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DE1893385U - Verkaufsstaender. - Google Patents

Verkaufsstaender.

Info

Publication number
DE1893385U
DE1893385U DE1964I0017181 DEI0017181U DE1893385U DE 1893385 U DE1893385 U DE 1893385U DE 1964I0017181 DE1964I0017181 DE 1964I0017181 DE I0017181 U DEI0017181 U DE I0017181U DE 1893385 U DE1893385 U DE 1893385U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sales
base
shells
packages
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964I0017181
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH and Co KG
Original Assignee
Dr Karl Thomae GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Karl Thomae GmbH filed Critical Dr Karl Thomae GmbH
Priority to DE1964I0017181 priority Critical patent/DE1893385U/de
Publication of DE1893385U publication Critical patent/DE1893385U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

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Die Heuerung betrifft einen Verkaufsständer für eine größere Anzahl von im wesentlichen kubischen Verkaufspackungen.
Zweck der Neuerung ist Material- und Arbeitsersparnis beim Verpacken, Auspacken, Anbieten und Verkaufen der Verkaufspackungen sowie eine Verkaufsanregende Formgebung des Verkaufsstandets.
Die neuerungsgemäße ^Verkaufspackung ist gekennzeichnet durch einen Sockel mit sehranstehendem Boden, zwei Seitenzargen und einer rückwärtigen Zarge, welche von dem Boden nach oben stehen, sowie durch seitliche Halteschalen mit
je einer nach, innen stehenden Vorderzarge und einer Hinterzarge und je einer Bodenzarge, welche die Verkaufspacfcangen umfassen und in die Zargen des Sockels geklemmt sind.
Der neuerungsgemäße Verkaufsständer ist außerordentlich materialsparend, da im -wesentlichen nur die Bodenflache und die beiden Seitenflächen der Verkaufspaekungen vom Ständer umschlossen werden. Insbesondere ist der neuerungsgemäße Verkaufsständer sehr einfach herzustellen, beispielsweise aus Kunststoff, da Sockel und Halteschalen jeweils einteilig zu spritzen sind und eine einfache Formgebung aufweisen. Bin besonderer Vorteil des neuerungsgemäßen Verkaufsständers liegt in der Möglichkeit des schnellen Verpaekens und Auspackens der Verkaufspaekungen, welche lediglich aufgestapelt, durch die zwei seitlichen Halteschalen erfaßt und in den Sockel geklemmt werden müssen. Der so fertiggestellte Verkaufsständer ist außerordentlich verkaufsfördernd, da er etwa in Blickrichtung des Käufers die meist beschriftete oder mit Bezeichnungen versehene Vorderfläche der Verkaufspaekungen darbietet, wobei die einzelnen Verkaufspaekungen außerordentlich leicht durch Anheben mit dem Daumen zwischen den Vorderzargen der Halteschalen nach oben herausgenommen werden können. Sobald eine Verkaufspackung herausgenommen ist, bietet eine nachfolgende Verkaufspaekung ihre Vorder-
fläche dem Käufer dar» Auf diese Weise ist eine beliebige Anzahl von Verkaufspaekungen im Verkaufsständer unterzubringen, beispielsweise drei Reihen mit je zehn hintereinanderliegenden Packungen übereinander oder mehr. Die bisher übliche Verpackung der einzelnen Verkaufspackungen in einer größeren Schachtel oder dergleichen entfällt und das aus Verkaufspaekungen und seitlichen Halteschalen bestehende Magazin, welches in den Sockel eingeklemmt werden kann, ist zugleich *Versandpackung und Ausstellungspaekung. Bei wiederholter Lieferung gleichartiger Verkaufspackungen an dieselbe Stelle muß der Sockel nur das erste Mal mitgeliefert werden, während bei nachfolgenden Lieferungen lediglich ein neues Magazin geliefert wird, welches in den alten Sockel eingeklemmt wird.
Um beim Versand die Verkaufspaekungen zwischen den Halteschalen fest einzuklemmen, wird gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung ein Streifen vorgesehen, welcher die Oberseite abdeckt und dessen vorderes und hinteres Ende nach unten abgewinkelt und zwischen den Seitenzargen und den Verkaufspaekungen eingeklemmt ist. Dieser Streifen kann beispielsweise aus Karton bestehen und bei Aufstellung des Verkaufsständers im Laden oder in einer Apotheke entfernt werden«
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Aüsführungsform der
!Teuerung werden Verkaufspaekungen, Halteschalen und der genannte Streifen von einem Halteband umschlossen, welches beispielsweise aus Kunststoff bestellen kann und ebenfalls nur der Halterung beim Versand dient und beim Aufstellen des Verkaufsständers entfernt wird.
Sockel und Haltesehalen werden vorteilhaft aus durchsichtigem Material hergestellt, beispielsweise Kunststoff oder dergleichen, damit die Verkaufspackungen durch Halteschalen und Soekelzargen hindurch sichtbar bleiben. Der Verkaufsständer hat somit ein ansprechendes Aussehen und läßt den Käufer jederzeit Art und Form der Verkaufspacküng ersehen.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Meuerung werden Boden und rückwärtige Zarge des Sockels mit parallel zur Fläche der Halteschalen verlaufenden, erhabenen Schienen zum Einklemmen von Boden- und Hinterzargen der Haltesohalen versehen. Diese Schienen verstärken die Stabilität des Verkauf sständers, so daß beim Herausnehmen der einzelnen Verkauf spaekungen, insbesondere wenn der Verkaufsständer nahezu entleert ist, ein seitliches Neigen der Haltesehalen nach außen nicht möglieh ist.
Anhand der Figuren wird eine Ausführungsform der Steuerung näher erläutert« Bs zeigt
Figur 1 eine Schrägansieht eines neuerungsgemäßen, gefüllten Verkaufsständers mit Abdeckstreifen,
Figur 2 eine Schrägansicht des Sockels und
Figur 3 eine Schrägansieht einer seitlichen Halteschale.
Der Sockel besteht aus einem Boden 1, Seitenzargen 2 und 3 . und einer rückwärtigen Zarge 4» Am vorderen Ende des Bodens ist eine nach unten stehende Zarge 5 vorgesehen, welche bewirkt, daß der Boden 1 auf einer Unterlage 6 schräg steht. Parallel zu den Seitenzargen verlaufen auf dem Boden 1 zwei erhabene Schienen 7 und 8 und auf der rückwärtigen Zarge 4 zwei Schienen 9 und 10, deren Abstand von den Seitenzargen etwa der Höhe der Vorderzargen 11 und der Hinterzargen 12 der seitliehen Halteschalen entspricht. Die Halteschalen 13 und 14 sind mit ihren Bodenzargen 15 und ihren Hinterzargen zwischen den Seitenzargen 2 bzw. 3 und den Schienen 7* 9 bzw. 8, 10 eingeklemmt* Zwischen den BTaltesehalen 13 und 14 sind mehrere Stapel von flachen, im wesentlichen kubischen Verkaufspackungen 16 eingeklemmt. Ein Kartonstreifen 17 deckt die Oberseite des Verkaufsständers ab und weist vorne und hinten nach unten abgewinkelte Enden 18 auf, welche zwischen Vorder·*- bzw. Hint erzargen 11 bzw. 12 und Verkauf spackungen eingeklemmt sind. Das aus Halteschalen 13 und ^,Verkaufspackungen 16 und Abdeckstreifen 17 bestehende Magazin kann
mit einem beispielsweise Seitenflächen, Oberfläche und Bodenfläche des Magazins umschließenden Halteband zusammengehalten werden. Halteband und Abdeckstreifen 17 sind bei Aufstellung des Verkaufsständers zu entfernen, damit die einzelnen Verkaufspackungen nach oben zwisohen den Halteschalen herausgenommen werden können. Sockel und Balteschalen sind aus durchsichtigem Material hergestellt, so daß die einzelnen Verkaufspackungen vollständig sichtbar sind. Ihre Vorderfläche liegt in Blickrichtung des Käufers und läßt Art und Form der angebotenen Verkaufspackungen deutlich erkennen.

Claims (1)

  1. S chut ζ ans prüche
    . VerkauJsständer für eine größere Anzahl von im wesentlichen kubischen Verkaufspackungen j gekennzeichnet durch einen Sockel mit schrägstehendem Boden (i), zwei Seitenzargen (2,3) und einer rückwärtigen Zarge (4), welche von dem Boden nach oben stehen, sowie durch seitliche Halteschalen. ( 1 3»1 ^-) mi"*3 je einer nach innen stehenden Vorderzarge (11) und einer Hinterzarge (l2) und je einer Bodenzarge -(15")'»" welche die Verkaufspackungen (16) umfassen und in die Zargen des Sockels geklemmt sind.
    2» Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite desselben mit einem Streifen abgedeckt ist, dessen vorderes und hinteres Ende nach unten abgewinkelt und zwischen den Seitenzargen und den Verkaufspaekungen eingeklemmt ist.
    3. Verkaufsständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Verkaufspackungen, Halteschalen und Streifen von einem Halteband umschlossen sind.
    4» Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Sockel und Balteschalen aus durchsichtigem Material hergestellt sind.
    5» Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Boden und rückwärtige Zarge des Sockels mit parallel zur Fläche der Halteschalen verlaufenden, erhabenen Schienen zum Einklemmen von Boden- und Hinterzargen der Haltesehalen versehen sind.
DE1964I0017181 1964-02-14 1964-02-14 Verkaufsstaender. Expired DE1893385U (de)

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Publications (1)

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