DE189203C - - Google Patents
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- DE189203C DE189203C DENDAT189203D DE189203DA DE189203C DE 189203 C DE189203 C DE 189203C DE NDAT189203 D DENDAT189203 D DE NDAT189203D DE 189203D A DE189203D A DE 189203DA DE 189203 C DE189203 C DE 189203C
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- DE
- Germany
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- bearing
- ball
- balls
- separating pieces
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Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C43/00—Assembling bearings
- F16C43/04—Assembling rolling-contact bearings
- F16C43/06—Placing rolling bodies in cages or bearings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 189203 -_ KLASSE 47b. GRUPPE
HERMANN BARTHEL in SCHWEINFURT a. M.
Kugellaufringlager. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1905 ab.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine neue Anordnung zur Einführung der Kugeln
in Kugellaufringlager, mit rechtwinklig zur Drehachse angeordneten Kugellauf rillen, sowie
die besondere Ausführungsform der Trennstücke zwischen den Lagerkugeln und die besondere Form der die Laufrillen begrenzenden
Ränder.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι das zusammengesetzte Lager in Seitenansicht mit den im Schnitt gezeichneten
Trennstücken a,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch das Lager ohne Kugeln, laber mit den Trennstücken
b,
Fig. 3 das Lager in Seitenansicht mit den für das Auseinandernehmen des Lagers geordneten
Kugeln c und den im Querschnitt gezeichneten Trennstücken b,
Fig. 4 einen wagrechten Schnitt durch den äußeren Ring,
Fig. 5 ein Trennstück in Ansicht,
Fig. 6 den Querschnitt von Fig. 5,
a5 Fig- 7 eine andere Ausführungsform der Trennstücke in Ansicht und
a5 Fig- 7 eine andere Ausführungsform der Trennstücke in Ansicht und
Fig. 8 den Querschnitt von Fig. 7.
Der eine Laufring d des Lagers hat zwei
Ausfräsungen e, die aber nicht an derselben Ringseite sich befinden, sondern, wie Fig. 4
zeigt, auf entgegengesetzten Seiten. Der andere Laufring hat keinerlei Ausfräsungen.
Zwecks Zusammenbaues werden nun' die Kugeln in die in Fig. 3 gezeichnete Lage
gebracht und können nun zusammen mit dem Innenring f in und aus dem Außenring durch
Drehen in der in Fig. 4 gezeichneten Pfeilrichtung gebracht werden. Die Kugeln g
und h drehen sich dabei um ihre Verbindungslinie als Achse. Die Größe der Ausfräsungen
e kann dem Zweck entsprechend beliebig groß gewählt werden und hängt von der Kugelzahl ab. Will man das Lager ohne
Trennstücke ganz mit Kugeln füllen, so müssen die Ausfräsungen e sich beinahe auf
den halben Ring erstrecken.
Ein wesentlicher Vorteil der neuen Anordnung ist, daß die Aussparungen für die
Kugeleinführung nur an einem Laufring angebracht sind; es bleibt daher der andere
Ring völlig ohne Aussparungen. Infolgedessen können die Kugeln, da sie am ganzen
Umfang des Innenringes geführt werden, bei eintretenden Erschütterungen, Stößen u. dgl.
nicht in die Kugelfüllöffnungen geschleudert werden. Bei den bisher bekannten Anordnungen
mit je einer Aussparung auf einer Stirnseite beider Lauf ringe konnten die Kugeln
bei eintretenden Erschütterungen u. dgl. leicht während eines zufälligen Gegenüberstehens
der Füllöffnungen in diese und aus dem Lager hinausgeschleudert werden, wodurch
Kugeln und Lagerrmge leicht zerstört werden können. Der Laufring f ist an seinen
Randflächen (Fig. 2) mit kreisbogenförmigen Abrundungen k versehen, so daß die Trennstücke,
die eine der Kreislinie m entsprechende Bogenfläche η haben, durch drehende Bewegung
in der Kreislinienrichtung m zwischen die Lagerkugeln eingeführt und aus dem
Lager entfernt werden können. Nach dem Einführen sämtlicher Trennstücke b werden
diese auf geeignete Weise, beispielsweise ' durch einen durch die Löcher i gezogenen
Drahtring, parallel zur Lagerachsenrichtung festgehalten. Einerseits wird hierdurch ein
seitliches Herausbewegen der Trennstücke aus dem Lager verhindert, da die durch die
kreisbogenförmige Fläche η gebildeten Vorsprünge zur Anlage an die Randflächen k
des Ringes / gelangen; andererseits wird ein ίο Hineintreten der Trennstücke b in die Ausfräsungen
e und ein Hängenbleiben der Trennstücke an den Endstellen der Ausfräsungen
e verhindert.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:I. Kugellaufringlager mit rechtwinklig zur Drehachse angeordneten Kugellaufrillen, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Stirnseiten entweder des inneren oder des äußeren Ringes je eine zur Kugellaufrille führende Aussparung (e) derart angeordnet ist, daß die Lagerkugeln durch drehende Bewegung des einen Laufringes in das Lager eingeführt werden.
- 2. Ausführungsform des Kugellaufringlagers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lauf rillen begrenzenden Ränder (k) des einen Lauf-· ringes (/, Fig. 2 und 4) abgerundet sind, zum Zwecke, die entsprechend kreisbogenförmig begrenzten Trennstücke (b, Fig. 2) zwischen die Laufringe einschieben zu können und deren seitliches Herausfallen zu verhindern.
- 3. Ausführungsform des Kugellaufringlagers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstücke (c) untereinander durch einen durch die Löcher (z, Fig. 2) gezogenen Drahtring zusammengehalten werden, zum Zwecke, ein radiales Verschieben der Trennstücke (c) an den Stellen der Ausfräsungen (e) zu verhindern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE189203C true DE189203C (de) |
Family
ID=452771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT189203D Active DE189203C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE189203C (de) |
-
0
- DE DENDAT189203D patent/DE189203C/de active Active
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