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DE1885168U - Schutzueberzug fuer stoeckelschuhe. - Google Patents

Schutzueberzug fuer stoeckelschuhe.

Info

Publication number
DE1885168U
DE1885168U DE1963A0020721 DEA0020721U DE1885168U DE 1885168 U DE1885168 U DE 1885168U DE 1963A0020721 DE1963A0020721 DE 1963A0020721 DE A0020721 U DEA0020721 U DE A0020721U DE 1885168 U DE1885168 U DE 1885168U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cover
protective coating
coating according
protective
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963A0020721
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Alexander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963A0020721 priority Critical patent/DE1885168U/de
Publication of DE1885168U publication Critical patent/DE1885168U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Neuerung ist ein Schutzüberzug für Stöckelschuhe, insbesondere für solche mit sogenannten Pfennig- oder Bleistiftabsätzen.
Seit Jahren werden täglich durch die Trägerinnen von Stöckelschuhen, insbesondere mit sogenannten Pfennig- oder Bleistiftabsätzen an Bodenbelägen jeder Art, insbesondere jedoch auf Parkettböden und sonstigen hochwertigen Bodenbelägen Schäden "verursacht, die zum grossen Teil überhaupt nicht mehr behoben werden können. Bei einigen öffentlichen Gebäuden, z.B. auch Schulen, erreichen die notwendigen Eeparaturkosten eine solche Höhe, dass man bereits dazu übergegangen ist, das Tragen von Stöckelschuhen zu untersagen.
Ziel vorliegender Feuerung ist nun, einerseits das Tragen von Stöckelschuhen auch auf hochwertigem Boden zu ermöglichen, ohne dass dieser der Gefahr des Besehädigtwerdens ausgesetzt ist.
—2—
- Blatt 2
Der Schutzüberzug gemäss vorliegender Neuerung "besteht aus einer einseitig geschlossenen Röhre aus elastischem !Material, wobei der innere Röhrendurchmesser etwa gleich dem Durehmesser des Absatzes ist. Infolge seiner relativen Kleinheit kann das benötigte Paar an Schutzüberzügen in jeder Tasche leicht mitgeführt werden und erforderlichenfalls durch eine kurze Handbewegung über die Absätze der Stöckelschuhe gestreift werden, wobei das elastische Material ein leichtes Überstreifen und Pesthalten am Absatz bewirkt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist am inneren Boden des Schutzüberzugs eine Yersteifungseinlage aus hartem Material, insbesondere aus Metall vorhanden, die zur Druckaufnahme und Verteilung des Druckes dient. Ferner kann der Sockel des Schutzüberzuges an seiner Bodenberührungsflache ein Profil aufweisen, um dem Eatsehmoment entgegenzuwirken.
Um für das gleiche Schutzüberzugspaar eine vergrösserte Yerwendungsbreite auch für verschiedene Stöckelschuhe mit Absätzen differierenden Durchmessers zu schaffen, wird gemäss vorliegender leuerung vorgeschlagen, bei einer bevorzugten Ausführungsform am oberen Band des Überzugs eine sogenannte Hase anzubringen, die die Funktion einer Haltevorrichtung besitzt. Diese Nase ist an der oberen Öffnung des Schutzüberzugs angeformt und ragt von oben gesehen etwas in die Öffnung hinein. Sobald der Schutzbezug auf den Absatz aufgestülpt ist, kommt die elastische läse zum Andruck an die Absatzwandung, und zwar vorzugsweise an den Absatzwan-
-3-
-Blatt 3
dungsbereich, der der Schuhsohle zugewandt ist. Um das Abstreifen des Schutzüberzugs zu erleichtern, kann gegebenenfalls vor bzw. beim Abnehmen die läse etwas'vom Absatz weggebogen werden.
Der neuerungsgemässe Schutzüberzug kann vorzugsweise aus Gummi, aus Silikonkautschuk oder Polyvinylchlorid-Material bestehen, es kann jedoch jedes analoge elastische Material Verwendung finden.
Um der Mode zu folgen, ist es zweckdienlich und notwendig, den neuerungsgemässen Schutzbezug in den jeweiligen Lederfarben passend einzufärben.
Das Wesen vorliegender Neuerung wird nun anhand der beiden beiliegenden figuren 1 und 2 weiterhin erläutert. Mit 1 ist der Schutzüberzug im Schnitt dargestellt. Mit 2 ist die vorzugsweise aus einem Metallblättehen· bestehende Versteifungseinlage bezeichnet. Diese Versteifungseinlage kann entweder beim Tabrikationsprozess eingebettet, beispielsweise einvulkanisiert sein, sie kann jedoch auch zusätzlich einlegbar sein, wobei in diesem Pail der Halt dadurch gewährleistet ist, dass die Versteifungseinlage entweder eingeklemmt oder eingeklebt ist. Mit 3 ist die Fase, die als Haltevorrichtung dient, bezeichnet. 4 bedeutet den Pfennigabsatz des Stöckelschuhes 5·
ligur 2 zeigt einen Horizontalsohnitt durch den neuerungsgemässen Überzug. Es ist hier besonders deutlich zu sehen, dass
- Blatt 4 -
der Überzug im Grunde aus einer Röhre besteht, wobei die
Nase 3 in das Röhreninnere hineinragt, während eine entgegengesetzte Auswölbung β eine bessere Handhabung der Haltevorrichtung ermöglicht.

Claims (9)

EJt 649 320*10.10.63 - Blatt 5 - S c h u t ζ a η s ρ r ü e h e
1.) Schutzüberzug für Stöckelschuhe, insbesondere für solche mit Pfennigabsätzen, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einer einseitig geschlossenen Röhre aus elastischem Material besteht, wobei der innere Röhrendurchmesser etwa gleich dem Durchmesser des Absatzes ist.
2.) Schutzüberzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Röhrendurchmesser höchstens gleich dem Durchmesser des Absatzes ist.
3.) Schutzüberzug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Versteifungseinlage am inneren Boden des Überzugs vorhanden ist.
4·) Schutzüberzug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungseinlage fest in- den Überzug eingebettet, vorzugsweise einvulkanisiert ist.
5.) Schutzüberzug nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungseinlage einlegbar, einklemmbar oder einklebbar ist. ...'..■-■■" .--.".
6.) Schutzüberzug nach Anspruch 1 bis 55 dadurch gekennzeichnet, dass dessen Bodenberührungsfläche profiliert ist.
-6-
- Blatt 6 - . ■ ■ JT
7.) Schutzüberzug nach. Anspruch. 1 bis 6, dadurch, gekennzeichnet, dass er an seinem oberen Hand eine als läse ausgebildete Haltevorrichtung aufweist, welche von oben gesehen in die Öffnung hineinragt und welche gegebenenfalls auch nach der entgegengesetzten Richtung eine ÄuswÖlbung aufweist.
8.) Schutzüberzug nach inspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Gummi, Silikonkautschuk, Polyvinylchlorid-Material oder einem analogen elastischen Material besteht.
9.) Schutzüberzug nach inspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass er entsprechend der Lederfarbe des Schuhes eingefärbt ist.
DE1963A0020721 1963-10-10 1963-10-10 Schutzueberzug fuer stoeckelschuhe. Expired DE1885168U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1885168U true DE1885168U (de) 1963-12-27

Family

ID=33164641

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963A0020721 Expired DE1885168U (de) 1963-10-10 1963-10-10 Schutzueberzug fuer stoeckelschuhe.

Country Status (1)

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DE (1) DE1885168U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202007002466U1 (de) * 2007-02-20 2008-07-03 Epping, Astrid Stützhülse für Damenschuhabsätze

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202007002466U1 (de) * 2007-02-20 2008-07-03 Epping, Astrid Stützhülse für Damenschuhabsätze

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