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DE1883791U - Fahrzeug zum abtransport unreiner fluessigkeiten und aufschwemmungen, insbesondere kanalraeumwagen. - Google Patents

Fahrzeug zum abtransport unreiner fluessigkeiten und aufschwemmungen, insbesondere kanalraeumwagen.

Info

Publication number
DE1883791U
DE1883791U DEZ8723U DEZ0008723U DE1883791U DE 1883791 U DE1883791 U DE 1883791U DE Z8723 U DEZ8723 U DE Z8723U DE Z0008723 U DEZ0008723 U DE Z0008723U DE 1883791 U DE1883791 U DE 1883791U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
hose
transport
drum
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ8723U
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Zellinger
Hans Zellinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1883791U publication Critical patent/DE1883791U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • B08B3/026Cleaning by making use of hand-held spray guns; Fluid preparations therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

RA.561134*31.8.63 j
Potentonwclt
Dipl.-Ing. Amfhor
Frankfurt o. M. Frankfurt/Main den,
Eysseneckstrafje 36 3O. August 1963
8051 - s
Ing. Fritz Zellinger in Iraun b. Linz und Ing. Hans Zellinger
in Linz
Fahrzeug zum Abtransport unreiner Flüssigkeiten und Aufschwemmungen, insbesondere Kanalräumwagen
Die Neuerung betrifft Fahrzeuge zum Abtransport unreiner Flüssigkeiten und Aufschwemmungen, insbesondere Kanalräumwagen mit einem durch Saugwirkung über eine Ansaugleitung mit der Aufschwemmung füllbaren Transportkessel und einer von einem vorzugsweise ebenfalls am Fahrzeug angebrachten Behälter gespeisten Hochdruck-Sasserpumpe, die druckseitig mit einem
fj-i· den Transport auf eine am Fahrzeug gelagerte Trommel aufwickelbaren, zu einer Reinigungsdüse führenden Schlauch verbindbar ist.
Fahrzeuge dieser Art ermöglichen es, verkrustete bzw. fest gewordene Ablagerungen, wie Schlamm, Fäkalien u.dgl. in
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Kanalisationsrohren mit Hilfe des unter hohem Druck augeführten, über die Reinigungsdüse ausgespritzten Wassers von den.Rohrwänden od. dgl. abzulösen und zu einer ansaugfähigen Aufschwemmung aufzubereiten, die mit Hilfe der Saugleitung in den Iransportkessel gefördert wird. Bs sind bereits Reinigungsdüsen bekannt, die beispielsweise zv/ei Düsenkränze besitzen und bei denen die »Yasserzuführung durch Druckimpulse in der leitung oder auch durch eine mechanische Steuerung über Seilzüge od. dgl. von dein einen auf den anderen Düsenkranz umsteuerbar ist. Die Düsenkränze sind dabei so angeordnet, daß die Achsen ihrer Einzeldüsen auf einem konischen Mantel liegen, wobei die Düsen des einen Kranzes das zugeführte wasser konisch nach vorne, jene des anderen Kranzes aber das Wasser konisch nach hinten abstrahlen, so daß je nach dem, wsLcher der beiden Düsenkränze eben eingeschaltet ist, der gesamte Körper der Reinigungsdüse zufolge der Reaktionskraft einen Bewegungsimpuls nach vorne oder hinten erhält und es möglich wird., beispielsweise ein Rohr dadurch zu reinigen, daß man den Düsenkörper in das eine Rohrende einführt und die Wasserzufuhr zu dem einen Düsensatz freigibt, so daß sich dann der DüseMcörper selbsttätig in das Rohr hineinschiebt und den Jasserzufuhrschlauch nachzieht. Die austretenden Wasserstrahlen bewirken nicht nur die erwähnte Bewegungskomponente, sondern reinigen naturgemäß auch das Rohr. Bisher ist es nun üblich, die den Schlauch aufnehmende Trommel etwa im Bereich der Längsmitte seitlich am Fahrzeug zu lagern, so daß der Schlauch von dort aus in einen Schacht od.. dgl. eines zu reinigenden Kanales eingeführt werden muß. Es ist nun fur den Fahrer des Saug%agens äußerst umständlich, wenn er den /Zagen so manöverieren muß, daß einerseits der Schlauch und anderseits der meist als Rüssel ausgebildete Teil der Ansaugleitung in den Kanalschacht eingeführt werden können. Überdies ergibt
sich, eine mehrmalige Umleitung des Drucksehlauches über eigene, zu diesem Zweck vorgesehene Umlenkrollen, wodurch" der ohnehin unter honen Druck stehende Schlauch unnötig belastet wird. Viel unangenehmer ist jedoch, daß durch die mehrfachen Umlenkungen eine beträchtliche Zugkraft erforderlich wird, um den Schlauch auszuziehen und wieder einzuholen. Die mit Hilfe der beschriebenen .Reinigungsdüsen erzielbaren Kräfte sind nun aber begrenzt, so daß bei der bisherigen Ausführung eii- Großteil der erhaltenen Kräfte für die Schlauchbewegung verlorengeht, so daß die Arbeitsgeschwindigkeit der Reinigungsdüse», relativ gering wird. Von dieser Arbeitsgeschwindigkeit hängt aber anderseits praktisch die Arbeitsgeschwindigkeit des gesamten Kanalräumwagens ab. Ferner ergibt sich ein unnötig hoher ,fasserverbrauch an den .Reinigungsdüsen.
lach der Neuerung v/erden bei einem Fahrzeug der eingangs genannten Art die aufgezeigten Haelrieile im wesentlichen dadurch beseitigt, daß die den Schlauch aufnehmende Trommel front- oder heckseitig am Fahrzeug lagert. Durch diese Ausführung wird erreicht, daß der Schlauch unmittelbar neben dem Saugrüssel od.dgl., der zweckmäßigerwiese an einem drehbaren Ausleger befestigt ist, in einen Kanalschacht abgelassen werden kann. Ss fallen also gegenüber den bekannten Konstruktionen zumindest eine, praktisch aber meist mehrere Umlenkstellen im Schlauch weg und die vom äeinigungsdüsenaggregat aufgebrachten Zugkräfte können somit in einem wesentlich höleren Maß für die Fortbewegung des Düsenaggregates selbst herangezogen werden, wodurch, sich in weiterer Folge höhEre Arbeitsgeschwindigkeiten ergeben. Durch die front- oder
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heckseitige Anordnung der Trommel wird ferner das Einmanöverieren des Fahrzeuges in die Stellung, in der sieh das Ende des aufgewickelten Schlauches genau über dem Schacht od.dgl. "befindet, wesentlich vereinfacht.
In weiterer Ausgesteltung ist die Schlauchtrommel fliegend auf einer he einseitig am Fahrzeug am schwenkbaren Transportkesselboden mittels eines Lagerbockes od.dgl. befestigten -/eile oder Achse gelagert. Durch die Anordnung am Transportkesselboden wird eine Anordnung der Trommel ohne Änderung des Fahrzeugaufbaues möglich, wobei sich überdies der Vorteil ergibt, daß die Schlauchtrommel beim öffnen des Transportkessels mit dem Boden weggeschwenkt wird, so daß sie das Entleeren des Kessels von Schlammrücicst:.nden usw. nicht behindert und beim Entleervorgang auch nicht beschmutzt wird. Die fliegende Lagerung ist vorgesehen, um trotz der Anordnung am Kesselboden eine einwandfreie Funktion der Trommel zu gewährleisten, v/ürde die Trommel auf einer mit beiden Enden befestigten bzw. gelagerten ",/eile oder Achse gelagert, dann bestünde die 3-efahr, daß es zufolge der geringen Bewegungen des Kesselbodens unter den wechselnden Druckbelastungen des Kessels zu einem Verkanten und damit Festklemmen der Holle auf ihrer Achse bzw. ,,/eile käme.
Es ist zwar denkbar, den Schlauch direkt an die Pumpe anzuschließen, doch wird man aus Sicherheitsgründen eine Ausführung bevorzugen, bei der der Druckwasseranschluß bis zur Schlauchtrommel über eine Rohrleitung geführt ist. In diesem Fall ist in neuer weise eine die Pumpe mit dem Schlauch verbindende Rohrleitung durch eine axiale bzw. achsparallele Bohrung des einen vertikalen Schwenkzapfens des einen Transportkesselboden-
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scharnieres hindurchgeführt und das über den Kesselboden führende Rohrstück ist mittels eines gelenkigen Verbindungsstückes mit dem zur Pumpe führenden Sohrleitungsteil um die Scharnierachse schwenkbar verbunden.Da Rohrleitung und Deckel um die gleiche geometrische Achse schwenken, ergeben sich zwischen diesen Teilen keine Relativbewegungen und auch in weiterer Folge keine Zug- oder Schubkräfte auf die Rohrleitung. Ferner wird es dadurch möglich, die Rohrleitung mit weiten Krümueai zu verlegen und so Druckverluste möglichst zu vermeiden.
In der Zeichnung ist der Heuerungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Bs zeigt
Fig. 1 einen Kanalräumwagen in Arbeitstellung in Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt durch das eine Scharnier des Transportkesselbodens und
Fig. t> das Heck des Fahrzeuges in Draufsicht.
Auf einem Kraftfahrzeug 1 ist ein Transportbehälter 2 angebracht, dessen hinteres Ende durch einen um Scharniere 3» 4 wegschwenkbaren Deckel 5 verschlossen ist. Der Behälter 2 besitzt oben einen Dom 6, auf dem ein Schlauchausleger 7 drehbar lagert. Am Ausleger 7 sitzt wieder eine flexible Ansaugleitung 8, über die Schlamm od.dgl. angesaugt werden kann. Zur Ansaugu^ng ist eine nicht dargestellte Pumpe vorgesehen, die über eine Überlaufsicherung 9 mit dem Kesselinnea?nraum verbunden werden kann und beim Füllbetrieb des Kessels aaugseitig mit dem Kessel verbunden wird. Es ist ferner noch^ eine Umschaltmöglichkeit vorhanden, um fallweise den Kessel unter überdruck zu entleeren und zu spülen. Zur Entfernung von Schlammrückständen usw. kann im Kessel 2 in Längsrichtung ein Kolben verstellbar gelagert sein,
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der "beim Betrieb bei weggeschsenktem Deckel 5 den Schlamm aus dem Kessel herausdrückt.
Der Vorderteil des Fahrzeugarafbaues ist als Wassertank 10 ausgebildet. Eine am Fahrzeug vorgesehene Hochdruckpumpe fördert beim Betrieb Wasser aus diesem Kessel 10 über eine Rohrleitung 12, 13 zu einem Schlauehanschlußstutzen, an den wahlweise ein Schlauch 14 mit größerem Innendurchmesser oder ein Schlauch 15 aiit kleinerer lichter Weite angeschlossen werden können. Die beiden Schläuche 14, 15 sind auf Schlauchtrommeln 16, 17 aufgewickelt, welche Schlauchtrommeln ihrerseits jeweils fliegend auf einer Achse 18 lagern. Die Achse 18 sitzt an einem lagerbock 19, der am Kesselboden 5 befestigt ist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist die Rohrleitung 12 in einem weiten Krümmer in den entsparechend durchbohrten Scharnierbolzen 20 eingeführt. Die Bohrung 21 des Scharnierbolzens ist in diesem Pail in sich gekröpft, da der Scharnierbolzen 20 als sogenannter .üxzenterzapfen ausgebildet ist. Im oberen Teil fällt die Bohfung 21 jeweils mit der Mittelachse des Exzenters, im unteren Teil aber mit der Drehachse des Exzenters zusammen. Das untere Scharnierband 22 umschließt den koaxialen, das obere Scharnierband 23 des Scharnieres den exzentrischen Teil des Scharnierbolzens. Das Rohr 12 ist unten in die Bohrung eingeführt und flussigkeitsdicht verlötet. Ton oben her greift in die Bohrung ein atutzenförmiger RohranschluiBteil 24 ein, der durch einen Absatz der Bohrung und einen Seegeuing 25 in Axialrichtung fixiert ist, aber verdreht werden kann und der in seinem Mantel Ringnuten 26 mit eingesetzten G-Dichtungsringen aufweist. Mit dem Seil 24 ist der Rolirleitungsteil 13 über einen weiteren Krümmer
verbunden. Beim öffnen des Deckels 5 schwenken somit Deckel und Leitungsteil 13 um ein und dieselbe geometrische Schwenkachse.
In Fig. 1 wurde beispielsweise das Ausspülen eines von einem Schacht 27 abzweigenden Kanalrohres 28 mit Hilfe des neuerungsgemäßen Eanalräumwagens veranschaulicht. Wie ersichtlich, wird der eine der beiden Schläuche, beim Ausführungsbeispiel der Schlauch 15» mit der Rohrleitung 13 verbunden und sein mit einem zwei Düsenkränze aufweisenden Düsenaggregat 29 versehenes Ende unmittelbar neben der Ansaugleitung 8 in den Schacht 27 abgesenkt. Dann wird das Schlauchende über eine Umlenlirolle 30 an die Mündung des Kanalrohres 28 gelegt und die Wasserzufuhr eingeschaltet, wobei die Düsen des einen Düsenkranzes mit der v/'asserzufuhr verbunden werden. Die Düsen dieses Düsenkranzes weisen schräg radial nach hinten. Durch die Reaktionskräfte der aus den Düsen austretenden .-iiasserstrahlen wird das Aggregat 29 nacii vorne in das Rohr 28 eingeschoben, spült dieses aus und sieht dabei den Schlauch 15 hinter sich her. Die erhaltene· Aufschwemmung wird über die Ansaugleitung 8 in den Kessel 2 gesaugt. Durch Umsteuern der wasserzufuhr auf den anderen Düsensatz, dessen Düsen radial nach vorne weisen, und durch Ziehen am Schlauch 15 kann der Schlauch mit dem Aggregat 29 nach vollendeter Reinigung wieder aus dem Rohr zurückgeholt werden.

Claims (3)

P.A.56113^31.8.63? Schutzansprüche :
1. Fahrzeug zum Abimnsport unreiner Flüssigkeiten und Aufschwemmungen, insbesondere Eanalräumwagen, mit einem durch Saugwirkung ifber eine Ansaugleitung mit der Aufschwemmung füllbaren Transportkesseis und einer von einem vorzugsweise ebenfalls am Fahrzeug angebrachten Behälter gespeisten Hochdruclc-Wasserpumpe, die druckseitig mit einem für den Transport auf eine am Fahrzeug gelagerte Trommel aufwickelbaren, zu einer Reinigungsdüse führenden Schlauch verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schlauch (H, 15) aufnehmende Trommel (16, 17) front- oder heckseitig am Fahrzeug (1) lagert.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchtrommel (16, 17) fliegend auf einer heckseitig am aufschwenkbaren Transportkesselboden (5) des Fahrzeuges (1) mittels eines Lagerbockes (18) od.dgl. befestigten Welle oder Achse (18) gelagert ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Pumpe (11) mit dem Schlauch (14, 15) verbindende Rohrleitung (12, 13) durch eine axiale bzw. achsparallele Bohrung (21) des vertikalen Schwenkzapfens (20) des einen Transportkesselbodenscharnieres (4) hindurchgeführt und das über den Kesselboden (5) führende Rohrstück (13) mittels eines gelenkigen Verbindungsstückes (24) mit dem zur Pumpe führenden Rohrleitungsteil (12) um die Scharnierachse schwenkbar verbunden ist.
DEZ8723U 1962-10-12 1963-08-31 Fahrzeug zum abtransport unreiner fluessigkeiten und aufschwemmungen, insbesondere kanalraeumwagen. Expired DE1883791U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT805862A AT243104B (de) 1962-10-12 1962-10-12 Fahrzeug zum Abtransport unreiner Flüssigkeiten und Aufschwemmungen, insbesondere Kanalräumwagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1883791U true DE1883791U (de) 1963-11-28

Family

ID=3602119

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ8723U Expired DE1883791U (de) 1962-10-12 1963-08-31 Fahrzeug zum abtransport unreiner fluessigkeiten und aufschwemmungen, insbesondere kanalraeumwagen.

Country Status (2)

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AT (1) AT243104B (de)
DE (1) DE1883791U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292087B (de) * 1964-06-11 1969-04-03 Hammelmann Paul Fa Fahrzeug zum Reinigen von Kanaelen od. dgl.
DE1609112B1 (de) * 1966-07-19 1970-04-23 Keller & Knappich Gmbh Fahrzeug zum Kanalreinigen und Schlammsaugen
DE3517651A1 (de) * 1985-05-15 1986-11-20 Norbert 5603 Wülfrath Garich Entsorgungseinheit

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292087B (de) * 1964-06-11 1969-04-03 Hammelmann Paul Fa Fahrzeug zum Reinigen von Kanaelen od. dgl.
DE1609112B1 (de) * 1966-07-19 1970-04-23 Keller & Knappich Gmbh Fahrzeug zum Kanalreinigen und Schlammsaugen
DE3517651A1 (de) * 1985-05-15 1986-11-20 Norbert 5603 Wülfrath Garich Entsorgungseinheit

Also Published As

Publication number Publication date
AT243104B (de) 1965-10-25

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