DE1892179U - Batteriegespeiste elektrische uhr. - Google Patents
Batteriegespeiste elektrische uhr.Info
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- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C3/00—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
- G04C3/008—Mounting, assembling of components
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- G—PHYSICS
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B37/00—Cases
- G04B37/14—Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
- G04B37/1406—Means for fixing the clockwork pieces on other objects (possibly on walls)
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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- Battery Mounting, Suspending (AREA)
Description
OEOIOGrERIl ZTJELETTI di Lorenzo e franco ZURLETTI S.n.c.
358, Via Roma, Turin /.Italien
"Batteriegespeiste elektrische Uhr"
Die Neuerung betrifft "batteriegespeiste elektrische Uhren,
deren Uhrwerkkapsel und galvanische Batterie in einem gemeinsamen
Gehäuse "tintergeToracht sind, das an einer Haltewand "befestigt
werden kann. '-_.
Aufgabe dieser Heuerung ist es, eine Uhr zu schaffen, die
leicht an einer Haltewand, wie ein Instrumentenbrett in einem fahrzeug, Motorboot oder dergl., die nicht speziell dafür
vorgesehen ist, auf diese Weise ausgestattet zu werden, befestigt werden kann.
„ 2 -
Eine weitere Aufgabe dieser-Neuerung ist es, eine Uhr zu
schaffen, die leicht eine Überprüfung und Instandhaltung des Uhrwerkes, und anderer in dem Gehäuse befindlicher Seile,
einen Austausch der Batterie und Reparaturarbeiten ermöglicht,
Eine weitere Aufgabe dieser leuerung ist es, eine Uhr zu schaffen, die bei den verschiedensten Lichtverhältnissen in
- ihrer Umgebung leicht ablesbar ist.
Das Gehäuse, welches die Uhrwerkkapsel und die galvanische
Batterie aufnimmt, enthält ι
a) eine Grundplatte und einen Hohldeckel mit einer Yorderwand
und einer Seitenwand 5
b) Schnappverschlußmittel für den Deckel und die Grundplatte bestehend aus einer mit einer Öffnung versehenen Lasehe,
die von einer fläche der Grundplatte in einer an eine
Kante der Grundplatte angrenzenden Stelle absteht, aus einem Vorsprung an der Seitenwand, der in die Öffnung der
Lasche eingreift, aus einer läse, die radial von der Uhrwerkkapsel
absteht, und aus einer Blattfederklinke., die
/ aus der besagten Hache der Grundplatte an einer der in
Schnappverbindung mit der läse stehenden Kante benachbarten anderen Kante der Platte herausragt, um ein Herausrutschen
des Yorsprunges aus der Öffnung zu verhindern!
c) ein Polster aus. Schaumgummimaterial, das mit der gegenüberliegenden
fläche der Grundplatte verbunden ist;
d) wenigstens eine Befestigungsschraube, die durch die Grundplatte
und das Polster an einer Stelle in der Mitte zwi--schen
der Lasche und der Blattfederklinke zur Befestigung der Uhr an einer Haltewand hindurchgesteckt ist.
ϊ/eitere charakteristische Merkmale und Vorteile dieser !Feuerung
sollen in der nachfolgenden Beschreibung des in der beigefügten
Zeichnung dargestellten AusführungsbeiSpieles nähererläutert
'werden, Is zeigt:
Pig. 1 eine Torderansicht der neuerungsgemäßen Uhr, • Pig. 2-eine Seitenansicht der an einer Wand befestigten
Uhr, ■ ..'■'■ Pig. 3 eine Innenansicht des Gehäuses,
lig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3 und
Hg. 5 einen Schnitt nach der Linie V - V in lig. 1, wobei der Gehäusedeckel von der Grundplatte entfernt ist.
Die elektrische Uhr gemäß der Heuerung besteht aus einer Uhrwerkkapsel
8, aus elektrisch -isolier end ein Kunststoffmaterial,
die eine Passung 15 aus durchsichtigem Kunststoff aufweisty
welche sich, um einen ringförmigen-Rand zu bilden, in ."axialer
Richtung der Uhrwerkkapsel 8 erstreckt. ?
Die-Passung 15 ist fest mit einem Zifferblatt 16 verbunden,-welches
von der Kante .des ringförmigen Randes zurücktritt und
dureh einen Glasdeekel 9 geschützt wird.
Die Uhrwerkkapsel 8 ist in einem Gehäuse eingeschlossen, das aus einem Hohldeckel 7 und einer Grundplatte 1 besteht. Der
Deckel 7-hat eine Seitenwand 70 und eine Vorderwand 7B, die
eine Öffnung 7D besitzt.
Die Uhrwerkkapsel 8 wird im Deckel 7 durch Aneinanderlagem
der Kante des ringförmigen Randes der Passung 15 und der Kante
der Öffnung 7D, wie in Pig. 5 dargestellt, gehalten. Das
Zifferblatt 16 tritt deshalb von der Innenfläche der Vorderwand 7B zurück.
Zwei Stahlfederstreifen 17, -18.sind am äußeren Umfang der Uhrwerkkapsel
8 zur Herstellung des elektrischen Kontaktes mit den in der Uhrwerkkapsel 8 "befindlichen elektromotorischen
Mitteln angebracht. Die.Stahlfederstreifen 17, 18 sind so angeordnet,
daß- sie elastische Backen zum Einklemmen einer galvanischen Batterie 10 "bilden, deren Pole in elektrischem Kontakt
mit den Stahlfederstreifen (lig.- 3) sind. Die galvanische
Batterie TO wird von den Stahlfederstreifen 17 und 18 im
Deckel 7. festgehalten. ..
Der Stahlfederstreifen 18 -bildet bei 18A eine Schleife, um zusammen
mit der Uhrwerkkapsel 8 einen Pedersitz- zu schaffen
(!Pig. 3)· Eine elektrische Lampe 11 wird von diesem Pedersitz gehalten und steht mit ihrer Seitenfläche in elektrischem Kontakt
mit der Schleife. 18A. Der Glaskolben der lampe 11 (Pig. 4)
liegt an der Innenfläche der Vorderwand 7B an, um das Zifferblatt
16_ durch den durchsichtigen ringförmigen Rand der Passung 15 zu beleuchten.
Der andere Stahlfederstreifen 17 trägt einen ortsfesten Kontakt
T7A, der mit einem am Ende eines Stahlfederstreifens 13
(Pig. 4.) angebrachten, beweglichen Kontakt 13B zusammenarbeitet. Der Stahlfederstreifen 13 ist an der Außenfläche des Bodens
der Uhrwerkkapsel 8.mit..einem Hiet 13A befestigt,- der
sich du.rch einen länglichen,..in. der Mitte des Stahlfederstreifens
13 liegenden Teil erstreckt (Pig. 3, 4 und 5).
Das Ende des Stahlfederstreifens 13, das dem Kontakt 13B gegenüberliegt
, berührt, federnd den Mittelkontakt der Lampe 11.
Ein Ende des Druckknopfes 12,, der axial in einer öffnung in
der Yorderwand 7B gleitet, tritt aus dem Deckel 7 heratis,
— 5 —
während .sein anderes Ende auf dem Ende des Stahlfederstreifens
13j das den "beweglichen Kontakt 13B trägt, gelagert ist.
YermÖge seiner eigenen Elastizität hält- der Stahlfederstreifen
13 den "beweglichen Kontakt 13B von dem ortsfesten Kontakt
17A.entfernt und drückt..den Druckknopf 12 in seine nach
außen aus der Torderwand 7B hervortretende Stellung (!ig. 4).
Bei Betätigung .des Druckknopfes 12 entgegen der federnden
lrirkung des Stahlfederstreifens 13 kommt der bewegliche Kontakt
3 3B mit dem ortsfesten Kontakt 17A in Berührung, wodurch
die lampe 1.1 parallel zu der galvanischen Batterie 10 geschaltet wird. .
Die. Grundplatte 1 ."besitzt, in der Nähe, eines .Bandes eine lasche,
.2.., die aus der .!lache der blatte herausragt.. Die lasche. 2
hat wenigstens eine Öffnung 3, welche einen Torsprung 7A, der sich an der Seitenwand 7ö des Deckels 7 befindet, aufnimmt.
In der in den !Figuren gezeigten Ausführungsform sind zwei ,
Öffnungen 3 in der lasche - 2 vorgesehen? dementsprechend sind
auch zwei Tor Sprünge 7A am Deckel 7. vorhanden.
Das Eingreifen der Torsprünge 7A in die Öffnungen 3 ermöglicht eine Schwenkbewegung des Deckels 7 gegenüber der Platte
1 zum.Festklemmen oder Abklemmen desselben.
Eine -Blattfederklinke 4 ist auf der. Platte 1 befestigt und
steht von der gleichen !lache wie die lasche 2 ab. Die Blattfederklinke
4 ist in der Iahe des Randes der Platte 1, der
dem Hand in der Iahe der lasche 2 gegenüberliegt, angeordnet.-
.........
6 -
Eine Hase 81 ist fest mit der uhr?ierkkapsel 8 verbunden und
steht radial von der letzteren ab, um im Zusammenwirken"mit''
der Blattfederklinke 4 einen S cnnappve rs cliluß für den Deckel 7 -und die Grundplatte 1 zu bilden.
Im zusammengesetzten Zustand des Deckels 7 und der Platte 1
greifen die Torsprünge' 7A'in die Öffnungen 3 ein, und -die " Blattfederklinke
4 hält die läse 8A fest,, so daß ein zufälliges
Herausrutschen der Vorsprünge 7A aus den Öffnungen 3
verhindert wird. ' ' '
Ein Polster 6 aus Schaumgummi ist auf die Grundplatte 1, und
zwar auf die Fläche derselben, die der die lasche 2 und die
Klinke 4 tragenden !fläche gegenüberliegt, aufgeleimt oder auf andere Weise damit verbunden.
Eine Schraube 5 ist durch die■Platte 1 und das Polster-6'an "
einer Stelle in der Mitte zwischen der Lasche 2 und der Klinke 4 zur Befestigung der Uhr an einer Haltewand 14 (Fig. 2) hindurehgesteckt.
. ·
la/fcürlich kann auch eine Mehrzahl γοη Schrauben anstatt einer
einzigen Sehraube vorgesehen sein.
Wenn die Uhr an 'der Hälteirand 14 durch die Schraube 5 befestigt
werden soll, Tiird das Polster 6 zwischen die Wand 14 und die
Grundplatte 1 gelegt, woraufhin der Deckel 7 durch Einschnappen
auf die Grundplatte 1 in der oben beschriebenen Weise aufgesetzt wird". "
Das Polster 6 wird zwischen der Grundplatte 1 und der Wand 14
eingepreßt und paßt sich irgendwelohen Unebenheiten der Wand
an.
Claims (4)
1."Batteriegespeiste elektrische Uhr mit einer in einem ge-' '
"ineinsamen Gehäuse" "befindlichen IJhrwerkkapsel und einer
galvanischen Batterie zum Befestigen an einer Haltewand, dadurch gekennzeichnet, daß das
G-ehäuse folgende Teile enthält:
ä) eine G-rundplatte (T) und einen Hohldeckel (7)" mit'einer
Vorderwand (7B) und einer Seitenwand (70);
b) Schnappverschlußmittel für den Deckel (7) und die G-rundplatte
(1) bestehend aus einer mit einer Öffnung versehene'n
lasche (2), die von einer Fläche der Grundplatte" (1) in "einer an eine Kante der G-rundplatte angrenzenden"
Stelle absteht, aus einem Vorsprung (7A) an der Seitenwand (70), der in die Öffnung (3) der Lasche (2) eingreift,
aus einer Hase (8A), die radial von der Uhrwerkkapsel
(8) absteht, und aus.einer Blattfederklinke (4)?
die aus der "besagten !Fläche der G-rundplatte (1) an einer
* der in Schnappverbindung mit der läse (8A) stehenden
Kante "benachbarten anderen Kante der Platte herausragt, um ein Herausrutschen des Vorsprunges (7A) aus der ·
Öffnung (3) zu verhindern°9
c) ein Polster (6) aus Schaumgummimaterial, das mit der
gegenüberliegenden lläehe der Grundplatte (1) verbunden
ist ι
d) wenigstens eine Befestigungsschraube (5), die durch die
G-rundplatte (1) und das Polster (6) an einer Stelle in
der Mitte zwischen der Lasche (2) und der Blattfederklinke (4) zur Befestigung der Uhr an der Haltewand (14)
hindurchgesteekt ist.
2« Batteriegespeiste elektrische Uhr nach Anspruch 1, dadurch- gekennzeichnet, daß ein Paar
Kontakt-Stahlfederstreifen (17, 18) an der Uhrwerkkapsel
befestigt sind, um elastische Backen zum Einklemmen der galvanischen Batterie (10) zu bilden zur dauernden elektrischen
Kontaktgabe zwischen galvanischer Batterie (10) und den elektrischen Antriebsmitteln für das in die Uhrwerkkapsel
(8) eingeschlossene Uhrwerk.
3. Batteriegespeiste' elektrische Uhr nach Anspruch Ί und 2,
d a du r e h ge k" e η η ζ ei c h η e t ', daß die Uhr
weiterhin folgende üeile enthält: eine Fassung (15) für
die Uhrwerkkapsel (8) aus durchsichtigem. Kunststoffmaterial
die im Deckel (7) durch Andrücken gegen den Hand einer
Öffnuh'g ""(7D) in der Deckelvorderwand (7B) festgelegt wird,
wobei die Passung fest mit einem Zifferblatt (16), das von der Innenfläche der Yorderwand (7B) "zurücktritt, verbunden
ist, einen Stahlfederstreifen "(18), der an einer Stelle
(18A) mit einer Schleife versehen ist, um zusammen mit der
Uhrwerkkapsel einen ledersitz zu bilden j eine, lampe (11),
die mit'ihrem Seitenkontakt im Sitz in elektrischem Kontakt
mit der Schleife (18A) gehalten wird und mit ihrem Kolben an der Innenfläche der Vorderwand (7B) zur Beleuchtung des
Zifferblattes (16) durch die Passung (15) anliegt«, und
Schaltmitteln bestehend aus einem Druckknopf (12), der aus der Vorderhand (7B) heraustritt und die Lampe (1Ί) mit der
galvanischen Batterie (10) zusammenschaltet.
4. Batteriegespeiste elektrische Uhr. nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltinittel
einen ortsfesten Kontakt (17A), der von dem anderen Stahlfederstreifen (17) getragen värd, und einen Stahlfederstreifen
(13) aufweist, der in der Mitte eines längsteiles - der .TJhrwerkkapsel (8) an einer Stelle befestigt ist, an
welcher ein Ende des Stahlfederstreifens (13) federnd gegen
den .Mittelkontakt an der lampe. (11.) drückt, und sein anderes
Ende unter Einwirkung des !Druckknopfes (12) bewegbar ist,
um einen elektrischen Kontakt mit dem ortsfesten Kontakt -(17A) herzustellen. - ...
Applications Claiming Priority (1)
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| IT311363 | 1963-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=33187248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964O0007456 Expired DE1892179U (de) | 1963-02-12 | 1964-02-11 | Batteriegespeiste elektrische uhr. |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE7032924U (de) * | 1970-09-03 | 1971-05-13 | Hettich Hugo | Mit batterie betriebene uhr mit einem selbstgesteuerten schwingsystem und kunststoffgehaeuse. |
-
1964
- 1964-02-11 ES ES0296340A patent/ES296340A1/es not_active Expired
- 1964-02-11 DE DE1964O0007456 patent/DE1892179U/de not_active Expired
- 1964-02-11 FR FR963283A patent/FR1387471A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1387471A (fr) | 1965-01-29 |
| ES296340A1 (es) | 1964-07-01 |
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