DE1890711U - Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel. - Google Patents
Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C17/00—Other devices for processing meat or bones
- A22C17/006—Putting meat on skewers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Aufsteckspieß mit
einem Spitzenteil zum Aufstecken "von Nahrungsmitteln.
Die bereits bekannten Spieße weisen hierzu einen nadel- oder stiftförmigen Spitzenteil auf, der in die Nahrungsmittel
einstoßbar ist. Hierbei zeigt es sich, daß das Aufsteckgut, z. B. unter dem Einfluß seiner Schwerkraft
leicht vom Spitzenteil abgleitet, wenn die erforderliche Elastizität und Vorspannung im Aufsteckgut fehlt.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, die .arretierung des Aufsteckgutes am Spitzenteil des Spießes dadurch zu "verbessern,
daß der Spitzenteil mindestens eine die Umfangsflache desselben überragende Verbreiterung, Ansatz od. dgl.
aufweist. Hierdurch werden am Spitzenteil Stützkörper gebildet, die unter dem Einfluß der liinsteekkraft leicht
in das Jufsteekgut eindringen und ein selbsttätiges Abgleiten
des _mfsteckgutes, etwa unter den Einfluß von
Schwerkraft verhindern.
T)Ie Verbreiterung ist vorzugsweise mit dem Spitzenteil
ausgeformt und mit im wesentlichen dreiecksförmiger
Cjuerschnittsforni ausgeführt. Sie ist zweckmäßig επί Spit ζ enteil
so angebracht, daß eine Kante derselben mindestens annähernd parallel zur .Achse des Spießes verläuft. Es
entspricht dem ^Zesen der Erfindung, daß die Verbreiterung
auch eine anderweitige Querschnittsforiii aufweisen kann und
zu einer sicheren Halterung des iiirfsteckgutes führt, wenn
sie in Griff richtung in atisreichende Stützflächen ausläuft zur Halterung des _oif st eckgut es.
])as Einbringen des Spitzenteils in das ."nf steckgut
wird dadurch erleichtert, daß die in Einsteckrichtung vorne liegende Kante der Verbreiterung aur Bildung einer Schneidkante
scharfkantig ausgebildet ist. !Die Halterung des „ufsteokgutes
am Spitaeiiteil wird dadurch verbessert, daß die der Spitze abgewandte Seite der Verbreiterung in mindestens
eine jLbstützf lache stumpf kantig ausläuft, die annähernd
senkrecht die Längs s,chse des Spießes schneidet.
In .Gasbildung der Erfindung ist weiter vorgesehen, den
Dpitsenteil mit mindestens zwei in „iafSteckrichtung hintereinander
liegenden Verbreiterungen zu versehen, die
beispielsweise gleiche oder verschieden große Abmessungen
aufweisen können. Bei der letztgenannten Ausführung liegen stufenartig ausgebildete Verbreiterungen vor, die vorteilhaft
in verschiedenen Ebenen und zwar z. B. senkrecht zueinander sich erstreckende Stützflächen bilden und somit
auch eine sichere Halterung schwerer oder starker und unelastischer Aufsteekgüter ermöglichen. Es entspricht dem
Lesen der Erfindung, daß anstelle einseitig am Spir-zenteil
angreifender Verbreiterungen, Ansätze od. dgl. auch beidseitig und hintereinander angeordnete "Verbreiterungen vorgesehen
sein können. Die so angeordneten Tsrbreiterungen können mit gleichen oder voneinander abweichenden Abmessungen
ausgeführt sein, bzw. auf gleichen oder verschiedenen ESb en en as Spitzenteil angreifen, wobei diese
Ebenen auch verschieden geneigt zur Spießlängsachse verlaufen
können.
Bei einer bevorzugten üusführungsform der Erfindung
ist vorgesehen, daß am Spitzenteil mindestens ein vorgeschalteter
Spitzenkörper mit im wesentlichen dreieckförmiger Querschnittsform angreift. Der Spitzenkörper bildet
beidseitig den Spitzenteil überragende Verbreiterungen, die bei symmetrischer Ausbildung des bpitzenkörpers gleiche
Abmessungen aufweisen. Ton besonderem Vorteil hat sich die Anordnung mehrerer, z. B. zwei hintereinander liegender
Spitzenkörper am Spitzenteil erwiesen, die mit gleicher oder voneinander abweichender Abmessung ausgeführt sein
können. Auf diese "weise werden wiederum über- und nebeneinander- liegende Stützflächen gebildet, die eine Halterung
des Aufsteckguts mit Sicherheit erlauben.
Schließlich sieht die Erfindung noch die u-mOrdnung
hakenförmiger Verbreiterungen vor, die vorzugsweise dadurch gebildet sind, daß Verbreiterungen mit dreiecksförmiger
i-iiierschnittsform Verwendung finden, deren der
Spießachse abgewandte Ecke hinter einer durch die rückwärtige Ecke gelegten Senkrechten zu liegen kommt. Auch
die Anordnung von beispielsweise drei hintereinander liegenden Verbreiterungen, Ansätze od. dgl. ein- oder beidseitig
und mit gleicher oder abweichender Abmessung bzw. im Abstand voneinander am Spitzenteil ist in Fortführung des Erfindungsgedankens
denkbar.
Die Handhabung und Unterscheidung der Spieße soll der weiteren Erfindung gemäß durch entsprechende _aUS-bildung
der rückwärtigen Enden der Spieße dadurch erleichtert werden, daß an den Enden ein flacher angeformter,
mindestens rechteckiger G-riffteil vorgesehen ist, dessen
Seitenflächen als Gfrifflächen dienen. Diese Anordnung der Srifflächen hat noch den Vorteil, daß sie zur Unterscheidung
Aus- oder Dinprägungen, insbesondere in form von figürlichen Darstellungen erhalten, mit dem Vorteil
einer Üir höhung der Haltekraft an den Griff lachen.
wie die Erfindung ausfahrbar ist, zeigen die Ausführungsbeispiele
in der Zeichnung, und zwars
Pig. 1 eine aufsieht auf einen Spieß mit einer
einseitig angeordneten Verbitterung,
Pig. 2 eine Seitenansicht der Pig. 1,
jj'ig. 3 einen Spitzenteil in vergrößerter Darstellung
mit zwei einseitig hintereinander ges ehalt et en Verbreit enmgen,
3?ig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Spitzenteiles
in Aufsicht,
•"'ig. 5 einen Spitzenteil nach der S1Ig. 4 mit neben-
und hintereinander angeordneten Verbreiterungen gleicher Abmessung,
IPig. 6 einen Spitzenteil gemäß F'ig. 5, nit in
•verschieden großen Abmessungen ausgeführten
Verbreiterungen,
Pig. 7 einen Spitzenteil nach der 331Xg. 6 mit
bogenförmigen Schneidkanten,
fig. 8 einen Spitzenteil mit nebeneinander und im
Abstand hintereinander liegenden Verbreiterungen,
F'ig. 9 einen Spitzenteil mit hakenförmig ausgebildeten
Verbreiterungen,
Pig.10 einen Spitzenteil entsprechend einem weiteren
Ausftlhrungsbeispiel und.
Fig. 11 einen Schnitt nach Linie ΣΙ-lLl der iT'ig. 8.
Me in den Figuren gezeigten Spieße dienen zum Aufstecken von Nahrungsmitteln, z. B. Obst- oder Fleischstücken.
Sie sind in bekannter Γ/eise bxls einem plastisch
verformbaren Uerkstoff, insbesondere einem thermoplastischen
Kunststoff hergestellt. Ihre Ausbildung aus anderweitigen
■werkstoffen ist gleichermaßen möglich. Die Spieße weisen
einen nadel- oder stiftförnigen Spitzenteil 1 auf, der
über ein Zwischenstück 2 mit einem das rückwärtige Ende bildenden Griffteil 3 ausgeformt ist. Die uuersehnittsform
des Spitzenteils 1 ist z. B. als Ehomboid ausgeführt, wodurch sich, wie die Pig. 11 erkennen läßt, über die ganze
Länge des Spitzenteils 1 Kanten ergeben, die ein leichtes Einbringen des Spießes gewährleisten. 3)er Griffteil 3 weist
im wesentlichen eine quadratische Quersehnittsforn euf.
Beine Seitenflächen 3' dienen als Grifflachen zur leichten
Handhabung des Spießes. Sie tragen zur Reibungserhöhung
Sin- oder Ausprägungen, :$±:g in Vorm von verschiedenen BiIdiiiotiven,
a. B. Sternbildern, die auch die Unterscheidungskraft erhöhen.
Am. Spitzenteil 1 ist beim imsfilhrungsbeispiel der IPiguren
1 und 2 eine als Stützkörper· für das ..lUfst eckgut
dienende Yerbreiterung 4 angeformt. Diese ist im wesentlichen in der Form eines rechtwinkeligen !Dreiecks ausgeführt
und so am Spitzenteil 1 angeordnet, daß eine Eathetenseite mindestens annähernd parallel zur SpSeßachse verläuft.
lOie in ^.ufSteckrichtung vorne liegende Eante 5 ist als
Schneidkante ausgebildet und die Pjickseite 6 zur Bildung
einer Stützfläche für das _iuf st eckgut als JJos tut zf lache
verbreitert, die senkrecht oder geneigt zur Spießlängsachse verläuft.
In 3?ig. 3 ist die jjaordnung von zwei auf gleicher
Spießseite hintereinander geschalteten Verbreiterungen
gezeigt, die im wesentlichen mit gleicher Querschnittsforri
und gleicher Größe ausgeführt sind. Die vorne liegenden Fanten 5 sind wiederum als Sohneidkanten ausgebildet,
während ihre Rückseiten 6 Stützflächen bilden. Me .Anordnung
von zwei Verbreiterungen 4 ergibt somit in zwei Ebenen liegende Stützflächen, wobei diese Ebenen auch
senkrecht zueinander, d. Ii. um 90° verdreht zur Spießlängsachse
angeordnet sein können, wie dies punktiert die Verbreiterung 4' zeigt.
Die Fig. 4 zeigt abweichend einen Spieß, der- je eine
zu beiden Beiten des Spitzenteils 1 sich erstreckende Terbreiterung
4 aufweist. "Oie beiden 'Verbreiterungen sind
in gleicher Ebene liegend ausgeformt. Sie bilden, insbesondere bei syniaet irischer .ausbildung einen Spit zellkörper,
der sοzuseigen dem Spitzenteil 1 des Spießes vorgeschaltet
ist und der vorzugsweise die Fora eines gleichseitigen
oder •-äleichschenkeligen Dreiecks annimmt. !Die vorne liegenden Kanten 5 bilden Schneidkanten und die [Rückseiten 6
wirken als Stützflächen für das ...:ufsteckgut.
!Die 3?ig. 5 zeigt die iiiordnung von beidseitig und
hintereinander am iSpitzenteil 1 angeordneten Verbreiterungen 4 in gleicher iübene. Durch diese ./ausbildung werden zu
beiden Seiten am Spitzenteil in zwei hintereinander liegende Stützflächen gebildet. !Diese Verbreiterungen können
auch durch zwei hintereinander geschaltete Spitzenkörper
gebildet sein, die jeweils "beidseitig über den Spitzenteil
vorstehende Verbreiterungen ergeben. 3)ie hintereinander liegenden Verbreiterungen können dabei gemäß der
Ausführungsform na,ch der Pig. 5 mit gleichen .abmessungen
oder entsprechend der Ausfülmmgsf orm nach Fig. β mit
verschieden großen Abmessungen ausgeführt sein. Bei der
letztgenannten Ausbildung entstehen in lieihe hintereinander verschieden große senkrecht zur Spießachse verlaufende
Stützflächen, die mit unterschiedlicher i'iefe,
d. h. stufenförmig in das Aufsteckgut eingreifen imd dadurch
schweres oder sperriges .iafsteckgut sicher halten.
Die Ii1Ig. 7 zeigt am Spitzenteil neben- und hintereinander
angeordnete Verbreiterungen 4» wobei die vorne liegenden
!Tanten 5 der spitzenseitig sich erstreckenden Verbreiterungen
in bogenförmige Sohneidkanten auslaufen. VJiese Kanten sind damit nach Art eines bogenförmigen
J-Iessers ausgeformt und zum Auftrennen des -iafsteckgutes
geeignet.
während bei den bisher beschriebenen Aufsteckspießen die Verbreiterungen unmittelbar hintereinander geschaltet
waren, zeigt die Ausführungsfora nach jTig. 8 einen Spieß mit am Spitzenteil 1 beidseitig und im Abstand hintereinander
liegenden Verbreiterungen 4? die in einer Übene
oder auch senkrecht zueinander angeordnet sein können. Jm
den spitzenseitig sich erstreckenden Verbreiterungen 4 schließt sich zunächst ein Zwischenstück 7 an, aus dem die
riickwä rtigen Verbreiterungen 4 hervorgehen.
Me S1Ig. 9 zeigt einen Spieß mit am Spitzenteil hakenförmig
ausgebildeten Verbreiterungen 4· !Diese Verbreiterungen
bilden sogenannte Widerhaken, deren Abstutzflachen zur
Öpießlängsaehse in Griffrichtung geneigt sind, wobei auch
eine wölbung der ...Jos tut zf lachen zweckmäßig ist. Zur Bildung
der hakenförmigen Verbreiterungen sind die jeweils freien Ecken der 1e?breiterungen in Pachtung auf das rückwärtige
Bnde bis hinter die rückwärtigen Ecken zurückversetzt.
Schließlich zeigt die ??ig. 10 einen Spieß mit drei
hintereinander und beidseitig am Spitzenteil 1 angreifenden Verbreiterungen 4, die auch durch drei dem Spitzenteil 1
vorgeschaltete Spitzenkörper gebildet sein können.
Es entspricht dem 'Je sen der Erfindung, daß selbstverständlich
auch von den beschriebenen Ausführungsformen
abweichende, jedoch mindestens zwei hintereinander geschaltete Verbreiterungen als Stützkörper für das Jiuf st eckgut
ara Spitzenteil verwendbar sind, sofern die in Wirfst eckrichtung
vorne liegende Haute scharfkantig ist und die Rückseite
als Abstutzflache ausgebildet ist.
Pat ent ans prüciie s
Claims (1)
- * BT^ RA.707 23G—6.1162Poleni-Büro ♦ 5, Nov. 1962 Siutigari Sto I Efka-Werke - Akte 869Pat ent ans p'rüo he1. Aufsteckspieß mit einem zum Aufstecken von Nahrungsmitteln dienenden Spitzenteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (1) mindestens eine die Umfangsfläche desselben überragende Verbreiterung, Ansatz (4) od. dgl. aufweist.( 2. Spieß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung (4) eine im wesentlichen dreiecksförmige Querschnittsform aufweist.3. Spieß nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Binsteckriohtung vorne liegende Kante (5) der Verbreiterung (4) zur Bildung einer _ _ Schneidkante scharfkantig ausgebildet ist.* 4· Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die der Spitze abgewandte ιSeite (6) der Verbreiterung (4) stumpfkantig in eine Abstützfläche ausläuft, die annähernd senkrecht zur Längsachse des Spießes verläuft.-Z-5. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (1) in Aufsteekrichtung hintereinander liegende Verbreiterungen (4) in gleicher oder senkrecht zueinander versetzten Ebenen aufweist.6. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (1) mit beidseitig eier Spießachse sich erstreckenden Verbreiterungen (4) versehen ist.7· Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Einsprüche, gekennzeichnet durch die .anordnung von beidseitig und hintereinander angeordneten Verbreiterungen (4) am Spitzenteil (1).8. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinander liegenden Verbreiterungen (4) mit verschieden großen Abmessungen ausgeführt sind.9. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinander liegenden Verbreiterungen (4) im Abstand voneinander am Spit ζ ent eil (1) angre if en.10. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer Seite hintereinander angeordneten Verbreiterungen (4) zu den— 3 —auf der anderen Seite ausgebildeten Verbreiterungen (4) in axialer Sichtung versetzt sind.11. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden .Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daJB dem Spit sent eil (1) mindestens ein durch Verbreiterungen (4) gebildeter opitzenkörper mit im wesentlichen dreiecksförmiger '^erschnittsform vorgeschaltet ist.12. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden .Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spitsenteil (1) zwei durch beidseitig und hintereinander angeordnete Verbreiterungen gebildete Spitzenkörper mit gleicher oder voneinander abweichender abmessung und ausbildung vorgeschaltet sind.15· Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden inspriiche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (1) mit drei hintereinander gestellten Spitzenkörpern versehen ist.14. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden kn.~ spr-üche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Aufsteckrichtung vorne liegenden Kanten (5) der Verbreiterungen (4) und/oder der -Spitzenkörper iniiicLestens teilweise bogenförmig ausgebildet sind.15. Spieß nach einem oder -mehreren der vorhergehenden Einsprüche,— Δ. —dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterungen (4) zur Bildung von ''widerhaken nit dreieclcförmiger i-uerschnittsform ausgebildet sind und daß die der Spießa.dise angewandte Ecke derselben hinter einer durch die rückwärtige Ecke der Verbreiterungen gelegten Senkrechten liegen.16. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das der -Spitze abgewandte Ende des Spießes in einen flachen angeformten, mindestens rechteckigen Gfriffteil (3) übergeht, dessen Seitenflächen (3') als (~r if flächen dienen.λ αUnterscheidung die Seitenflächenin- oderpragungen msin Tform von Bilclmotiven versehen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE17406U DE1890711U (de) | 1962-11-06 | 1962-11-06 | Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE17406U DE1890711U (de) | 1962-11-06 | 1962-11-06 | Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1890711U true DE1890711U (de) | 1964-04-09 |
Family
ID=33168133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE17406U Expired DE1890711U (de) | 1962-11-06 | 1962-11-06 | Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1890711U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29911018U1 (de) | 1999-06-24 | 2000-01-13 | Mutter, Franz, 79739 Schwörstadt | Getränke-Rührstab |
-
1962
- 1962-11-06 DE DEE17406U patent/DE1890711U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29911018U1 (de) | 1999-06-24 | 2000-01-13 | Mutter, Franz, 79739 Schwörstadt | Getränke-Rührstab |
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