfaches
UmdreJien der.Maschine nacli. ujatexi entleert» Dabei
rutschen Staubkörner^ die doch durch den Spalt
zwischen Kappe 5 und 'Abdeökseheibe 13 in den Bereich des Bohrfutters-."geraten.-, sind, auf der kegeligen
Piäohe der Abdeökspheibe 13:" durch'dsn Spalt wieder
nach außen. .Dieses!" Entleeren kann durch kurzzeitiges Einschalten oder durch Aufstoßen eier' Maschine unterstützt werden', k ΐ .-'"..·-.
■■' ■ '- 'v'
.fc.VvV
"! ^1'';, . ',

Claims (1)

  1. ."P.A.yUH*-ß.6.
    Südd.'/Spindelwerke Zi-nser. .'■.■'
    S chutzansprüche
    Vorrichtung für Bohrmaschinen ian«ä Bohr-
    vorrichtung^n kujh'- Auffangen des Bohrinehies . beim "Bohren*" über Kopf, "gekennzeichnet durch eine Staubf|iigkappe aus einer inneren, das Bohrfutter (2). abdeckenden Kappe (5) und aus einem■'äußeren,' die".Kappe _("5) umhüllenden und "bis über,;di;e ,Spitze des "-Bohrwerkzeuges (4) reichenden Mantel (7 bzw, 8f 9? 10.)» wobei der äußere Mantel an seinem der- Bohrrichtung abgekehi'tenMieiid (11) mit-der" Kappe; ..(5). in " .-Verbindung'steht, ' ' . *
    2» Stöubfangka|ip€ι nach Anspruch 1, dadurch gekennaei&hnet", /daÖ.der äußere Mantel als in axialer Richtung'-'zusammendrückbarer- BsIg (7) ausgeMidetf-ist (Pig;. 1 und Z)V .:'
    ο Staubfaiigkappe-nach;;Anspruch· 19 dadurch: ^ekemigeichXet, daJB. der · äußere Mantel, gans oder' zum^Teil' äuia im wesentlichen in radialer liiohtuiag-'absprelzbaren, einander überlagernden.,, biegsamen iiame 11 en (8) besteht (Fig» 3)«\
    4» Stnub'fäjp.gk|ippe nach, den Ansprüchen ■ 1 und 2S mit elper Einrichtung 'sspm Speichern des aufgefangerienS/BohrmehlSf' dadurch gekennzeichnet, daß' der ^üßer'e Hantel·'(7 bzw. 8, 9S 10) di@
    . innere Kapp© (5); mit so viel .Abstand umgibt, daß zwischen "beiden ein Staubsack (12) gebildet wird.
    5» Staubfangkappe nach.-'den Ansprüchen-1 bis.4>' , dadurch gekonnseichnet,· daß'innere Kappe {3} Und äußerer Mantel (7 bzw, 89 9) aus ver» ■ , schiedenen Werkstoffen mit. jeweile 'sweckiaässigen Eigenschaften ^'bestehen (Pig. .2 und 3)«
    Staubfangkappe nach den Ansprüchen 1 bis 5$ dadurch gekennsseichriet, daß der äußere Mantel (7 büw. 8, 9) pus elastischem Material,- beispielsw0i.se-Gummi oder elastischem Kunststoff
    J J'
    - 3
    Υ. Staubfangkappe nach den -j\nsip'üelieit 1 bis 6
    its ein© c Ausführungp die,'ein Beobachten des.-■· .
    ' ,-, ' t Bohrwerkzeug es bed! si Ana et ssen und Bohren ge«»-
    1^"" s-battet, dadurch gekennzeichnet j' daß der
    äußere Mantel (7 bsw. 8, 9) aus'durchsichtigem
    Werkstoff besteht»
    ,'('* ' 8. Staubfangkappe naoh den Ansprüchen 1 "bis .-5ff
    I, dadurch gekennzeichnet, daß die.·innere'Kappe (5)
    v , > , : aus harten^ Werkstoff, beispielsweise Blech oder
    hartem kunststoff besteht' (fig«. 2 .und' 3),
    9. Staubfangkappe ßach den Ansprüchen·'! "bis 45 dadurch gekennzeichnet, daß sie ip. einem Stück aus einem elastischen Werkstoff mit zweckmäßigen Uigenachaften hergestellt ist "(Fig. 1).
    1On Staubfangkappe nach den i-.nsprüchen i bis 9»" ■ dadurch gekennseichnetj daß die Wandstärk© des äußeren iilantels ,0 bgw» 8, 9) eich gegen seinen vorderen Jio/nd zu verringert (Fig,ν3)"« .'·.-·
    11. Staubfan&kappe nach den Ansprüchen 1 bis' 10 "· in einer Ausführun^p die ein "Beobachten .des'
    \ ι ι
    ·■.-■_■'-- Λ
    s.tatteir da&i^eli gekennzeioimete .daß der
    :beim. Kippen der -:Bohrmaschine
    ,-",,.'/·■'■■ '-''■-■' -τ(ΐ) :den/Blick "auf die Spitsse des Bohrwerlt«
    ■\;-·»?;*.■!>:?·-:\--1K-A. "■■'·-'··■■■-·.: ·: v^-io w Ό+^'ά#;«ί;1·^&;γ,*'Λΐι\Λ:ι»ι; AnswrUchen 1 bis ti V '
    1^''-...' , ,■■', , ~ --''ίΐώβ,-. ^χE}uDXQzIIgIEQfPPe'^n^cn-öen 1 ./■;.■ «.. ·-■"..; -;: ■"'"■'." ■ .J-mit einer/Einrichtung sum Befestige» der
    ■ -V .'".'. j ■■l ■ ■ ,.-· .j.'
    ■■ ;'-' :- "■ ■* ■■■·;;·'·"-V
    ■■v/^tv-q;^-^ -der Bohriaasohine j' dadurch
    ΐ-νν^ί!■■:-■'-/ 'J:"/^ekeiinzfeichnetv :daß "die ' Staubfanskappe 'an -'
    Staubfangkappe an
    "* hinteren;Teil /eine^ elastische '.Innen-'
    ,,. '-ν'//'ϊ/.:". :/'f;wuXat.-('r5) -iufweiist,' ,die .'in eine entsprechende
    (1) ein-»
    ψ S^^^
    i^/u'v,;-'",,;^^ 1 bis 115 ■.
    ' m· Befestigen der ;der Bohrmaschine9 dadurch i/die 'Staubfangkap3?e an Innengewinde (18) B'ii.vS-äaef-' auf't'eih. entsprechendes Außen·»
    'tfj$0^i^i^ls /"■'''/■% /".· v)^§/iriit /e^n^: Einrichtung rSM?l';vÄ^:^i,y,: ":·^// ZZ [Ä'ii--^ -ir/Staubfaiigkippe^imf'-dei
    ^tWW^^'^r -.^>, ■-^-■:■-..:" - ^r.;'?-V;':;v "' -^:"-4f ll-;.-::^ ■-■■.- '· -.: •αΐ^Φ^/ί^Α':*::^ ■--.;.- '.■.<,■·./·> ;ί -ogekennztii|chne:t:,r'daßv
    ^S//vP:v v,;/^;;:·.· Vv-- Z ;// -:/Z" .-y/gewinde" '/1'1^) sdes'BcihrmagchinengehäueeB (1)
    '.Hi "^: . '■■*..'■.■'*
    14.· Staubfangkappe nach den Ansprüchen 1 bis 11, mit' einor Einrichtung «sum Befestigen der Staubfangkappe auf- der Bohrmaschinef ,dsduroh gekennzeich'netj, ' daß die Staubt angkappe mittels eines nicht1 näher dargestellten Bajonettver-.Schlusses an ihrem hinteren Teil am Sohrmaschinengehäuse su befestigen .ist0 ' ,
    15». Btäubfangkappe·nach den Ansprüchen 1 bis H9 ■" dadurch.'gekennzeichnet, daß die vordere .. Öffnung .(6) der Kappe (5) durch eine auf äem Schaft dies .-Bohrers (4) befestigte 9 kegelige UK.d mit ihrer Spitze gegen die öffnung (6) der Kappe (f) weisende Abdeckscheibe (13) von größerem..,Durchmesser als die Öffnung (6) der Kappe (5)· abgedeckt ist»
    ο. Stfiubfar^kappe nach den Ansprüchen T bis 15 9' ■
    ;· ": /'■■'[. =■: mit einer Abdeckscheibe nach Anspruch 10, ■ "-.-- ■ dadurch gekennselehnet, daß die Abdecksch "H- *·— .';■"'··_ . -.-. --T (13) auf '-ihrer, der öffnung (6) der Kappe P'fv1 v < - '.- y- ---zugekehrten'-Seite mit im wesentlichen radial
    : verlaufenden Ri;open (14) versehen ist»
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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