DE1889330U - Strassenschuh. - Google Patents
Strassenschuh.Info
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Description
Straßensehuh
Die Erfindung betrifft einen Straßenschuh mit an den Schuhschaft angeformter Sohle*»Ί
Bei der Herstellung von Hausschuhen ist es "bereits "bekannt, vorgefertigte. Laufsohlen in eine Vulkanisierform
einzulegen und dann mittels einer Zwischensohle aus Schwammgummi mit dem Schuho"berteil zu verbinden. Bei derartigen
Hausschuhen ist auch "bereits vorgeschlagen worden, in die Zwischensohle aus Schwammgummi Püllstücke, beispw.
aus lilz, einzulegen. Die Laufsohle kann bei diesen Hausschuhen
nach einer weiteren "bekannten Entwicklung auch aus Chromleder "bestehen, das in die Form eingebracht und
mittels eines Plastikkantenstreifens mit dem Schuho"berteil
verbunden wird. "■_■"-
Bei dem .Straßenschuh gem. der Erfindung "besteht mindestens
die Laufsohle (HaIlDsohle) aus|deder, der Absatz, das Verbindungsstück
(Gelenk) zwischen Absatz und Laufsohle sowie eine Verbindung zwischen Laufsohle und Schuhobert#il aus
spritzfähigem Material, wobei alle Kunststoffteile zusammenhängend
in einem Arbeitsgang gespritzt sind.
Durch die Erfindung wird somit erstmals ein qualifiziertes
Schuhwerk, also beispw. ein Straßenschuh mit einem Schuhoberte.il aus Leder, vorgeschlagen, bei dem eine Laufsohle
aus Leder durch spritzfähiges Material, insbes. durch
- 2
Kunststoff wie PYO an dem Schuhoberteil befestigt ist.
Mr die anzuspritzenden Kunststoffteile finden dabei zweckmäßigerweise
PYO-G-ranulate Verwendung, - die in einer Schneckenspritzmaschine
erhitzt- und fließfähig gemacht und dann in die heiße Form eingespritzt werden. Dadurch wird verhindert, daß die
qualitativ hochwertigen Lederteile des Straßenschuhs durch Wärmebeaiispruchung. über einen längeren Zeitraum brüchig werden,
bzw. schrumpfen.
!"ach einem weiteren-Vorschlag der Erfindung sind .im Bereich
der Laufsohle und/oder im Bereich des Absatzes Füllstlicke aus spezifisch leichtem Material vorgesehen, die seitlich von
der angespritzten Verbindung umgeben sind. Derartige Füllstücke, haben den Zweck, einmal die Menge des verwendeten hochwertigen
Kunststoffmaterials zu verringern und zum anderen das
G-ewicht des Schuhes herabzusetzen. Durch diese Füllstücke wird auch die Laufsohle (Halbsohle) in ihrer Lage zum Sehuhoberteil
festgelegt.
für die Breite der aus Leder bestehenden Laufsohle sind
verschiedene Ausgestaltungen gemäß der Erfindung möglich.
Die Laufsohle kann entweder bis zum Außenrand der Sohle aus Leder bestehen, so daß die Schnittkante der Sohle einen
Lederteil und einen angespritzten Kunststoffteil aufweist.
Es ist aber nach einem anderen Vorsehlag der Erfindung auch
möglich, daß die Laufsohle an ihren.Rändern von der angespritzten,
etwa streifenförmigeiiU"erbindung zwischen Laufsohle
und Schaft umgeben, bzw. in diesen Streifen eingebettet
ist. Dadurch entsteht ein einheitlicher Außenrand der Sohle, der aus dem spritzfähigen Material gebildet ist. Die letztgenannte
Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Schnittkante der Sohle keiner Fachbehandlung bedarf, so'daß ein
weiterer Arbeitsgang, bestehend aus dem Fräsen der Schnitt-
_. 3 —
kanten, dem Glasen, sowie dem Färben eingespart wird.
Außerdem spielen bei dieser Ausführungsform kleine Ungenauigkeiten in der Dimension der Halbsohle keine Rolle.,,
da diese durch die streifenförmige Verbindung, aus dem angespritzten
Material, ausgeglichen werden. -
Gemäß einer Modifikation des. erfindungsgemäßen Straßen-*
schuhs kann anstelle der vorgeschlagenen Halbsohle als Laufsohle eine bis zum Absatz verlängerte ledersohle verwendet
werden, deren Ende vorzugsweise in den angespritzten Absatz, eingebettet ist. . .-"-.-" .
Die Erfindung, bezieht.sich weiterhin auf eine Vorrichtung
zur Herstellung der vorangehend erläuterten. Schuhe. Diese_..
Vorrichtung geht aus. von einem leisten.zur Aufnahme des
Schuhoberteils, einem.verschieblichen Bodenstempel und .
einem vorzugsweise zweiteiligen Seitenrahmen. Die Fläche
des Bodenstempels kann bei einer derartigen Vorrichtung
erfindungsgeinäß so gewählt, werden, daß sie dem Umfang der
laufsohle (Halbsohle) entspricht. Wenn eine Ausführungsform der Erfindung erwünscht ist, bei der.die laufsohle an den
seitlichen Schnittkanten durch Kunststoff eingefaßt ist,. ~ wird eine Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendet, bei der
im Seitenrahmen eine.ringsherum verlaufende Einfräsung vorgesehen
ist,, deren Querschnitt dem jeweiligen Sohlenumfang,.
der Sohlenstärke und der.Breite des anzuspritzenden, über
die Ledersohle hinausragenden laufsohlenrandes entsprächt.
Der Schuh. gemä,ß der; .Erfindung wird der nach wie vor bestehenden
Abneigung gegen Schuhe, mit Gummi- oder Kunststoff-,
sohlen gerecht. Straßenschuhe mit ledersohle konnten Jedoch bisher nicht in der Weise \hergestellt werden, ..daß
die laufsohle: mittels spritzfähigem Materials mit dem/
Schulioberteil verbunden wird. Weiterhin besteht bei
dem erfindungsgemäßen Schuh gegenüber einem Schuh mit.
Kunststoffsohle der Vorteil, daß eine größere. Rutschfestigkeit
durch die Ledersohle"-gegeben ist. Der erfindungsgemäße
Schuh ist dabei vollkommen wasserdicht, obwohl eine Ledersohle Verwendung findet.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des
erfindungsgemäßen Straßenschuhs sowie der Vorrichtung zum Herstellen derartiger Schuhe dargestellt. Es zeigent
Fig. 1 einen Schuh gem. der Erfindung im Längsschnitt, Pig. 2 einen Schnitt in der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt eines weiteren erfindungsgemäßen Schuhs, ■- ,.. '
Fig. 4 eine Zwischenstufe bei der Herstellung eines
-Schuhs gem. der Erfindung, * Fig. 5 einweiteres Ausführungsbeispiel eines erfin-
- dungsgemäßen Schuhs,
Fig. 6 - 8 Uhteransichten verschiedener Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Schuhs.
Fig. 1 zeigt im Längsschnitt einen gemäß der Erfindung ausgebildeten
Qualitätsschuh, also beispielsweise einen Straßenschuh. Die Laufsohle 10 ist eine Halbsohle aus Leder,
die mit dem Schuhoberteil i1 - ebenfalls aus Leder - mittels einer Verbindung 12 aus ipritzbarem Material verbunden
ist. Die vorzugsweise als Streifen aus Kunststoff - ausgebildete
Verbindung 12 verläuft um den gesamten Sehuhrand
herum bis zum Verbindungsstück"" 13 - (Brücke) zwischen Laufsohle
10 und Absatz 14. Verbindungsstück 13 und Absatz 14 bestehen bei ;dem dargestellten Beispiel des erfindungsgemäßen
Schuhs jedenfalls aus spritzbarem Kunststoff, vorzugsweise aus PVC, und zwar sind sämtliche Kunststoffteile,.d.h. die
streifenförmige Verbindung 12, das Zwischenstück 13 und der
Absatz 14 in einem Arbeitsgang als einheitliches, zusammenhängendes
Teil angespritzt.
■■r 5 .--
Zweckmäßig sind zur-Verringerung des Eigengewichtes des
Schuhs, sowie: zur Einsparung von hochwertigem PVC~Material
im Bereich der/laufsohle 10 und des Absatzes 14 Einlege«,
stücke 15 und .1.6 -vorgesehen,- die ebenfalls von dem ange-v
spritzten .Kunststoff umgeben sind. Bei einem Schuh mit
Brandsohle 17 und Zwickrand 18 ist das Sinlegestück 15"
"bzw. 16 zweckmäßigerweise zwischen den Zwickrändern 18 unmittelbar
an die Brandsohle- gelegt, wobei durch die Zwickränder zugleich eine.Zentrierung des. EinlegeStückes erfolgt..
(Pig. 2 folgende).. . . - . .'.' '■ - '
Die Herstellung des insoweit beschriebenen erfindungsgemä*-
ßen Schuhs kann in einer üblichen Yulkanisierform erfolgen, die
aus. einem ieisten 19 zur Aufnahme des ".Schuhoberteiles.
11, einem'verschieblichen Bodenstempel 20.und einem vor—-zugsweise
zweigeteilten Rahmen 21 besteht. Bei derperstel-■
lung des Schuhs wird zunächst die Laufsohle 10 (Halbsohle)
auf den Bodenstempel 20 g|selegt und zwar gegefeenenfällS' mit
':. . 'be aer
dem Einlege stück 15 bzw. 16,. dabei· findet sich Bodenstempel
in abgesenkter Stellung.. Sodann Y7ird der Leisten mit dem
Schuhoberteil und ggf. mit der Brandsohle abgesenkt und der.
Rahmen 21 geschlossen,, derart, daß Bichtlippen 22 an dei
Schuhoberteil dichtend zur Anlage kommen. Sodann wird, der: .
Bodenstempel.mit .den .aufgelegten Sohlen gegen den. Leisten
gefahren und is. das Einspritzen des Kunststoffs kann erfolgen.
(S. auch ]?ig. Λ). -"'" - "-" .
Beim fertigen Schuh füllt der .eingespritzte Kunststoff im
Bereich, der Halbsohle 1.0 dm Streifen, zwischen Laufsohle,
Einlegestü.ck 15 und dem Schuhoberteil im Bereich des. Zwickrandes aus.;. Zweckmäßig - kragen je doch Laufsohle 10 und Kunststoff
streifen 1 2. etwas über den; Schuhoberteil. hinaus.. Der freie Sehnittrand 23:besteht bei diesem Ausführungsbeispiel
aus einem unteren Lederbereich, gebildet durch die Laufsohle
und einem, oberen Kunststoffbereich,, bestehend aus dem Künste
stoff streif en 1.2. - . .:..-.-/-.: . : - :
- β.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Pig. 3. "besteht der äußere
Rand 23 - der Sohle durchgehend aus Kunststoff. Der Kunst~
stoff streif en 12 ist "bei diesem Ausführungsbeispiel über
den Schnittrand derLaufsohle 10 erweitert und faßt die
laufsohle 10 praktisch ein.
Bei diesem letztgenannten Ausführungsbeispiel können sich unter Umständen Schwierigkeiten "bei der Zentrierung der - .. Laufsohle
iO-auf dem Bodenstempel 20 ergehen. Zur Beseitigung dieser-Schwierigkeit.ist erfindungsgemäß% die..Vorrichtung der Fig. 4 "and 5 vorgesehen. Hi erb ei/hat wiederum
die laufsohle 10 die Breite des Bodenstempels. 20, so daß
sich hinsichtlich der Zentrierung der Laufsohle in der Aus-.
gangssteilung des Bodenstempels (Pig.4) keine Schwierigkeiten
ergeben. Zur Bildung eines über den Rand der Lauf—
. sohle, hinausragenden-Kunststoff streif ens. 12-ist im Kah-men
21 eine ringsherum, "bzw-, "bis zum Absatz verlaufende -;
Ausfräsung 24 vorgesehen, die vorzugsweise in Spritzstellung
des Bodenstempels (Fig. £>■): mit dem. Bodenstempel "bündig
abschließt.- Der so zwischen Laufsohle 10, Schuhoberteil 11/,
Einlege stück 15. und JLusfräsung 24 gebildete Hohlraum wird
mit Kunststoff ausgefüllt. Die Ecken 25sund 26 der Ausfräsung
können selbstverständlich auch abgerundet sein. ¥eiterhin ist es zweckmäßig, die. Laufsohle 10 gegebenenfalls
auf zurauhen und mit einem Kleber zu bestreichen, damit eine gute Verbindung mit den Kunststoffteilen erzielt wird.
In den Pig. 6.bis 8 sind dieUnteransichten einiger Aus- .
führungsb ei spiele des. erfi-ndungsgemäßen Straßenschuhs, dargestellt. Bei Pig. 6 ist. eine Halbsohle als Laufsohle. 10
verwendet, die bis an den äräßeren.Sehnittrand 23 geführt
ist. Das Verbindungsätrüek (Brücke) 13-besteht aus Kunststoff,
ebenso der Absatz 14, dessen Unterfläche mit einer geeigneten Profilierung versehen ist. . . . .
Beim Ausführungeneispiel der Fig. 7 ist ein Rand 23 - aus
Kunststoff vorgesehen.Diese Ausführungsform entspricht etwa dem Schnitt der fig. 5. Das "Verbindungsstück 13 /Iteht
ebenfalls aus Kunststoff,, so daß die Laufsohle 10 (Halbsohle)
vollständig .von Kunststoff umgeben ist. Der Absatz 14 "besteht ebenfalls-aus Kunststoff mit einer Prpfilierung
im Innenteil/ so daß auch der Absatz 14 einen umlaufenden,
glatten, nicht profilierten Rand 27 aufweist.Bei diesem . ' "
Ausführungsbeispiel kann auch ein Kunststoff gewählt werden, dessen farbe, von der Farbe der Laufsohle 10 abweicht.
Beim Beispiel der fig. .8 ist anstelle einer Halbsohle, eine
Ledersohle als Laufsohle 10 - verwendet, die bis zum Absatz
14 geführt ist und mit einem Ende .28 in diesem aus Kunststoff
bestehenden.Absatz eingebettet ist. Diese Ausfüh-. .
rungsförm. hat den Vorteil, daß der Stoß zwischen dem aus
Kunststoff bestehenden Verbindungsstück 13 (Brücke) und
der aus Leder bestehenden Laufsohle entfällt. Der Rand kann dann auch bie diesem Ausführungsbeispiel aus Kunststoff bestehen,
wie. bei. der fig. 7·. "-"".' ■- -
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispielen ist der- Absatz [
jeweils aus Kunststoff, bzw. Gummi hergestellt. Es ist aber
auch möglich, .einen Absatz mit einem Lederoberfleck auszubilden,
in der Art der Laufsohle 10.
Der Bode.nstempel d-e-r-^erfi-ndungsgemäßen Vorrichtung kann,
wie in Fig.- 2.dargestellt, mit Bohrungen 29 für ein Kühlmittel
versehen sein. Durch die Kühlung des .Bodenstempels
soll erreicht werden, daß die Färmebeanspruchuhg des verhältnismäßig empfindlichen Leders derLaufsohle und des Schuh-Oberteils
herabgesetzt/wird. Das-Einspritzen des Kunststoffes in die Hohlräume der Form kann durch Kanäle -30 »31 ,
32 und 33 erfolgen. Der Haupiikanal ^O sowie ein Kanal 31
:--■"■■ ■■:■■:'' - - . "V- ■/■;■■ _ __; _ 8- —'
sind,- tie aus lig. .1 hervorgeht, beispw. in der Irennebene
des zweiMligen. Rahmens -21 geführt. Der Kanal-30 setz-fr sich
dann im. BodensteHipelf ort und ist je nach der einzuspritzenden-
KunststoffMenge, d.h. "je nach dem herzustellenden
Schuh typ, mit mehreren Ah zweigungskanälen 32 und 33 zur Sohle
"bzw· zum illosatz versehen.: . ; -"'. - ;
Claims (8)
- RÄ.677 315*23.10.63Ansprüche1,-), Straßenschuh..mit an den ,Sohuhoberteil angeformter Sohle und Absatz.-, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Laufsohle (1Q-) aus Leder, der Absatz (14), das VerlDindungsstÜGk (T3) zwischen Absatz. (14) und Lauf sohle (.10), sowie eine Verbindung (i 2)'zwischen Laufsohle (10) und Schuhoberteil. (11) aus spritzfähigem Material bestehen, wobei alle Kunststoffteile zusammenhängend in einem Arbeitsgagng gespritzt sind.
- 2. ) Schuh nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet-, daß: im Bereich der Lauf sohle. (10) und/oder im Bereich des Ab^ satzes (14) Einlegestucke (i5,ii) aus spezifisch leichtem -Material vorgesehen sind, die seitlich von der angespritzten Verbindung (12) umgeben sind.
- 3...) ..Schuh nach Anspruch 2 dadurch .gekennzeichnet, daß bei einem Schuh mit Brandsohle (17) in das Füllstück zwischen dem Zwickrand. (i8) des Schuhaberteils (ti ) an der Brandsohle anliegt. _. - . . - .
- 4.) Schuh nach Anspruch 1 bis 3 dadurch .gekennzeichnet, . . daß die Lauf sohle (TO) aus Leder toi & zur Außenkante (23) (Schnittrand) der Sohle reicht..
- 5.) Schuh nach .Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Laufsohle (1O) an ihrem Rand von der ange- . spritzten, etwa streifenförmigexL Verbindung (12) zwi-. s chen Laufsohle. (1O) und Sehuhoberteil (It) umgeben,.- bzw. in dieser Verbindung (12) eingebettet ist, derart, daß derAußenrand der Sohle.insgesamt aus - spritzfähigem Material besteht.. : . .;. .- . . .
- 6-.'-)" Schuh nach Anspruch 1;.bis" 5 dadurch gekennzeichnet,.^iaß die Lauf.sohle (10) bis zum -Absatz (14.) verlängert: -- ist und in diesen mit einem Ende .(.28) eingebetteifist. :PA O 9 (KW*-6.2.- 2 ■ -
- 7.) Schuh nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundrißflache der laufsohle (10) einschließlich der angespritzten Verbindung (12) der G-rundrißfläche eines Bodenstempels (20) einer Vorrichtung zum Herstellen von Sehmhen entspricht.
- 8.).Schmh nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundrißfläche.der Laufsohle (10) ausschließlich der angespritzten Verbindung (12) der G-rundrißfläche eines Bodenstempels (20) einer Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen entspricht.Bremen, den 3.2.1964 Anm. ϊ Desma»W-erkeFür den Anmelder:FatetitaftwAtte Hans Mefestu* ee®3
DipL-Ing. Hans A4eissner jr.-iiaw*Ui Diese Unfwlooe (Beschretbung und icbwonip!f\sT7\e duleui «inqer«ichie, sie «eicht yon der Wore (amino dm utwfOniHoh einawelchttn ünterlogm ab. Öle rechtltehe 8edeutuno der Abweichung Ist nicht geprutl-DIe ursprünglich eingarelehler, Unlerlogen befinden sich In den Amtsakten. Stt kinnen JedöTirit ohne Nwiwei* eine» TMtitHotMft In1*ee** geböhmnimi elfioesehtn werden, Auf Antrag werfen htervon auch Fototopien oder Filmzu d«, Üblichen Pr«iun eelitferf, Oeu»scbes Patentamt, Gebrauchsmusterstelle.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1963D0027806 DE1889330U (de) | 1963-10-23 | 1963-10-23 | Strassenschuh. |
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| DE1963D0027806 DE1889330U (de) | 1963-10-23 | 1963-10-23 | Strassenschuh. |
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|---|---|
| DE1889330U true DE1889330U (de) | 1964-03-12 |
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| DE1963D0027806 Expired DE1889330U (de) | 1963-10-23 | 1963-10-23 | Strassenschuh. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1889330U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1485628B1 (de) * | 1964-10-23 | 1971-01-21 | Desma Werke Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Schuhes mit einem mehrschichtigen Boden |
| DE1685754B1 (de) * | 1966-04-30 | 1972-01-13 | Steitz & Co Louis | Schuh mit Polstersohle |
-
1963
- 1963-10-23 DE DE1963D0027806 patent/DE1889330U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1485628B1 (de) * | 1964-10-23 | 1971-01-21 | Desma Werke Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Schuhes mit einem mehrschichtigen Boden |
| DE1685754B1 (de) * | 1966-04-30 | 1972-01-13 | Steitz & Co Louis | Schuh mit Polstersohle |
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