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DE1895799U - Baustein. - Google Patents

Baustein.

Info

Publication number
DE1895799U
DE1895799U DE1963W0031829 DEW0031829U DE1895799U DE 1895799 U DE1895799 U DE 1895799U DE 1963W0031829 DE1963W0031829 DE 1963W0031829 DE W0031829 U DEW0031829 U DE W0031829U DE 1895799 U DE1895799 U DE 1895799U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
building block
innovation
channel
hat
building
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963W0031829
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Wegener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963W0031829 priority Critical patent/DE1895799U/de
Publication of DE1895799U publication Critical patent/DE1895799U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Bekannt sind Bausteine nach Art von Ziegelsteinen, >J Hohlblocksteinen und dgl. mit und ohne Hut und !Federn in den senkrecht zur Längsmittelebene liegenden Seitenflächen. Das Vermauern dieser an sich bekannten Bausteine im Verband gestaltet sich überaus zeitraubend, da jeder einzelne Baustein an den darunterliegenden bzw» danebenliegenden Baustein genau angepaßt werden muß» Dabei ist nicht immer sichergestellt, daß das Anpassen sachgemäß ausgeführt wird* Schräge Wände sind die unmittelbare !Folge derartiger unsachgemäßen Arbeiten»
Hinzu kommt noch, daß bei dem Vermauern andauernd mit dem Senkblei gearbeitet werden muß, wodurch der Aufwand noch erhöht vri.rd„
Schließlich sind die Fugen mit Mörtel und dgl. auszufüllen, was gleichfalls als nachteilig bezeichnet werden muß»
Der Heuerung liegt die Überlegung zugrunde.,-, einen Baustein zu schaffen, welcher bei einem Minimum an Zeitaufwand und
*i!e*r -' ■■: Pi-w Urtfwlona ;;fcuMjnnilnwTO—ni! Schutzonspr.) ist die zuletzt eingereichte;.ski -■-. : . ·-·■'. ·
itffnfl d* L!i-;,.i,-ii:V:cT r-injarii:hian U,:iär!ag3n ab. Die rechtliche Bedeutung der A^vvi·-.,· .:·ν '- '■- -τ*·!'··' Γ·- — 3 —
Γ'ί«. :rs ri·" *< ·. .-!-..Of=.;.- t-'Γι !.'-itsriagen befinden sich in den Amtsakten. Sie können Jsdc-rreii ν.... ,:·: w-j'
mn;-* reohPiwri hiTe'-isses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotokopien octet- TMm
W:5oilv6 ?>· ς;">, üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Gebrcuchswosierett««.
in einfacher und auch sicherer Weise zu einem Mauerverband zusammengefügt werden kann. Die Verwendung von Mörtel oder anderen Massen zur Verfugung ist dabei entbehrlich.
Ueuerungsgemäß weist die senkrecht zur Längsmittelebene oben und unten liegende Flache des Bausteines eine Nut bzw. eine Feder auf. Durch diese Vorkehrung gelangen die zu einem Verband in Form, einer Mauer zusammengesetzten Bausteine zwangsläufig in die richtige Lage. Das Arbeiten mit dem Senkblei sowie die ständige Überwachung der Wandrichtung sind überflüßig. Auch können diese Arbeiten von Hilfskräften durchgeführt werden, welche über besondere Kenntnisse des Maurerhandwerkes nicht zu verfügen brauchen.
Bei neuerungsgemäßen Bausteinen mit in Richtung der Hochachse liegenden, durchgehenden Kanälen sind letztere mit einer Vergußmasse z.B. mit Hartbitum^-enkies ausgegossen. Hierdurch wird sichergestellt, daß der Verband auch erhöhten Belastungen standhält.
Vorteilhaft besteht der Baustein gemäß der Neuerung aus Hartbitumr-enkies. Hierdurch entfallen die bei Betonsteinen zwangsläufig erforderlichen überaus langen Abbindezeiten. Sobald das Bitum^en erstarrt, ist der Baustein gebrauchsfähig.
Der aus diesem Baustein hergestellte Verband braucht weder von außen noch von innen verputzt zu werden. Es genügt allen-
i,
falls eine dünne Spritzputzschicht oder ein Bitum^enanstrich.
Durch die vergleichsweise dichte. Hut- und Federverbindung wird das Eindringen von Feuchtigkeit so gut wie vollständig unterbunden. Der neuerungsgemäße Baustein eignet sich gleichermaßen für den herkömmlichen Hausbau sowie für den Fertighausbau.
— 3 —
«557*31.1263
Die Neuerung ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas ausführlicher erläutert. In dieser zeigen in rein schematische Weise:
Fig. 1 eine Ansicht des Bausteines" gemäß der Neuerung Pig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1
Fig. 3 eine Seitenansicht zweier Bausteine gemäß der Neuerung inForm eines Verbandes.
Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung zeigen das neuerungsgemäße Bauelement in Form eines Hohlblocksteines. Mit 1 ist eine Nut und mit 2 eine Feder bezeichnet, welche in der unteren bzw. oberen, senkrecht zur Längsmittelebene liegenden Fläche angeordnet ist. Die in den senkrecht zur Längsmittelebene liegenden Seitenflächen angeordnete Hut bzw. Feder ist an sich bekannt.
Durch die Nut- und Federverbindung gemäß der Neuerung ist ein Zusammenhalt des Verbandes sichergestellt.
Mit 3 sind in Längsrichtung der Hochachse des Bausteines liegende, durchgehende Kanäle bezeichnet, welche nach einem weiteren Vorschlag der Neuerung mit einer geeigneten Vergußmasse z.B. mit Hartbiturm-enkies ausgegossen werden. Der sichere Halt des Verbandes wird durch diese Vorkehrung noch erheblich gesteigert. Fig. 3 der Zeichnung zeigt einen aus zwei Bausteinen gemäß der "Teuerung bestehenden Serband. Zweckmäßig ist der untere Baustein mit einer Vergußmasse bestrichen und auf das Fundament gesetzt. Die Nut- und Federverbindung bildet eine Art Labyrinthdichtung, welche den Durchtritt von Feuchtigkeit durch die Stoßstelle des Verbandes hindurch mit Sicherheit verhindert.
-S chut zansprüche-

Claims (3)

!A 3η 993*30. Schutzansprüche
1. Baustein, "bei welchem die senkrecht zur Iiängsmittelebene liegenden Seitenflächen eine Hut "bzw. eine Feder aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Längsmittelebene oben und unten liegende !lache des Bausteines eine Huf (1) bzw. eine Feder (2) aufweist.
2. Baustein nach Anspruch 1, mit in Richtung der Hochachse
des Bausteines liegendem(n) Kanal (Kanälen), dadurch gekennzeichnet , daß in dem (den) Kanal (Kanälen) (3) Vergußmasse, z.B. Hartbitumenkies, vorgesehen ist.
3. Baustein nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Baustein vorzugsweise aus Harfbitumenkies besteht.
DE1963W0031829 1963-12-31 1963-12-31 Baustein. Expired DE1895799U (de)

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DE1895799U true DE1895799U (de) 1964-07-02

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ID=33184839

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963W0031829 Expired DE1895799U (de) 1963-12-31 1963-12-31 Baustein.

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DE (1) DE1895799U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1609610B1 (de) * 1965-07-02 1970-07-30 Contemporary Walls Ltd Zum Errichten von Waenden bestimmtes,im wesentlichen quaderfoermiges Bauelement aus aufgeschaeumtem Kunststoff

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1609610B1 (de) * 1965-07-02 1970-07-30 Contemporary Walls Ltd Zum Errichten von Waenden bestimmtes,im wesentlichen quaderfoermiges Bauelement aus aufgeschaeumtem Kunststoff

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