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DE1884109U - Gartenfuetterhaeuschen fuer frei lebende kleinvoegel. - Google Patents

Gartenfuetterhaeuschen fuer frei lebende kleinvoegel.

Info

Publication number
DE1884109U
DE1884109U DEB54243U DEB0054243U DE1884109U DE 1884109 U DE1884109 U DE 1884109U DE B54243 U DEB54243 U DE B54243U DE B0054243 U DEB0054243 U DE B0054243U DE 1884109 U DE1884109 U DE 1884109U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
base plate
house
ridge
reed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB54243U
Other languages
English (en)
Inventor
Helmuth Barkemeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB54243U priority Critical patent/DE1884109U/de
Publication of DE1884109U publication Critical patent/DE1884109U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/14Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/12Perches for poultry or birds, e.g. roosts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Bremen, den 7* August 1963 B 3037
Helmuth Barkemeyer , Bookholzberg
G-artenfütterhäuschen für freilebende Kleinvögel
Die bekannten IMitterhäusehen für freilebende Kleinvögel bestehen aus einer meist auf einer oder mehreren Stützstangen befestigten das "Futter aufnehmenden Platte, die wiederun eine gegen Witterungseinflüsse} z$B, Regen, Schnee schützende tiberdaohung aufweist, -wobei zwischen der futterplatte und der Überdachung ein Baum freibleibt, den den Vögeln beim Aufnehmen des !"utters die allseitige Beobchtung der Umgebung des Pütterhäuschen gestattet und ihnen damit das Gefühl der Sicherheit gibt, andererseits aber auch den Menschen die Beobachtung der Tögel bei der lutteraufnähme ermöglicht.
Die bekannten.Mutterhäuser zur Aufstellung im Garten bilden oft eine verkleinerte Darstellung menschlicher Wohnhäuser. Sie besitzen oftmals nach außen vorstehend-e Anflugstangen und nehmen wenig Rücksicht auf die Eigenarten der nützlichen Kleinvögel, wie z.B. der Meisen, denen die Winterfütierung in erster ünie gilt.
Die Heue rung bezieht sich auf ein Grartenfütterhäusohen mit relativ breiter Ausladung, verhältnismäßig großem Dachüberstand und relativ geringer Bauhöhe,
Die Herstellung oder.Verkleidung von Mutterhäusern aus bzw. mit geschnittenem mit Binde versMienem Katurholz ist bereits allgemein gebräuchlich.
Die Neuerung bezieht sich auf ein das Aussehen eines strohgedeckten Bauernhauses nachahmendes lüttberhäuschen besonderer Bauart. Die G-rÖßenverhäl4.nisse der einzelnen
"■■■'■' — g —
Bauelemente sind entsprechend abgestimmt.
Das fütterhäusοhen ist als Musterbeispiel auf Zeichnung dargestellt und wird nachstehend beschrieben.
fig, 1 zeigt eine Ansicht des Häuschens von einer Stirnseite.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch das Muster nach . 1.
fig. 3 zeigt eine Ansicht des Musters nach figur 1 von einer Seite.
fig. 4 und 5 zeigen Sonderausführungen des Daches,
Das fütterhaus besteht aus der G-rundplatte 1 mit vier darauf stehenden .mit ihr fest verbundenen und die beiden Dachrahmen 2 und 3 tragenden und auch mit diesen fest " verbundenen Stützen 4,5,6 und ?, Jeder Dachrahmen besteht aus drei mit Abstand voneinander sich erstreckenden flaohstäben 8,9,10, die mit zwei an den Enden der längslaufenden füschstäbe 8,9,10 quer zu diesen verlaufenden flachstäben 11 und 12 zu festen Bahmenkörpern verbunden sind, die auf die oben schräg abgeschnittenen Enden der Stützen 4,5,6,7 aufgesetzt und befestigt sind. Im Bereich des Dachfirstes befindet sich infolge der relativ dicken das Satteldach bildenden beiden Bahmen 2,3 mit einer dicken mehrlagigen Schilfabdeckung eine längslaufende nach oben offene ^ Binne 13, die bei der Ausführung nach fig. 3 mit einem gebündelten Paket Schilfrohr 14 abgedeckt ist. Dieses Bündel ist mittels Drahtbindung fest mit dem Dachstuhl verbunden. Die Stirnseiten des Dachfirstes und der umlaufende Band der Grundplatte sind mit längiges^altenen Birkenknüppeln15 verkleidet. Die Befestigung ist mittels Hagelung vorgenommen.
«~ 3 —
Aus !ig·! ist ersichtlich, dass die Randverkleidung der Grundplatte an einer Stelle 16 ausgespart ist, so. dass futterrückstände bequem von der G-rundplatte abgefegt ■werden tonnen- Die innere Bauhöhe a des.Häuschens ist etwa doppelt so gross wie die Entfernung zwischen Dachrand und der G-rundplatte 1 (lig.5)} also etwa Ή2. a. An den beiden Stirnseiten des Häuschens sind die beiden Stützen 4*5 bezw*6,7 mittels je einer Querversteifung 1?j18 , die als Sitzstange dienen kann, fest miteinander verbunden. Die Querversteifungsglieder werden zweckmässig zur Erhöhung der Winkelsteifigkeit des Häuschens in die Stützen 4,5*6,7 eingelassen, denn bei der lorrnalausführung des Häuschens (fig.l und 4) sind die den Dachbelag tragenden beiden Rahmen ( 2,3 ) längs des Dachfirstes nicht besonders miteinander verbunden. Der Dach- abstand χ über dem Rand der G-rundplatte 1 (Hg.3) beträgt etwa V2. a*
Bei dem Beispiel nach Mg.4 besteht der Dachbelag '_ aus einer Schicht Dachpappe 19» die auf jedem Rahmen aufgenagelt ist. Jedes Stück Dachpappe ist an der Oberseite mit nur einer Schicht Schilfrohr oder Stroh beklebt. Der Winkel 13 am Dachfirst ist mit einem Stück Rundholz 2o oben abgedeckt. . .
Eine besonders einfache Dachausführung zeigt Jig,5-Hierbei sind beide Rahmen 2 und 3 unter Überdeekung des Dachfirstes mit einer durchlaufenden Dachpappenbahn 21 "überdeckt und also mit einander fest verbunden· Die Oberfläche dieser Dachpappe kann gegebenenfalls. mit von oben nach unten laufenden eingeprägten Rillen versehen sein, Yi/obei die Rücken dieser Rillen mittels he Hein. !Farbauftrag eine Hachahmung von Schilfrohr darstellen können, line besondere firstverkleidung ist hierbei entbehrlich» . .
,-■■_- 4 - :
Sie ]?irstabdec.k:ungen, also ein Schilfrohrbündel oder ein Stück Knüppelholz, welches der "Lange des Daches entspricht, werden mit mehreren sie aufnehmenden Draht schlingen befestigt, deren Enden unterhalt) des Daches an den Kahmenkörpern 2 und/oder 3 festgelegt sind. Solche wulstförmigen Abdeckungen d es Dachfirstes erleichtern den Yögeln das Anfliegen, Denn sie setzen sich oft auf das Dach, um die Umgegend der Füttersteile zu "beobachten, bevor sie in das Innere des Häuschens fliegen* ' - ■ /...
Schutzansprliche

Claims (8)

  1. UIr, Winter
    Patentingenieur
    (23) Bremen 1, Emll-Trinkler-Str. Ϊ
    Telefon:++42-46
    Bremen, den 7.August 1963.
    Schutζanspräche
    An den Seiten offenes Gartenfütterhäuschen für frei lebende Kleinvögel, bestehend aus einer das [Futter aufnehmenden horizontalen Grundplatte (1) und vier auf dieser Grundplatte aufrecht stehenden ein Satteldach tragenden Stützen ( 4,5,6,7 %t wobei diese Stützen sowohl mit der Grundplatte (1) als auch mit dem Dachkörper ( 2,3 ) fest verbunden sind, und wobei die Ränder des Dachkörpers an den Stirnseiten des Satteldaches und der umlaufende Hand der Grundplatte mit Baumrinde oder mit Hinde versehenem entsprechend zugeschnittenem Knüppelholz (15) > z.B. mit Birkenknüppeln, verkleidet sind und die Stützen an beiden Stirnseiten des Häuschens sie verbindende stabförmige Tersteifungsglieder ( 17-"JS ) unterhalb des Dachüberständes aufweisen,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Dachkörper aus zwei hölzernen Rahmen (2,3 ) besteht, die im Bereich des Dachfirstes im-.Winkel stumpf gegeneinander stossen und je eine entsprechend zugeschnittene aus mehreren Schichten Schilfrohr bestehende feste Platte als Dachbelag aufweisen, und dass eine im Bereich des Dachfirste ssinfolge der Schräglage der beiden Rahmen und des Dachbelags gebildete oben offene Rinne (13) mittels eines gebündelten Paketes (14) aus Schilfrohr ovalen oder runden Querschnittes nach oben abgeschlossen ist (Fig.. 5)»
    — if —
  2. 2. Gartenfütterhaus für Kleinvögel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle mehrlagiger Schilfrohrplatten je eine Lage relativ steifer Dachpappe (19) mit nur einer darauf befestigten Lage Schilfrohr als obere Abdeckung der beiden Rahmenkörper vorgesehen ist (Mig.4).
  3. 3. Gartenfütterhaus nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass als obere Abdeckung der beiden Rahmen nur eine über beide Rahmen hinweg im Bereich des Dachfirstes durchlaufende durch Farbauftrag und gegebenenfalls plastische rillenförmige Eindrückungen eine Schilfrohroberfläche nachahmende Schicht aus Dachpappe (21) oder ähnlichem wetterfestem Belagstoff vorgesehen ist (I1Ig.5)*
  4. 4. Mutterhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass jeder die Dachabdeckung aufnehmende Rahmen aus drei längslaufenden und mindestens zwei _quer lauf enden durch Hagelung und/oder Klebung fest verbundenen Mlachstäben besteht, die in Schräglage auf: je zwei Stützen ( 4,5 bzw.6,7 ) ruhen, die verhältnismässig dick sind und an den Stirnseiten des Häuschens parallel und mit Abstand von der Grundplatte je eine gegebenenfalls in die Stützen eingelassene stabförmige Querversteifung ( 17*18) aufweisen, die zugleich als Sitzstange dient.
  5. 5. lütterhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 4? dadurch gekennzeichnet, dass der von den beiden Dachhälften eingeschlossene untere Winkel grosser als 90 Grad ist.
  6. 6. Mutterhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die leistenförmigen Glieder der umlaufendenRandverkleidung der Grundplatte nach oben über die Grundplattenebene vorstehen.
  7. 7» ÜTütterhaus nach, einem der Ansprüche 1 "bis 6, dadurch, gekennzeichnet, dass der Anstand an den Längsseiten des Häuschens zwischen dem Überstehenden Dachrand und dem Hand der G-rundplatte etwa der Hälfte ( 1Iz a) des Abstandes von der G-rundplatte und dem Sachfirst ( a) entspricht, und dass der Dachüberstand bei einer an der Stirnseite des Häuschens 37 GDi langen Grundplatte- etwa 8 cm. "beträgt«
  8. 8. Fütterhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, dass der Dachfirst anstelle eines Schilf stengel- oder StrohJialmbündels mit einem passenden sich, zum Seil in d en längslaufenden Spalt keilförmigen Querschnittes zwischen &. en "beiden Dachhälften eingefügtes längslaufendes Stück Kundholz/nach oben abgeschlossen ist (I1Xg.4)·
    9» Fütterhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Randverkleidung der G-rundplatte an einer Stelle (16) eine bündig mit der oberen Grundplattenebene verlaufende Aussparung aufweist (lFig.1). :
    lo. Kitterhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die IPirstlänge So om und die Breite des Daches cpier über die Stirnseite gemessen 5o cm und die Bauhöhe von Dachfirstoberkante zur Unterkante der G-rundplatte gemessen 35 cm beträgt..
DEB54243U 1963-08-09 1963-08-09 Gartenfuetterhaeuschen fuer frei lebende kleinvoegel. Expired DE1884109U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1884109U true DE1884109U (de) 1963-12-05

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