DE1896594U - Allseitig geschlossenes gehaeuse fuer ein elektrisches kleinbauteil. - Google Patents
Allseitig geschlossenes gehaeuse fuer ein elektrisches kleinbauteil.Info
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Description
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0^ * 21. 2.1964
ROBERT BOSCH ELEKTRONIK GMBH., Berlin-Wilmersdorf
Allseitig geschlossenes Gehäuse für ein elektrisches Kleinbauteil
Die Neuerung betrifft ein allseitig geschlossenes Gehäuse für ein elektrisches oder elektronisches Klein- oder Kleinstbauteil, wie
z.B. Drossel, Transformator oder Symmetrierübertrager.
Es ergibt sich des öfteren die Notwendigkeit, vorgenannte und
ähnliche Kleinstbauteile mit einem allseitig geschlossenen Gehäuse zu umgeben, um diese Bauteile bei der Lagerung oder beim Einsetzen
in elektrische Einrichtungen vor Beschädigung zu schützen. Besonders wichtig ist es, das Bauteil mit einem Gehäuse zu umgeben,
wenn das Bauteil bisweilen ausgewechselt werden muss. Auch ist es erwünscht, dass das Gehäuse leicht geschlossen und wieder geöffnet
werden kann.
Bei bekannten Ausführungsformen werden zwei Halbschalen durch eine
oder mehrere Schrauben zusammengehalten bzw. es wird auf eine mit dem Kleinstbauteil versehene Grundplatte eine Abdeckkappe aufgeschraubt.
Eine Schraubverbindung für das Gehäuse anzuwenden, ist aber aufwendig sowie umständlich beim Schliessen oder öffnen und
ausserdem geht Montageraum innerhalb des Gehäuses verloren.
Andere bekannte Gehäuse für Kleinstbauteile werden daduröh zusammengehalten,
dass ein in der einen Halbschale montiertes Metallteil, z.B. ein Erdungsblech, mit Lappen versehen ist, die beim Zusammensetzen
des Gehäuses die andere Halbschale durchdringen, an ihren
Enden
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Enden umgebogen bzw. verschränkt werden und dadurch die beiden Halbschalen zusammenhalten. Abgesehen davon, dass sich diese
Art der Zusammenfügung nicht immer anwenden lässt, kann ein derartiges Gehäuse nicht beliebig oft geschlossen und geöffnet
werden.
Zweck der Neuerung ist es nun, ein billig herzustellendes und leicht zusammenzufügendes bzw. zu öffnendes Gehäuse für Kleinstbauteile
vorzusehlagen. Gemäss der Neuerung kann das Gehäuse aus
zwei aus Kunststoff gespritzten, wenigstens etwas elastischen Halbschalen bestehen, die mit gegenseitig in Eingriff stehenden,
den alleinigen Zusammenhalt der beiden Halbschalen bewirkenden Rastmitteln versehen sind, wobei die Rastmittel aus Haken bzw.
Nasen und aus zu deren Aufnahme dienenden Durchbrüchen bzw. Ausnehmungen bestehen,können.
Dadurch, dass die Ausbildung der Rastmittel bei den aus Kunststoff
gespritzten Halbschalen von vornherein in der Gestaltung der Spritzform berücksichtigt werden kann, entstehen keine nennenswerten
zusätzlichen Kosten dafür. Das Schliessen des Gehäuses kann durch einfaches, die Rastmittel in Eingriff bringendes Aufeinanderdrücken
der beiden Halbschalen vorgenommen werden, während man das öffnen des Gehäuses z.B. durch entsprechendes Eindrücken von
Wandteilen der wenigstens etwas elastischen Halbschalen und durch darauf folgendes Auseinanderrücken der beiden Halbschalen erreichen
kann.
In Durchführung des Neuerungsgedankens können an den Abschlusskanten
zweier gegenüberliegender Seitenwände der einen Halbschale
wenigstens
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wenigstens etwas elastisohe bzw. elastisch angebrachte Haken ausgebildet
sein, die in entsprechende Durchbrüche der anderen Halbschale rastend eingreifen.
Ein jeder der an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden der einen
Halbschale vorgesehenen Haken schnappt also beim Aufeinanderdrüoken der Halbschalen in den betreffenden Durchbruch der anderen Halbschale
ein und muss natürlich beim öffnen des Gehäuses aus dieser eingerasteten Stellung durch einen besonderen Handgriff in eine das
öffnen ermöglichende Stellung zurückgebogen werden.
Um das öffnen eines derart geschlossenen Gehäuses zu erleichtern,
kann nach einem weiteren Vorschlag der Neuerung die eine Halbschale an einer Seitenwand, und zwar nahe deren Abschlusskante, mindestens
eine seitlich nach aussen wegstehende Nase haben, die in eine dazu
passende Ausnehmung einer entsprechenden Seitenwand der anderen Halbschale einschiebbar ist, während an derjenigen Seitenwand der
einen Halbschale, die der mit der Nase versehenen Seitenwand gegenüberliegt,
mindesten ein elastischer bzw. elastisch angebrachter Haken angeordnet ist, der in dazu passende Durchbrüche einer entsprechenden
Seitenwand der anderen Halbschale rastend eingreift.
Jetzt braucht man beim öffnen des Gehäuses nur den einen elastischen
Haken bzw. bei einem grösseren Gehäuse wenige Haken zurückbiegen] die Übrigen Rastmittel, nämlich die unelastischen Nasen, bringt man
einfach durch deren Zurückschieben aus der bzw. aus den entsprechenden Ausnehmungen ausser Eingriff.
Wie aus den Zeichnungen zu ersehen sein wird, kann man die Rastmittel
so anordnen, dass durch sie der Montageraum im Inneren des
Gehäuses
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Gehäuses nicht verkleinert wird. Im Gegensatz dazu musste man bei den bisher bekannten Gehäusen einen Verlust an Montageraum in Kauf
nehmen.
Um weiterhin den Montageraum im Inneren des Gehäuses möglichst auszunutzen, können nach einem weiteren Vorschlag der Neuerung |tuf
den Innenseiten der beiden Halbschalen Erhebungen, Stege oder dergleichen
angespritzt sein, die das elektrische Klein- oder Kleinstbauteil ohne sonstige Befestigungsmittel in seiner Lage festhalten,
wenn die beiden Halbschalen zusammengefügt sind.
Es bedarf also z.B. keiner Klammer, um die Lage des Bauteiles innerhalb
des Gehäuses zu sichern, wie es bisher bisweilen üblich war.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sowie deren Wirkungsweise seien
anhand der Zeichnungen erläutert, in denen ein Ausführungsbeispiel des neuerungsgemässen Gehäuses mit einem eingebauten Symmetrierübertrager
dargestellt ist, den Massstab etwas vergrössert.
Fig. 1 bringt eine perspektivische Ansicht von oben auf das geschlossene
Gehäuse in der Gebrauchslage, das Koaxialkabel angeschaltet,
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht von unten in das Innere der mit einem Symmetrierübertrager bestückten Halbschale,
Fig. 3 gibt eine perspektivische Ansicht in das Innere der abdeckenden
Halbschale wieder,
Fig. 4, 5 stellen Schnitte durch die beiden Halbschalen der Fig. 2,
3 und zwar in deren Symmetrieebene dar, die Öffnung der abdeckenden Halbschale in der Fig. 4 nach unten,
Fig. 6
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Pig. 6 ist ein Schnitt durch die Halbschale der Fig. 2, und zwar
nahe deren rückwärtiger Seitenwand, mit gestrichelt gezeich neten Linien die Lage der abdeckenden Halbschale kurz vor
dem Sohliessen des Gehäuses angedeutet.
Ein allseitig geschlossenes Gehäuse der Fig. 1 besteht aus einer
mit einem Bauteil, z.B. mit einem in dieser Fig. nicht sichtbaren Symmetrierübertrager, bestückten Halbschale 1 und aus einer
letztere abdeckenden Halbschale 2, beide einzeln als Fig. 2 und 5 gezeichnet.
Der Symmetrierübertrager wird, wie in Fig. 2 angedeutet, gebildet aus einem mit zwei Längslöchern versehenen H.F.-Eisenkern 13*
durch die je eine Doppelleitung l4·, 15 bestimmter Länge in wenigen
Windungen geführt ist. Er dient dazu, die mit einem Koaxialkabel 5, also unsymmetrisch, ankommenden HF.-Spannungen zu transformiere
auf ein symmetrisches, an zwei laschenförmigen Kontaktstücken 11 anschaltbares,nicht gezeichnetes symmetrisches Kabel.
Der Eisenkern 1J5 liegt entsprechend Fig. 5 mit seiner linken
Stirnseite gegen eine Erhebung l8, die beim Spritzen der aus Kunststoff hergestellten Halbschale 1 mitgespritzt ist, und mit
seiner rechten Stirnseite gegen zwei kleine Säulen l6, 17 aus Kunststoff, die in Fig. 2 und 5 gezeichnet sind.
Durch die Erhebung l8 und die kleinen Säulen l6, 17 ist eine Verschiebbarkeit
des Kernes 1J5 in Richtung ssiner Längslöcher verhindert,
während ein Abheben des Kernes aus dem Innenraum der HaIbschale 1 sowie seine Verschiebbarkeit quer zu seinen Längslöchern
durch zwei mitgespritzte Stege 21, 22 der abdeckenden Halbschale
laut
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laut Pig. 5 unmöglich gemacht ist, sobald beide Halbschalen zusammengefügt
sind.
Beim Schliessen des Gehäuses bringt man zunächst die abdeckende Halbschale 2 in die in Pig. 6 angedeutete Lage, nachdem man zwei
an der abdeckenden Halbschale 2 angebrachte Nasen 19* 20, von
denen beide in Fig. 3 und nur jeweils eine in Fig. 4, 6 zu sehen
sind, in zwei Ausnehmungen eingeschoben hat, deren hintere 27 in Fig. 6 gezeichnet ist und die beide in der rechten Seitenwand
der Halbschale 1 vorgesehen sind. Schliesslich bringt man einen an der einen Seitenwand der abdeckenden Halbschale 2 angeordneten
Haken 26 durch Zusammendrücken der beiden Halbschalen zum Einrasten in einen in Fig. 2, 5 gezeichneten Durchbruch 28 der
linken Seitenwand der Halbschale 1, wobei man, wie in Fig. 6 angedeutet, die Nasen 19* 20 und die Ausnehmungen 27 als Gelenk benutzt.
Die den Haken 26 tragende Seitenwand der abdeckenden Halbschale 2 ist so dünn, dass sie beim Aufdrücken des mit einer entsprechenden
Abschrägung versehenen Hakens 26 auf die Kante der linken Seitenwand der Halbschale 1 elastisch nachgibt und der Haken
von selbst dann einschnappt.
Zum öffnen des Gehäuses drückt man die den Haken 26 tragende
Seitenwand der abdeckenden Halbschale 2 nach innen, so dass der Haken 26 ausser Eingriff mit dem Durchbruch 28 kommt und man ohne
weiteres die beiden Halbschalen auseinanderrüeken kann.
Das koaxiale Kabel 5 ist, wie aus Fig. 1 zu ersehen, mit seiner
Abschirmung 6 mittels einer Schelle 4 auf einer Erdungsplatte 3 festgeschraubt, wozu zwei Schrauben 8 dienen. Die Erdungsplatte
ist
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ist dadurch an der Halbschale 1 befestigt, dass sie von links her in nicht gezeichnete Führungen dieser Halbschale eingeschoben
ist und durch die beiden Schrauben 8 am Herausrutschen aus ihrer endgültigen Lage gehindert wird, indem der Schaft einer jeden
Schraube gegen je eine Ausladung 29, 30 der Halbschale 1 anliegt,
wie besonders deutlich in Fig. 5j 6* zu sehen. An einer nur in
Fig. 5 sichtbaren Lötfahne 2j5 der Erdungsplatte ist jeweils eine
Ader der Doppelleitung 14/15 angelötet und somit geerdet.
An einem winklig gebogenen Kontaktstreifen 9* der mittels eines
herausgedrückten Sperrlappens 24 in einem tiefen Loch der Halbschale
1 festgehalten wird, ist mittels einer Schraube 10 der Innenleiter des Koaxialkabels 5 angeschraubt. Das obere Ende des
Streifens 9 dient zum Anschluss an die eine Ader je einer Doppelleitung l4, 15 des Symmetrierübertrager.
Zur elektrischen Verbindung des Symmetriergliedes sind zwei laschenförmige Kontaktstücke 11 vorgesehen, die durch entsprechende,
den Ausnehmungen 27 der Fig. 6 benachbarte Schlitze in der rechten Seitenwand der Halbschale 1 eingeschoben sind und
durch die bereits erwähnten, auf der Innenseite der anderen HaIbschale
2 mitangespritzten Stege 21, 22 festgehalten werden, wenn die beiden Halbschalen zusammengefügt sind. Um ein Herausrutschen
der Kontaktstücke zu verhindern, sind diese entsprechend Fig. 6 mittels Bohrungen auf nach oben weisende Dorne 25 gesteckt, die
an der Halbschale 1 angespritzt sind. Die laschenförmigen Kontaktstücke 11 werden also durch die Schlitze bei 27 geschoben, auf die
Dorne 25 gesteckt und beim Schliessen des Gehäuses durch die Stege
21, 22 arretiert. Besondere Befestigungsmittel erübrigen sich.
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Am linken abgewinkelten Ausläufer 12 eines jeden der beiden laschenförmigen Kontaktstücke 11 ist je eine Ader der Doppelleitung
l4, 15 des Symmetrierübertragers angelötet.
Die beiden laschenförmigen Kontaktstücke 11 werden unter nicht
gezeichnete Schraubklemmen einer elektrischen Einrichtung, z.B. eines elektrischen Filters geschoben. Dadurch kann der Symmetrierübertrager
bequem eingesetzt bzw. gegebenenfalls ausgewechselt werden.
Claims (6)
1. Allseitig geschlossenes Gehäuse für ein elektrisches oder elektronisches Klein- oder Kleinstbauteil, wie z.B. Drossel,
Transformator oder Symmetrierübertrager, dadurch gekennzeichnet,
dass es aus zwei aus Kunststoff gespritzten, wenigstens etwas elastischen Halbschalen (z.B. 1, 2) besteht, die mit
gegenseitig in Eingriff stehenden, den alleinigen Zusammenhalt der beiden Halbschalen bewirkenden Rastmitteln versehen sind.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel aus Haken (26) bzw. Nasen (19, 20) und aus zu
deren Aufnahme dienenden Durchbrüchen (28) bzw. Ausnehmungen (27) bestehen.
j5. Gehäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
an den Abschlusskanten zweier gegenüberliegender Seitenwände der einen Halbschale (2) wenigstens etwas elastische bzw.
elastisch angebrachte Haken (z.B. 26) ausgebildet sind, die in entsprechende Durchbrüche (z.B. 28) der anderen Halbschale
(1) rastend eingreifen.
4. Gehäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Halbschale (2) an einer Seitenwand ,und zwar nahe deren
Abschlusskante mindestens eine seitlich nach aussen wegstehende Nase (z.B. 19) hat, die in eine dazu passende Ausnehmung (27)
einer entsprechenden Seitenwand der anderen Halbschale (l) einschiebbar ist, während an derjenigen Seitenwand der einen
Halbschale (2), die der mit der Nase versehenen Seitenwand gegenüberliegt,
mindestens ein elastischer bzw. elastisch ange-
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brachter Haken (26) angeordnet ist, der in dazu passende Durchbrüche
(28) einer entsprechenden Seitenwand der anderen Halbschale (1) rastend eingreift.
5. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
auf den Innenseiten der beiden Halbschalen (l, 2) Erhebungen (l8)
Stege (21) oder dergleichen angespritzt sind, die das elektrische Klein- oder Kleinstbauteil (z.B. 13) ohne sonstige Befestigungsmittel
in seiner Lage festhalten, wenn die beiden Halbschalen zusammengefügt sind.
6. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur
elektrischen Verbindung des elektrischen Klein- oder Kleinstbauteiles (z.B. IJ) Kontaktstücke (11) vorgesehen sind, die
durch entsprechende, in einer Halbschale (z.B. l) angebrachte Schlitze (bei 27), Öffnungen oder dergleichen in diese eingeschoben
sind und durch die Halbschalen (l, 2) bzw. durch auf
deren Innenseite angespritzte Vorsprünge (z.B. Stege 21) oder dergleichen festgehalten werden, wenn die beiden Halbschalen
zusammengefügt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0056457 DE1896594U (de) | 1964-02-22 | 1964-02-22 | Allseitig geschlossenes gehaeuse fuer ein elektrisches kleinbauteil. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0056457 DE1896594U (de) | 1964-02-22 | 1964-02-22 | Allseitig geschlossenes gehaeuse fuer ein elektrisches kleinbauteil. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1896594U true DE1896594U (de) | 1964-07-16 |
Family
ID=33166361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964B0056457 Expired DE1896594U (de) | 1964-02-22 | 1964-02-22 | Allseitig geschlossenes gehaeuse fuer ein elektrisches kleinbauteil. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1896594U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1613570B1 (de) * | 1967-05-24 | 1972-01-20 | Bbc Brown Boveri & Cie | Gehäuse für einen ringkernwandler |
| DE2618484A1 (de) * | 1976-04-27 | 1977-11-10 | Bbc Brown Boveri & Cie | Aufnahmevorrichtung fuer sicherheitstrafo |
-
1964
- 1964-02-22 DE DE1964B0056457 patent/DE1896594U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1613570B1 (de) * | 1967-05-24 | 1972-01-20 | Bbc Brown Boveri & Cie | Gehäuse für einen ringkernwandler |
| DE2618484A1 (de) * | 1976-04-27 | 1977-11-10 | Bbc Brown Boveri & Cie | Aufnahmevorrichtung fuer sicherheitstrafo |
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