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DE1894346U - Vorrichtung zur sofortigen bildung eines be- bzw. abgrenzungsmittels auf einer fahrbahn oder fahrbahnbegrenzungsmittel. - Google Patents

Vorrichtung zur sofortigen bildung eines be- bzw. abgrenzungsmittels auf einer fahrbahn oder fahrbahnbegrenzungsmittel.

Info

Publication number
DE1894346U
DE1894346U DES47618U DES0047618U DE1894346U DE 1894346 U DE1894346 U DE 1894346U DE S47618 U DES47618 U DE S47618U DE S0047618 U DES0047618 U DE S0047618U DE 1894346 U DE1894346 U DE 1894346U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
delimitation
mold
road
roadway
punch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES47618U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sikkens Smits N V
Original Assignee
Sikkens Smits N V
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sikkens Smits N V filed Critical Sikkens Smits N V
Priority to DES47618U priority Critical patent/DE1894346U/de
Publication of DE1894346U publication Critical patent/DE1894346U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/50Removable forms or shutterings for road-building purposes; Devices or arrangements for forming individual paving elements, e.g. kerbs, in situ
    • E01C19/502Removable forms or shutterings, e.g. side forms; Removable supporting or anchoring means therefor, e.g. stakes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

RA. 071027*29.1.64
DR. F. ZUMSTEIN - DR. E. ASSMANN - DR. R. KOENIQSBERQER
PATENTANWÄLTE
TELEFON: 22 34 76
POSTSCHECKKONTO: MÖNCHEN Θ1133
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
Lw/ZWo
3/2/1
56098
SIEEBNS-SMITB U.V., WAPEinnBLE/liiederlande
Vorrichtung zur sofortigen Bildung eines Be- bzw. Abgrenzungs-
mittels auf einer Fahrbahn oder Fahrbahnbegrenzungsmittel
In dem Gebrauchsmuster 1 859 168 ist ein als Prisma, Kugelsegment, Leiste oder dergl. ausgebildetes, auf einer Fahrbahn oder einem Fahrbegrenzungsmittel mittels eines Kittes montierbares Leitelement beschrieben, das aus einer gehärteten Gußmasse eines Bindemittels und gegebenenfalls aus für Gußmassen üblichen Füllstoffen und/oder Pigmenten besteht, und zur besseren Sichtbarkeit, auch während der Facht, wenigstens an seiner Oberfläche kleine Glaskügelchen enthält.
In der Gebrauchsmusteranmeldung des gleichen Anmelders vom gleichen Tage unter der Bezeichnung "Leitelement" ist
ein ähnliches Leitelement beschrieben worden, das überdies noch mit einer außerhalb der Oberfläche des Leitelemehts hervorragenden elastischen Flappe versehen isto
Die vorliegende Neuerung bezieht sieh auf eine Torrichtung, mit welcher man leitelemente gemäß oben angegebener Art unmittelbar auf der fahrbahn bzwo auf dem Fahrbahnbegrenzungsmittel, und also nicht vorher in einer Fabrik oder dergleichen, herstellen und formen kann.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur direkten Bildung eines Ab- bzw. Begrenzungselementes auf einer Fahrbahn oder Fahrbahnbegrenzungsmittel, die mit einem winklig auf der Fahrbahn bzw. dem Fahrbahnbegrenzungsmittel zu drückenden Stempel versehen ist, dessen Formraum etwa Größe und Form dem zu bildenden Be- bzw. Abgrenzungselement entspricht.
Nachdem vorher eine zur Bildung eines Begrenzungs- bzw. Führungselementes genügende Quantität Gußmasse auf der bestimmten Stelle auf der Fahrbahn oder dergl» angeordnet ist, wird der Stempel mit dem Formraum über die Gußmassenmenge gebracht und indem man den Stempel fest andrückt, in die endgültige Form, wie ZoB» ein Kugelsegment, umgeformte Insbesondere wenn dae Element ein Kugelsegment ist, wird es bevorzugt, den Stempel etwas um seine Längsmittellinie, winklig auf der Fahrbahn, drehbar anzubringen« Um dabei zu vermeiden, daß der Stempel seitlich "wegläuft", wodurch das Element keine reine Kugelsegment-; form erhalten würde, ist der Stempel vorzugsweise verschiebbar
und drehbar in einem Zentrierorgan geführt und gestützt, das bei Benutzung der Vorrichtung auf der Fahrbahn oder dergl, ruht und seitliche Verschiebung des über die Gußmasse gebrachten Stempels hinsichtlich der Ausgangsstellung verhindert.
Die Neuerung bezweckt, die Vorrichtung insbesondere für Handbedienung geeignet zu machen· Mach einer praktischen Ausführungsform besteht der Stempel aus einer Stange, die an ihrem Oberende einen Handgriff und an ihren Unterende die Form trägt, und zwischen Handgriff und Form in dem Zentrierorgan verschiebbar ist· Dabei ist das Zentrierorgan vorzugsweise in Form einer Fußstütze ausgeführt, die mittels Schenkel oder dergl· auf der Fahrbahn oder dergl* ruht· Bei der Ausübung des Druckes auf den Stempel und· bei Drehung des Stempels kann man dann, um seitliches Verschieben zu bestreiten, den einen Fuß auf die Fußstütze stellen.
Vorzugsweise ist die Form abnehmbar am Stempel angeordnet. Indem man eine Form benutzt, deren Formraum eine ununterbrochene Oberbegrenzungsflache hat, kann man Elemente gemäß dem Gebrauchsmuster 1 859 168 herstellen, während, indem man eine Form mit einem Schlitz in der Oberbegrenzungsfläche des Formraumes benutzt, man Elemente mit einer Flappe gemäß der hiermit zusammenhängenden Gebrauchsmusteranmeldung "leitelement" herstellen kann·
Die Schenkel des Zentrierorgans sind unten vorzugsweise spitz ausgeführt oder mit Gummikappen versehen, um die Möglich-
keit auf Verschiebung über die Fahrbahn bis auf ein Minimum zu beschränken·
Die Heuerung ist anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele dargestellt werden, näher veranschaulicht.
!ig· 1 zeigt die handbediente Vorrichtung zur Herstellung von kugelsegmentförmigen Elementen ohne Flappe,
Fig. 2 zeigt im Querschnitt die Form einer handbedienten Vorrichtung für die Herstellung von kugelsegmentförmigen Elementen mit Flappe,
Me Vorrichtung gemäß Fig. 1 besteht prinzipiell aus einer Stange 1 mit oben einem Handgriff 2 und unten einer Form 3» die bei 4 abnehmbar angeordnet ist. Der Formraum 5 der Form 3 ist etwa der Größe und Form dem zu bildenden Element angepaßt.
Die Stange ist z.B. mittels Kugellager, Gleitlager oder dergl., verschiebbar und drehbar in dem Zentrierorgan 6 geführt, das sieh mit Schenkeln 7, z.B· vier, auf der Fahrbahn abstützt. Die konkave Oberbegrenzungsfläche des Formraums 5 ist ununterbrochen.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von der gemäß Fig. 1 nur dadurch, daß die Oberbegrenzungsfläche des Formraums 5 mit einem Schlitz 8 versehen ist, in welehem das Oberstück einer Flappe 9 von elastischem Material geschoben ist. Für die Ausführung dieser Flappe wird auf die oben genannte Gebrauchsmusteranmeldung "Leitelement" hingewiesen.
Der Schlitz 8 befindet sich in einem kurzen, flachen P.ohrstück 10, das sich an der lorm 3 anschließt.
Bei Benutzung der Vorrichtung gemäß Pig. 2 wird jedesmal vorher eine KLappe 9 von unten in den Schlitz gesteckt, wonach der 3?ormraum über die auf der Fahrbahn liegende ffußmasse angeordnet wird.

Claims (6)

RA.071027*29-1.6Ί Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur direkten Bildung eines Ab- bzw. Begrenzungselementes auf einer fahrbahn oder Fahrbahnbegrenzungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Torrichtung mit einem winklig auf der Fahrbahn bzw« dem Fahrbahnbegrenzungsmittel zu drückenden Stempel versehen ist, der eine Form hat, dessen Formraum etwa Größe und Form des zu bildenden Be-* bzw. Abgrenzungselements entspricht.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel verschiebbar und drehbar in einem Zentrierorgan geführt und gestützt ist, das bei Benutzung der Vorrichtung auf der Fahrbahn oder dergl. ruht und seitliche Verschiebung des über die Gußmasse gebrachten Stempels hinsichtlich der Ausgangs· stellung verhindert.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel aus einer Stange besteht, die an ihrem Oberende einen Handgriff und an ihrem Unter ende die Form trägt, und zwischen Handgriff und Form verschiebbar Is t in dem Zentrierorgan·
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrierorgan eine Fußstütze ist, die Mittels Schenkel oder dergl. auf der Fahrbahn oder dergl. ruht.
5. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis A1 dadurch gekennzeichnet, daß die Form abnehmbar an dem Stempel angeordnet ist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 51 dadurch gekennzeichnet, daß die Form einen Formraum mit unterbrochener Oberbegrenzungsfläche besitzt.
?♦ Vorrichtung gemäß Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Form einen Formraum mit einem in seiner Oberbegrenzungsi fläche vorhandenen Schlitz aufweist.
DES47618U 1964-01-29 1964-01-29 Vorrichtung zur sofortigen bildung eines be- bzw. abgrenzungsmittels auf einer fahrbahn oder fahrbahnbegrenzungsmittel. Expired DE1894346U (de)

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Family

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