DE1895143U - Vorrichtung zum vereinzeln und auflegen von gefalzten bogen oder bogenlagen auf einen dachfoermigen sattel. - Google Patents
Vorrichtung zum vereinzeln und auflegen von gefalzten bogen oder bogenlagen auf einen dachfoermigen sattel.Info
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
/ Vorrichtung zum, Vereinzeln und Auflegen von gefalzten
Bögen oder Bogenlagen auf einen dachförmigen Sattel
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abnehmen von gleichlang oder überlappt'gefalzten Bogen/oder Bogenlagen von einem Stapel,
zum Fördern dieser Lagen mit ihrer offenen Seite voran und zum
Auflegen auf einen dachförmigen'Sattel» ^ '
Zum Auflegen von Bogenlagen-auf einen dachförmigen Sattel sind
die verschiedensten Vorrichtungen bekannt. Bei einer gebräuchlichen
Ausführung werden die Bogen oder Bogenlagen durch Saug- düsen, Greifer oder andere bekannte 'Trennmittel an der Falzkante
erfasst und mit dieser, voran vom fetapel abgezogen» Die Zuführung
der "Lage .zur Öffnungsvorrichtung erfolgt dann ebenfalls mit der
Falzkante voran, so daß vor dem Öffnen und Auflegen.die Lage
in entgegengesetzte.Laufrichtung gebracht, d.h. gewendet werden .
muß. Hierzu sind besondere Mechanismen erforderlich, die jedoch von\
Steuerelementen abhängig sind· und größtenteils einen Leistungs-
x . *· ■
verlust bewirken. » . ■ .
verlust bewirken. » . ■ .
Auch sind Verfahren gebräuchlich, bei welchen Bogenlagen mit der .
offenen Seite voran von ,einem senkrecht oder schrägstehenden Stapel
vereinzelt und so unmittelbar den Öffnungsmechanismen zugeführt werden. Die-vordere Hälfte der. jeweils zu vereinzelnden
Lage wird hierbei an ihrer offenen Seite vom Stapel abgespreizt, durch Greifer erfaßt und mit der offenen Seite voran vom Stapel
abgezogen. Die Arbeitsgeschwindigkeit einer derartigen Vereinze-
-lungsweise ist jedoch äußerst begrenzt, da sich die Lage mit ihrer offenen Seite--voran nur schwer vom Stapel abziehen läßt.
Dies begründet sich .dadurch, daß nur die vordere Hälfte der Lage
vom Greifer erfaßt wird und somit die Zugkraft nur einseitig auf
die Bogenlage wirkt. Die hintere unmittelbar am Stapel anliegende Lagenhälfte, die der Bogehreibung ausgesetzt ist, muß durch den
Falzbruch, d.h.'durch die Verbindung.mit der vorderen Lagenseite
Hinweis: Dien Unfrrtage {Beschreibung and Schuteonspr.) isf die zuletef eingereichte! sie weicht von der Worffossung
dar UBsrönglich singsreichfsn U*»faa<w ob. Die rechtliche Bedeutung7 der Abweichung ist nichf"Seifefr"
. n^nprOngfadi a-ngereic'ign Untertagen Le»;* =i sich in den Amfsafcien. Sie können jederze» ohne Nachweis
, ei^raösiichert Interesses gebührenfr« öinSss«töiir wescfep. Auf Antrag werden hiervon auch Fotojcopjen Oder mnne9<*rew
«ta ubitefeen fraise gtätfm. "rrt>rhir Prttintnmt. Γΐπίιηι»ηΐ.ι,Μΐΐ.«.ιτ
mitgenommen werden. Eine solche Mitnahme erfolgt jedoch nur ..
dann, wenn die Bogenlage, mit geringer Geschwindigkeit abgezogen
wird. Anderenfalls wird die Lage geknistert, -so daß sie für die ,
weitere Verwendung unbrauchbar ist«'-"- ■ " ι
Der Erfindung liegt die, Aufgäbe zugrunde, Bogenlagen mit ihrer
offenen' Seite voran ohne Einschränkung.der Arbeitsgeschwindigkeit
vom Stapel mit Sicherheit1 abzuziehen«
ι ■ -
Dies wird erfindungsgemäß dadurch, erreicht, daß die zu öffnendeii
Bogenlagen mit geringer Geschwindigkeit vom Stapel vereinzelt und gestaffelt der Auflegevorrichtung zugeführt werden.
■Auch.ist es möglich, die gestaffelt geförderten Bogenlagen an
schneller umlauf ende,-die Staffelung aufhebende fiberleitungsmittel
zu übergeben.. . " '
Die gestaffelte Vereinzelung kann durch eine endlose mit Mitnehmern
oder Greifern versehene, schrittweise oder kontinuierlich angetriebene Kette erfolgen, die die Bogenlage am, FaIzbruch
erfaßt und vom Stapel abschiebt. Die Kette läßt sich jedoch
auch durch ein"endloses Band ersetzen. Zum Abheben des
Falzbruches vom Stapel sind an sich bekannte, gesteuerte1 Trennmittel,
z.B. Sauger, vorgesehen.t.Eine. Stapelrückhalteeinrichtung
hält die im St ape Γ verbleibenden Bogen oder Bogenlagen zurück. An dieser können Sauger angebracht sein, die die nächstfOlgende
Bogenlage in ihrer Stapelst ellung festhalten. Auch kann durch
das Einführen von Blasluft.zwischen den zu vereinzelnden Bogen '
und den Bogenstapel ein Verschieben des nächsten Bogens vermieden .werden. Die Sauger und. Blasluft können auch zusammenwirken* *
Als üb.erleitungsmittel sind endlose Ketten' oder Bänder mit oder
ohne Mitnehmer oder auch Förderwalzen vorgesehen. Diese bewegen
■If·'
sich mit der Geschwindigkeit der Bogenöffnungsmittel oder weisen
eine oder mehrere Dbergangsge.schwindigkeiten auf.
An die überleitungsmittel schließt sich eine beliebige bekannte
Auflegevorrichtung an. Besteht d^ese aus einer mit Saugdüsen,
Greifern oder Mitnehmern-versehenen Trommel, so kann der Trommel-
ί · , ■ ■ -.
umfang in mehrere Stationen unterteilt sein. Dadurch ist es
möglich, die Weiterleitungsmittel sowie die Trommel -selbst mit
A. wesentlich verlangsamter Geschwindigkeit anzutreiben*
Für einen plötzlichen Stillstand der Yereinzelungs-, Üherleitungs-
oder Auflegemittel können bekannte Br ems einrichtung en, wie mechanische
, pneumatische oder elektrische Bogenbremsen vorgesehen
sein, die ein Verschieben der Bogen oder Lägen, verursacht durch die in den Lagen enthaltene Bewegungsenergie, verhindern«
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes
der Erfindung dargestellt. Ss.zeigen: ' "
Fig.1 -die Vorrichtung in Seitenansicht mit aufrecht stehendem
Stapel und über die Auflegevorrichtung, laufende Über- "
leitungsmittel, - "
51Ig.2 die gleiche Vorrichtung mit .zwischengeschalteten Überleitungsmitte
In,.
Pig,3 die gleiche Vorrichtung mit einer... Zwischentroinmel,
Fig,4 die Vorrichtung mit Flachstapel und Überleitungswalzen,
Ein schräg gelagertes, ,endloses'Förderband 1 trägt einen "aufrecht
stehenden Bogenstapel 2 (Fig,,i). Letzterer besteht ^aus
einzelnen Bogenlagen 24, die mit ihrem#Falzbruch auf dem Förderband
1 aufliegen. .Die Schräge des Förderbandes 1 ist durch in.
der Fig-, nicht dargestellte bekannte Mittel, z.B. durch Schwenken
der hinteren Bandwalze 4 einstellbar. Auf-dem endlosen Förderband
1 ,ist ein Stapelhalter 5. angeordnet, der· den Bogenstapel.2
in seiner aufrechten Lage hält. _-Vor dem Bogenstapel 2 sind über
Trommeln oder Scheiben 6, 7 Ketten oder. Bänder 8 gelagert. Diese sind mit hakenförmigen Mitnehmern 9 versehen. Die*Bahn der Ketten
oder Bänder 8 ist auf der Seite des'Bogenstapels 2 durch ein
unterhalb-gelagertes Führungsstück 25 etwas abgewinkelt oder gerundet.
In Häbj.e der unteren Stapelkante ist ein Sauger 10
schwenkbar gelagert. Außerdem befindet sich dort-eine Stapel-.
rückhalteeinrichtung, bestehend aus einem schwenkbaren Schieber 11, der auch mit Saugdüsen ausgerüstet sein kann. Die obere Trommel 6
• ist durch ein Leitblech 12 abgedeckt. Außerdem, können, auf diel
Trommel bekannte KLemmrollen 13 angeordnet sein. An die Trommel 6
schließt sich ein Überleitungsmittel, bestehend aus einem oder mehreren Mitnehmerbändern oder -Ketten 14 an. Diese sind mit Mitnehmern 19 versehen und über eine angetriebene Auflegetrommel
und zwei Hollen 16, 17 geführt·. Zwischen der Auflegetrommel .15
und der, oberen Trommel 6 ist unterhalb der Bänder 14 eine Auflage
18 angeordnet. Vor der Auflegetrommel 15 ist ein dachförmiger Auflegesattel 20 gelagert* Die Auflegetrommel 15 ist in be-
, kannter Ifeise mit gesteuerifen Greifern 21- und, Saugdüsen 22 versehen.
Zum leichten Abheben dea? aufzulegenden Bogenlagen 24, kann
sie auch mit einem gesteuerten Schieber 23 ausgerüstet sein.
Die jeweils vorderste Bogenlage 24 wird an ihrer unteren Kante, d.h. am Falzbruch, - durch den gesteuerten Sauger 1© vom Bogenstapel
2 abgehoben. Zwischen, die so vereinzelte Bogenlage 24 und den
Bogenstapel 2 greift der schwenkbare Schieber 11 ein, dioden
nach vorn drängenden Stapel 2 in seine Ausgangsstellung drückt. Die vereinzelte Bogenlage \ 24 wird nun von einem der hakenförmi-
- · gen Mitnehmer 9 an ihrem Falzbruch erfaßt und nach oben vom Stapelt
abgeschoben. Zur Erleichterung dieses Vorganges ist .es möglich, zwischen die Bogenlage 24 und den Stapel 2 Luft 'einzublasen.
.Gleichzeitig wird-dadurch-ein Verschieben des nächsten
Bogens in Richtung des Transportweges verhindert. Auch(ist-es ■
'"-- möglich,, die nächstfolgende Bogenlage durch einen inder Fig.
nicht dargestellten Sauger festzuhalten, so daß ein Verschieben
in Laufrichtung vermieden wird. Auch ist es möglich, diesen mit dem Schieber 11 zu kombinieren« Ist die so vereinzelte Bogenlage
etwa 1/3 oder i/2 ihrer Länge vom Stapel, abgeschoben, so wird bereits·
die nächste Lage durch- den Sauger 10 v,om Stapel vereinzelt
und durch einen nächsten Mitnehmer erfaßt. Es erfolgt !folglich
eine gestaffelte Abnahme der Bogenlagen, d.h. die abgenommenen ' Bogenlagen überdecken sich, zum Teil gegenseitig. Der so gebildete
. Förderstrom von Lagen gelangt nun unter' das Leitblech 12 und nach"
weiterer Förderung an die Übergabestelle der Mitnehmerbänder - Diese laufen mit höherer Geschwindigkeit um,-'als die Ketten 8., er- >
fassen die Bogenlagen am Falzbruch mittels der Mitnehmer 19 und.
lösen so den überdeckten Förderstrom zu-einem offenen Förderstrom
mit geringen oder größeren Zwischenräumen zwischen den einzelnen
Bogenlagen auf. Da die Bänder \4 über die Auflegetrommel 15 laufen
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und von diesel angetrieben werden, erfolgt die anschließende
Übergabe der Bogenlagen 24 an die Auflegetromme,! 15'mit kons'tanter
Geschwindigkeit.'Die Greifer 21 erfassen; die eine Bogenlagenhälfte am Überfalz, d.hv an ihrer vorderen offenen
Seite, so daß sich die freie Lagenhälfte bei der Weiterforderu&g
durch die iCrümmung der trommel von dieser in bekannter
Weise abspreizt und die. Bogenlage auf den dachförmigen Auflegesattel
20 gleitet. Der gesteuerte Schieber 23 dient dazu,
den Lagenrücken vom Mitnehmer 19 abzustreifen, :
Bogen oder Bogenlagen, die gleichlang gefalzt .-sind, werden
mittels der Saugdüsen 22 erfaßt und mitgenommen, um hd.erbei .
höchste Sicherheit zu erreichen, kann die Bogenlage" durch den Greifer 21 oder andere bekannte. Mittel bis zum völligen Ansaugen
gegen die Saugdüsen 22 gedruckt werden. Fach dem Ansaugen
schwenkt der Greifer 21 in seine Ausgängsstellung
zurück, die Bogenlage, spreizt sich, auf und der Greifer 21 schwenkt wieder ein und'klemmt die angesaugte Lagenhälfte
fest. Dadurch wird ein Abplatzen besonders steifer Bogen
oder Bogenlagen verhindert. . '
Für Bogenlagen geringer Breite kanu das Mitnehmerband 14
sowie die Auf lege trommel 15 mit zwei odei|niehreren Mitnehmern
19 bzw. Greifern 21 und Saugdüsen 22 versehen sein. Dadurch t.
1st es möglich, das Mitnehmerband 14 sowie die Auflegetrom-
mel 15_mit verminderter Geschwindigkeit laufen zu lassen.
]?ig,2 zeigt eine Ausführung mit einem zwischen der oberen
Trommel 6 und der Auflegetrommel 15 angeordneten Mitnehmerband
26> Dieses ist mit Mitnehmern,27 .versehen. Die Umlaufgeschwindigkeit
des Mitnehmerbaudes 26 kann gleich oder'kleiner
der der Auflegetrommel 15 sein. Über der Trommel 6 Ist "ein
Klemmband 28' angeordnet»'Die Wirkungsweise' ist die gleiche" wie
bei Fig.1 beschrieben. " - ,^
• ■ - -
In Fig.J ist zwischen das Mitnehmerband 14 oder 26 eine ;Zwi- .'
schentrommel 29 ge sehntet. Außerdem Ist am Leitblech 12 eine
Bürste 30 angeordnet, . -
-•6
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Auch ist e.s möglich, einen Flachstapel 33 zu. verwendeil (Fig,4).
Das Band oder, die Kette 8 ist dann waagerecht oder schräg an- ,
geordnet, so daß jeweils die unterste (fig,4) oder oberste
Bogenlage,vereinzelt *wird. Als Zwischentriebmittel dienen
in Fig.4 Walzen 31 mit oder ohne Gegenwalzen 32* Die WaI-- ,
zen 31 "und 32 können-auch bei den Ausführungen nach
bis 3 Anwendung.finden«'
Claims (1)
1·Vorrichtung zum Abnehmen von gleichlang oder überlapp gefalzten
Bogen oder Bogenlagen von. einem Stapel, zum fördern dieser Lagen
mit ihrer offenen Seite voran und zum Auflegen auf einen
dachförmiges Sattel, dadurch gekennzeichnet, daß vor,, unter
oder über der Stapeleinrichtung (T bis 5) eine; endlose mit
Mitnehmern (9) oder Greifern versehene, schrittweise oder kontinuierlich
bewegte 'Iransporteinrichtung (S) angeordnet ist, der sieh unmittelbar oder-unter Zwischenschaltung eines oder mehrerer
transportmittel (14J 26? 31?- 32) eine-an sich bekannte Bogenöffnungsvorrichtung
anschließt* ~ _ " ·
2»Torrichtung 'nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
der Mitnehmer (9) oder der Greifer geringer als die Breite
der zu vereinzelnden Bogenlagen ist*
3·"Vorrichtung -nach. Anspruch 1 und 2, 'dadurch gekennzeichnet, daß an
der Vereinzelungsseite des Stapels (2) an sich bekannte gesteuerte
Trennmittel (1O) angeordnet sind.
4-«Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 35 dadurch gekennzeichnet, daß
an der Vereinzelungsseite des Stapels (2) eine Stapelrückhalteeinrichtung (11) angeordnet ist,
5ρVorrichtung nach Anspruch 1 bis ;4, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Vereinzelungsseite des Stap&ls (2).eine oder, mehrere Blasdüsen
angeordnet sind*
6*Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 oder 3 "bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Vereinzelungsseite des Stapels (2) ein oder
mehrere Sauger zum Festhalten der nachfolgenden Bogen oder Lagen
angeordnet sind. . ■ ' .
7»Vorrichtung'nach Anspruch 1 bis 6, dadurch "gekennzeichnet, daß die
Vereinzelungs- und/oder Überleitungs- und/oder Auflegemittel mit
einer Bogenbremseinrichtung versehen sind*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962V0014230 DE1895143U (de) | 1962-07-06 | 1962-07-06 | Vorrichtung zum vereinzeln und auflegen von gefalzten bogen oder bogenlagen auf einen dachfoermigen sattel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962V0014230 DE1895143U (de) | 1962-07-06 | 1962-07-06 | Vorrichtung zum vereinzeln und auflegen von gefalzten bogen oder bogenlagen auf einen dachfoermigen sattel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1895143U true DE1895143U (de) | 1964-06-25 |
Family
ID=33183760
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962V0014230 Expired DE1895143U (de) | 1962-07-06 | 1962-07-06 | Vorrichtung zum vereinzeln und auflegen von gefalzten bogen oder bogenlagen auf einen dachfoermigen sattel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1895143U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4024396A1 (de) * | 1990-08-01 | 1992-02-06 | Focke & Co | Vorrichtung zur entnahme von zuschnitten aus einem zuschnitt-magazin |
| DE19700236C1 (de) * | 1997-01-07 | 1998-07-16 | Schmermund Maschinenbaugesells | Vorrichtung zum Überführen von Kartonzuschnitten für Klappschachteln |
-
1962
- 1962-07-06 DE DE1962V0014230 patent/DE1895143U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4024396A1 (de) * | 1990-08-01 | 1992-02-06 | Focke & Co | Vorrichtung zur entnahme von zuschnitten aus einem zuschnitt-magazin |
| DE4024396C2 (de) * | 1990-08-01 | 2003-12-04 | Focke & Co | Vorrichtung zur Entnahme von Zuschnitten aus einem Zuschnitt-Magazin |
| DE19700236C1 (de) * | 1997-01-07 | 1998-07-16 | Schmermund Maschinenbaugesells | Vorrichtung zum Überführen von Kartonzuschnitten für Klappschachteln |
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