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DE1881017U - Fotografischer einsektorenverschluss. - Google Patents

Fotografischer einsektorenverschluss.

Info

Publication number
DE1881017U
DE1881017U DEA17286U DEA0017286U DE1881017U DE 1881017 U DE1881017 U DE 1881017U DE A17286 U DEA17286 U DE A17286U DE A0017286 U DEA0017286 U DE A0017286U DE 1881017 U DE1881017 U DE 1881017U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sector
movement
lock according
drive
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA17286U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA17286U priority Critical patent/DE1881017U/de
Publication of DE1881017U publication Critical patent/DE1881017U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/18Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position
    • E05B63/20Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position released automatically when the wing is closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

(Ä. GOO 765*219.61
AGFA AKTIEUGESEILSCHAFT - 22, 9. 1961
in 10/Eh/Mi
Leverkusen-Bayerwerk
PP 398/MP 707
Fotografischer Einsektorenverschluß
Gegenstand der feuerung ist ein Einsektorenverschluß. Einsektorenverschlüsse werden vorwiegend für preiswerte Kameras verwendet, bei welchen weniger hohe Anforderungen hinsichtlich Konstanz und Bereich der Verschlußzeiten zu erfüllen sind. So haben Einsektorenverschlüsse mit Schleuderantrieb und für das Öffnen und Schließen hin- und herschwingender Lamelle sowie solche mit einem für das öffnen und Schließen durchlaufenden Sektor in zahlreichen Box-Kameras Anwendung gefunden. Die Einsektorenverschlüsse mit Schleuderantrieb sind für kurze Yersehlußzeiten von Z0B0
1/200 see nicht geeignet. Verschlüsse, die mit einem rotierenden Sektor arbeiten, können zwar für kurze Verschlußzeiten ausgelegt werden, jedoch ist die Beherrschung größerer Zeitbereiche bei Verschlüssen dieser Art nicht ohne weiteres möglich»
Die !Teuerung bezweckt, die Vorzüge von EinsektorenverseJilüssen hinsichtlich ihres geringeren Aufwandes gegenüber Mehrsektorenverschlüssen - einerseits und die günstigeren Zeitregelungsmöglichkeiten der aufwendigeren Mehrsektorenverschlüsse andererseits für einen Verschluß mittlerer Leistungs-
5it«w«l«! Dlwo Unterlege [WW In j ml Schutzonspr.) ist die zuletzt eingereichte; s!* .^C «on *r Wart.
>omic* '* '"*■·· "·-■ -K^yhhtsr, Unterlegen ab. Die rechtliche Bedeutung dar A':-waierumj .s: -·::■" oft**«* '■>.* ursorCft - - . '■■■·. ■—.·ι-;« Uiferlagen befinden sich In den Amtsakten. Sia fcönntn ;^"m; .^ ^ ' <w «>,s ein» rechrtlci- ',-.^--s-v.s o^Kiranfiei eingesehen werden. Auf Antrag werden Lfcw&i atxs- •■7tiI«Al3n--.cer_!-:»nmeative zu ^ .baa en Ρ,^η g^iafert. Deutsches Potentcmt. GOtoxto**
PF 398/Mf 707
fähigkeit nutzbar zu machen. Gemäß der Neuerung wird nunmehr für einen Üinsektorenverschluß vorgeschlagen, daß er zwei die Sektore&einhängestifte tragende, unter der Wir-» kung von Federn stehende Antriebsglieder, vorzugsweise Kulissen aufweist, die zum Spannen der Antriebsfedern gleichzeitig in einer Bewegungsrichtung verschwenkbar sind, und beim Verschlußablauf zeitlich verschieden in der Spannbewegung entgegengesetzter Richtung unter der Wirkung der. Antriebsfedern bewegbar sind. !Teuerungsgemäß stehen die Antriebsglieder in der Richtung der Spannbewegung in Mitnahmeverbindung, wobei vorteilhafterweise die Spannhandhabe' mit dem die Öffnung des Sektors bewirkenden Antriebsglied während der Spannbewegung in Eingriff steht, während dasdas Schließen des Sektors bewirkende Antriebsglied mit einem Hemmwerk in Eingriff bringbar ist. Fach einer Ausgestaltung gemäß der Neuerung ist vorgesehen, daß das die öffnung des Sektors bewirkende Antriebsglied seinen Ablaufweg ungehemmt· zurücklegt, während das das Schließen des Sektors bewirkende Antriebsglied auf einem Teil des Ablaufweges gehemmt wird. Zweckmäßigerweise sind die Antriebsglieder in einer Verschlußplatine zwangsläufig geführt, wobei die Antriebsglieder durch Stift-Schlitz-Führungen in der Verschlußplatine geführt sein können. Die Schlitze der Stift-Schlitz-Führungen stellen vorzugsweise zur Verschlußöffnung konzentrische Kreisbogen dar.Nach einem anderen neuerungsgemäßen Merkmal ist eine Spann- und Auslösehandhabe vorgesehen, welche mit einer Aussparung unter der Wirkung einer Feder
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bei der Spannbewegung auf einen Lappen des die Öffnung des Sektors bewirkenden Antriebsgliedes einwirkt und über eine Kante durch einen gehäusefesten Stift am Ende der Spannbewegung mit dem Lappen außer Eingriff bringbar ist. Dabei ist es günstig, wenn an der Spann- und Auslösehandhabe eine Schrägfläche vorgesehen ist zur Steuerung der Bewegung der Aussparung gegenüber dem Lappen bei der Rückstellung der Spann- und Auslösehandhabe.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung werden an Hand einer Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt eine mögliche Ausführungsform der Erfindung. Auf einer Platine 1 mit der Yerschlußöffnung 2 sind zwei Kulissen 3* 4 zwangläufig geführt. Die Kulisse 3 umfaßt einen Sektor-Ste^uerstift 5» der durch einen Führungsschiltζ 6 der Platine 1 durchgreift. Ein Ansatzniet 7 der Platine 1 führt darüber hinaus die Kulisse 3 mittels deren Führungsschlitz 8. Die Kulisse 3 steht unter der Wirkung einer Antriebsfeder 9; sie weist noch einen Lappen 10 zur Zusammenarbeit mit der Betätigungshandhabe 11 auf und steht mit einem-Vorsprung 12 in'Mitnahmeverbindung mit der Kulisse 4. Die Kulisse 4 umfaßt ebenfalls einen Sektor-Steuerstift 13» der durch einen Führungsschlitz 14 der Platine 1 durchgreift. Ein Ansatzniet 15 der Platine 1 führt darüber hinaus die Kulisse 4 mittels deren Führungsschlitz 16. Die Kulisse 4 steht unter der Wirkung einer Antriebsfeder 17; sie weist noch eine Hemmkante 18, auf, mittels welcher sie mit einem Lappen 19 eines Hemmhebels 20
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zusammenwirkt. Der Hemmhebel 20 ist um einen festen Lagerpunkt 21 drehbar gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 22 geführt und steht über eine Stift-Schlitz-Verbindung im Eingriff mit einer Hemmasse 23. Der Hemmhebel 20 umfaßt weiterhin einen Steuerstift 24» der vor dem Abriß am Ende der Aufzugsbewegung der Kulissen 3» 4 zur Anlage an der Zeitsteuerkurve 25 gelangt» Die Sektor-Steuerstifte 5, 13 stehen mit einer Bohrung bzw. einem Schlitz eines Sektors 26 in Eingriff. Die Betätigungshandhabe 11 ist um einen festen Lagerzapfen 27 drehbar; sie steht unter der Wirkung einer Rückstellfeder 28o Die Betätigungshandhabe 11 ist durch ein Gelenk 29 mit einer Koppel 30 verbunden, die im Ruhezustand des Verschlusses mit ihrer Aussparung 31 den Lappen 10 d:er Kulisse 3 umsehließt<, Der Eingriff zwischen Koppel 30 und dem Lappen 10 der Kulisse 3 erfolgt kraftschlüssig unter der Wirkung einer Schenkelfeder 32. Die Koppel 30 umfaßt noch eine Steuerkante 33» mit welcher sie gegen Ende der Spannbewegung gegen einen festen Stift 34 aufläuft, sowie eine Stützkante 35, mittels welcher die Koppel 30 beim Rücklauf der Betätigungshandhabe 11 am Lappen 10 der Kulisse 3 glei-. ten kann.
Zur Terschlußbetätigung wird die Betätigungshandhabe 11 in Pfeilrichtung 36 verschwenkt. Dabei werden durch die Koppel 30 die Kulissen 3, 4 unter Spannen ihrer Antriebsfedern 9» 17 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Die führungsschlitze 6, 14 der Platine 1 und 8, 16 der Kulissen 3, 4 können zweckmäßig
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derart ausgebildet sein, daß die in Mitnahmeverbindung zueinander stellenden Kulissen 3> 4 dem Sektor 26 während des Spannens außer einer Drehbewegung um die optische Achse keine weitere Bewegung erteilen. Gegen Ende der Spannbewegung kann der Hemmhebel 20 mit seinem Lappen 19 hinter der Hemmkante 18 der Kulisse 4 bis zur Auflage seines Steuerstiftes 24 auf der Zeitsteuerkurve 25 einfallen. Der Abriß erfolgt, wenn die Koppel 30 mit ihrer Steuerkante 33 gegen den Stift 34 aufläuft, dadurch angehoben wird und außer Eingriff mit dem Lappen 10 der Kulisse 3 gelangt. Die Kulissen 3, 4 können jetzt unter Wirkung ihrer Federn 9» 17 entgegen dem Uhrzeigersinn ablaufen. Dabei wird die Kulisse 4 unter der Wirkung des Hemmhebels 20 entsprechend der mittels der Zeitsteuerkurve 25 vorbestimmten Yerschlußzeit in ihrem Bewegungsablauf verzögerte Die ungehinderte Ablaufbewegung'der Kulisse 3 führt dann zum öffnen des Verschlusses durch Verschwenken des Sektors 26. Der Verschluß wird wieder geschlossen, wenn nach Durchlaufen der Hemmung auch die Kulisse 4 in ihre Ruhelage zurücklaufen kann. Nach Loslassen der Betätigungshandhabe 11 gelangt auch diese in ihre Au-s— gangslage zurück. Die Koppel 30 gleitet mit ihrer Stützkante 35 am Lappen 10 der Kulisse 3 entlang bis sie schließlich mit ihrer Aussparung 31 über den Lappen 10 einfallen kann<
Der Verschluß kann naturgemäß auch als Spannverschluß ausgelegt werden; es sind dann anstelle der Betätigungshandhabe 11 und Koppel 30 in an sich bekannter Weise Spann- und Auslösehandhaben zum gesonderten Zusammenwirken mit der Kulisse
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3 anzuordnen« Selbstverständlich können auch die während der Hemmung zusammenwirkenden Elemente von Kulisse 4 und Hemmhebel 19 anders, als in der Figur angezeigt, ausgebildet sein, z.B» als Hemmstift und Hemmkante, Um die Randüberdeckung des Sektors beim Spannen des Verschlusses unverändert zu halten, können die Führungsschlitze 8, 16 der Kulissen 3» 4 und 6, 14 der Platine 1 zweckmäßig als zur optischen Achse zentrische Kreisbögen ausgebildet s-ein* Selbstverständlich wäre es auch möglich, anstelle der Kulissen geschlossene mittels eines Tubus geführte Ringe zu verwenden oder z.B. die Sek-toT-Treibstifte 5, 13 mittels Lenkergetrieben zwangsläufig zu führen. Auch die Steuerung der Kulissen 3, 4 muß nicht in der gezeigten Weise erfolgen; vielmehr können alle bei Mehrsektorenverschlüssen mit zwei beim Verschlußablauf gleichsinnig, aber zeitlich verschieden bewegten Sektorenringen bekannten Steuerprinzipien auf die beiden Antriebsglieder 3>4 angewandt werden.

Claims (9)

P.A. 557 021*30.8.63 AGIA AKTIENGESELLSCHAi1O? 27.8.1963 τ , 1O/Eh/Au Leverkusen ' ' EF 398/MF 707 A 17 286/57a Schutzansprüche
1. fotografischer EinsektorenverSchluß, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei die Sektoreneinhängestifte (5, 13) tragende, unter der Wirkung von federn (9, 17) stehende als Kulissen (3, 4) ausgebildete Antriebsglieder aufweist, die zum Spannen der Antriebsfedern (9» 17) gleichzeitig in einer Bewegungsrichtung verschwenkbar sind und beim Verschlußablauf zeitlich verschieden in der Spannbewegung entgegengesetzter Richtung unter der Wirkung der Antriebsfedern (9» 17) bewegbar sind.
2. Einsektorenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsglieder (3, 4) in der Richtung der Spannbewegung in Mitnahmeverbindung stehen.
3. Einsektorenverschluß nach dan Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhandhabe (11, 30) mit dem die Öffnung des Sektors (26) bewirkenden Antriebsglied (3) während der Spannbewegung in Eingriff steht, während das das Schließen des Sektors (26) bewirkende Antriebsglied (4) mit einem Hemmwerk (20, 23) in Eingriff bringbar ist.
4. Einsektorenverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Öffnung des Sektors (26) bewirkende Antriebsglied (3) seinen Ablaufweg ungehemmt zurücklegt, während das das Schließen des Sektors (26)
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bewirkende Antriebsglied (4) auf einem Teil seines Ablaufweges gehemmt wird,,
5. Einsektorenverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsglieder (3, 4) in einer Verschlußplatine (1) zwangsläufig geführt sindο
6β Einsektorenverschluß nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsglieder (3, 4) durch Stift-Sehlitz-Führungen ( 59 6; I9 8; 13, Hj 15, 16) in der Verschlußplatine (1) geführt sind-
7. Einsektorenverschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet» daß die Schlitze ( 6, 8, 14, 16) der Stift-Schlitz-Führungen ( 59 6; 7, 8; 13, H; 15, 16) zur Verschlußöffnung (2) konzentrische Kreisbogen darstellen.
Einsektorenverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spann- und Auslösehandhabe (11, 30) vorgesehen ist, welche mit einer Aussparung (31) unter der Wirkung einer Feder (32) bei der Spannbewegung auf einen Lappen (10) des die Öffnung des Sektors (26) bewirkenden Antriebsgliedes (3) einwirkt und über eine Kante (33) durch einen gehäusefesten Stift (34) am Ende der Spannbewegung mit dem Lappen (10) außer Eingriff bringbar ist.
9. Einsektorenverschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spann- und Auslösehandhabe (11, 30) eine Schrägfläche (35) vorgesehen ist zur Steuerung der Bewegung der Aussparung (31) gegenüber dem lappen (10) bei der Rückstellbewegung der Spann- und Auslösehandhabe (11, 30)
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA17286U 1961-09-23 1961-09-23 Fotografischer einsektorenverschluss. Expired DE1881017U (de)

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