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DE1895730U - Dauerwellen- und haarfarbtupfer. - Google Patents

Dauerwellen- und haarfarbtupfer.

Info

Publication number
DE1895730U
DE1895730U DEW32122U DEW0032122U DE1895730U DE 1895730 U DE1895730 U DE 1895730U DE W32122 U DEW32122 U DE W32122U DE W0032122 U DEW0032122 U DE W0032122U DE 1895730 U DE1895730 U DE 1895730U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
swab
permanent wave
hair color
rails
hair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW32122U
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Widmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW32122U priority Critical patent/DE1895730U/de
Publication of DE1895730U publication Critical patent/DE1895730U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/0041Processes for treating the hair of the scalp
    • A45D19/0066Coloring or bleaching
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/012Devices for colouring or bleaching separated strands of hair, e.g. highlighting

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dermatology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Hair Curling (AREA)

Description

Jinmelder: Dr. Hans Widmer, Seidengasse 10, Zürich 1
Dauerwellen- und Haarfarbtupfer.
Die Neuerung betrifft einen Tupfer für Dauerwellflüssigkeit oder Haarfarben.
Bekanntlich wird die Dauerwellflüssigkeit und die Haarfarbe vom Friseur mittels eines Wattebausches auf das zu behandelnde Haar aufgetragen. Dabei werden natürlich auch die Finger mit Flüssigkeit oder Farbe benetzt. Um die Hände zu schützen, arbeitet der Friseur häufig, insbesondere beim Färben der Haare, mit Gummihandschuhen. Da-
durch wird aber die Beweglichkeit der Hände behindert und das Arbeiten wird unbequem«
Aufgabe der Feuerung ist, einen Dauerwellen- oder Haarfarbtupfer zu schaffen, mit dem es möglich ist, ohne Benetzen der linger, die Flüssigkeit oder die Farbe auf das Haar aufzutragen.
Gegenstand der Feuerung ist ein Dauerwellen- oder Haarfarbtupfer, vorzugsweise aus Kunststoff und Schaumstoff, der sich dadurch kennzeichnet, dass an einem Stiel oder Griff ein Einschnitt oder eine Hut vorgesehen ist, in den ein länglicher !Tupfer eingeschoben ist.
Der vorzugsweise aus Schaumstoff bestehende Tupfer ist vorteilhafterweise in seinem oberen Teil über seine gesamte Länge zwischen zwei Schienen geklemmt und mit einer Deckschiene abgedeckt.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass sich der Tupfer leicht au® der Halterung entfernen und auswechseln lässt. Beim Gebrauch eines solchen Tupfers muss der Friseur die Finger nicht in die Behandlungsflüssigkeit eintauchen und diese kommen daher mit letzterer nicht in Berührung.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsformen des Dauerwellen- oder Haarfarbtupfers dargestellt, anhand derer die Einzelteile und Merkmale der Feuerung näher
erläutert werden sollem.
fig. 1 zeigt einen gebogenen Stiel 1, der in seinem vorderen Teil la den Tupf er 3 trägt.
lig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des vorderen Stielteiles la ohne Tupfer. Die Unterseite dieses
vorderen Stielteiles ist in Längsrichtung mit einer sich nach oben verbreiternden, vorzugsweise konusformigen Nut 2 versehen, in die der Tupfer J eingeschoben wird·
3?ig. 3 zeigt den Tupfer 3? der beispielsweise aus gerollten
Schäumstofflagen, Schäumstoffballen oder aus Naturoder Kunstschwamm bestehen kann. Im oberen Teil ist der Tupfer 3 zwischen Schienen 4 eingeklemmt, die mit einer Beckplatte 5 abgedeckt sind. Diese Deckplatte 5 ragt an beiden Längsseiten über die Schie
nen 4 hinaus und ist in ihrer Abmessung im wesentlichen dem oberen-breiteren Teil der Hut 2 angepasst· Entsprechend ist die untere Weite der Mut 2 dem Abstand der beiden Schienen 4 angepasst* Ba der Schaumstoff oder Schwamm elastisch ist, wird er
beim Einschieben des Tupfers 3 in die Nut 2 etwas zusammengedrückt und dehnt sich in der Nut dann soweit wieder aus, dass die Schienen an die Seitenwände der Nut angepresst werden. Auf diese Weise sitzt der Tupfer 3 fest in seiner Lage. Vorzugs-
weise wird die Länge des Tupfers so gewählt, dass sie genau der Länge eines Lockenwickels, also "beispielsweise etwa 7 cm entspricht.
Figuren 4 und 5 zeigen andere Ausbildungen des Stieles * bezw. Griffes 1, und zwar ist dieser in Fig. 4-
trapezförmig und in Fig. 5 ringförmig. Die Halterung des !Tupfers 3 ist die gleiche wie "bei der in Figuren 1 Ms 5 dargestellten Ausführungsform.
Fig. 6 zeigt eine Abänderung der Halterung. Der Stiel 1
ist in seinem vorderen Teil eingeschnitten bzw* geschlitzt und zwar derart, dass er in zwei parallelen Schienen 6 ausläuft, die der Länge des Tupfers 3 entsprechen. Der gemäss Fig. 3 ausgebildete Tupfer 3 wird zwischen die
Earallelschienen 6 geschoben, wobei die Deckschiene 5 suif deren Oberkanten liegt. Mittels einer oder mehreren Hämmern 7 werden die beiden Schienen 6 zusammengehalten.
Bei dieser Ausführungsform kann gegebenenfalls
die Deckschiene" 5 sowie cULe Schienen 4- des Tupfers 3 wegfallen. BerMängliche Tupf er ohne . Schienen wird zwischen die Parallelschienen 6 - geschoben und mittels Klammern 7 festgeklemmt*
*■·-■ 5 —
Fig. 7 zeigt einen Boppeltupf er, dessen Stiel 1 wie in dem Beispiel gemäss Figur 6 ausgebildet ist. Der Tupfer 3, der entsprechend grosser ist, d.h. die doppelte Höhe des einfachen Tupfers 3 hat, ist in der Mitte in Längsrichtung durch Schienen M- zusammengepresst.
An dieser durch die Schienen 4 verengten Stelle wird der Tupfer zwischen die Parallelschienen 6 geschoben. Me Klammer 7 wird nun von vorne auf die Schienen geklemmt. Torzugsweise wird hier auch
IQ hinter den Tupf er 3 eine Klammer 7 auf <3±e Parallel-
sehienen 6 aufgesetzt.
Auch "bei dieser Ausführungsform können die Schienen 4- des Tupfers 3 wegfallen und der Tupfer kann einfach zwischen die Parallelschienen geschoben und hier mit Hilfe der Klammern 7 festgeklemmt werden·
Der Stiel bzw. Griff mit der Halterung für den Tupfer kann aus gedem geeigneten Material, wie Holz, Metall, vorzugsweise jedoch aus Kunststoff bestehen. Der Tupfer selbst ist vorzugsweise Schaumstoff.
Watte ist nicht geeignet, da diese sich zu sehr mit
Flüssigkeit vollsaugt und dann für weiteres Arbeiten unbrauchbar wird.

Claims (1)

  1. BÄ.111197*14.1
    1· Dauerwellen- oder Haarfarbtupfer, vorzugsweise aus Kunststoff und Schaumstoff, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Stiel oder Griff (1) ein Einschnitt oder eine Hut (2) vorgesehen ist, in den ein länglicher Tupfer (3) eingeschoben ist.
    2* Dauerwellen- oder Haarfarbtupfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hut (2) konusförmig nach oben verbreitert ist.
    3· Dauerwellen- oder Haarfarbtupfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tupfer (3) in seinem oberen Teil über seine gesamte Länge zwischen zwei Schienen (4·) geklemmt ist, die ihrerseits mit einer Deckschiene (5) abgedeckt ist, die über die Längskanten der Schienen etwas hinausragen·
    4·· Dauerwellen- oder Haarfarbtupfer nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der Deckschiene (5) der breiten Grundfläche der konusförmigen Nut (2) angepasst sind.
    5· Dauerwellen- oder Haarfarbtupf er nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Halterung des Tupfers (3) zwei Parallelschienen (6) am vorderen Teil des Stieles (1) vorgesehen sind, auf deren oberen Längskanten die
    Deckschiene (5) des Tupfers (3) i?uht und die Parallelsehienen (6) mit einer oder mehreren Klammern (7) zusammen« geklemmt werden. .
    6* Dauerwellen- oder Haarfarbtupfer nach Anspruch 1 und 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Tupfer (3) ohne Deckschiene (5) und ohne Schienen (4) zwischen den durch Klammern (?) zusammengehaltenen Parallelschienen (6) sitzt.
    7* Dauerwellen- oder Haarfarbtupf er nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Doppeltupfer (3) zwischen den Parallelschienen (6) festgeklemmt wird.
    S. Dauerwellen- oder Haarfarbtupfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tupfer (3) die Länge eines Lockenwickels aufweist*
DEW32122U 1964-02-14 1964-02-14 Dauerwellen- und haarfarbtupfer. Expired DE1895730U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW32122U DE1895730U (de) 1964-02-14 1964-02-14 Dauerwellen- und haarfarbtupfer.

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DEW32122U DE1895730U (de) 1964-02-14 1964-02-14 Dauerwellen- und haarfarbtupfer.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1895730U true DE1895730U (de) 1964-07-02

Family

ID=33184958

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW32122U Expired DE1895730U (de) 1964-02-14 1964-02-14 Dauerwellen- und haarfarbtupfer.

Country Status (1)

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DE (1) DE1895730U (de)

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