DE1891662U - Blumentopf. - Google Patents
Blumentopf.Info
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- flower pot
- flower
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- sleeves
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- Expired
Links
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/02—Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
ubssain.
Blumentopf
Blumentopf
Die Erfindung betrifft einen Blumentopf, der sich durch
besondere Zweckmäßigkeit und vielseitige Verwendbarkeit auszeichnet.
Der Blumentopf nach der Erfindung besteht aus zähem, hartem ?/erkstoff und weist an der Außenseite seines oberen, zylindrischen
Randes kurze Hülsen auf, welche der Symmetrieachse des Blumentopfes parallel laufen. Hülsen der beschriebenen
Art erlauben es z.Blunter dem Blumentopf einen großen
Ring vorzusehen, dessen nach oben ragende und sich einander nähernde Stäbe von unten in die Hülsen eingeführt werden
und so dem Blumentopf auch dann einen festen Halt bieten, wenn er lange oder umfangreiche Pflanzen enthält* Die Hülsen
können gleichzeitig dazu verwendet werden, Stützstäbe für die Blumen aufzunehmen, die beispielsweise paarweise zusammengefaßt
die lorm eines umgekehrten U-Bügels haben können
und mit ihren freien Enden von oben in die - Hülsen eingesetzt werden. Selbstverständlich ist der Blumentopf
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5
an. betreffend: Datum: Seite:
DPA. Blumentopf 12*9.61 2
nach der Erfindung auch dazu geeignet, die Töpfe an die Wand zu hängen oder mittels Kettchen, Kordeln oder dergl,
frei im Raum zu halten. Bleibende Voraussetzung ist aber, daß für die Blumentöpfe nach der Erfindung ein zäher und !
harter Werkstoff verwendet wird, der allein die Gewähr bietet, daß die Hülsen für die Stützstäbe nicht nachgeben und
die Pflanze durch Umkippen der Stäbe oder durch Umfallen des Topfes/gefährdet wird.
Dieses Ziel wird bereits erreicht, wenn nur der die Kurzen Hülsen verbindende, zylindrische !Peil des Blumentopfes aus
solchem zähen und harten Werkstoff, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff besteht. Die Enden des Bandes können
dabei beispielsweise mittels Schrauben zusammengehalten werden. Das gibt die Möglichkeit, den Blumentopf nach der
Erfindung lediglich als Übertopf zu verwenden und den Ring mit Hülsen nur an dem oberen, zylindrischen Rand der gewöhnlichen Blumentöpfe ähnlich einer Schelle zu befestigen.
Die Festigkeit der tönernen Blumentöpfe wird dadurch nicht beeinträchtigt, weil ja gebrannter Ton auch gegen hohe
Druckbeanspruchungen recht unempfindlich ist.
Der restliche Teil des Blumentopfes kann aus einem durchlässigen, perforierten oder gitterartigen Werkstoff hergestellt
sein und die Pflanze nach der Einlage eines Moospdsters
aufnehmen oder nur für einen der gewöhnlichen Blumentöpfe als zierende Abdeckung dienen. Dabei bleibt es
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unbenommen, den gitterförmigen Teil abnehmbar mit dem harten
und zähen Hand zn verbinden oder das durchbrochene, gitterförmige Teil auch ganz wegzulassen, ohne daß sich
dadurch an dem Wesen der Erfindung etwas ändert·
An Blumenkästen können beispielsweise die Bänder mit Hülsen
nach der Erfindung stellenweise angeklemmt werden.
Die Zeichnung gibt einen Blumentopf nach der Erfindung mit den verschiedenen Abänderungsmöglichkeiten beispielsweise
wieder, und zwar zeigti
Mg. 1 die linke Hälfte eines Blumentopfes nach der Erfindung von der Seite gesehen,
Fig« 2 dasselbe von oben gesehen,
Fig. 3 zeigt die rechte Hälfte eines Ringes aus zähem, hartem
17erkstoff mit Hülsen und Spannschrauben und den dazugehörigen restliehen !eil des Blumentopfes in
Form eines G-itterwerkes.
Fig. 4 gibt den Ring nach Figur 3 ohne das Gitterwerk wieder.
lach den Figuren 1 und 2 weist der Blumentopf 1 nach der Erfindung Hülsen 2 auf, die an den oberen Rand 3 fest angebracht
sind oder mit ihm ein Teil bilden. Die Achsen 4 oder Hülsen laufen zur Symmetrieachse 5 des Blumentopfes
parallel.
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Nach Figur 3 und 4 ist ein Ring 6 aus hartem, zähem Werkstoff
mit Hülsen 7 und Spannschrauben 8 sowie ein besonderes gitterähnliches Teil 9 "vorgesehen, welches beim
Festspannen des Ringes 6 an dem oberen, zylindrischen !eil eines der üblichen tönernen Blumentöpfe mit festgehalten
wird.
Patentansprüche
s
Claims (5)
1. Blumentopf, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zähem,
hartem Werkstoff Gesteht und an der Außenseite seines oberen Handes (3»6) kurze Hülsen (2,7) aufweist, deren
Achsen (4) der Symmetrieachse (5) des Blumentopfes (1) parallel laufen.
2. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der die kurzen Hülsen (7) miteinander verbindende Teil
(6) des Blumentopfes (1) aus zähem und hartem Werkstoff besteht.
3· Blumentopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der die kurzen Hülsen (7) miteinander verbindende Teil (6) des Blumentopfes (1) aus Metallband besteht.
4· Blumentopf nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der die kurzen Hülsen (7) miteinander verbindende Teil (6) des Blumentopfes (1) aus einem Band besteht,
dessen Enden in an sich bekannter Weise (Schrauben 8) einander genähert werden, bis sie an dem zylindrischen,
oberen Rand der üblichen Blumentöpfe anliegen.
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5 ,
an: betreffend: Datum: Seite:
DPA. Blumentopf 12,9.61 6
5. Blumentopf nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der restliche feil (9) des Blumentopfes aus einem Gitterwerk besteht.
6, Blumentopf nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Gitterwerk (9) einen besonderen !eil des Blumentopfes
(1) bildet, welcher von dem ringförmigen Rand (6) an einem der üblichen Blumentöpfe festgehalten (8) wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW26897U DE1891662U (de) | 1961-09-15 | 1961-09-15 | Blumentopf. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW26897U DE1891662U (de) | 1961-09-15 | 1961-09-15 | Blumentopf. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1891662U true DE1891662U (de) | 1964-04-23 |
Family
ID=33184239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW26897U Expired DE1891662U (de) | 1961-09-15 | 1961-09-15 | Blumentopf. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1891662U (de) |
-
1961
- 1961-09-15 DE DEW26897U patent/DE1891662U/de not_active Expired
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