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DE1891662U - Blumentopf. - Google Patents

Blumentopf.

Info

Publication number
DE1891662U
DE1891662U DEW26897U DEW0026897U DE1891662U DE 1891662 U DE1891662 U DE 1891662U DE W26897 U DEW26897 U DE W26897U DE W0026897 U DEW0026897 U DE W0026897U DE 1891662 U DE1891662 U DE 1891662U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flower pot
flower
short sleeves
sleeves
tough
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW26897U
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Wachter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW26897U priority Critical patent/DE1891662U/de
Publication of DE1891662U publication Critical patent/DE1891662U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

ubssain.
Blumentopf
Die Erfindung betrifft einen Blumentopf, der sich durch besondere Zweckmäßigkeit und vielseitige Verwendbarkeit auszeichnet.
Der Blumentopf nach der Erfindung besteht aus zähem, hartem ?/erkstoff und weist an der Außenseite seines oberen, zylindrischen Randes kurze Hülsen auf, welche der Symmetrieachse des Blumentopfes parallel laufen. Hülsen der beschriebenen Art erlauben es z.Blunter dem Blumentopf einen großen Ring vorzusehen, dessen nach oben ragende und sich einander nähernde Stäbe von unten in die Hülsen eingeführt werden und so dem Blumentopf auch dann einen festen Halt bieten, wenn er lange oder umfangreiche Pflanzen enthält* Die Hülsen können gleichzeitig dazu verwendet werden, Stützstäbe für die Blumen aufzunehmen, die beispielsweise paarweise zusammengefaßt die lorm eines umgekehrten U-Bügels haben können und mit ihren freien Enden von oben in die - Hülsen eingesetzt werden. Selbstverständlich ist der Blumentopf
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5
an. betreffend: Datum: Seite:
DPA. Blumentopf 12*9.61 2
nach der Erfindung auch dazu geeignet, die Töpfe an die Wand zu hängen oder mittels Kettchen, Kordeln oder dergl, frei im Raum zu halten. Bleibende Voraussetzung ist aber, daß für die Blumentöpfe nach der Erfindung ein zäher und ! harter Werkstoff verwendet wird, der allein die Gewähr bietet, daß die Hülsen für die Stützstäbe nicht nachgeben und die Pflanze durch Umkippen der Stäbe oder durch Umfallen des Topfes/gefährdet wird.
Dieses Ziel wird bereits erreicht, wenn nur der die Kurzen Hülsen verbindende, zylindrische !Peil des Blumentopfes aus solchem zähen und harten Werkstoff, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff besteht. Die Enden des Bandes können dabei beispielsweise mittels Schrauben zusammengehalten werden. Das gibt die Möglichkeit, den Blumentopf nach der Erfindung lediglich als Übertopf zu verwenden und den Ring mit Hülsen nur an dem oberen, zylindrischen Rand der gewöhnlichen Blumentöpfe ähnlich einer Schelle zu befestigen. Die Festigkeit der tönernen Blumentöpfe wird dadurch nicht beeinträchtigt, weil ja gebrannter Ton auch gegen hohe Druckbeanspruchungen recht unempfindlich ist.
Der restliche Teil des Blumentopfes kann aus einem durchlässigen, perforierten oder gitterartigen Werkstoff hergestellt sein und die Pflanze nach der Einlage eines Moospdsters aufnehmen oder nur für einen der gewöhnlichen Blumentöpfe als zierende Abdeckung dienen. Dabei bleibt es
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unbenommen, den gitterförmigen Teil abnehmbar mit dem harten und zähen Hand zn verbinden oder das durchbrochene, gitterförmige Teil auch ganz wegzulassen, ohne daß sich dadurch an dem Wesen der Erfindung etwas ändert·
An Blumenkästen können beispielsweise die Bänder mit Hülsen nach der Erfindung stellenweise angeklemmt werden.
Die Zeichnung gibt einen Blumentopf nach der Erfindung mit den verschiedenen Abänderungsmöglichkeiten beispielsweise wieder, und zwar zeigti
Mg. 1 die linke Hälfte eines Blumentopfes nach der Erfindung von der Seite gesehen,
Fig« 2 dasselbe von oben gesehen,
Fig. 3 zeigt die rechte Hälfte eines Ringes aus zähem, hartem 17erkstoff mit Hülsen und Spannschrauben und den dazugehörigen restliehen !eil des Blumentopfes in Form eines G-itterwerkes.
Fig. 4 gibt den Ring nach Figur 3 ohne das Gitterwerk wieder.
lach den Figuren 1 und 2 weist der Blumentopf 1 nach der Erfindung Hülsen 2 auf, die an den oberen Rand 3 fest angebracht sind oder mit ihm ein Teil bilden. Die Achsen 4 oder Hülsen laufen zur Symmetrieachse 5 des Blumentopfes parallel.
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Nach Figur 3 und 4 ist ein Ring 6 aus hartem, zähem Werkstoff mit Hülsen 7 und Spannschrauben 8 sowie ein besonderes gitterähnliches Teil 9 "vorgesehen, welches beim Festspannen des Ringes 6 an dem oberen, zylindrischen !eil eines der üblichen tönernen Blumentöpfe mit festgehalten wird.
Patentansprüche s

Claims (5)

PA. 583 447*15.9.61 L PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5 an: betreffend: Datum: Seite: DPA. Blumentopf 12.9.61 5 Patentansprüche
1. Blumentopf, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zähem, hartem Werkstoff Gesteht und an der Außenseite seines oberen Handes (3»6) kurze Hülsen (2,7) aufweist, deren Achsen (4) der Symmetrieachse (5) des Blumentopfes (1) parallel laufen.
2. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der die kurzen Hülsen (7) miteinander verbindende Teil (6) des Blumentopfes (1) aus zähem und hartem Werkstoff besteht.
Blumentopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die kurzen Hülsen (7) miteinander verbindende Teil (6) des Blumentopfes (1) aus Metallband besteht.
4· Blumentopf nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die kurzen Hülsen (7) miteinander verbindende Teil (6) des Blumentopfes (1) aus einem Band besteht, dessen Enden in an sich bekannter Weise (Schrauben 8) einander genähert werden, bis sie an dem zylindrischen, oberen Rand der üblichen Blumentöpfe anliegen.
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5 ,
an: betreffend: Datum: Seite:
DPA. Blumentopf 12,9.61 6
5. Blumentopf nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der restliche feil (9) des Blumentopfes aus einem Gitterwerk besteht.
6, Blumentopf nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Gitterwerk (9) einen besonderen !eil des Blumentopfes (1) bildet, welcher von dem ringförmigen Rand (6) an einem der üblichen Blumentöpfe festgehalten (8) wird.
DEW26897U 1961-09-15 1961-09-15 Blumentopf. Expired DE1891662U (de)

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DEW26897U DE1891662U (de) 1961-09-15 1961-09-15 Blumentopf.

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DEW26897U DE1891662U (de) 1961-09-15 1961-09-15 Blumentopf.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1891662U true DE1891662U (de) 1964-04-23

Family

ID=33184239

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DEW26897U Expired DE1891662U (de) 1961-09-15 1961-09-15 Blumentopf.

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