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DE1884397U - Tablett zum bereithalten aerztlicher instrumente, vorzugsweise zum gebrauch am krankenbett. - Google Patents

Tablett zum bereithalten aerztlicher instrumente, vorzugsweise zum gebrauch am krankenbett.

Info

Publication number
DE1884397U
DE1884397U DE1963K0045765 DEK0045765U DE1884397U DE 1884397 U DE1884397 U DE 1884397U DE 1963K0045765 DE1963K0045765 DE 1963K0045765 DE K0045765 U DEK0045765 U DE K0045765U DE 1884397 U DE1884397 U DE 1884397U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tray
recessed
tray according
syringes
blood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963K0045765
Other languages
English (en)
Inventor
Gudrun Dr Kreiselmaier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963K0045765 priority Critical patent/DE1884397U/de
Publication of DE1884397U publication Critical patent/DE1884397U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

RA.602 if 62*20,9.63
B e s c h r e i b u ng
Die Neuerung bezieht sich auf ein Ärzte-Tablett, das in sinnvoller Anordnung alle Gegenstände enthält, die der Arzt einer Station bei der Behandlung am Krankenbett benötigt.
Ein wesentlicher Teil der Arbeit eines Krankenhausarztes besteht heute darin, dem Patienten intravenöse Spritzen zu verabreichen, ihnen Venenblut zu entnehmen und intravenöse Infusionen anzuschließen.
Diese Arbeiten könnte der Arzt - vorausgesetzt, daß er alle dazu erforderlichen Gegenstände und Instrumente (es sind dies: Spritzen, Blutgläser, Nadeldose, Alkohol, Citrat, Tupfer etc») bei sich hat in einem einzigen Gang durch die Station erledigen. Bisher ist das jedoch nicht möglieh. Die Tabletts, die bisher in Kliniken zur Unterbringung der oben genannten Gegenstände dienen, sind für die heutigen Anforderungen zu klein und haben keinerlei Unterteilung und Fixierung aufzuweisen. Es lassen sich nie alle Gegenstände, die man für mehrere Patienten braucht unterbringen, sodaß man während des Spritzens mehrmals das Stationszimmer aufsuchen muß um neue Spritzen, leere Blut— glaser etc. zu holen, bzw. gefüllte Blutgläser abzustellen.
Außerdem sind die genannten Gegenstände auf den Tabletts nicht fixiert, sodaß die Möglichkeit besteht, daß sie rutschen, bzw. umfallen, wobei ihr Inhalt verschüttet wird. Es ist außerdem bei den bisher benutzten Tabletts ohne Unterteilung nicht möglich mit einem Blick festzustellen, ob alle Gegenstände die benötigt werden vorhanden sind, weil diese, wie erwähnt, keine festen Plätze haben.
Das neue Ärzte-Tablett ermöglicht:
1.) Die Unterbringung einer ausreichenden Anzahl von Spritzen, Blutgläsern, je 1 Flasche für Alkohol, Gitrat und Kochsalzlösung, frischer und gebrauchter Tupfer, Pflaster und Schere.
2.) Eine rutsch- und kippfeste Unterbringung der genannten Gegenstände.
3.) Einen genauen Überblick über vorhandene und nicht vorhandene Gegenstände, da für jeden ein fester Platz« der durch die Form der entsprechenden Fächer nicht vertauscht werden kann, vorhanden ist.
β« 2 "·■
Das neue Ärzte-Tablett ermöglicht es dem Arzt, alle für die Behandlung der jeweiligen Patienten der betr. Station nötigen Vorbereitungen bereits im Stationszimmer zu treffen und dann auf
einem Gang durch die Krankenzimmer, ohne nochmaliges Zurück·« kehren in das Stationszimmer und nachholen von Instrumenten etc. in Buhe und mit wesentlicher Zeitersparnis seine Behandlung auszu führen.

Claims (4)

RA. 602 462*20.9.63 Sohutzansprüehe .
1.) Tablett,bestellend aus einem durch Wände und Zwischenwände in mehrere kleine Fächer unterteilten und vertieften Seitenteil (R) ,einem fest damit verbundenen grösseren Mittelfach (M) mit Anschlagzapfen (Z) zum Fixieren einer Nadeldose gegen seitliches Verrutschen und zwei befestigten gezackten Leisten (A) und (B) mit gegenseitig verstzt ausgesparten Halterungen für eine grössere Anzahl Spritzen verschiedener G-rössen und zwei Zwischenräumen zwischen den Leisten (A) und (B) und den zugehörigen Seitenwänden zur Aufnahme zur Aufnahme von Schere und Pflaster,sowie der zu den Spritzen gehörenden Ampullen und einem damit fest verbundenen vertieften Selten«** teil (L) mit eingelegter Lochplatte zum aufnehmen und festhalten einer Vielzahl von Blutgläsern»
2.) Tablett nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,dass der Ansehlagzapfen ( Z ) so angebracht ist,dass an der gleichen Stelle sowohl eine handelsübliche runde Badeldose von 14cm jzf als auch eine rechteckige ETadeldose von 11 χ 22 cm Grundfläche gegen Verrutschen gesichert ist.
3.) Tablett nach Anspruch 1 und 2dadureh gekennzeichnet,dass die Blutgläser im Seitenteil (L ) in Verlängerung der jeweils zugehörigen Spritzenachse angeordnet und leicht zu koordinieren sind, .
4.) Tablett nach Anspruch 1 - 3 dadurch gekennzeichnet,dass es vorzugsweise aus weissem Kunststoff hergestellt ist.
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DE1963K0045765 1963-09-20 1963-09-20 Tablett zum bereithalten aerztlicher instrumente, vorzugsweise zum gebrauch am krankenbett. Expired DE1884397U (de)

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Publications (1)

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DE1884397U true DE1884397U (de) 1963-12-12

Family

ID=33173776

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DE1963K0045765 Expired DE1884397U (de) 1963-09-20 1963-09-20 Tablett zum bereithalten aerztlicher instrumente, vorzugsweise zum gebrauch am krankenbett.

Country Status (1)

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DE (1) DE1884397U (de)

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