DE1888363U - Lüftungsvorrichtung - Google Patents
LüftungsvorrichtungInfo
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- DE1888363U DE1888363U DENDAT1888363D DE1888363DU DE1888363U DE 1888363 U DE1888363 U DE 1888363U DE NDAT1888363 D DENDAT1888363 D DE NDAT1888363D DE 1888363D U DE1888363D U DE 1888363DU DE 1888363 U DE1888363 U DE 1888363U
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- 238000009423 ventilation Methods 0.000 title claims description 12
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- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
- B60H1/00457—Ventilation unit, e.g. combined with a radiator
- B60H1/00464—The ventilator being of the axial type
Landscapes
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- Thermal Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
"**9 Essen, den 29. Oktober 196
15 837 Sp./A.
"lüftungsvorrichtung"
Gegenstand der Neuerung ist eine !lüftungsvorrichtung, insbesondere
für die Fahrerhäuser und geschlossenen Aufbauten von Fahrzeugen, mit einem in einem Gehäuse angeordneten Elektromotor,
auf dessen Welle ein Propeller gelagert ist und der innerhalb einer das Gehäuse alllseitig übergreifenden Haube angebracht
ist.
Es sind Lüftungsvorrichtungen bekannt, bei denen ein Elektromotor auf radialen Stegen an einem ihn umgebenden Gehäuse
befestigt ist, wobei auf der auf einer Seite des Motors vortretenden Welle ein mehrflügliger Propeller fliegend angeordnet
ist. Das den Motor tragende Gehäuse sowie der Motor werden allseitig
von einer Haube umgriffen, die am Hand einen Eingschlitz für den durch den Propeller erzeugten Luftstrom freiläßt«
Bei Verwendung einer derartigen Lüftungsvorrichtung bei
Fahrzeugen ist es erforderlich, ein Yerschlußorgan vorzusehen, : welches einen sicheren Abschluß des Innenraumes vom Ventilator ■
ermöglicht, so daß ζ.έ. im Winter keine kalte Luft über das
Lüftergehäuse in das Fahrzeuginnere eindringen kann.
Die Anwendung derartiger Lüftungsvorrichtungen "bei Fahrzeugen
war wegen des Erfordernisses eines Verschlußorganes "bisher
nicht möglich, da die bekannten Yerschlußorgane eine Spiegelhöhe von mindestens 30 Millimetern benötigen, so daß deren Einbau
wegen der beengten Platzverhältnisse im !Fahrzeugbau nicht zu verwirklichen war.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Heuerung
die Aufgabe zugrunde, eine Lüftungsvorrichtung zu schaffen, welche in einfacher Weise aufgebaut ist und einen umfassenden Einsatz,
insbesondere auch bei Kraftfahrzeugen, möglich macht.
Gemäß der feuerung wird dies dadurch erreicht, daß auf der
dem Lüfter abgewandten Seite der Befestigungswandung ein Verschlußorgan
derart angeordnet ist, daß dieses über den größten Bereich seiner axialen Erstreckung in das Lüftergehäuse hineinragt.
Diese bauliche Ausgestaltung des Lüftergehäuses und des Verschlußorganes ergibt eine außerordentlich geringe Bauhöhe, so
daß die Lüftungsvorrichtung nunmehr auch bei engsten Platzverhältnissen untergebracht werden kann.
Vorteilhaft weist das Verschlußorgan einen feststehenden und einen in Führungsbahnen verschiebbar gelagerten Teil auf, zwischen
denen sich je nach Stellung des verschiebbaren Teiles ein mehr
oder weniger großer Luftein- bzw. -austrittsschlitz bildet.
Auf der Zeichnung ist eine gemäß der ^Teuerung ausgebildete
Lüftungsvorrichtung teilweise im Schnitt dargestellt.
Auf dem Rand der Befestigungswandung 1 wird der Flansch 2
des Gehäuses 3 mittels Schrauben o.dgl. befestigt. Das Gehäuse 3
/ 4
besitzt mehrere einwärts gerichtete, gewölbte Arme 4, auf denen mittels Schrauben die Stützarme 5 <3_es Elektromotors 6 befestigt
sind. Durch die gewölbte Ausbildung der Arme 4 wird der Spalt zwischen Propeller 8 und den Armen 5 erheblich vergrößert, so
daß eine Geräuschbildung weitgehend vermieden wird. Die Welle 7
des Elektromotors 6, die nach einer Seite hinausgeführt ist, trägt eine zylinderförmige Büchse 9? an welcher der mehrflügelige
Propeller 8 befestigt ist.
An dem Gehäuse 3 sind mehrere Stützen 10 vorgesehen, auf
denen die die Lüftungsvorrichtung abdeckende Haube 11 befestigt werden kann.
Auf der dem Lüfter abgewandten Seite der Befestigungswandung
1 ist das Yerschlußorgan 12 angebracht und zwar mittels Schrauben 13. Das Yerschlußorgan 12 besitzt einen feststehenden Teil 14
und einen drehbar gelagerten Teil 15. Der bewegliche Teil I5 ist
mittels Gleitschuhen 16 an Sührungsbahnen I7 des feststehenden
Teils 14 verschiebbar gelagert, Im|aittleren Bereich v/eist das Yerschlußorgan einen Griff 18 auf, so daß der Teil I5 in der
einen oder anderen Richtung leichter verdreht werden kann. Zwischen den Teilen 14 und 15 ist eine Dichtung 19 vorgesehen,
welche einen luftdichten Abschluß gewährleistet.
Die Anordnung ist derart, daß das Yerschlußorgan 12 über den größten Bereich seiner axialen Erstreckung in das Gehäuse 3
des Lüfters hineinragt, so daß sich eine außerordentlich geringe Bauhöhe ergibt, welche einen Einsatz auch bei beengtesten Platzverhältnissen
möglich macht. Durch Verdrehen des beweglichen
Teiles 15 wird die Dichtung 19 von dem feststehenden Teil 14-abgehoben,
so daß Luft durch den so gebildeten Spalt hindurchtreten kann.
Je nach der Drehrichtung des Motors 6 wird Luft durch clie
nicht dargestellte Öffnung angesaugt und nach außen gedrückt oder umgekehrt. Die Drehrichtung des Motors kann im Bedarfsfalle
auch durch einen besonderen Schalter leicht gewechselt werden.
Claims (2)
1.) Lüftungsvorrichtung, insbesondere für die Fahrerhäuser
und geschlossenen Aufbauten von Fahrzeugen,mit einem in einem Gehäuse angeordneten Elektromotor, auf dessen Welle ein Propeller
gelagert ist und der innerhalb einer, das Gehäuse allseitig umgreifenden Haube angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der dem Lüfter abgewandten Seite der Befestigungswandung ein Yerschlußorgan derart angeordnet ist, daß dieses über den
größten Bereich seiner axialen Erstreckung in das Lüftergehäuse hineinragt.
2.) Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlußorgan einen feststehenden und einen in
Führungsbahnen verschiebbar gelagerten Heil aufweist.
Der
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1888363U true DE1888363U (de) | 1964-02-27 |
Family
ID=1118123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1888363D Expired DE1888363U (de) | Lüftungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1888363U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2952080A1 (de) * | 1979-12-22 | 1981-06-25 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Kraftwagen mit einer von seiner antriebsquelle unabhaengigen einrichtung zur temperaturabsenkung im fahrgast- und/oder nutzraum |
-
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- DE DENDAT1888363D patent/DE1888363U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2952080A1 (de) * | 1979-12-22 | 1981-06-25 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Kraftwagen mit einer von seiner antriebsquelle unabhaengigen einrichtung zur temperaturabsenkung im fahrgast- und/oder nutzraum |
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