DE1898408U - Leuchtkoerper. - Google Patents
Leuchtkoerper.Info
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- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
Me Neuerung betrifft einen Leuchtkörper, bestehend aus einem durchscheinenden Hohlkörper und einer in dessen Innerem
angeordneten lichtquelle.
Es ist "bekannt, den Hohlkörper aus Milchglas oder farbigem
G-las herzustellen. Das bietet häufig Schwierigkeiten, weil
das Glas bei üblichen ""euchten leicht zerbrechlich ist und bei
Erwärmung durch die Hitze der Lichtquelle Spannungen im G-las auftreten können, so daß das Glas springt<. Es ist ferner
bekannt, einen Pergament- oder Stoffschirm vorzusehen. Solche
Schirme verschmutzen leicht und sind dann praktisch nicht zu reinigen. Auch können diese Art Schirme durch die Hitze der
Lampe leicht verbrennen.
Es sind ferner Leuchten mit einem Metallreflektor bekannt. Dabei erhält man entweder hohe Lichtverluste oder ein grelles
direktes Licht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Leuchten zu vermeiden und eine leuchte zu schaffen,
welche einerseits Licht direkt nach allen Seiten abstrahlt, andererseits aber ein weiches diffuses Licht liefert, welches
angenehm für das Auge ist. Neuerungsgemäß wird das dadurch erreicht,
daß der Hohlkörper eine Schicht von Körpern aus wärmebeständigem, farbigem lichtzerstreuendem Material trägt.
Hinweis: Diese Unterlage (Beschreibung und Schtrtzanspr.) Ist die zuletzt eingereichte! sie weicht von der Wortfassung
dar ursprünglich ei"gs.ehhien Unterlagen ab. CHe rechtliche Bedeutung der Abweichung Itf nicht geprüft,
DIo uvsprönsitf-h ώης,εΓ-ϊ^Μκη UriUrtegsn befinden sich in den Amtsakten, S-ß kiftr- η |i'ä-wit chna Nachweis
eines iechtiichm Interesses, gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hlenwi u-n,li FöliSkoplen oder PIInV
negative 2U den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentoml, GebrauehSfflUSfersfellei - 2 —
Die Lichtstreuung und die Färbung des Lichts wird hierbei
nicht - oder nicht ausschließlich - durch den Hohlkörper selbst bewirkt sondern durch darauf aufgebrachte farbige
lichtstreuende Körper. Da diese Körper einzelne getrennte Stücke sind, können sich in der Schicht keine mechanischen
Spannungen ausbilden, so daß ein Springen bei Erwärmung durch die Lichtquelle ausgeschlossen ist· Es können bequem beliebige
Farben oder !Farbkombinationen hergestellt werden, ohne daß man Textilien (mit den geschilderten Machteilen) als Lampenschirme
verwenden müßte· Da es sich um feste Körper handelt, ist die Leuchte relativ leicht zu reinigen.
Vorteilhafterweise ist der G-rundkörper mit mehreren Durchbrechungen
versehen, die jeweils von mindestens einem transparenten Stein überdeckt sind. Auf diese Weise kann genügend
Licht durch den G-rundkörper hindurchtreten, ohne daß dieses als direktes Licht auf das Auge fällt. Vielmehr wird das durch
die Durchbrechungen tretende Licht zum Ceil zerstreut, zum Teil aber zur Seite hin in die anderen Körper der Schicht gebrochen, so daß eine relativ gleichmäßig leuchtende Fläche entsteht.
Der Grundkörper kann vorteilhaft aus Ton bestehen, der teilweise durchscheinend ist· Die Körper, welche die streuende
Schicht bilden, können aus Kunststoff oder Glasstücken bestehen· Allerdings wird Kunststoff häufig durch Wärme angegriffen. Glas
kann leicht splittern, auch wenn die Schicht von relativ kompakten Glasstücken gebildet wird. In weiterer Ausbildung
der Neuerung wird daher vorgeschlagen, daß die auf den Grundkörper
angebrachten transparenten Steine aus rohen Halbedelste±sn bestehen. Diese haben bei tragbarem Preis wesentlich
günstigere mechanische Eigenschaften als G-las, besitzen aber
meist ähnliche optische Eigenschaften wie dieses (Streuung, Färbung). Sie sind gegen Erwärmung natürlich weitgehend un empfindlich.
Gleichzeitig erhält der leuchtkörper dadurch ein verhältnismäßig hohes Gewicht, so daß im Falle seiner Verwendung als
auf einer Unterlage stehender Leuchtkörper die Standfestigkeit
außerordentlich hoch ist, während "bei seiner Verwendung als
hängender leuchtkörper durch Luftzug verursachte Schwingungen vermieden werden. Gleichzeitig ist der Leuchtkörper im
unbeleuchteten Zustand, infolge der unterschiedlichen Farbe
der Steine gegenüber einer Unterlage oder einem Hintergrund beliebiger Färbung erkennbar, so daß eine durch versehentliche
Nichtbeachtung des Leuchtkörpers verursachte Berührung oder Zerstörung desselben weitgehend ausgeschlossen ist.
Gleichgültig, ob der Grundkörper aus Ton oder einem anderen
lichtdurchlässigen Werkstoff wie z.B. Kunststoff besteht, kann es vorteilhaft sein, die transparenten Steine gemäß der
Erfindung auf den Grundkörper aufzukleben. Hierzu wird zweckmäßig ein lichtdurchlässiger Kunstharzklebstoff verwendet.
In der Zeichnung ist der erfindungsgemäße Leuchtkörper als Tischlampe im senkrechten Querschnitt beispielsweise dargestellt.
Mit 1 ist ein hohler Grundkörper aus lichtdurchlässigem Ton bezeichnet, in dessen Innerem eine Lichtquelle 2
angeordnet ist und auf dem zahlreiche verschiedenfarbige und lichtdurchlässige Halbedelsteine 3 von unregelmäßiger Form
und Größe angebracht sind, die die gesamte Oberfläche des Grundkörpers mit Ausnahme des Bodens bedecken. In dem Grundkörper
sind ferner Durchbrechungen 4 vorgesehen, die jeweils durch einen Halbedelstein 3 von außen überdeckt sind. Die Halbedelsteine
sind vor dem Brennen des tönernen Grundkörpers in dessen verformbaren Werkstoff eingesetzt und durch anschließendes
Brennen des Leuchtkörpers in einem Brennofen mit diesem fest
verbunden· Der Grundkörper ist hülsenartig ausgebildet, wobei seine obere Öffnung eine gute Lichtwirkung und Wärmeabstrahlung
ermöglicht. Durch den massiven Boden des Grundkörpers wird eine gute Standfestigkeit des Leuchtkörper erreicht·
Im Boden des Grundkörpers befindet sich ein Loch 5, durch das eine Lampenstütze 6 hindurchgeführt und mittels einer Mutter
und einer Stützplatte 8 gegenüber dem Grundkörper festgelegt ist. Ein elektrisches Kabel 9 ist durch eine seitliche Öffnung
1o des Grundkörpers zum Anschluß an eine elektrische Stromquelle
nach außen geführt·
In Abweichung von diesem Ausführungsbeispiel kann der Grundkörper selbstverständlich auch aus einem anderen lichtdurchlässigen
Werkstoff, z.B. aus Kunststoff hergestellt sein. Ferner können auch die transparenten Steine gegebenenfalls aus
Kunststoff oder aus Glas bestehen. Darüber hinaus können die Steine unabhängig davon, aus welchem Werkstoff der Körper
besteht, mittels eines lichtdurchlässigen Kunstharzklebstoffes auf der Oberfläche des Grundkörpers befestigt sein, wie auch
die Lampenstütze oder Glühbirnenfassung durch Klebstoff auf dem Boden befestigt werden kann· Schließlich besteht selbstverständlich
die Möglichkeit, den Grundkörper und üamit den gesamten
Leuchtkörper mehrteilig auszubilden, z.B. derart, daß die verschiedenen Teile teilweise ineinandergreifend aufeinandergesetzt
werden können. Der Leuchtkörper kann jede beliebige andere form eines Rotationskörpers oder auch unsymmetrischen
Körpers aufweisen.
Claims (11)
- ftar 1 696 4ffi - Gerhard Hohl1«) !Leuchtkörper, bettebend atta eines* durchscheinenden Hohlkörper, der «it ei »er Sohlcht το» Körpern au« wttrm*b«etändigt«, Jfarbigan, 11ohtaeratreuenden Matarial feeaetst let, und aua ainer la daaatn Innere« angeordneten rJLcht quelle, dadurch gekenn-■eiebnet, 4*0 dar nohlkOrpar (1) aua Keramik besteht und alt Mhiwraa Ätrehbrtioban (4) rar itht η let, dia Jewel It voa »Indaataaa tin«· tranaperantan Körper (3) dar Schicht tifcardeokt •lndj
- 2.) Uuohtkürper n*eh Antprvoh 1, dadttroh etktnr«eiohaet# defl der HohlkHrper (1) aue ton »etteht.3·) r^euohtkörpar nach Anepruoh 2, dadurch «ekennaelohnet, d«B die vor da« Brenaen dta BohlkÖrpera (1) In deaeen irarforabaren fferketoff elnteeetsten tranaparenten Körper (3) durch aneohlj» ia»dae Brennen »it dia··· feet verbunden ;eind.4·) r^uohtkörper aaoh Anapruoh 1 o<S*r 2, daduroh gekannneiohnet, dai dia Körper (3) «Hf da« Hohlkörper (1) eufftklebt alnd.5·) !«etwhtkörper nMh tl»e· dar Aaaprüohe 1 bie 3, daduroh gektnnaelohnet, dal dia Schiebt Me robe« Htlbadalatelnen beateht.6») Leuchtkörper nach eine« dar Anaprüoha 1 bie 3, dadurch gakennaeiohnet, daß der Ontndkörper nue alndeetena «wel aufeinandereet»beren Teilen beeteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964N0015935 DE1898408U (de) | 1964-02-21 | 1964-02-21 | Leuchtkoerper. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964N0015935 DE1898408U (de) | 1964-02-21 | 1964-02-21 | Leuchtkoerper. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1898408U true DE1898408U (de) | 1964-08-13 |
Family
ID=33177637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964N0015935 Expired DE1898408U (de) | 1964-02-21 | 1964-02-21 | Leuchtkoerper. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1898408U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005043978B3 (de) * | 2005-09-15 | 2007-05-03 | Herner Glas Bernd Hoffbauer Gmbh & Co Leuchten Und Industrieglas Kg | Leuchtenschirm mit einem aus transluzentem Werkstoff, insbesondere aus Glas, bestehenden Grundkörper |
-
1964
- 1964-02-21 DE DE1964N0015935 patent/DE1898408U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005043978B3 (de) * | 2005-09-15 | 2007-05-03 | Herner Glas Bernd Hoffbauer Gmbh & Co Leuchten Und Industrieglas Kg | Leuchtenschirm mit einem aus transluzentem Werkstoff, insbesondere aus Glas, bestehenden Grundkörper |
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