DE1898525U - Elektrische halbleiteranordnung. - Google Patents
Elektrische halbleiteranordnung.Info
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Description
Amt1.Akt.Zeh.: St 14 817/21g Gm
Unser Zeichen: SEL/Reg. 8801
Unser Zeichen: SEL/Reg. 8801
Elektrische Halbleiteranordnung,
Die Neuerung bezieht sich auf eine elektrische Halbleiteranordnung,
insbesondere auf eine Leistungsgleichrichteranordnung mit einem
Halbleiter aus Germanium, Silizium, einer intermetallischen Verbindung oder einem ähnlichen Halbleiter,
Halbleiter aus Germanium, Silizium, einer intermetallischen Verbindung oder einem ähnlichen Halbleiter,
Es ist bekannt, elektrische Halbleitervorrichtungen in ein dichtes
Gehäuse einzubauen, das gleichzeitig zur Ableitung der im Betriebe erzeugten Wärme dient. Die bekannten Gehäuse für elektrische Halbleitervorrichtungen
haben jedoch einen komplizierten Aufbau und
lassen sich nicht ohne weiteres aneinanderreihen, um sie "oarallel zueinander oder hintereinander zu schalten. Auch haben die bekannten Ausführungsformen meist einen großen Raumbedarf, da es in vielen Fällen erforderlich ist, zur Wärmeabführung zusätzliche mit
Rippen versehene Kühlkörper mit dem Gehäuse zu verbinden.
lassen sich nicht ohne weiteres aneinanderreihen, um sie "oarallel zueinander oder hintereinander zu schalten. Auch haben die bekannten Ausführungsformen meist einen großen Raumbedarf, da es in vielen Fällen erforderlich ist, zur Wärmeabführung zusätzliche mit
Rippen versehene Kühlkörper mit dem Gehäuse zu verbinden.
Gemäß der Neuerung wird eine elektrische Halbleiteranordnung, insbesondere
eine Leistungsgleichrichteranordnung vorgeschlagen, bei der die genannten Nachteile der bekannten Anordnung^vermieden
werden.
werden.
Die Neuerung geht von der Überlegung aus, daß der bei Selengleich^
richtern übliche Säulenaufbau, bei dem die einzelnen Gleichrichterplatten mittels eines Bolzens, Rahmens oder dergl. unter Druck
gestapelt werden, zur Unterbringung von elektrischen Halbleitervorrichtungen, insbesondere Leistungsgleichrichtern, mit einem
Halbleiter aus Germanium, Silizium oder einem anderen Halbleiter
günstig verwendbar ist.
gestapelt werden, zur Unterbringung von elektrischen Halbleitervorrichtungen, insbesondere Leistungsgleichrichtern, mit einem
Halbleiter aus Germanium, Silizium oder einem anderen Halbleiter
günstig verwendbar ist.
Dr.Bs,/a, - 26,5.1964
2 -
SEL/Reg. 88ο1 - 2 -
Gemäß der Neuerung soll insbesondere der bei Selengleichrichtersäulen
übliche metallische Abstands- und Kontaktring als Träger für die Halbleitervorrichtung, z, B, einen Siliziumgleichrichter benutzt
werden. Es sind aber auch andere Bauglieder des bekannten Säulenaufbaus zum Auf- oder Einbau einer Halbleitervorrichtung
verwendbar.
Wählt man gemäß der !Teuerung einen massiven metallischen Ring
nach Art des bekannten Abstands- und Kontaktringes als Träger für die Halbleitervorrichtung, so 'werden erhebliche Vorteile erreicht:
Durch die große Wärmekapazität des Metallringes können bei stoßarti-ger
Belastung plötzlich auftretende große Wärmemengen aufgenommen werden, ohne daß der Metallring eine Temperatur annimmt,
die den Halbleiter gefährdet. Da die Halbleitervorrichtung vorzugsweise in einer Bohrung des Metallringes angeordnet wird, kann
die Wärme nach allen Seiten sehr gut abfließen.
Die Bohrung, in der sich die Halbleitervorrichtung befindet, kann in üblicher Weise mit einem eine Durchführung enthaltenden Deckel
verschlossen werden. Auch beim Verschließen ist die gute Wärmeableitung
und die große Wärmekapazität des Metallringes von großem Vorteil, da hierdurch die Halbleitervorrichtung vor unzulässig
hoher Erwärmung geschützt wird.
Anstelle von massiven Metallringen können auoh anders geformte
Metallstücke als Träger für die Halbleitervorrichtung in Präge
kommen. Die Grundfläche des Trägers kann z. B, sechseckig oder quadratisch sein, oder eine beliebige andere Form besitzen, Wichtig
ist nur, daß der einzelne Träger zur Stapelung geeignet ist, so daß,wie beim Selengleichrichter, eine Gleichrichtersäule aufgebaut
werden kann.
Die Unterbringung der Halbleitervorrichtung, z. B. eines Siliziumgleichrichters
erfolgt vorzugsweise in der Mantelfläche des ringförmigen Trägers oder in einer Stirnseite. Die Bohrung oder Ver-
Süll/Reg. 88ο 1 - 3 - /
tiefung hierfür kann eine beliebige Form haben. In manchen Fällen
ist es zweckmäßig, sie ringförmig auszubilden.
Der massive Metallring bildet gemäß der Neuerung zweckmäßig den einen elektrischen Anschluß für die Halbleitervorrichtung, während
der andere Anschluß aus einem)aer Bohrung isoliert herausge=
führten Draht besteht. Es ist aber auch möglich, den zweiten Anschluß
durch eine Scheibe von ähnlicher Form und Größe wie der des Metallringes bzw, Metallstückes zu bilden, welche von diesem
isoliert angebracht, aber mechanisch mit ihm fest verbunden iste
Man erhält auf diese Weise Bauglieder, die nach Art der bekannten Selengleichrichterplatten durch Aufreihen auf einen Bolzen oder
Aufschichten in einem geeigneten Isolierrahmen oder G-ehäuse zu einer Säule gestapelt und z, B# hintereinandergeschaltet werden
können«
Die beschriebenen und andere «usführungsformen der Neuerung sollen
an Hand von Figuren näher erläutert werden*
In den Figuren 1 bis 5 sind verschiedene Ausführungsformen der
Neuerung in Draufsicht und im Schnitt dargestellt. Figur β zeigt im Schnitt eine Anordnung bei der mehrere Bauglieder gemäß
Figur 3 zu einer Säule zusammengebaut sind. Figur 7 zeigt die Anordnung
einer Gleichrichtervorrichtung zwischen Leiterschienen
und Figur 8 zeigt eine weitere Anordnung im Schnitt, bei der eine zusätzliche Kühlplatte verwendet wird.
Bei der Anordnung nach Figur 1 ist der massive Metallring 2 an der
Mantelfläche mit einer Ausnehm-ung versehen, in der die Halbleitervorrichtung 1 so angeordnet ist, daß die eine Elektrode in leiten-»
der Verbindung mit dem Metallring 2 steht. Die zweite Zuleitung wird durch den Zuleitungsdraht 3 gebildet. Die Vertiefung ist zum
mechanischen Schutz der Halbleitervorrichtung mit einer Isolierstoff schicht 4 ausgefüllt. Wenn die elektrischen Halbleitervorrichtungen
parallelgeschaltet werden sollen, so können die Metallringe 2 in unmittelbarem elektrischen Kontakt miteinander stehen.
SEL/Reg. 88ο1 - 4 - ,
Bei Hintereinanderschaltung werden zwischen den z, B4 übereinanderliegenden
einzelnen Metallringen 2 Isolierstoffscheiben angeordnet und die Zuleitung 3 einer jeden Halbleitervorrichtung mit
dem Metallkörper 2 der folgenden Halbleitervorrichtung elektrisch verbunden. Dies kann beispielsweise so geschehen, daß der Zuleitungsdraht
3 außen an den benachbarten Met?Hring als Träger
einer Halbleitervorrichtung angelötet, angeschweißt oder angeschraubt
wird. Der Zuleitungsdraht 3 kann auch mit einer gelochten Metallscheibe verbunden werden, die beim Zusammenbau in elektrischen
Kontakt mit dem benachbarten Metallring gebracht wird.
In Figur 2 ist eine Anordnung dargestellt, deren Aufbau im wesentlichen
der Ausführungsform nach Figur 1 gleicht, mit dem Unterschied,
daß der Halbleiter 1 am Boden einer tiefen Bohrung des Metallringes 2 angebracht und diese Bohrung durch geeignete Mittel
verschlossen ist. Beispielsweise kann eine Glasperle mit einer elektrischen Durchführung auf der Mantelfläche des Metallringes
in die Öffnung der Bohrung eingelötet sein. Die zweite Zuleitung ist, wie bei der Ausführungsform nach Figur 1, durch den Verschluß
herausgeführt.
Figur 3 zeigt eine weitere Ausführungsform gemäß der Neuerung,
die insbesondere zum Aufbau eines Gleichrichters geeignet ist, bei dem mehrere Träger von Gleichrichtervorrichtungen als Bauglieder
auf einem Bolzen gestapelt und hintereinandergeschaltet sind. Der Aufbau des einzelnen Baugliedes entspricht dem von
Figur 1, wobei jedoch eine Isolierstoffscheibe 6 mechanisch mit dem Metallring 2 verbunden ist, der auf der anderen Seite eine
Metallschicht 7 trägt. Diese Metallschicht 7 ist elektrisch über die Zuleitung 3 mit dem einen Pol des Gleichrichterelementes 1
verbunden, so daß sich beim Aufeinanderstapeln mehrerer solcher
Bauglieder eine elektrische Hintereinanderschaltung ergibt. Die Zuleitung 3 ist beispielsweise um die Isolierstoffscheibe 6
herumgeführt oder ragt durch eine Bohrung oder Ausnehmung .dieser
Scheibe. Durch die Isolierstoff scheibe wir-d nicht nur der Metallring
2 von der Metallschicht 7 elektrisch getrennt, sondern durch die besondere Ausbildung der Scheibe wird auch der Kriechweg zwischen
den beiden Anschlüssen verlängert,
SEl/Reg. 88ο1 - 5 -
Die auf der Isolierstoffscheibe bei der Anordnung nach Figur 3 angeordnete
Metallschicht 7 kann beispielsweise aus einer massiven Metallscheibe aus gleichem oder ähnlichem Metall wie der Fetallring
2 bestehen, sie kann aber auch aus einer aufgespritzten oder
in anderer Weise aufgebrachten Metallschicht oder aus einer Metallfolie
bestehen.
In Figur 4 ist eine weitere Ausführungsform gemäß der Neuerung
dargestellt, die sich ebenfalls als Bauglied zur Hintereinanderschaltung eignet. Der massive Fetallring 2 hat hier eine ringförmige
Ausnehmung und die Halbleitervorrichtung 1 ist von einer Stirnseite her in diese Ausnehmung eingesetzt. In der ringförmigen
Ausnehmung können auch mehrere Gleichrichter angeordnet sein. Auf der Stirnseite des Metallringes 2, nach der hin die
ringförmige Ausnehmung geöffnet ist, ist eine dünne Metallschicht 7, eine Isolierstoffscheibe oder Isolierstoffschicht 6 und eine
weitere Metallschicht 7 angeordnet. Die Isolierstoffschicht oder
-scheibe 6 hat eine Bohrung, durch welche die zweite Zuleitung 3 für das Halbleiterelement hindurchtritt. Die Zuleitung 3 ist elektrisch
mit der obersten Metallschicht 7 verbunden.
Die Ausführungsform nach Figur 5 entspricht der nach Figur 4, mit
der Ausnahme, da1? anstelle der ringförmigen Ausnehmung eine Bohrung
auf einer Stirnseite angebracht ist, in der die Halbleitervorrichtung 1 angeordnet ist. Diese Ausführungsform hat gegenüber
der Ausführungsform nach Figur 4 den Vorteil, da0 die Wärmekapazität
des Metallringes 2 größer ist.
Die Ausführungsformen nach Figur 3, 4 und 5 können in einfacher
Weise als Bauglieder auf einem isolierten Bolzen zu einer Säule aufgeschichtet werden, wie dies in Figur 6 im Schnitt dargestellt
ist. Zwischen die einzelnen Bauglieder können Metallplatten 3 zur
Verbesserung der Wärmeabführung und elektrische Anschlußfahnen 9 eingeschichtet sein.
■■', I
SSL/Reg, 8801 - β -
Die Halbleiteranordnungen gemäß der Neuerung können in sehr raumsparender
Weise in elektrische Geräte eingebaut werden, beispielsweise so, wie dies in Figur 7 dargestellt ist, wo das Gleichrichterbauelement
mittels einer Schraube 11 zwischen zwei Leiterschienen 1o befestigt ist, die gleichzeitig zur Wärmeableitung herangezogen
werden.
Einzelne Gleichrichter können auch mit einer Kühlplatte 8 und elektrischen
Anschlußfahnen 9 versehen werden, wie dies in "Figur 8 im Schnitt dargestellt ist.
Die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen können jedoch
auch in verschiedener Weise abgewandelt werden, ohne daß die Vorteile der Neuerung verlorengehen.
Zum Aufbau der Halbleitervorrichtung werd-en zweckmäßig Halbleiter
aus Germanium, Silizium oder dgl, verwendet, bei denen der pn-übergang
unter einer schützenden Oxydschicht erzeugt wird.
Als Material für den Träger der Halbleitervorrichtung, z„ B. den
massiven Metallring, wird ein Stoff mit guter elektrischer und thermischer Leitfähigkeit wie z, B, Kupfer, Silber oder Aluminium
bevorzugt.
Ferner ist zu bemerken, daß die metallischen Schichten 7 (vgl, die
Figuren 4 und 5) z, B, aufmetallisierte Schichten stfin können, wenn
als Material für die Isolierstoffscheibe β ζ. Β, keramische Stoffe
gewählt werden. Die dem massiven Metallring 2 zugewandte metal 3ische
Schicht 7 kann gemäß der Neuerung als Verbundschicht zwischen dem Ring 2 und der Isolierstoffscheibe β benutzt werden.
Schließlich ist festzuhalten, daß sich die Neuerung sowohl auf das
einzelne Bauglied als auch auf Zusammenstellungen solcher Bauglie der,z,
B, zu einer Säule, erstreckt.
Anlagen:
12 Schutzansprüche
3 Bl, Zeichnungen
3 Bl, Zeichnungen
- 7
Claims (6)
1.) Verwendung des bei Selengleichrichtern üblichen Bäulenaufbaus
mit Bolzen, Rahmen oder dgl, zur Unterbringung von elektrischen Halbleitervorrichtungen, insbesondere Leistungsgleichriohtern,
mit einem Halbleiterelement aus (xarmanium,
Silizium oder einem anderen Halbleiter,
2.) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,,
daß das bei der Selengleichrichtersäule übliche metallische Abstands- und Kontaktstück als Träger für die
Halbleitervorrichtung, ζ. B, »inen 3ilizium»gleichrichter,
dient,
3,) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der bei der Selengleichrichtersäule übliche metallische Abstands- und Kontaktring als Träger für die
Halbleitervorrichtung dient,
4«) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das als Träger ausgewählte Bauglied, insbesondere der metallisch« Abstands- und Kontaktring, eine die
Halbleitervorrichtung aufnehmende Bohrung besitzt,
5.) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das als Träger ausgewählte Bauglied, insbesondere der metallische Abstands- und Kontaktring, mehrere
Bohrungen zur Aufnahme von Halbleitervorrichtungen besitzt,
6.) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekannzeichnet,
daß die die Halbleitervorrichtung enthaltende Vertiefung, insbesondere Bohrung, ringförmig ausgebildet ist,
7,) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekannzeichnet,
daß die? die Halbleitervorrichtung enthaltende Vertiefung, insbesondere Bohrung, mit Isolierstoff ausgefüllt
ist.
SSL/Reg, 38ο1
S,) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gskennzeichnet,
daß an den ebenen Stirnflächen des als Träger ausgewählten Baugliedes, insbesondere des metallischen Abstandsund
Kontaktringes, isoliert eine Metallschicht oder ein Bietallteil befestigt ist, die bzw, das mit einer Elektrode des Halbleiterelementes
elektrisch leitend verbunden ist,
9,) Halbleiteranordnung nach.Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die isoliert angebrachte Metallschicht oder das Metallteil die gleiche Form hat wie das die Halbleitervorrichtung aufnehmende Bauglied,
1o,)Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das die Halbleitervorrichtung aufnahmende 3auglied an den ebenen Stirnflächen Vertiefungen und/oder Erhöhungen aufvföist,
die beim Aufeinanderstapeln zu einer Säule, z, B, durch Aufreihen auf einen Bolzen zum Zwecke der Hintereinanderschaltung,
ineinandergreifen und eine gegenseitige verdrehungssichere
Lage der Baugliedar bewirken,
11,)Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet,
daß das die Halbleitervorrichtung aufnehmende Bauglied mit einer Metallplatte gut wärmeleitend verbunden ist,
12,)Halbleiteranordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Bauglied verbundene Metallplatte gleichzeitig eine elektrische Zuleitung bildet.
Dr,3s./a, - 26.5* 1964
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14817U DE1898525U (de) | 1962-06-09 | 1962-06-09 | Elektrische halbleiteranordnung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14817U DE1898525U (de) | 1962-06-09 | 1962-06-09 | Elektrische halbleiteranordnung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1898525U true DE1898525U (de) | 1964-08-13 |
Family
ID=33181052
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST14817U Expired DE1898525U (de) | 1962-06-09 | 1962-06-09 | Elektrische halbleiteranordnung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1898525U (de) |
-
1962
- 1962-06-09 DE DEST14817U patent/DE1898525U/de not_active Expired
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