DE1888713U - Vorrichtung zum Verschließen von Taschen, Etuis bzw Dosen od dgl - Google Patents
Vorrichtung zum Verschließen von Taschen, Etuis bzw Dosen od dglInfo
- Publication number
- DE1888713U DE1888713U DENDAT1888713D DE1888713DU DE1888713U DE 1888713 U DE1888713 U DE 1888713U DE NDAT1888713 D DENDAT1888713 D DE NDAT1888713D DE 1888713D U DE1888713D U DE 1888713DU DE 1888713 U DE1888713 U DE 1888713U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bracket
- magnets
- magnetizable material
- magnetic
- counterparts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 21
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 description 2
- 241000510164 Cumberlandia monodonta Species 0.000 description 1
- 241000883306 Huso huso Species 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 239000006249 magnetic particle Substances 0.000 description 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
?Α· 710 809-KHGJ
Firma Pico Georg Picard & Go.
Metallwarenfabrik
Hausen Krs. Offenbach am Main
Hausen Krs. Offenbach am Main
"Vorrichtung zum Verschließen von Taschen, Etuis bzw. Dosen oder dergleichen"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Torrichtung zum Verschließen von Taschen, Etuis, bzw. Dosen oder
dergleichen.
Zum Verschließen von Taschenbügeln bzw. Etuibügeln oder auch Dosen werden vorzugsweise Schnappverschlüsse
verwendet.
In einem Bügelteil befindet sich hierbei oft ein federndes Organ, das im vollständig geschlossenen Zustand
des Bügels mit einem entsprechenden Gegenstück des zweiten Bügelteiles zusammenrastet.
Dererlei Verschlüsse unterliegen, vor allem bei ständigem Gebrauch, einem erhöhten Verschleiß, der
dazu führt, daß ein sicherer Bügelverschluss nicht mehr gewährleistet wird.
Neuerungsgemäß wird vorgeschlagen, diese Nachteile
in einfacher Weise dadurch zu beheben, daß in Verbindung mit dem Bügel bzw. dem Rand Permanentmagnete
angeordnet sind, deren Magnetfelder die Verschlusskraft erzeugen.
Hierdurch ist ein einfacher und sicherer Magnet-
verschluss sämtlicher vorkommender Taschen-bzw. Etuibügel
möglich. Ebenso lassen sich hiermit auf sichere Weise Brillenetuis, Federhalteretuis, aber auch
Puderdosen und dergleichen verschließen.
Vorteilhaft ist es, wenn am ersten Bügel mindestens ein Permanentmagnet, am zweiten Bügel hingegen eine
entsprechende Anzahl Flächen aus magnetisierbarem Material
angeordnet werden. Permanentmagnet sowie die magnetisierbare Hache können sich dabei über die ganze
Länge des Bügels erstrecken.
Der Permanentmagnet kann auch im Bügel vorgesehen werden. Für den Fall, daß der Bügel selbst aus magnetisierbarem
Material besteht, ist in diesem Fall der andere Bügel als Gegenfläche ausgebildet.
In besonderen Ausführungsformen lassen sich in oder an einem Bügel mehrere Permanentmagnete vorsehen, die mit
dem anderen Bügel bzw. entsprechenden an ihm vorgesehenen Flächen aus magnetisierbarem Material zusammenwirken.
Die Permanentmagnete können Ferrite oder dergleichen
sein, die in bekannter V/eise aus Kunststoff bestehen, dem eine geflanschte Anzahl magnetisierbarer Körperchen
beigemischt ist. Durch das Mischungsverhältnis von Kunststoff und magnetischen Körperchen lässt sich die
Magnetkraft variieren.
Die Permanentmagnete können aber auch als normale Dauermagnete ausgebildet sein. In diesem Fall sind in bzw.
an einem Bügel U-förmige Magnete vorgesehen, deren U sich zum anderen Bügel hin öffnet. Im anderen Bügel
sind dann U-förmige Gegenstücke aus magnetisierbarem
Material angeordnet, durch die sich die Magnetkreise der U-förmigen Magnete des ersten Bügels schließen.
— 3 _
Bei dieser Ausführungsform lassen sich verhältnismäßig
kleine Magnete bzw. Gegenstücke verwenden, wodurch sich sehr leicht MagnetwerSchlüsse, insbesondere
für kleine Etuis bzw. Damentaschenbügel ergeben.
Die Permanentmagnete bzw. ihre Gegenstücke aus magnetisierbarem
Material können auch innen bzw. an Dosenrändern angeordnet sein, die dem Scharnier der Dose
gegenüberliegen.
Oft lassen sich die Permanentmagnete bzw. ihre Gegenstücke aus magnetisierbarem Material in die Dosenwände
bzw. Bügel eingießen, wenn diese aus Kunststoff bestehen.
Auf diese Weise kann der Magnetverschluss nahezu unsichtbar mit dem Bügel oder mit der Dose verbunden wer*-
den.
Normalerweise sind Kanten zum Halten der Magnete bzw. Abdeckflächen vorgesehen, die im geschlossenen Zustand
der Vorrichtung ein Kleben der magnetisch aufeinander wirkenden Teile verhindern.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der !Teuerung
lassen sich der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen entnehmen, die sich auf die Zeichnung
bezieht.
Es zeigen :
3?ig. 1 : einen Handtaschenbügel mit Magnetverschluss
, Fig. 2 : eine andere Ausführungsform des
Magnetverschlusses,
| Fig. | LTV |
| Fig. | 6 |
| Fig. | 7 |
| Fig. | 8 |
eine weitere Ausführungsform eines Magnetverschlusses,
Fig. 4 : einen sogenannten Börsenbügel mit
einer weiteren Ausführungsform eines Magnetverschlusses,
einen Querschnitt durch einen Permanentmagneten,
eine Dose mit schematisch angedeuteten Magnetverschlüssen, eine Abdeckfläche,
eine Dose mit eingegossenem Magnetverschluss,
Fig. 9 J eine Handtasche mit einem erfindungsgemäßen
Magnetverschluss.
Die Figuren und die nachfolgende Beschreibung beziehen sich nur auf wenige Ausführungsformen von Magnetverschlüssen;
in Übereinstimmung mit der Lehre der Neuerung sind zahlreiche andere Ausführungsformen denkbar, die
jedoch einzeln nicht alle aufgeführt werden können.
Fig. 1 lässt die Längsseiten 1 und 2 eines Taschenbügels
erkennen.
Die Längsseiten sind vermittels der Streben 6 und 7 eines Scharniers 8 in an sich bekannter V/eise miteinander
verbunden.
An der Längsseite 1 ist ein Permanentmagnet 3 angeordnet,
der im vorliegenden Fall aus einem Ferrit besteht, dessen Zusammensetzung dem vorliegenden Gebrauchszweck angepasst
sein kann.
Der Permantmagnet wird von einer U-förmigen Schiene gehalten,
die überstehende Ränder 4 hat.
Diese Ränder verhindern ein Kleben der magnetisch aufeinander einwirkenden Teile im geschlossenen Zustand
des Bügels. An der Längsseite 2 des Bügels ist ein Gegenstück 5 aus magEtxsierbarem Material angeordnet,
was mit dem Permanentmagnet 3 in Wirkverbindung tritt, wenn der Bügel geschlossen wird.
Das Gegenstück 5 kann vermittels eines Winkels 5a
an der Längsseite 2 befestigt sein.
Ifig. 2 zeigt eine abgewandelte Ausführung eines Magnetverschlusses.
Der Permanentmagnet 3 ist in diesem Falle im Bügel 9 angeordnet. Als Gegenstück aus magnetisierbarem
Material dient die eine Seite 1oa des Bügels 1o· Durch die Wand 9a des Bügels 9 wird ein Kleben
der Anordnung im geschlossenen Zustand verhindert.
Der Magnetverschluss kann auch gemäß Fig. 3 aus einzelnen
Permanentmagneten bestehen, die in einer U-förmigen Schiene 17 angeordnet sind, die ihrerseits mit
dem Bügel 14 verbunden ist.
Die übergreifenden Kanten der U-förmigen Schiene 17 verhindern wieder ein Kleben im geschlossenen Zustand.
Am Gegenbügel 15 sind entsprechende Gegenstücke 18 aus
magnetxsxerbarem Material vorgesehen, die mit den Permanentmagneten 16 zusammenwirken.
Die bisher beschriebenen Bügel können aus Kunststoff oder aber aus magnetxsxerbarem Material bestehen.
Für den Fall, daß die in Fig. 2 angedeuteten Bügel aus nicht magnetxsxerbarem Material hergestellt sind,
müßte im Bügel 1o noch ein Gegenstück aus magnetisierbarem
Material vorgesehen werden, das mit dem Permanentmagneten 3 des Bügels 9 zusammenwirkt.
Fig. 4- zeigt einen sogenannten Börsenbügel, dessen Teile 19 und 2o durch die Scharniere 21 in "bekannter
Weise zusammengehalten werden.
Im Bügelteil 19 sind Permanentmagnete 22 angeordnet, die einen Querschnitt gemäß fig. 5 haben. Auf einer
jochähnlichen Grundplatte 22c sind Magnete 22a und 22b aufgesetzt, die ausgeprägte Nord- und Südpole aufweisen.
Die Magnete 22 können an beliebigen Stellen des Bügels 19 angeordnet werden.
Selbstredend sind die Magnete 22 nicht an die in Hg. 4 gezeigte Bügelform gebunden.
Im Bügel 2o sind Gegenstücke 23 aus magnetisierbarem
Material vorgesehen, die einen ähnlichen Querschnitt aufweisen, wie die in Fig. 5 gezeigten Magnete 22.
Im geschlossenen Zustand der Vorrichtung schließen sich die magnetischen Kraftlinien der Magnete 22 durch
die Gegenstücke 23.
Fig. 6 zeigt in schematischer Darstellung eine Dose bzw. einen Kasten 3o, an welchen zur Demonstration
verschiedene Magnet-fferschlüsse dargestellt sind.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind der Boden und der Deckel 3o b durch ein Scharnier 5° miteinander
verbunden.
In die vordere Seitenwand des Bodens kann ein Permanentmagnet 31 eingelassen sein, der sich im Bedarfsfall
auch über die ganze Länge der Dose erstrecken kann. Das entsprechende Gegenstück 32 aus magnetisierbarem
Material ist im Deckel vorgesehen. Selbstverständlich kann der Permanentmagnet 31 aus mehreren Teilen bestehen,
die in der Vorderwand des Bodens 3oa verteilt angeordnet
sind. Die Gegenstücke 32 sind dann im Deckel 3o b
entsprechend verteilt.
Mit 33 ist ein Permanentmagnet bezeichnet, der an der Innenseite der vorderen Seitenwand des Bodens angeordnet
ist. Das entsprechende Gegenstück aus magnetisierbarem Material sitzt dann an der gegenüberliegenden
Innenwand des Deckels 3ob.
Im Äusführungsbeispiel gemäß der Fig. 6 können auch Magnete 35 vorgesehen sein, die ähnlich ausgebildet
sind, wie der in Fig. 5 gezeigte Magnet 22·
Das entsprechende Gegenstück 36 zwischen Magnet 35 sitzt
dann im Deckel 3o b.
Selbstverständlich kann der Kasten bzw. die Dose 3o
jede beliebige Form aufweisen.
Fig. 7 deutet an, daß der Permanentmagnet 31 im Boden 3oa
mit einer Abdeckfläche 3o c versehen ist, die ähnlich
wie die Kanten 4, 17 der Fig. 1-3 ein Kleben der magnetisch aufeinander wirkenden Teile verhindern soll.
Ähnliche Abdeckflächen können in entsprechender Weise an
den Magneten 33 bzw. 35 vorgesehen werden.
Fig. 8 zeigt eine Dose, deren Boden und Deckel durch ein Scharnier 42 verbunden sind. Im Bodenteil 4-1 ist ein
U-förmiger Magnet 44 eingegossen, der mit einem entsprechen Gegenstück 43 aus magnetisierbarem Material zusammenwirkt·
Das Gegenstück 43 ist in entsprechender Weise im Deckel der Dose eingegossen.
Fig. 9 zeigt eine Handtasche 45, deren Bügel 46 einen Magnetverschluss 47 aufweist, der beispielsweise gemäß
Fig. 1 ausgebildet sein kann. Das Öffnen der Handtasche
geschieht vermittels der Griffe 48. In einfacher Weise brauchen die Griffe 48 nur auseinandergezogen zu
werden, um den Magnetverschluss und damit die Tasche zu öffnen.
In ähnlicher Weise können auch an der Dose bzw. dem Kasten 3o sowie an einer Dose gemäß I1Ig. 8 Vorrichtungen
angebracht werden, die auf einfache Weise ein Öffnen der Magnetverschlüsse ermöglichen.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Verschließen von Taschen, Etuis "bzw.
Dosen oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit dem Bügel (1,2; 14, 15; 39,2o)
bzw. dem Rand ( 3oaj Job) Permanentmagnete (3>
16, 31-56) angeordnet sind, deren Magnetfelder die Verschlußkraft
erzeugen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am ersten Bügel (1, 9» 14, 19) mindestens ein Permanentmagnet
(3,16,22), am zweiten Bügel (2,1o,15»2o) hingegen eine entsprechende Anzahl Flächen (5>1oa,18,23)
aus magnetisierbarem Material angeordnet ist·
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem Bügel (9) mindestens ein Permanentmagnet (3) vorgesehen ist, und daß ein Teil des anderen
Bügels (1o) als magnetisierbare Gegenfläche (1oa)
ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1-3? dadurch gekennzeichnet,
daß in bzw. an dem einen Bügel ( 14) mehrere Permanentmagnete (16) vorgesehen sind, die mit dem anderen Bügel
(15) bzw. entsprechenden, an ihm vorgesehenen !Flächen (18) aus magnetisierbarem Material zusammenwirken.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in bzw. an dem einen Bügel (19) ö-förmige Magnete
422, 22a, 22b) vorgesehen sind, deren U sich zum
anderen Bügel (2o) hin öffnet und daß in bzw. an dem anderen Bügel (2o) Ui^-förmige Gegenstücke (23) aus magnetisierbarem
Material angeordnet sind, die die Magnetkreise der U-förmigen Magnete (22,22a, 22b) des
_ ίο-
ersten Bügels (14) schließen.
6. Vorrichtung nach Inspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Permanentmagnete (32, 33, 35) "bzw. ihre Gegenstücke
(31j 34, 36) aus magnetisierbarem Material in
bzw. an den Dosenrändern (3oa, 3ob) angeordnet sind,
die dem Scharnier (5o) gegenüberliegen.
7. Vorrichtung nach Inspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Permanentmagnete (43) bzw. ihre Gegenstücke (44) aus magnetisierbarem Material in die Dosenwände (4o,41)
bzw. Bügel (1,2; 9j 1o; 14, 15; 19>
2o) eingegossen sind, für den Pail, daß diese aus Kunststoff bestehen.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen
jänsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Kanten (4, I71? bzw. Abdeckflachen (3oc) vorgesehen sind, die
in geschlossenem Zustand der Vorrichtung ein Kleben der magnetisch aufeinanderwirkenden Teile verhindern.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1888713U true DE1888713U (de) | 1964-03-05 |
Family
ID=1118471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1888713D Expired DE1888713U (de) | Vorrichtung zum Verschließen von Taschen, Etuis bzw Dosen od dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1888713U (de) |
-
0
- DE DENDAT1888713D patent/DE1888713U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2306860B1 (de) | Abgeschirmter magnetsteckverschluss | |
| DE1903446A1 (de) | Magnetverschluss | |
| DE2730115C2 (de) | ||
| DE102018121771A1 (de) | Magnetverschluss für Schuhe | |
| DE2262421C2 (de) | Plombe | |
| DE2064615A1 (de) | Verschluß fur einen Behalter | |
| DE7316936U (de) | Behaelter zur Aufnahme und zum Verdunsten von fluechtigen Substanzen | |
| DE1229447B (de) | Kunststoffverschluss mit Aufreissstreifen fuer einen Behaelter mit Deckel | |
| DE1888713U (de) | Vorrichtung zum Verschließen von Taschen, Etuis bzw Dosen od dgl | |
| AT294675B (de) | Behälterverschluß | |
| DE1942613A1 (de) | Verschluss | |
| DE7610463U1 (de) | Magnetische klemmvorrichtung | |
| AT214075B (de) | Pfropfenförmiger Behälterverschluß mit Tropfvorrichtung | |
| DE2602323A1 (de) | Profilleisten-verschluss | |
| DE865288C (de) | Verschluss, insbesondere fuer Krawattenhalsbaender | |
| AT133779B (de) | Aufklappbarer Bügel für Taschen, Behälter u. dgl. | |
| CH286640A (de) | Schloss für Abschlussorgane, wie Türen, Fenster usw., insbesondere für Kühlschranktüren. | |
| DE202013102770U1 (de) | Aufsatzelement für eine stapelbare Systembox | |
| DE1164270B (de) | Vorrichtung zum staubdichten Verschliessen der Schluessel-Einfuehrungsoeffnung an Drehzylinderschloessern | |
| DE3425464A1 (de) | Aufnahmevorrichtung fuer flache gegenstaende | |
| DE1810004U (de) | Puderdose. | |
| DE1236969B (de) | Magnetverschluss fuer Schraenke, Behaelter u. dgl. | |
| DE29702698U1 (de) | Türstopper | |
| DE1946366U (de) | Steckdose od. dgl. elektrisches installationsgeraet mit klappdeckel. | |
| DE1870189U (de) | Reisszeug-etui. |