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DE1880968U - Legenest, insbesondere fuer huehner. - Google Patents

Legenest, insbesondere fuer huehner.

Info

Publication number
DE1880968U
DE1880968U DE1963G0028439 DEG0028439U DE1880968U DE 1880968 U DE1880968 U DE 1880968U DE 1963G0028439 DE1963G0028439 DE 1963G0028439 DE G0028439 U DEG0028439 U DE G0028439U DE 1880968 U DE1880968 U DE 1880968U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
laying nest
nest according
nest
closing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963G0028439
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Goeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963G0028439 priority Critical patent/DE1880968U/de
Publication of DE1880968U publication Critical patent/DE1880968U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

P.A.520140*1 ι 8.63
PATENTANWALT
DR.-ING. WILLY STRUCK
PINNEBERG /holst.
HINDENBURGDAMM 71 POSTFACH 134
Lebenest, insbes. für Hühner
Die !feuerung betrifft ein Legenest, insbes. für Hühner und ist von der Art, daß das Huhn das Nest durch eine verschließbare Öffnung betritt und durch die gleiche Öffnung wieder verläßt.
Es sind schon eine Tielzahl derartiger Hester bekannt geworden, die aber alle mehr oder weniger große Mangel aufweiten. So ist bei den meisten dieser Hester die Zutrittsöffnung dauernd verschlossen, was den Nachteil hat, daß der Geflügelhalter, zur Prüfung, ob das Nest besetzt oder verschmutzt ist, die Yerschlußklappe betätigen muß, was sehr zeitraubend und aufwendig ist, da dabei jedesmal der ganze YerSchlußmechanismus betätigt werden muß. Darum wurde auch schon vorgeschlagen das Nest so auszubilden, daß die Yerschlußklappe bei unbesetztem Nest geöffnet ist. Bei dieser bekannten Konstruktion ist die Klappe unten am Nest angelenkt und wird nach außen geklappt. Sie dient im heruntergeklappten Zustand gleichzeitig als Sitzgelegenheit
. für die Hähner vor dem Nesteingang, Solche Sitzgelegenheiten, die meistens als Sitzstangen ausgebildet sind, werden aber "bekanntlich.," von den Hühnern immer sehr stark mit Kot "beschmutzt. In diesem Falle fällt der Kot dann auf die Innenseite der Verschlußklappe und wird .... "beim Schließen der Klappe in das Iestinnere "befördert. Dadurch ergeben sich außerordentliche "Verunreinigungen, der Fester und der Eier, was dann einen erheblichen Aufwand an-Reinigung bedingt. Erstrebenswert ist aber aus hYgeni sehen.. Gründen vor allem eine Verschmutzung der Eier möglichst vollständig zu "verhindern, :-..-- -.. ■
Die Neuerung vermeidet, nun die Nachteile der bekannten Legenester der genannten Kategorie und zeichnet sich außerdem durch sehr einfache und billige und doch robuste Bauweise aus. . .
Neuerungsgemäß soll bei einem Legenest mit.beweglichem lestboden, durch dässen Be- oder Entlastung eine Schließklappe für[die Nestoff nung, die gleichzeitig dem Zu- und Abgang zum oder vom Nest dient, betätigt wird, die Schließklappe bei unbesetztem Nestraum d. h. wenn kein Huhn im Nest ist, aufgeklappt am Oberteil des Nestes liegen,: . "."."
Der Betätigungsmechanismus für die Klappe ist dabei so ausgebildet, daß der Boden an seinem einen Ende schwenkbar am Festgehäuse, aufgehängt ist und nahe seinem anderen Ende über Laschen mit der Klappe verbunden ist. Die Klappe sitzt auf der Klappendrehachse, die fest am Gehäuse angebracht ist. Die Befestigung der Laschen erfolgt an der Klappe unterhalb der Klappendrehachse, während oberhalb dieser Achse an der Klappe ein Gewicht befestigt ist, durch das die Klappe.\ bei leerem Fest offengehalten und der Festboden auf seiher freien. Seite angehören wird. Die Begriffe oberhalb und-unterhalb der. Klappendrehachse beziehen sich auf die Lage bei geschlossenem Fest.
Der untere Teil der.Schließklappe ist als Falltür ausgebildet, und,-so angebracht, daß diese, vom Nest her gesehen,, nur nach außen zu öfJren ist. In der Falltür kann sich eine an sich bekannte Sichtöffnung für das Huhn, befinden. .- . .--,-. -■-'. .. "":■--' . . .:■'_
Am Nestboden ist eine Vorrichtung angebracht, durch die verhindert wird, daß das gelegte Ei sofort.aus dem Nest herausfällt. In einfach-: ster Ausführung besteht diese Vorrichtung, aus ..einer Drahtschlaufe, die am Nestboden angelenkt ist und sich auf einem Widerlager abstützt,
Beim Anheben des Bodens, wenn das Huhn das Nest verlassen hat, gibt : die Schlaufe die Eierdurchtrittsö-ffnung frei und das Ei kann in einen Sammelbehälter fallen. - ; " _- .
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der !feuerung kann der Uestboden aus einem JKahmen und einer Bodenplatte "bestehen, die in der Mitte, der. Eierdurchtrittsöffnung-.geteilt ausgeführt ist* Es läßt sich dann die Öffnung besonders leicht, herstellen und die-beiden Bodenhälften sind genau gleich, was ihre Austauschbarkeit erleichtert. Es ist auch möglich die Falltür noch in-der -gleichen Form auszubilden, so daß sich eine Verringerung der Torrichtungen für die Herstellung der einzelnen Teile ergibt. Auf die Bodenplatte kann eine Matte, etwa aus Gummi, Kokosfaser oder dergl. aufgelegt werden. . .
An Hand der Zeichnung auf der - ..- _ . _ _
Fig. 1 eine schematische. Darstellung des offenen Nestes, Fig. 2 eine Darstellung des geschlossenen !Testes und . Fig. 3 eine vergrößerte. Darstellung der Schließklappe
zeigen, soll die Neuerung nachstehend erläutert werden, . _
In Fig. 1 ist ein Nestgehäuse mit 10 bezeichnet. In dem Gehäuse.ist an einem festen Lager 12. der Nestbodeh 11 schwenkbar befestigt. Der vordere Teil des Bodens.""11 ist -durch Laschen £3 mit einer um eine feste Achse 16 drehharenKlappe 14 verbunden, die an ihrem, oberen : Ende ein Gewicht 15 trägt. Das Gewicht ist „so bemessen,- daß bei unbelastetem Nestboden die Klappe 14 geöffnet und über die Laschen 13 der Boden 11 ausgehoben wird. Betritt ein Huhn "den Nesfrboden,- dann wird die Wirkung des Gewichtes 15 überwunden, der Boden 11. nach unten gedruckt und über die Laschen 13 die Klappe ^geschlossen. Die- ■■" sen Zustand zeigt Fig. 2 in.der vor dem ^est_noch eine.Sitzspange .24 angedeutet ist. : . . .-"■_.. : ; . : - /.-, . "-·■-.
Am Unterteil des Bodens 11 kann eine Drahtschlaufe 19-so angelenkt und über ein festes Lager 18, etwa, eine feststehende Achse-, abge- .,--" stützt sein, daß bei geöffnetem d. h. leerem Nest,: wie in Fig.- 1 angegeben, die .Eierdurchtrittsöffnung freigegeben wird, wahrend sie. bei belasteter Bodenplatte, also besetztem Nest verschlossen ist, . ; Das Ei läuft über die Drahtschleife; zum hinteren Teil des Nestes und. dann erst auf. der geneigten Führungsfläche zur Nestvprderseite, wo es dann entnommen wird, . . \ ". ..-...'. -" "."..-.
Die Fig. 5 läßt noch Besonderheiten der Schließklappe I4 erkennen..
Damit das Huhn das geschlossene !Test 10 wieder verlassen kann,, ist
an der Klappe I4 eine um eine Achse 22 bewegliche Falltür 17 aufgehängt. Diese Falltür ist so auf der Klappe I4 abgestützt, daß sie
sich vom Nestraum her gesehen nur nach außen öffnen läßt. Das Huhn ._": kann also das l^est verlassen,, ein anderes Huhn kann äfeer to fest .. nicht betreten, solange dieses besetzt ist. Die Abstützung der Falltür 17 auf dem Kahmen der Klappe 'I4 verhindert auch", daß die'Falltür■-' . : bei geöffnetem lest herunterhängt.und die Sicht in das lest"versperrt. Fi^g. 3 läßt auch die Befestigung der Laschen .1,3 am.Hestboden , bei- spielsweise durch eine Achse. 23, erkennen, sowie:; die Lage der: Bodenplatten 20 und der Kokosmatte 21 im.Bodenrahmen.. "_ ;-

Claims (9)

P.A. 520140*14.8.63 S oh u t ζ a η s ρ r ü c h e
1) Legenest, insbes. für Hühner, mit "beweglichem Hestboden, durch dessen Be- oder Entlastung eine Schließklappe für die sowohl dem Zu- als auch dem Abgang dienende lestöffnung "betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließklappe-(14) hei unbesetztem Kestraum aufgeklappt am Oberteil des Heste.s (,10-) liegt«
2) Legenest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die. Schließklappe (14) durch Laschen (13) mit dem le.stboden. (11) verbunden ist, die an der Klappe (14) unterhalb der Klappendrehachse (16) angelenkt sind,
3) Legenest nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Offenhalten der Klappe (I4) bei unbelegtem Nest am oberhalb der Klappendrehachse (16) befindlichen Teil der Klappe, ein Gewicht (15) angebracht ist»
4) Legenest nach Anspruch 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Schließklappe (I4) als Falltür (17) ausgebildet und nuf^gfußen hin zu öffnen ist. . - - - .
5) Legenest nach Anspruch 4) dadurch gekennzeichnet, daß in der Falltür (17) eine Sichtöffnung iv/o-r ge sehen ist. . "
6) Legenest nach Anspruch 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Boden (11.) eine Schließvorrichtung für die EierdurGhtrittsöffnuhg verbunden ist« : ."--.-
7) Legenest nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließvorrichtung eine auf einem Widerlager (18) abgestützte,/am Boden. (ti) befestigte Drahtschleife (19) ist.
8) Legenest nach Anspruch 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß der ETestboden aus einem Eahmen und einer Bodenplatte (20) besteht, die in der Mitte der Bierdurchtrittsöffnung geteilt ist. .
9) Legenest nach Anspruch 1 bis 8, dadurch, gekennzeichnet, daß auf dem Hestboden eine Gummi-, oder Kokosmatte (21) mit einer Bierdurehtrittsöffnung herausnehmbar aufliegt,. -;.
DE1963G0028439 1963-08-14 1963-08-14 Legenest, insbesondere fuer huehner. Expired DE1880968U (de)

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DE1880968U true DE1880968U (de) 1963-10-17

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DE1963G0028439 Expired DE1880968U (de) 1963-08-14 1963-08-14 Legenest, insbesondere fuer huehner.

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