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DE1890711U - Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel. - Google Patents

Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel.

Info

Publication number
DE1890711U
DE1890711U DEE17406U DEE0017406U DE1890711U DE 1890711 U DE1890711 U DE 1890711U DE E17406 U DEE17406 U DE E17406U DE E0017406 U DEE0017406 U DE E0017406U DE 1890711 U DE1890711 U DE 1890711U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
widenings
skewer
tip part
behind
tip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE17406U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Efka Werke Fritz Kiehn GmbH
Original Assignee
Efka Werke Fritz Kiehn GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Efka Werke Fritz Kiehn GmbH filed Critical Efka Werke Fritz Kiehn GmbH
Priority to DEE17406U priority Critical patent/DE1890711U/de
Publication of DE1890711U publication Critical patent/DE1890711U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C17/00Other devices for processing meat or bones
    • A22C17/006Putting meat on skewers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Aufsteckspieß mit einem Spitzenteil zum Aufstecken "von Nahrungsmitteln. Die bereits bekannten Spieße weisen hierzu einen nadel- oder stiftförmigen Spitzenteil auf, der in die Nahrungsmittel einstoßbar ist. Hierbei zeigt es sich, daß das Aufsteckgut, z. B. unter dem Einfluß seiner Schwerkraft leicht vom Spitzenteil abgleitet, wenn die erforderliche Elastizität und Vorspannung im Aufsteckgut fehlt.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, die .arretierung des Aufsteckgutes am Spitzenteil des Spießes dadurch zu "verbessern, daß der Spitzenteil mindestens eine die Umfangsflache desselben überragende Verbreiterung, Ansatz od. dgl.
aufweist. Hierdurch werden am Spitzenteil Stützkörper gebildet, die unter dem Einfluß der liinsteekkraft leicht in das Jufsteekgut eindringen und ein selbsttätiges Abgleiten des _mfsteckgutes, etwa unter den Einfluß von Schwerkraft verhindern.
T)Ie Verbreiterung ist vorzugsweise mit dem Spitzenteil ausgeformt und mit im wesentlichen dreiecksförmiger Cjuerschnittsforni ausgeführt. Sie ist zweckmäßig επί Spit ζ enteil so angebracht, daß eine Kante derselben mindestens annähernd parallel zur .Achse des Spießes verläuft. Es entspricht dem ^Zesen der Erfindung, daß die Verbreiterung auch eine anderweitige Querschnittsforiii aufweisen kann und zu einer sicheren Halterung des iiirfsteckgutes führt, wenn sie in Griff richtung in atisreichende Stützflächen ausläuft zur Halterung des _oif st eckgut es.
])as Einbringen des Spitzenteils in das ."nf steckgut wird dadurch erleichtert, daß die in Einsteckrichtung vorne liegende Kante der Verbreiterung aur Bildung einer Schneidkante scharfkantig ausgebildet ist. !Die Halterung des „ufsteokgutes am Spitaeiiteil wird dadurch verbessert, daß die der Spitze abgewandte Seite der Verbreiterung in mindestens eine jLbstützf lache stumpf kantig ausläuft, die annähernd senkrecht die Längs s,chse des Spießes schneidet.
In .Gasbildung der Erfindung ist weiter vorgesehen, den Dpitsenteil mit mindestens zwei in „iafSteckrichtung hintereinander liegenden Verbreiterungen zu versehen, die
beispielsweise gleiche oder verschieden große Abmessungen aufweisen können. Bei der letztgenannten Ausführung liegen stufenartig ausgebildete Verbreiterungen vor, die vorteilhaft in verschiedenen Ebenen und zwar z. B. senkrecht zueinander sich erstreckende Stützflächen bilden und somit auch eine sichere Halterung schwerer oder starker und unelastischer Aufsteekgüter ermöglichen. Es entspricht dem Lesen der Erfindung, daß anstelle einseitig am Spir-zenteil angreifender Verbreiterungen, Ansätze od. dgl. auch beidseitig und hintereinander angeordnete "Verbreiterungen vorgesehen sein können. Die so angeordneten Tsrbreiterungen können mit gleichen oder voneinander abweichenden Abmessungen ausgeführt sein, bzw. auf gleichen oder verschiedenen ESb en en as Spitzenteil angreifen, wobei diese Ebenen auch verschieden geneigt zur Spießlängsachse verlaufen können.
Bei einer bevorzugten üusführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß am Spitzenteil mindestens ein vorgeschalteter Spitzenkörper mit im wesentlichen dreieckförmiger Querschnittsform angreift. Der Spitzenkörper bildet beidseitig den Spitzenteil überragende Verbreiterungen, die bei symmetrischer Ausbildung des bpitzenkörpers gleiche Abmessungen aufweisen. Ton besonderem Vorteil hat sich die Anordnung mehrerer, z. B. zwei hintereinander liegender Spitzenkörper am Spitzenteil erwiesen, die mit gleicher oder voneinander abweichender Abmessung ausgeführt sein können. Auf diese "weise werden wiederum über- und nebeneinander- liegende Stützflächen gebildet, die eine Halterung
des Aufsteckguts mit Sicherheit erlauben.
Schließlich sieht die Erfindung noch die u-mOrdnung hakenförmiger Verbreiterungen vor, die vorzugsweise dadurch gebildet sind, daß Verbreiterungen mit dreiecksförmiger i-iiierschnittsform Verwendung finden, deren der Spießachse abgewandte Ecke hinter einer durch die rückwärtige Ecke gelegten Senkrechten zu liegen kommt. Auch die Anordnung von beispielsweise drei hintereinander liegenden Verbreiterungen, Ansätze od. dgl. ein- oder beidseitig und mit gleicher oder abweichender Abmessung bzw. im Abstand voneinander am Spitzenteil ist in Fortführung des Erfindungsgedankens denkbar.
Die Handhabung und Unterscheidung der Spieße soll der weiteren Erfindung gemäß durch entsprechende _aUS-bildung der rückwärtigen Enden der Spieße dadurch erleichtert werden, daß an den Enden ein flacher angeformter, mindestens rechteckiger G-riffteil vorgesehen ist, dessen Seitenflächen als Gfrifflächen dienen. Diese Anordnung der Srifflächen hat noch den Vorteil, daß sie zur Unterscheidung Aus- oder Dinprägungen, insbesondere in form von figürlichen Darstellungen erhalten, mit dem Vorteil einer Üir höhung der Haltekraft an den Griff lachen.
wie die Erfindung ausfahrbar ist, zeigen die Ausführungsbeispiele in der Zeichnung, und zwars
Pig. 1 eine aufsieht auf einen Spieß mit einer einseitig angeordneten Verbitterung,
Pig. 2 eine Seitenansicht der Pig. 1,
jj'ig. 3 einen Spitzenteil in vergrößerter Darstellung mit zwei einseitig hintereinander ges ehalt et en Verbreit enmgen,
3?ig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Spitzenteiles in Aufsicht,
•"'ig. 5 einen Spitzenteil nach der S1Ig. 4 mit neben- und hintereinander angeordneten Verbreiterungen gleicher Abmessung,
IPig. 6 einen Spitzenteil gemäß F'ig. 5, nit in
•verschieden großen Abmessungen ausgeführten Verbreiterungen,
Pig. 7 einen Spitzenteil nach der 331Xg. 6 mit bogenförmigen Schneidkanten,
fig. 8 einen Spitzenteil mit nebeneinander und im
Abstand hintereinander liegenden Verbreiterungen,
F'ig. 9 einen Spitzenteil mit hakenförmig ausgebildeten Verbreiterungen,
Pig.10 einen Spitzenteil entsprechend einem weiteren Ausftlhrungsbeispiel und.
Fig. 11 einen Schnitt nach Linie ΣΙ-lLl der iT'ig. 8.
Me in den Figuren gezeigten Spieße dienen zum Aufstecken von Nahrungsmitteln, z. B. Obst- oder Fleischstücken. Sie sind in bekannter Γ/eise bxls einem plastisch verformbaren Uerkstoff, insbesondere einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt. Ihre Ausbildung aus anderweitigen
■werkstoffen ist gleichermaßen möglich. Die Spieße weisen einen nadel- oder stiftförnigen Spitzenteil 1 auf, der über ein Zwischenstück 2 mit einem das rückwärtige Ende bildenden Griffteil 3 ausgeformt ist. Die uuersehnittsform des Spitzenteils 1 ist z. B. als Ehomboid ausgeführt, wodurch sich, wie die Pig. 11 erkennen läßt, über die ganze Länge des Spitzenteils 1 Kanten ergeben, die ein leichtes Einbringen des Spießes gewährleisten. 3)er Griffteil 3 weist im wesentlichen eine quadratische Quersehnittsforn euf. Beine Seitenflächen 3' dienen als Grifflachen zur leichten Handhabung des Spießes. Sie tragen zur Reibungserhöhung Sin- oder Ausprägungen, :$±:g in Vorm von verschiedenen BiIdiiiotiven, a. B. Sternbildern, die auch die Unterscheidungskraft erhöhen.
Am. Spitzenteil 1 ist beim imsfilhrungsbeispiel der IPiguren 1 und 2 eine als Stützkörper· für das ..lUfst eckgut dienende Yerbreiterung 4 angeformt. Diese ist im wesentlichen in der Form eines rechtwinkeligen !Dreiecks ausgeführt und so am Spitzenteil 1 angeordnet, daß eine Eathetenseite mindestens annähernd parallel zur SpSeßachse verläuft. lOie in ^.ufSteckrichtung vorne liegende Eante 5 ist als Schneidkante ausgebildet und die Pjickseite 6 zur Bildung einer Stützfläche für das _iuf st eckgut als JJos tut zf lache verbreitert, die senkrecht oder geneigt zur Spießlängsachse verläuft.
In 3?ig. 3 ist die jjaordnung von zwei auf gleicher
Spießseite hintereinander geschalteten Verbreiterungen gezeigt, die im wesentlichen mit gleicher Querschnittsforri und gleicher Größe ausgeführt sind. Die vorne liegenden Fanten 5 sind wiederum als Sohneidkanten ausgebildet, während ihre Rückseiten 6 Stützflächen bilden. Me .Anordnung von zwei Verbreiterungen 4 ergibt somit in zwei Ebenen liegende Stützflächen, wobei diese Ebenen auch senkrecht zueinander, d. Ii. um 90° verdreht zur Spießlängsachse angeordnet sein können, wie dies punktiert die Verbreiterung 4' zeigt.
Die Fig. 4 zeigt abweichend einen Spieß, der- je eine zu beiden Beiten des Spitzenteils 1 sich erstreckende Terbreiterung 4 aufweist. "Oie beiden 'Verbreiterungen sind in gleicher Ebene liegend ausgeformt. Sie bilden, insbesondere bei syniaet irischer .ausbildung einen Spit zellkörper, der sοzuseigen dem Spitzenteil 1 des Spießes vorgeschaltet ist und der vorzugsweise die Fora eines gleichseitigen oder •-äleichschenkeligen Dreiecks annimmt. !Die vorne liegenden Kanten 5 bilden Schneidkanten und die [Rückseiten 6 wirken als Stützflächen für das ...:ufsteckgut.
!Die 3?ig. 5 zeigt die iiiordnung von beidseitig und hintereinander am iSpitzenteil 1 angeordneten Verbreiterungen 4 in gleicher iübene. Durch diese ./ausbildung werden zu beiden Seiten am Spitzenteil in zwei hintereinander liegende Stützflächen gebildet. !Diese Verbreiterungen können auch durch zwei hintereinander geschaltete Spitzenkörper
gebildet sein, die jeweils "beidseitig über den Spitzenteil vorstehende Verbreiterungen ergeben. 3)ie hintereinander liegenden Verbreiterungen können dabei gemäß der Ausführungsform na,ch der Pig. 5 mit gleichen .abmessungen oder entsprechend der Ausfülmmgsf orm nach Fig. β mit verschieden großen Abmessungen ausgeführt sein. Bei der letztgenannten Ausbildung entstehen in lieihe hintereinander verschieden große senkrecht zur Spießachse verlaufende Stützflächen, die mit unterschiedlicher i'iefe, d. h. stufenförmig in das Aufsteckgut eingreifen imd dadurch schweres oder sperriges .iafsteckgut sicher halten.
Die Ii1Ig. 7 zeigt am Spitzenteil neben- und hintereinander angeordnete Verbreiterungen 4» wobei die vorne liegenden !Tanten 5 der spitzenseitig sich erstreckenden Verbreiterungen in bogenförmige Sohneidkanten auslaufen. VJiese Kanten sind damit nach Art eines bogenförmigen J-Iessers ausgeformt und zum Auftrennen des -iafsteckgutes geeignet.
während bei den bisher beschriebenen Aufsteckspießen die Verbreiterungen unmittelbar hintereinander geschaltet waren, zeigt die Ausführungsfora nach jTig. 8 einen Spieß mit am Spitzenteil 1 beidseitig und im Abstand hintereinander liegenden Verbreiterungen 4? die in einer Übene oder auch senkrecht zueinander angeordnet sein können. Jm den spitzenseitig sich erstreckenden Verbreiterungen 4 schließt sich zunächst ein Zwischenstück 7 an, aus dem die riickwä rtigen Verbreiterungen 4 hervorgehen.
Me S1Ig. 9 zeigt einen Spieß mit am Spitzenteil hakenförmig ausgebildeten Verbreiterungen 4· !Diese Verbreiterungen bilden sogenannte Widerhaken, deren Abstutzflachen zur Öpießlängsaehse in Griffrichtung geneigt sind, wobei auch eine wölbung der ...Jos tut zf lachen zweckmäßig ist. Zur Bildung der hakenförmigen Verbreiterungen sind die jeweils freien Ecken der 1e?breiterungen in Pachtung auf das rückwärtige Bnde bis hinter die rückwärtigen Ecken zurückversetzt.
Schließlich zeigt die ??ig. 10 einen Spieß mit drei hintereinander und beidseitig am Spitzenteil 1 angreifenden Verbreiterungen 4, die auch durch drei dem Spitzenteil 1 vorgeschaltete Spitzenkörper gebildet sein können.
Es entspricht dem 'Je sen der Erfindung, daß selbstverständlich auch von den beschriebenen Ausführungsformen abweichende, jedoch mindestens zwei hintereinander geschaltete Verbreiterungen als Stützkörper für das Jiuf st eckgut ara Spitzenteil verwendbar sind, sofern die in Wirfst eckrichtung vorne liegende Haute scharfkantig ist und die Rückseite als Abstutzflache ausgebildet ist.
Pat ent ans prüciie s

Claims (1)

  1. * BT^ RA.707 23G—6.1162
    Poleni-Büro ♦ 5, Nov. 1962 Siutigari S
    to I Efka-Werke - Akte 869
    Pat ent ans p'rüo he
    1. Aufsteckspieß mit einem zum Aufstecken von Nahrungsmitteln dienenden Spitzenteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (1) mindestens eine die Umfangsfläche desselben überragende Verbreiterung, Ansatz (4) od. dgl. aufweist.
    ( 2. Spieß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung (4) eine im wesentlichen dreiecksförmige Querschnittsform aufweist.
    3. Spieß nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Binsteckriohtung vorne liegende Kante (5) der Verbreiterung (4) zur Bildung einer _ _ Schneidkante scharfkantig ausgebildet ist.
    * 4· Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die der Spitze abgewandte ι
    Seite (6) der Verbreiterung (4) stumpfkantig in eine Abstützfläche ausläuft, die annähernd senkrecht zur Längsachse des Spießes verläuft.
    -Z-
    5. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (1) in Aufsteekrichtung hintereinander liegende Verbreiterungen (4) in gleicher oder senkrecht zueinander versetzten Ebenen aufweist.
    6. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (1) mit beidseitig eier Spießachse sich erstreckenden Verbreiterungen (4) versehen ist.
    7· Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Einsprüche, gekennzeichnet durch die .anordnung von beidseitig und hintereinander angeordneten Verbreiterungen (4) am Spitzenteil (1).
    8. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinander liegenden Verbreiterungen (4) mit verschieden großen Abmessungen ausgeführt sind.
    9. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinander liegenden Verbreiterungen (4) im Abstand voneinander am Spit ζ ent eil (1) angre if en.
    10. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer Seite hintereinander angeordneten Verbreiterungen (4) zu den
    — 3 —
    auf der anderen Seite ausgebildeten Verbreiterungen (4) in axialer Sichtung versetzt sind.
    11. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden .Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daJB dem Spit sent eil (1) mindestens ein durch Verbreiterungen (4) gebildeter opitzenkörper mit im wesentlichen dreiecksförmiger '^erschnittsform vorgeschaltet ist.
    12. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden .Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spitsenteil (1) zwei durch beidseitig und hintereinander angeordnete Verbreiterungen gebildete Spitzenkörper mit gleicher oder voneinander abweichender abmessung und ausbildung vorgeschaltet sind.
    15· Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden inspriiche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (1) mit drei hintereinander gestellten Spitzenkörpern versehen ist.
    14. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden kn.~ spr-üche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Aufsteckrichtung vorne liegenden Kanten (5) der Verbreiterungen (4) und/oder der -Spitzenkörper iniiicLestens teilweise bogenförmig ausgebildet sind.
    15. Spieß nach einem oder -mehreren der vorhergehenden Einsprüche,
    — Δ. —
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterungen (4) zur Bildung von ''widerhaken nit dreieclcförmiger i-uerschnittsform ausgebildet sind und daß die der Spießa.dise angewandte Ecke derselben hinter einer durch die rückwärtige Ecke der Verbreiterungen gelegten Senkrechten liegen.
    16. Spieß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das der -Spitze abgewandte Ende des Spießes in einen flachen angeformten, mindestens rechteckigen Gfriffteil (3) übergeht, dessen Seitenflächen (3') als (~r if flächen dienen.
    λ α
    Unterscheidung die Seitenflächen
    in- oder
    pragungen ms
    in Tform von Bilclmotiven versehen
DEE17406U 1962-11-06 1962-11-06 Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel. Expired DE1890711U (de)

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DEE17406U DE1890711U (de) 1962-11-06 1962-11-06 Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel.

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DEE17406U Expired DE1890711U (de) 1962-11-06 1962-11-06 Aufsteckspiess fuer nahrungsmittel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29911018U1 (de) 1999-06-24 2000-01-13 Mutter, Franz, 79739 Schwörstadt Getränke-Rührstab

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29911018U1 (de) 1999-06-24 2000-01-13 Mutter, Franz, 79739 Schwörstadt Getränke-Rührstab

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