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DE1882042U - Torsionsschwinger. - Google Patents

Torsionsschwinger.

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Publication number
DE1882042U
DE1882042U DEG28368U DEG0028368U DE1882042U DE 1882042 U DE1882042 U DE 1882042U DE G28368 U DEG28368 U DE G28368U DE G0028368 U DEG0028368 U DE G0028368U DE 1882042 U DE1882042 U DE 1882042U
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DE
Germany
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magnetic
rope
coil
oscillator
vibration
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Expired
Application number
DEG28368U
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English (en)
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General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
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Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
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Expired legal-status Critical Current

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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H9/00Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
    • H03H9/24Constructional features of resonators of material which is not piezoelectric, electrostrictive, or magnetostrictive
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/04Oscillators acting by spring tension
    • G04B17/10Oscillators with torsion strips or springs acting in the same manner as torsion strips, e.g. weight oscillating in a horizontal plane
    • GPHYSICS
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    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/20Compensation of mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/28Compensation of mechanisms for stabilising frequency for the effect of imbalance of the weights, e.g. tourbillon
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    • G04C3/00Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
    • G04C3/08Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a mechanical oscillator other than a pendulum or balance, e.g. by a tuning fork, e.g. electrostatically
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    • G04C3/165Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means incorporating an electro-dynamic continuously rotating motor comprising a mechanical regulating device influencing the electromotor
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  • General Electrical Machinery Utilizing Piezoelectricity, Electrostriction Or Magnetostriction (AREA)
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Description

Patentanwalt ' R^ 482 k 5 2* 211 S3
pf.#. .iüiielm Reiche! . "^
Parksira߫13
3Sf-O
general Electric Company. Scheneetady» ffe.Yv gorslonsBchwinger
Die lirfindung "betrifft eine elektromeehanische Einrichtung zur Urzeugung einer genauen Frequenz«
Schwingeranordnungen sind besondere in Verbindung alt batterie» betriebenen Vorwerken oder ZeitauslSsern vorteilhaft anwendbar0 In solchen fällen ist es natürlich wichtig* daß der Schwinger eine konstante Frequenz liefert» damit das Zeitwerte zuverlässig arbeitet« Bei der Verwendung einer magnetischen Balancescheibe besteht eine mögliche Fehlerquelle baw<> ein Mangel in der Einwirkung irgendwelcher magnetischer Streufelder auf die Balance» scheibe« So kann z, B. das magnetische Brdfeld die Arbeitsfrequenz des Schwingers derart beeinflussen« daß sich diese ändert g sobald die Iiage des Schwingers in bezug auf das magnetische Erdfeld. ver«~ ändert wird·
Sie Erfindung betrifft im wesentlichen einen magnetischen Schwingel mit einem zur Ausführung einer !torsionsschwingung angeordneten. Draht- oder ähnlichem Element/ auf dem ein magnetisches feil befestigt istα Ein auf das Balanceteil einwirkendes magnetisches Feld bewirkt eine Schwingung desselben sowie des Drahtes o 0m dem Einfluß irgendwelcher anderer magnetischer Kraftfelder als des vorgesehenen auf das !eil entgegenzuwirken, ist ein zweites auf mag« netiaiertes Seil auf dem Draht befestigt» Jedes !Cell besitzt eine magnetische Achse, die zueinander in etwa parallel verlaufen und eine entgegengea&zte Polarität besitzen. Wenn diese feile eine ungefähr gleiche magnetische Feldstärke aufweisen» so übt irgendein magnetisches Streufeld «war gleiche» jedoch entgegengesässt wirkende Kräfte auf die Seile aus, so daß die 8chwingfrequens nicht beeinflußt wird und nur das vorgesehene magnetische feld den Schwinge betätigt. Die auf diese Weise erzeugte exakte Schwingung kann zur Steuerung der Arbeitsfrequena zahlreicher verschiedener Einrieh«* tungen verwendet werden.
mm 2
»Veitere Merkmale der" Erfindung werden anschließend anhand der Zeichnung eines Ausfülmingsbeispiels säher erläutert« Die SSeieh-v nung zeigt eine perspektirische Ansicht des erf ixidungegemäfien magnetischen Schwingers s, in Yerbindung mit einer Motorschwinger-Schaltung*
Mit der Bezugszahl 10 ist ein verhältnismäßig flaches Torsionselement oder Draht bezeichnet $> das zur Ausführung von Schwingungen zwischen zwei Halterungen 12 und 14 "befestigt ist«, Der Draht 10 kann durch geeignete Mittelf %9 B0 KlemmstiftSj, an der Halterung befestigt werden«, Einer der Klemmstifte ist an der Halterung 12 bei 16 gezeigte Eine vorzugsweise aus Aluminium oder einem anderen geeigneten leichten unmagnetischen Material hergestellte Aufnahme 18 ist auf dem !Borsionsdraht 10 befestigt Erfindungsgemäß sind zwei permanentmagnetische Körper haw* Bäder 20 und 22 auf den bei*» den Enden der Aufnahme 13 angeordnete Die Räder können beliebig ausgebildet sein9 sind jedoch vorzugsweise,} wie in der Zeichnung dargestellt^ scheibenförmige Beide Scheiben können mit einem in einem Durchmeseer angeordneten" Ford«- und Südpol versehen seino Zur Betätigung des Schwingers 1st eine der magnetischen Scheiben inner» halb eines periodisch wechselnden magnetischen Feldes angeordnet0 Im Ausführungsbeispiel ist ferner die Scheibe 20 innerhalb der Spule 24 derart angeordnet p daß sie sich, sobald der 2?orsionsdraht 10 schwingt 9 in der Bpule frei bewegen kann«, Es wird daraus hingewiesen» daß die magnetische Achse Y-X der Scheibe 20 in etwa senkrecht zur Achse X-X des magnetischen Kraftfeldes der Spule 24 verlauftβ Die Spule 24 ist durch elektrische !Leitungen 26 und 28 mit einem System verbunden» das zu ihrer Erregung periodische Signale lieferte
Ausführungsbeispiel eines solchen Systems ist in der Zeichnung dargestelltö Is besteht aus einer. Crleich^trom-Motorechwingerschaltung mit einem permanentmagae tischen Hot or 50» einer Stator« und Spulenanordnung 32, einem Transistor 34 9 einem Widerstand 36 und einer Batterie 38. Der aus penaanentmagnetisehem Material herge«* stellte Rotor 30 ist an seinem Umfang mit einer Anzahl 3?©le ab-
wechselnder Polarität verseheno Die Stator«» und Spulenanordnung weist einen Kern 40 und eine Spule auf» die zwischen ihren Enden zur Schaffung eines Hauptspulenabsehnitte® 42 und eines Sfabenspulenabsehnittes 44 angesapft ist* Der-Baiaptspülen&bsehnttt-42 ist mit den Smitter»Koll«ktor-«Änschlüssen des Transistors und "der Batterie,38 in Reihe geschaltet und die Nebenspule 44 liegt mit den Basis-Emitter-Ansehlüssen des Transistors in Reihe 0
Im Betrieb fließte wenn dex· Transistor eingeschaltet bswo leitend ist 9 ein Strom über dierj&eldspule» welcher im Kern 40 einen mag— · netischen Kraftfluß induziert» der wiederum eine Drehung des Rotors 30 "bewirkt* Der umlaufende Rotor erzeugt in der Jiebenspuie Signale und steuert dadurch die Bin« und Ausschaltung des £ran« sistorso Obwohl der Rotor 30 sich rätusltea in eä&er Richtung drehen könnte, führt er an sich eine schwingende Bewegung aus« Falls kein.anderes frequensbestimmendss Element angeschlossen wäre* würde der Rotor, mit seiner Sigesfrequens weiter schwingen (oder drehen)„ Durch Parallelschaltung &&τ Spule 24 mit ά®τ lebenspule 44 sowie durch Verbindung, der Spule 24 mit den Basia-Bmitter-Anschlüssen des Tranaistors 34 kassn ein solches Fremdsignal eingeschaltet werden0 - . ■ ·.,-..." :
Die durch den Rotor 50 in der lebenspule 44 erzeugten periodischen Signale erregen entsprechend jedesmal» nachdem der transistor durch das entsprechende Signal gesperrt wurde, die Spule 24ο Sobald die Spule 24 erregt ist, wirkt das erzeugte feld aulf-.,das ,^magnetische·. -.." PeId der Balanoeseheibe 20 ein und erteilt dieser eine Drehisyegung die durch die Spannung des Xorsionselemeates 10 begrenzt wird© Wenn der-für die Spule 24 bestimmte Signalstrom unterbrochen wirds bewirkt die im Drahife 10 gespeicherte Eotationsenergie^ daß diesersowie die Balaneescheiben. mciivfingeno Sobald die Scheibe 20 in der Spule 24 schwingt, induaiert das magnetische Feld der Scheibe 20 in der Spule'24 ein Signal., welches, über die Drähte 26'-und' 28 sur Motorschaltung geleitet, wird ο Daraus ist-.-ersichtliche daß die Sehei« be 20 in Verbindung mit'der Spule. 24 abwechssind als Motor und 6-e~ nerator arbeitete Durch eine'der-artige Auswahl der M©tör=Daten9 daß dessen Schwingfre^uejis nahe äs. ■ der ffreojtiens- der Scheibe und
Spulenanordnung liegt, kann die frequenz des mechanischen Schwingers in der Motorsehaltung überlagert werden, um so die SchwingungB-(Dreh-) Zahl des permanentmagnet!sehen Rotors zu steuern«
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervors daß der magtietisöhe oder elektromechanisch© Schwinger als Mittel ssur Aufnahme seiner Äntriebsenergie lediglich die Seheil*® 20 "benötigt« Es hat sich Jedoch herausgestellt? daß bei alleiniger Teilsendung des Scheibe 20 die Genauigkeit des Systems durch andere magnetisch® Kraftfelder als. dasjenige der Spule 24 beeinflußt werden lcanno So bildet z» B0 das magnetische Erdfeld eine Fehlerquelle» wobei festgestellt wurde 9 daß sich die Genauigkeit der von dem Schwinger mit nur einer Balancescheibe gelieferten Frequenz in Abhängigkeit von dessen geographischer lage und besonderen Stellung oder Standort änderte
Die Anordnung einer zweiten magnetischen Scheibe ZZ9 deren mag« netische Achse g«2 in besug auf die Achse T-Y der Scheibe 20 eine entgegengesetzte Polarität aufweist» schaltet erfindungsgeraäß den Einfluß des magnetischen Erdfeldes auf den Schwinger aus α Die mag« netische Achse der. Scheibe 22" liegt in etwa parallel aur magnetischen Achse Y<*I der Scheibe ZQ9 die Polarität jier. Scheibe 22 ist Jedoch in bezug auf diejenige der Scheibe 2O9 wd.e bereits erwähnte entgegengesnjsto Vifenn daher die magnetische feldstärke der zwei Scheiben in etwa gleich groß ist9 beeinflußt das magnetische Erdfeld oder ein anäeres iaagnfti3ch©@ Ströufelö UIq ßckeibaE 20 und 22 in gleicher,, Jedoch entgsgengesetster W@ie@«. Der Binbaii Ö©r magnetischen Scheibe 22 In üen Schwinger vermindert somit den Ein- , fluß aller anderen magnetischen Kraftfelder mit Ausnahme des-jenigen der Spule 24 auf die Salanöeseheibe 20 bzwο schaltet diesen
Es 1st ersichtliciis daß sich das OJoröionselement ausammen mit dem magnetischen Balau@escheibenpaar als eine 'verhältnismäßig einfache und billige Anordnung aur 'Herstellung einer genauen fretuenzbe« stimmenden Einrichtung anbietete Bei Verbindung ,mit einer Motorschaltung mit einem permaitentmagnetisehen Rotor erhält man sehr genaue Drehzahlen g die vielen Zwecken entsprechen^ So ist sV B0 ein® sehr genaue Drehzahl besonders -beim Antrieb eines*: .Uhrwerks vorteil« haft,,

Claims (1)

  1. « 5
    Aas ρ r ü e & e
    I0 Magnetischer Schwinger mit einem zur Ausführung einer Schwingung angeordneten Sorsioaselements, dadurch |eke η η. zeichnet f daß ein erstes aufmagnetisiertes Seil auf dem Toreionselement befestigt ist und Mittel vorgesehen sind» die von dem magnetischen KrafifXuß dös ersten Seils durchsetzt werden» um eine Schwingung des Teils und des ütorsions^lements au bewirken und um Signale auf zunehmen» die bei der Schwingung des Teils erzeugt werden und daß ein zweites auf magnetisiert es Seil auf dem Torsionselement befestigt ist," wobei beide Seile Je eine magnetische Achse .aufweisen» die zueinander in etwa parallel verlaufen und eine entgegengesetzte. Polarität besitzeno
    Z0 Magnetischer Schwinger nach Anspruch I9 dadurch ge ·*." kennzeichnet r daß das zweite magnetische feil scheiben» förmig ausgebildet und in einem bestimmten Abstand von dem ersten magnetischen 1SeIl9 das gleichfalls eine Scheibenfora hat, angeordnet isto
    3, Magnetischer Schwinger nach Anspruch 1 und 2r d adur ch gekennaeiehnetj, &mß die magnetische !Feldstärke der Seile in etwa gleich grog ist0
    4 β Magnetischer Schwinger nach einem der vorangehenden Ansprüche * dadurch g e k e η η ge ic h η e t g daß die magnetischen Teile auf einer aus unmagnetißchem Material hergestellten sylinäer« förmigen Aufnahme befestigt sindo
DEG28368U 1962-07-30 1963-07-27 Torsionsschwinger. Expired DE1882042U (de)

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